Ein Freund zur eigenen Unterhaltung

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Selbstsucht Boshaftigkeit Engherzigkeit Fremdgehen

Ich habe meinen Ex nur ausgenutzt. Ich habe ihn mehrfach betrogen und war nur aus Eigennutz mit ihm zusammen, das habe ich ihm am Ende auch gesagt - aber nicht, dass ich ihn nur ausgenutzt habe. Während unserer Beziehung habe ich ihn betrogen wo ich nur konnte, er war mir scheißegal. Er denkt aber wirklich er hätte eine Ahnung über mich, dabei weiß er nicht mal richtig wo ich wohne, weil ich stets aufpasste dass er nichts Richtiges mitbekommt. Sein Charakter und seine Art waren aber einfach nur unglaublich lästig und er widerte mich nur an. Ich bin sehr erleichtert, jetzt wo ich ihn in den Wind geschossen habe, aber er scheint es nicht richtig zu verkraften und spamt mich überall zu. Ich habe es aber unterbunden und bin froh, dass ich nun meine Ruhe vor ihm habe.

Es war alles in allem sehr unterhaltsam, weil ich mich runterhalten und ablenken konnte und er auch wirklich unterhaltend dumm war. Trotz allem weiß ich, dass es gemein war, weil ich ihm für seine Verhältnisse so viel Geld aus der Tasche gezogen habe und er wirklich dachte, dass ich ihn liebe. Er war nicht bettelarm, aber reich war er auch absolut nicht. Ich bereue jedoch gar nichts, außer dass ich mir so einen Schlucker nehme, da hätte ich wirklich auch einen besser aussehenden Kerl nehmen können, der nicht so widerlich ist, aber mir war einfach wirklich nach Unterhaltung und ich fand es witzig, wie dämlich er war. Er denkt bis jetzt, dass ich ihn als Ablenkung wollte, dabei weiß er echt nicht wie ich ihn wirklich verarschte. Ich hatte versucht ihn noch irgendwo zu bessern, weil er mir so leidtat und er so nie Eine abbekommen wird, die was im Kopf hat. Er wurde auch immer verlassen, das hat ihm einen ziemlichen Knacks verpasst. Arme Sau. Aber wer so ist.... Ich beichte, dass ich mich wie ein Miststück verhalten habe und dass das nicht gerade sozial war.

Beichthaus.com Beichte #00040521 vom 23.10.2017 um 17:01:32 Uhr (16 Kommentare).

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Arbeitslos durch Insolvenz

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Arbeit

Vor fünf Monaten habe ich wegen Insolvenz meine Arbeit verloren. Seitdem komme ich aus meinem Loch nicht mehr hinaus und mir fällt die Decke auf dem Kopf. Das letzte Mal geduscht und rasiert habe mich vor vier Monaten. Im Haushalt mache ich auch nur das Nötigste, wenn ich es schaffe, mich hochzuraffen. Meine Freunde bleiben mir auch fern und bei Ärzten traue ich mich nicht, einen Termin zu machen. Ich hoffe, dass sich bald alles ändern wird und ich den Arsch hoch bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00040518 vom 23.10.2017 um 13:55:42 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die ewige Jungfrau

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Verzweiflung Begehrlichkeit Neugier Frankfurt am Main

Ich (w/28) bin immer noch Jungfrau. Seit ich angefangen habe, mich für Jungs zu interessieren, mache ich den Fehler und verliebe mich in die Falschen. Entweder sind es Idioten oder sie sind vergeben (ich würde niemals jemanden den Freund ausspannen). Ich habe mich schon auf verschiedenen Datingportalen angemeldet, aber nie war jemand dabei, der mich wirklich interessieren würden. Ich bin für alle meine Freunde eigentlich nur ein guter Kumpel, aber mehr auch nicht. Mittlerweile habe ich es aufgegeben, jemanden zu finden, der so bekloppt und chaotisch ist wie ich. Und für einen One-Night-Stand bin ich auch nicht zu haben. Mittlerweile habe ich überhaupt kein Interesse mehr daran, jemand kennenzulernen. Ich werde also wahrscheinlich für immer Jungfrau bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00040517 vom 23.10.2017 um 10:28:09 Uhr in Frankfurt am Main (16 Kommentare).

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Mit zwei Frauen in der Sauna

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Frankfurt

Ich (m/27) saß nach dem Abduschen nach einem Saunagang im Whirpool. Seitlich über mir am Rande des Whirpools standen zwei Frauen. Ein Blonde mit mittellangen Haaren, die andere mit kurzen dunkelblonden Haaren. Beide hatten sportliche Figuren und waren untenrum rasiert. Der Frau mit den mittellangen Haaren konnte ich genau zwischen die Schenkel schauen und da sie mit leicht gespreitzten Beinen stand, genoss ich einen vollen Einblick in ihr Helligtum. Ich musste den Whirpool unter dem Schutz eines Handtuchs verlassen, um die Kontrolle nicht völlig zu verlieren. Als ich mich mittels kaltem Wasser wieder abgeregt hatte, ging ich in eine dunklere, vermeintlich leere Sauna. Doch da lagen die beiden und tauschten gerade einen Kuss aus.

Ich sagte, ich wolle nicht stören und war schon im Begriff zu gehen, da sagte die Eine es sei schon in Ordnung. Ich setzte mich und entschuldigte mich für mein Spannen im Whirpool. Die Betroffene sagte, sie habe es bemerkt und dass es ihr unangenehm gewesen sei. Die andere sagte, falls ich auf die Idee käme, sie hier zu beobachten, solle ich bloß keine ekligen Hinterlassenschaften produzieren, sondern ggf. meine Sahne in der Hand auffangen und dann brav sauber auflecken. Ich schaute sie gleichermaßen verwirrt, bestürzt und wollüstig an. Das sei dann auch die Wiedergutmachung fürs heimliche Spannen, fügte die Andere hinzu. Ich beichte hier, dass ich getan habe, wie mir geheißen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00040514 vom 22.10.2017 um 02:47:51 Uhr in Frankfurt (23 Kommentare).

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Prügelei mit einem Türken

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Peinlichkeit Zwietracht Rache Berlin

Ich (m/23) war vor zwei Jahren mit ein paar Freunden im Kino. In diesem Kino wird ab 22:00 Uhr Alkohol verkauft, wir setzen uns also nach dem Film an einen Tisch und gönnten uns noch recht viel. Irgendwann tauchten plötzlich fünf Türken auf, die sich an den Tisch neben uns setzten und ebenfalls ordentlich Alkohol tranken. Ein Kumpel, der schon nicht mehr aufrecht stehen konnte, zeigte auf die Türken und feixte: "Ey, guckt euch diese Schwulen da vorne an, diese Homos!", wir lachten. Die Türken fanden das allerdings weniger lustig, sie kamen zu uns und sahen meinen Kumpel feindselig an, dann fragte einer: "Eh, willst du aufs Maul? Was ist? Willst du?" Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist, aber ich war plötzlich ziemlich wütend. Ich stand auf und bezeichnete einen als den Sohn einer Frau, welche im horizontalen Gewerbe erfolgreich ist. Zusätzlich meinte ich, dass ich die Dienste der Dame gerne in Anspruch nahm. Meine Freunde jubelten mir zu, was mich in meinem Vorhaben bestätigte, zu provozieren.

Der Türke, dessen Mutter ich als Prostituierte bezeichnet hatte, war sichtlich angefressen und behauptete, dass er schon mit meiner Mutter geschlafen hätte, als ich noch in die Windeln gemacht hätte. Obwohl er etwa in meinem Alter war! Wir beleidigten und provozierten uns gegenseitig, es wurde immer hitziger, im Eifer des Gefechts rief ich: "Lass uns prügeln, Arschloch!". Die anderen Türken und meine Freunde waren von meiner Idee begeistert und feuerten den jeweils anderen an. Mein Feind meinte, dass wir beide vor die Tür gehen würden, schließlich hätte eine Prügelei im Kino Konsequenzen, das Personal hatte nämlich schon mehrfach mit einem Rauswurf gedroht. Während wir beide das Kino verließen, blieben die anderen zurück. Ich hörte noch, wie die Türken und meine Freunde darüber diskutierten, wer den Gegenüber platt machen würde.

Draußen angekommen standen wir uns eine Weile gegenüber, niemand wusste, wie es denn jetzt weitergehen sollte. Kleinlaut sagte ich, dass ich eigentlich gar nicht prügeln möchte, der Türke stimmte mir zu und erzählte, dass seine Freunde nur so taten, als wären sie gewalttätig. Wir unterhielten uns plötzlich über Gewalt, dass sie keine Lösung wäre und man über Probleme reden sollte. Wir entschieden uns dafür, uns zu vertragen, doch wir wollten nicht als Feiglinge vor unseren Freunden dastehen, als wir zurück im Kino waren, logen wir über die Auseinandersetzung und behaupteten, die Polizei hätte uns aufgehalten, bevor wir uns prügeln konnten. Dann hätten wir den Polizisten verhauen und er wäre sofort geflüchtet. Unglaubwürdiger hätte es nicht sein können, aber durch den Alkohol glaubten sie uns und für den Rest des Abends wurde nur von unserer gewagten Aktion geredet, alle waren schockiert über unser Verhalten und fragten uns aus. Irgendwie verstanden wir uns auf einmal alle und es stellte sich heraus, dass die Türken ebenfalls an unserer Uni studieren. Seitdem sind wir alle gute Freunde geworden und treffen uns sogar regelmäßig. Wir schämen uns noch heute für dieses asoziale und kindische Verhalten, im Freundeskreis will man immer der harte Kerl sein, mittlerweile haben wir diese Einstellung geändert.

Beichthaus.com Beichte #00040503 vom 20.10.2017 um 16:40:24 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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