Notdurft auf der Tanne

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Dummheit Waghalsigkeit Unreinlichkeit Kinder Nachbarn

Notdurft auf der Tanne
Vor vielen Jahren, als ich acht Jahre alt war, spielte ich (m/20) mit einem Freund am Waldrand. Dieser besagte Waldrand war mit den Vorgärten unserer Nachbarhäuser verbunden. Plötzlich erreichte mich das starke Gefühl der Notdurft. Da ich allerdings fünf Minuten von zu Hause weg war, und ich mir nicht voll in die Hose scheißen wollte, dachte ich mir in meinem kindlichen Reichtum an Intelligenz, dass sich ein "natürliches Klo" am Besten dafür eignen würde. In diesem Fall war es aber leider der von Zweigen befreite Tannenbaum, der wie ein einzelner Pfahl im Vorgarten meiner Nachbarn stand! Ich kletterte also den Baum hinauf um dort, mich auf dem einzigen groß gebliebenen Ast in sechs Metern Höhe genussvoll zu erleichtern. Mein Freund fand das alles gar nicht mehr lustig, nachdem genau in dem Moment seine Mutter den Weg entlang kam und sie mit Entsetzen meine Tat sah. Zu alledem kam aber noch, dass das Geschrei den Besitzer des Gartens zum Fenster zog, wo er aus dem zweiten Stock einen Jungen sehen durfte, der mit dem Rücken zu ihm, von seiner Tanne in den Garten scheißt. Das Ende der Geschichte war, dass ich meinen Freund zwei Wochen lang nicht mehr sehen durfte, weil ich ein zu schlechter Umgang für ihn wäre und ich den Nachbarn bis heute meide.

Beichthaus.com Beichte #00027270 vom 29.11.2009 um 23:49:28 Uhr (33 Kommentare).

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Zuckerbecher

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Diebstahl Habgier Dummheit Wien

Ich (m/42) war damals 12 Jahre alt und kaufte mir ein Eis in einem Café. Ich war damals in meiner Sturm und Drang Phase und stahl wie ein Rabe, aber nur Kleinigkeiten um ein paar Cents (damals Groschen). Die Verkäuferin drehte sich zur Kasse um und ich stahl einen Zuckerbecher mit stark zuckerhaltiger Creme, von Schokolade übergossen und steckte diesen in meine Manteltasche. Niemand bemerkte etwas. Sie gab mir das Wechselgeld, ich nahm es und steckte meine Hand in die Manteltasche und zwei Finger in den Zuckerbecher, dessen klebrige Creme meine Finger badete. Jetzt konnte ich aber die Hand nicht aus der Manteltasche nehmen, in der anderen Hand hatte ich meine Geldbörse und meine Birne muss rot geleuchtet haben vor Peinlichkeit, als mir die Kassierin, weil sie sich irrte noch drei einzelne Schillinge gab und ich mir erst die Börse einstecken musste und sehr umständlich die drei Schilling entgegen nahm. Von dem Zuckerbecher hatte ich auch nicht viel, meine Finger klebten (was ich besonders hasse) als wären sie mit Leim eingecremt worden, der Zuckerbecher versaute mir die Manteltasche und geschmeckt hat er mir auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027269 vom 29.11.2009 um 17:13:55 Uhr in Wien (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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33 und immernoch Jungfrau

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Völlerei Feigheit Begehrlichkeit Köln

Ich (m/33) beichte dass ich viel zu dick bin weil ich meine Einsamkeit mit Völlerei bekämpfe und sie dadurch verursache und fördere. Ich bin schwul und weiß das seit meiner Kindheit (seit ich ca. 10 war) und habe mich seitdem nicht getraut Kontakt zu anderen Schwulen zu suchen obwohl ich in deren deutscher Hauptstadt (Köln) schlechthin wohne.

Diese Zurückgezogenheit liegt auch daran dass ich Angst habe dass ich an jemanden gerate der mich als Fetischobjekt (Feeder, Gainer, Chubby, Chaser) einstuft und ich damit nicht klarkommen würde weil ich ansonsten ein intelligenter und in die Gesellschaft integrierter Mensch bin der sich nicht erniedrigen möchte.

Und ja, das bedeutet auch, ich bin 33 Jahre und immer noch Jungfrau, was mich fertig macht. Schlimm daran ist dass ich die üblichen Jugenderfahrungen (erste Liebe, erster Kuss, usw..) nicht machen durfte und ich darunter sehr leide. Ich sehne mich danach von einem jüngeren Mann aufrichtig geliebt zu werden weil ich denke dass ich dann wenigstens einen Teil von dem empfinden kann was ich niemals haben konnte. Ich glaube dass es unnormal ist sich zu einem deutlich jüngeren (ich rede hier nicht von Pädophilie) hingezogen zu fühlen und ich schäme mich deswegen jeden Tag meines Lebens. Andererseits habe ich auch großes Mitleid mit mir selbst und bin oft sehr traurig und manchmal sogar finde ich alles sogar zum Lachen weil mein Leben so tragisch komisch ist. Großen Sinn macht mein Leben auf jeden Fall nicht, hätte ich nicht meine Familie die ich liebe und die mich lieben und einige sehr gute Freunde vor denen ich das meiste meiner traurigen Existenz aber auch verberge.

Beichthaus.com Beichte #00027267 vom 27.11.2009 um 19:34:19 Uhr in 50667 Köln (Hohe Straße) (31 Kommentare).

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Putzhilfe in einem 4-Sterne-Hotel

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Rache Hass Ekel Arbeit

Ich (w/23) arbeite in einem 4-Sterne-Hotel als Putzhilfe. Meistens sind in der Woche Geschäftsreisende unterwegs. Einige von denen sind an Arroganz und Überheblichkeit kaum zu überbieten, geschweige zu ertragen. Manche dieser Widerlinge (in der Regel alte Säcke) versuchen einen auch noch anzumachen. Nun ja, wenn ich dann zufällig eines dieser Zimmer von so einem Arsch habe, dann nehme ich mir vor das Bad besonders gründlich zu Reinigen. Jeder Ritze der Toilette wird exzessiv und mit Hingabe zum Hochglanz gebracht. Natürlich komme ich besser in die Rillen und Ecken, mit was wohl? Mit einer Zahnbürste und ich bringe diese bestimmt nicht mit. Das schlecht Gewissen kommt aber, wenn ich ein großzügiges Trinkgeld bekomme. Aber im Grunde auch egal. Ich bin böse, ich weiß. Ich versuche mich in Zukunft zurückzuhalten. Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00027262 vom 26.11.2009 um 21:20:01 Uhr (35 Kommentare).

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Zwei Männer gleichzeitig

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Wollust Prostitution Maßlosigkeit Studentenleben Köln

Ich (w/23/165 cm/Studentin), muss beichten das ich zur Zeit mit zwei verschiedenen Männern regelmäßig Sex habe. Dazu kommt das beide wesentlich älter sind als ich, der eine ist 47 und der andere 43 Jahre alt. Der 47-jährige ist ein erfolgreicher, gebildeter Geschäftsmann mit Familie, der mir mein Apartment bezahlt und mir auch immer ein bisschen Taschengeld gibt. Der kommt immer während der Woche zu mir und hat auch einen, für meinen Geschmack, zu kleines Ding, was nicht so schlimm wäre aber er hat auch noch das Problem das er immer zu früh kommt. Den habe ich mal in einer Wellness Oase kennen gelernt. Der Andere, der 43 jährige, den habe ich mal am Wochenende in einer ganz gewöhnlichen Kölschkneipe kennen gelernt. Der ist während der Woche auf Montage als Bauschlosser und ein Bild von einen Mann, muskulös, groß 190cm, gut aussehend, aber nicht der hellste. Dafür eine Granate im Bett. Ich werde schon immer ganz juckig wenn ich daran denke das bald wieder Wochenende ist. Der Geschäftsmann weiss nichts von dem anderen. Der Andere aber schon.

Beichthaus.com Beichte #00027259 vom 26.11.2009 um 09:11:55 Uhr in Köln (68 Kommentare).

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