Mein heimliches Doppelleben als Freizeitdomina

46

anhören

Fetisch Sex Prostitution Intim München

Ich (w/28) hab mich aus Lust und Leidenschaft heraus mittlerweile zu einer recht ordentlichen Freizeitdomina entwickelt. Offiziell und eigentlich bin ich Studentin hier in München, allerdings gerät das zunehmend in den Hintergrund, weil mein heimliches Doppelleben immer mehr von diesem Alltag verdrängt wird.
Bin vor vielen Jahren über meinen damaligen Freund auf den Geschmack gekommen. Er genoss es von mir erniedrigt zu werden, jedoch nur im Bett. Nach außen hin war alles ganz normal, aber hinter verschlossenen Türen durfte ich ihn richtig hart rannehmen. Das hat auch mir mehr und mehr Spaß bereitet und ich hab meine "dunkle" Seite dabei entdeckt. Leichtes bis härteres Fesseln, Facesitting, Würgen und verbale Erniedrigung waren unser liebster Zeitvertreib. Nach ihm hatte ich dann (nach einigen Fehltritten dazwischen) einen anderen, der sogar noch stärker devot war, aber dafür weitaus besser finanziell gestellt. Ab da hat mir auch an Outfits nichts mehr gefehlt, er hat mich regelmäßig mit Latexcatsuits, Riemenbodies, edlen Korsagen oder Masken und natürlich allen möglichen Stiefeln (die waren sein Überfetisch) überrascht, in denen ich ihn dann nach Lust und Laune zu meinem Sexspielzeug machen durfte. Wenn er mir gefesselt am Boden kniend den eigenen Saft von den Absätzen geleckt hat fühlte ich mich wie eine echte Königin.

Irgendwann war die Beziehung mit ihm dann auch nicht mehr, und durch einen witzigen Zufall (offene Gespräche mit Wildfremden abends in einer Bar und daraus resultierende Angebote) hab ich dann angefangen für meine mittlerweile sehr gut erlernten Dienste Geld zu verlangen. Ob es dabei zu wirklichem Sex kommt, oder ob sie sich lediglich zu meinem Anblick selbst befriedigen dürfen oder sogar trotz aufgeblasenen Analplug nichtmal das, hängt von meiner eigenen Geilheit ab. Wenn jemand leckeres dabei ist fessel ich ihn mir auf Bett oder Tisch so zurecht wie ich es will und bediene mich dann an seinem kleinen Freund, bzw. lass mich lecken. Ihr seht ich hab großen Spaß an meinem Job. Das geht bis heute noch so, ich hab mittlerweile eine größere Wohnung mit begehbarem Kleider-und Spielzeugschrank (eigentlich ein ganzes Zimmer) sowie eine Homepage (mit Wunschliste, das ist die beste Erfindung der Menschheit), mach aber nur Hotelbesuche bzw. wenn ich etwas faul bin Liveshows von daheim. Da mir die ganze Geheimniskrämerei langsam auf die Nerven geht hab ich beschlossen das ganze jetzt viel offener zu handhaben, außerdem verlangen immer mehr von meinen männlichen Kunden nach einer sehr devoten, aber nicht zu professionellen weiblichen Sklavin, die ich nun ohne mein Deckmäntelchen an der Uni viel leichter finden kann.
Drum zum Schluß: Sorry an alle denen ich das so lange verschwiegen hab, aber wer in all der Zeit meine sexuellen Neigungen nicht geblickt hat ist echt selber Schuld. Wie viele Ladies gehen schon mit geschnürten Overknees, Latexbody, -handschuhen und -halsband abends aus. Ja es macht mich unheimlich geil, ich geb das gerne zu.

Beichthaus.com Beichte #00027278 vom 01.12.2009 um 21:21:56 Uhr in München (Schellingstrasse) (46 Kommentare).

Gebeichtet von Jawoll
In WhatsApp teilen

Mit Schild gegen die Blitzer

36

anhören

Ungerechtigkeit Verrat Auto & Co.

Ich möchte hier beichten, dass ich regelmäßig Blitzer ärgere, die von der Polizei nicht ganz so oft, da ich mich mit den Messbeamten schon öfter gut unterhalten habe und die Toleranz auf 21 steht. Doch die privaten Messfirmen hier in der Gegend gehen mir gewaltig auf den Sack. Wurde bis jetzt 2 Mal geblitzt. Einmal mitten in der Nacht in einer 30er Zone (die 30 gelten wegen einem Busbahnhof in der Nähe, bei dem jedoch um halb 2 in der Nacht keinerlei Busse mehr verkehren und Sonntag morgens um halb 9. Auf der Straße unterwegs: genau, außer mir niemand, tja, Pech gehabt. Das schärfste war aber, dass mir ein Angestellter dieser privaten Messfirma die Polizei nach Hause geschickt hat. Angeblich wäre ich "mindestens 10 mal" an seiner Messstelle vorbeigefahren und hab alle per Lichthupe gewarnt. Insgesamt war ich aber nur 4 mal innerhalb kurzer Zeit vorbeigefahren. Einmal hin, dann wieder her, dann nochmal hin und dann wieder her ;) aber weil ich Termine hatte/was abzuholen. Da ich aber ein sehr auffälliges Auto habe, welches dem Messpersonal auch anscheinend nicht gefällt, stand dann die Polizei vor meiner Tür. Natürlich total genervt, dass die wegen so einem Mist ausrücken mussten. Dann sagte der Polizist zu mir (und das fand ich wirklich toll) ich soll doch ein Schild nehmen und aufstellen, da kann der mir gar nichts und sie müssen nicht sinnlos rausfahren und sich um so eine Lapalie kümmern.


Seitdem hab ich einige große laminierte Radar-Schilder im Auto (Schwarze Schrift auf neongelbem Papier). Da ich beruflich den ganzen Tag rumfahren muss komme ich sehr oft an Blitzern vorbei. Und wenn ich dann sehe, dass es das ****** von der privaten Abzockfirma ist, wird flott so ein Schild montiert (entweder an einem parkenden Auto hinterm Scheibenwischer oder mit Kabelbinder an ein Verkehrsschild etc) und der Mann macht kein Geschäft mehr. Wenn ich nach einer Zeit wieder vorbeikomme und der gute Mann ist weg, dann wird das Schild wieder eingepackt. Bisher weiß keiner, dass ich derjenige mit den Schildern bin. Stand sogar mal in der Zeitung, dass irgendein Unbekannter wohl etwas gegen Geschwindigkeitskontrollen hat. mit Bild von so einem Schild. Keiner weiß es, außer ihr jetzt! Inzwischen hat einer meiner Kollegen auch schon Schilder im Auto, ein 3. will auch noch mitmachen. Bin nicht für Anarchie auf den Straßen, aber man kann es mit der Überwachung auch übertreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027276 vom 01.12.2009 um 18:48:59 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mein trotteliger Proleten-Ex-Freund

62

anhören

Rache Boshaftigkeit Ex Dresden

Als ich (w/26) noch jung und unbedarft war, lernte ich einen meiner Meinung nach "coolen" Typen kennen. Er fuhr einen alten getunten Dreier-BMW und war der Obermacker aus meiner damaligen Clique. Eines schönen Tages bemerkte er mich unter den Mädels die ihn immer so anhimmelten und fragte mich, ob wir nicht vielleicht mal was zusammen machen wollten. Das fand ich natürlich ganz toll, weil ich erstens dachte dass unser Kontakt auf eine Beziehung hinauslaufen würde, und zweitens weil er mich den anderen Mädels aus der Clique offensichtlich vorzog. Er war damals zwanzig und hatte schon ein paar Freundinnen gehabt, von denen ich aber leider keine kannte, und ich war vierzehn.
Naja, wir endeten also angetrunken bei ihm zu Hause in seiner kleinen Wohnung knutschend auf der Couch. Nach kurzer Zeit schob er meinen Kopf sanft aber sehr bestimmt in Richtung seines Schrittes. Ich tat was er wollte (schmeckte zwar nicht besonders gut, aber was bringt man nicht für Opfer für die Liebe) und nach einer Weile, gerade als ich mich fragte, wann ich endlich damit aufhören konnte und er seinen Dödel in die dafür vorgesehene Öffnung bei mir steckte, hielt er mir plötzlich die Nase zu und ich spürte den warmen Schwall seiner Ladung in meinem Mund. Toll, Game over. Ich würgte etwas, musste das Zeug aber wohl oder übel runterschlucken, weil ich ja auch atmen wollte. Danach schickte er mich nach einigen schönen Worten weg. Dieses Spielchen wiederholte sich ab da für ein paar Wochen. Immer wenn ich mal bei ihm war, musste ich bla*en. Ein einziges Mal taten wir es richtig. Er entjungferte mich recht unsanft und nach zwei Minuten war das Ganze auch schon wieder vorbei. Seine Ladung landete anschließend zum großen Teil in meinem rechten Auge und brannte höllisch. Er lachte mich aus, weil ich so eine "Memme" sei. Eine knappe Woche später hatte er die nächste Freundin am Start. Ich war stinkesauer auf diesen Typen. Nachdem ich ihn einen Monat lang ignoriert hatte, kam mir eine Idee, wie ich mich rächen konnte. Als meine Eltern nicht da waren lud ich ihn zum Videoabend ein und versprach ihm ein "Happy-End". Von meinem großen Cousin hatte ich mir P*rnos geliehen und Vodka besorgen lassen. Am besagten Abend schließlich mixte ich ihm einen Cocktail und erzählte ihm, dass mich der Gedanke schon lange anturnen würde, ihm zu einem P*rno einen zu kauen. Er war natürlich begeistert von der Idee. Als er gekommen war, verstaute ich die Soße unauffällig in meiner Backe und ging ins Bad wo ich es in einen Becher spuckte. Das tat ich dann noch dreimal, bis er schließlich völlig erschöpft und besoffen einschlief. Während er selig pennte, kippte ich das Produkt meiner nächtlichen Bemühungen in die Lüftung seines BMW. Um sicherzugehen, mischte ich vorher noch ein wenig rohes Ei und zwei gehackte Sardellen dazu. Den BMW hat er einen Monat später weit unter Wert verkaufen müssen, da der ekelhafte Gestank beim besten Willen nicht mehr wegging. Sein Verdacht fiel allerdings glücklicherweise auf seinen damals besten Freund, einen genauso trotteligen Proleten, da er mit dessen Freundin geschlafen hatte. Die beiden sind wohl immer noch spinnefeind.

Beichthaus.com Beichte #00027274 vom 01.12.2009 um 11:17:51 Uhr in 01099 Dresden (62 Kommentare).

Gebeichtet von Beichtboy aus stuttgart
In WhatsApp teilen

Tochter der Gastfamilie schwanger

27

anhören

Gewalt Feigheit Ungerechtigkeit Schwangerschaft Lausanne

Ich (m/17) komme aus einer mittelgroßen Stadt am Zürichsee (Wädenswil). Da im letzten Jahr meine schulischen Leistungen eher schlecht ausfielen, entschlossen sich meine Eltern für ein halbes Jahr in die Westschweiz zu schicken um französisch zu lernen. Wir entschieden uns gemeinsam für die Stadt Lausanne. Ich bekam eine Gastfamilie, die aus Senegal eingewandert ist, in einem multikulturellen Stadtteil zugeteilt. Die Mutter der Familie war sehr nett und kochte immer ausgesprochen köstlich. Der Vater allerdings war ein strenggläubiger Katholik aber trotzdem sehr nett, ich führte lange Gespräche mit ihm, wobei wir nicht immer gleicher Meinung waren. Allerdings verbesserten diese Gespräche mein Französisch erheblich, wofür ich dem Vater noch heute dankbar bin. Die Familie hatte zwei Kinder, ein neunjähriger Junge und ein 16-jähriges Mädchen. Das Mädchen war bildhübsch aber bis auf ein paar kleine Flirtereien lief da nichts.
Als ich etwa einen Monat dort lebte, ich hatte mich schon gut eingelebt, kam der Schock: Das Mädchen der Familie war im dritten Monat schwanger! Als der Vater dies erfuhr, verdächtigte er als Erstes mich, obwohl zwischen mir und dem Mädchen absolut nichts gelaufen ist. Er wurde fuchsteufelswild und schrie mich richtig an. So einen Wutausbruch hatte ich noch nie erlebt. Aufgrund noch mangelnder Französischkentnisse und dem Schock des Wutausbruches, konnte ich mich nicht wehren, war den Tränen nahe und ging schließlich aus dem Haus. Draußen überlegte ich mir lange, was ich machen sollte. Als ich mir auf französisch eine Rechtfertigung erdacht habe, ging ich wieder ins Haus, doch der Vater hatte sich noch immer nicht beruhigt und als ich auf ihn einredete, gab er mir eine schallende Ohrfeige. Ich bin zwar nicht besonders stark, jedoch verlieh mir die Verzweiflung über die Ungerechtfertigkeit seines Verhaltens ungeahnte Kräfte. Ich stieß das Familienoberhaupt von mir, wobei es mit dem Kopf an das Geländer im Treppenhaus krachte. Er war unverletzt und wollte mich wohl windelweich prügeln. Dazu ist es aber nie gekommen, da ich schnurstracks aus dem Haus, bis zum Lausanner Hauptbahnhof rannte und den nächsten Zug nach Hause nahm.
Ich schäme mich, dass ich ausrastete und den Vater gegen das Geländer stieß, wobei weitaus schlimmeres passieren hätte können und dass ich in dieser Familie für Unheil gesorgt habe, was aber nicht nur meine Schuld war. Ich hoffe der Vater vergibt mir heute.

Beichthaus.com Beichte #00027273 vom 30.11.2009 um 19:48:29 Uhr in Lausanne (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Wolllust immer und überall

92

anhören

Masturbation Maßlosigkeit Sex Wollust Intim Linz

Ich (w/22) bin vor ein paar Jahren in eine relativ große Stadt gezogen und habe zu dieser Zeit meine damalige Beziehung beendet. Neue Stadt, wieder Single, ständig was los, also mal richtig ausleben und Party machen. Das erste halbe Jahr hab ich mir komplett frei genommen (sprich, nichts gearbeitet, allerdings auch nicht Geld vom Staat schmarotzt, sondern von meinen Ersparnissen gelebt) und war eigentlich ständig unterwegs. Meine beste Freundin ist mit mir umgezogen, und da sie dort bereits ein paar Leute kannte, die wieder ein paar kannten usw. hatte ich recht schnell einen großen Kreis, mit dem ich oft unterwegs war.
Meine Beste und ich sind sexuell sehr offen, die Leute die sie dort kannte auch, um es kurz zu machen: Ich hab das halbe Jahr mit saufen, diversen Drogen und ständiger Rumvögelei verbracht.
War selten zu hause - es kam durchaus vor, dass ich 2 Wochen lang von einem Bett/Typen zum nächsten gesprungen bin.

Meine Beste war natürlich oft genug mit von der Partie, der eine oder andere flotte Dreier kam so ebenfalls zustande.
Mein damaliger Rekord: Innerhalb von 24 Stunden bei 4 verschiedenen Typen gewesen.
Bei einigen privaten SM-Parties, auf denen wir uns freiwillig zur Verfügung stellten (und somit von allen Gästen nach belieben "benutzt" werden konnten) waren wir natürlich auch dabei.
Das klingt - muss ich leider zugeben - bis jetzt nach Prahlerei, aber meine wirkliche Beichte: Ich mache mir schon seit geraumer Zeit wegen meinem übermäßigen Trieb Sorgen. Ich hatte damals nichts anderes als Schw*nze im Kopf, am besten so viele wie möglich zur gleichen Zeit. Wenn ich nicht mindestens einmal am Tag Sex hatte, wurde ich aggressiv, launisch, gereizt - wie man es eigentlich von einem Kerl (nicht böse gemeint!), der zu lange nicht ran durfte, erwarten würde.

Mittlerweile verläuft mein Leben wieder in "geregelten Bahnen" (Arbeit, alles etwas ruhiger geworden), mein Drang hat trotzdem nicht nachgelassen - im Gegenteil, seitdem ich beschlossen habe, mich etwas zurückzunehmen, ist es noch schlimmer geworden (zumindest kommt es mir so vor). An einem freien Tag liege ich entweder im Bett und masturbiere pausenlos oder sehe mir am PC SM-Pornos an - und masturbiere dazu.
Wenn ich weggehe und schon einen im Tee habe, würde ich am liebsten zu jedem Kerl, der auf mich halbwegs attraktiv wirkt, hingehen um meinen Hintern an seinem Schritt reiben. Und ihn natürlich mit flehendem Blick fragen, ob ich ihm einen bl*sen darf.
Oder ich denke mir Fantasien aus, um die Zeit zu vertreiben: Wenn z.B. gerade jemand an mir vorbeigeht, stelle ich mir vor dass er weiß wie ich bin und was ich denke, mich einfach an den Haaren packt, über den Boden zu den Klos schleift und mich zwingt ihm einen zu bl*sen, um mich danach im Stehen richtig hart durchzuf*cken. Aah, wenn ich nur daran denke. Im Alltag ist es nicht anders: Supermarkt - mich könnte jemand über die Obstwaage legen und von hinten durchnehmen; Tankstelle - er könnte mich mit dem Tankschlauch würgen (auch wenn das vielleicht etwas schwer wäre); Öffentliche Verkehrsmittel - ich habe eine Jacke über den Knien, er fingert mich und ich darf mir nichts anmerken lassen - ich könnte ewig weiter reden. Ich muss einfach STÄNDIG daran denken.
Ich habe vor, in gewisser Zeit in einem SM-Studio als Sklavin zu arbeiten. Vielleicht hilft ja hochdosierter S*x über einen längeren Zeitraum? Meine zukünftigen Kunden werden sich an mir sicher erfreuen - meine Reaktionen sind zu 100% echt, ich bin sehr unterwürfig/devot und lasse alles mit mir machen. Ich hoffe wirklich, dass mein Trieb sich danach von selbst auf Normalmaß zurückschraubt. Ich weiß nicht, was ich sonst tun sollte. Es ist leider etwas lang geworden, trotzdem danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027271 vom 30.11.2009 um 04:45:05 Uhr in 4020 Linz (92 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000