Mein onanierender Arbeitskollege

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Ekel Peinlichkeit Masturbation Kollegen

Ich muss echt was loswerden. Ich finde meinen Arbeitskollegen abartig. Was wirklich eben vor zwei Minuten vorgefallen ist, veranlasst mich, zu beichten. Ich komme frühzeitig aus meiner Mittagspause ins Büro zurück und erwische ihn dabei, wie er versucht, krampfhaft unauffällig seine Hose wieder zuzumachen und sein T-Shirt runterzuzerren. Das ist jetzt schon das dritte Mal, dass ich ihn dabei erwische, wie er sich einen runterholt. Er geht davon aus, dass ich es nicht bemerke, weil er immer so tut als wäre nichts gewesen und einfach munter drauf losquatscht, wenn ich mich hingesetzt habe. Und ich könnt fast kotzen. Er sitzt mir genau gegenüber und ich kann genau in seinem Gesicht verfolgen, wenn er manchmal im Internet irgendwelche Pornoseiten ansieht und sich daran ergötzt. Das ist so widerlich. Ich habe auch schon seine Schamhaare auf seiner Tastatur gefunden. Wenn er mal nicht da ist und ich an seinen PC muss, bedecke ich die Maus immer mit Küchenrolle, weil es mich so furchtbar ekelt. Sein Bildschirmschoner besteht aus Tausenden Bildern von nackten Frauen. Ich schäme mich, wenn Leute ins Büro kommen, die Bilder bemerken und peinlich berührt reagieren. Mir fehlen für so viel Sauerei die Worte. Unser Chef, der widerum sein Vater ist, toleriert die offensichtlichen Bilder auf seinem Rechner, weil er sich wohl nichts weiter dabei denkt. Ich finde aber, dass solche anzüglichen Sachen absolut nichts auf Arbeit verloren haben und Privatsache sind. Meine Beichte: Ich bekomme es nicht hin, meinen Kollegen anzuschreien, wie pervers ich ihn finde, weil mir selbst alles so peinlich ist. Hilfe!

Beichthaus.com Beichte #00024953 vom 15.10.2008 um 13:09:23 Uhr (24 Kommentare).

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Aus den Fängen des Alkoholikers

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Gewalt Kinder Zivi & Bund Berlin

Aus den Fängen des Alkoholikers
Ich mache seit einem viertel Jahr Zivi in einem Kindergarten. Da ich die Kinder schon richtig in mein Herz geschlossen habe zeige ich ihnen gegenüber auch gewisse Verantwortung. Es gibt immer ein Kind was jedes mal anfängt zu weinen, wenn es nach Hause soll. Nun weiß […]
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Beichthaus.com Beichte #00024951 vom 14.10.2008 um 19:48:02 Uhr in Berlin (66 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Mode meiner Freundin

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Eitelkeit Hochmut Selbstsucht Hannover

Neulich ist mir einiges über mich klar geworden. Ich war schon länger mit meiner Freundin zusammen. Als wir zusammengekommen sind, habe ich nicht viel auf Kleidung gegeben, oft bin ich ohne überhaupt in den Spiegel zu schauen aus dem Haus gegangen. Die Frisur war mir auch recht egal. Meine Freundin war damals immer top gekleidet und gut gestylt. Ich fand das toll, weil es einfach gut aussah, dennoch war es mir weniger wichtig als ihre Fröhlichkeit, ihre Ehrlichkeit und ihre Menschlichkeit, für die ich sie so geschätzt habe. Ich war damals überzeugt davon, dass Kleidung im Grunde scheißegal ist und Leute, die sich darüber aufregen, wie andere gekleidet sind geschlagen gehören, weil sie ihr Urteil nur nach dem Äußeren fällen. Irgendwie hat sie es in den drei Jahren, in denen wir zusammen waren aber geschafft, mich dann doch irgendwann zu neueren Klamotten zu bewegen und dass ich ein wenig auf mein Äußeres achte. Ich habe mir gedacht: "ist ja egal, wie Du aussiehst. Man braucht ja nicht beschissen auszusehen, um diese Einstellung zu haben". Jetzt ist mit ihr Schluss und neulich, als ich mit ein paar Leuten zusammen saß, kommentierte eine Freundin einen Beitrag von mir sarkastisch mit "mein Gott bist Du cool". In diesem Moment brach meine Welt in sich zusammen, denn ich erkannte mit einem Schlag, wie ich mich verändert hatte. Aus einem zurückhaltenden, höflichen, überlegenden, unvoreingenommenem jungen Mann, ist ein arroganter Dressman geworden, der 90 Prozent seines Urteils nach dem Äußeren richtet und sich für etwas besseres hält. Die letzten Tage habe ich nur mit Kopfschütteln verbracht, fassungslos, dass so etwas mit mir passiert ist. Wie kann man nur so mit all seinen Prinzipien brechen, "nur" weil man das Gegenüber nicht verlieren will? Ich muss mich jetzt erst wieder selbst finden.

Beichthaus.com Beichte #00024948 vom 14.10.2008 um 01:18:52 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

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Leben in einer Seifenblase

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Verschwendung Dummheit Geld

Ich (m/20) lebe in einer Seifenblase, die wohl oder übel bald platzen wird. Beispielsweise gebe ich viel mehr Geld aus, als ich verdiene. Ich lebe sozusagen über meinen Verhältnissen. Früher ging alles noch einigermaßen. Ich verlor früher monatlich "nur" etwa 800 Euro, da ich an den Wochenenden wohl doch einen zu viel drauf gemacht habe. Da ich nun auch meinen Job verloren hatte, spitzt sich die Situation übelst zu. Des Weiteren will ich einen riesigen Fehler eingestehen. Ich habe mir vor etwa fünf Jahren Aktienpakete (in USD) gekauft. Der Wert ist nun wegen des Dollar-Wertverlustes stark (!!) gesunken, und zusätzlich haben die Aktien noch ca. 30-35 Prozent wegen der Finanzkrise verloren. Ich weiß nicht, ob ich die Aktien verkaufen soll, oder doch noch ein Jahr warten, bis sich die Lage stabilisiert. Das Ganze zerfrisst mich innerlich. Ich bin mit dem Geld wohl zu leichtsinnig umgegangen. Außerdem gebe ich viel Geld in Lotterien aus, weil ich mir erträume, so irgendwann das Startkapital für eine eigene Firma zu gewinnen. Doch ich weiß echt nicht mehr weiter. Helft mir bitte.

Beichthaus.com Beichte #00024947 vom 14.10.2008 um 00:57:58 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Der Glaube an die Frauen

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Ehebruch Fremdgehen Zorn

Bin ich eigentlich der einzige Mensch, dem auffällt, dass fast alle Frauen scheinheilige Miststücke sind? Mich hat meine Freundin nach vier Jahren verlassen - wegen einem anderen. Das ist halb so wild, aber wenn ich sehe, wie sich andere Frauen verhalten, die Beziehungen führen. Unglaublich! Nur ein, oder zwei Beispiele: Ich habe mit einer Freundin von einem Bekannten geschlafen. Und das war nicht mal schwierig. Ich weiß, dass das von mir auch nicht gut war, aber sie steckt ja in einer Beziehung und nicht ich, oder? Zweites Beispiel: Ich war im Urlaub und mich hat in der Disco so eine Alte angegraben. So weit nicht schlimm. Ich habe dann ein bisschen an ihr herumgespielt und sie hat die Nacht auf meinem Hotelzimmer verbracht. Hinterher habe ich herausgefunden, dass sie in Flitterwochen mit ihrem Mann im Hotel war und sie hätten sich wohl an einem Abend zerstritten. Den Rest des Urlaubs habe ich sie nur noch in Gegenwart ihres Mannes angetroffen und wir haben peinlich aneinander vorbeigeschaut. Ich glaube, ich verliere langsam den Glauben an die Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00024931 vom 11.10.2008 um 15:24:11 Uhr (49 Kommentare).

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