Verliebt in eine Prostituierte

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Liebe Stuttgart

Ich bin 31 und besuche seit circa einem Jahr mehrmals in der Woche eine Prostituierte. Sie ist Thailänderin, 47, klein, mollig mit langen Haaren und großen Natur-Brüsten. Oft bleibe ich sogar über Nacht. Sie sagt, sie liebt mich - sogar beim Sex. Ich liebe diese Frau wirklich, was soll ich tun?! Sie ist doch eine Nutte. Ich schäme mich dafür... Was werden die anderen denken? Meine Familie? Ich will diese Frau wirklich wie nichts anderes auf der Welt.

Beichthaus.com Beichte #00040488 vom 18.10.2017 um 02:07:09 Uhr in Stuttgart (15 Kommentare).

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Ich hasse frustrierte Menschen!

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Zorn Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich (m/31) kann frustrierte Menschen nicht leiden und betreibe sozusagen Selektion, was meine Freunde angeht. Ich hasse diese Idioten, die schlechte Erfahrungen mit Ausländern, dem anderen Geschlecht, mit Hunden, Kindern oder was auch immer gemacht haben und dann all diese Leute über einen Kamm scheren. Oder ganz schlimm sind auch die, die ja immer nur gemobbt werden und deshalb ständig einen Job nach dem anderen verlieren, die schimpfen, wie früher alles besser war, usw. Kommen solche Äußerungen, gebe ich mich mit den Menschen nicht mehr ab. Frustrierte Menschen sind ganz oft selbst schuld, tun aber so, als seien die anderen die Schuldigen. Und selbst wenn sie nicht schuld sind, müssen andere darunter leiden. Ein Nachbar von mir ist auch so. In keiner Arbeitsstelle bleibt er mehr als drei Monate, aber er wird ja von allen schikaniert. Immer die anderen. Über Chefs, Leute mit Geld, Frauen und Jugendliche zieht er auch gerne her, obwohl seine Frau ihn mit absoluten Recht verlassen hat - er ist das Hinterletzte - und seine Kinder vor so jemandem keinen Respekt haben können. Zum Glück verfassen viele dieser armseligen Gestalten ihren geistigen Dünnschiss nur im Internet.

Beichthaus.com Beichte #00040483 vom 17.10.2017 um 18:18:40 Uhr (8 Kommentare).

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Meine Arbeit ist die Hölle!

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Zorn Aggression Hass Kollegen Arbeit Köln

Jeden Tag muss ich (m/26) in diese Hölle, acht Stunden lang bin ich von unfreundlichen, unlustigen und hirnverbrannten Menschen umgeben, ich halte es da kaum noch aus und komme morgens nur aus dem Bett, weil ich weiß, dass das Wochenende naht. Seit vier Jahren kämpfe ich gegen den Drang an, meine Kollegen zu verprügeln und diesen Drecksladen endgültig zu verlassen. Während ich versuche, bei den lautstarken Gesprächen meiner Kollegen zu arbeiten, werde ich immer aggressiver. Heute kicherten gleich drei Kollegen über den Spruch "Das Leben ist kein Ponyhof, aber geritten wird trotzdem!" Der Spruch war schon beim ersten Mal nicht lustig, nachdem er aber acht Mal, ich habe mitgezählt, wiederholt wurde, wollte ich schon wortlos meinen Arbeitsplatz verlassen. Auch der Kollege, der gerne das Geräusch von Blähungen nachmacht und sich darüber amüsiert, kotzt mich an. Der Chef schnauzt mich regelmäßig an, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Ich hasse diese Menschen abgrundtief und kann erst in zwei Jahren kündigen, dieser Betrieb gleicht einer Sonderschule.

Beichthaus.com Beichte #00040481 vom 17.10.2017 um 16:14:20 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Ich habe meine Frau vor dreißig Jahren verloren

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Eifersucht Hass Zorn Ex 50+ Hamburg

Ich (m/63) hasse meine ehemalige Ehefrau (61)! Vor dreißig Jahren hatte sie sich von mir getrennt, nachdem wir fünfzehn Jahre lang zusammen waren. Ich kann nicht darüber hinwegkommen, denn was mir sauer aufstößt, ist, dass sie mich für einen anderen Mann verlassen hat. Ich hatte mir Kinder mit dieser Frau gewünscht und dann erzählte mir eine Nachbarin, sie hätte gesehen, wie meine Liebste einen anderen Mann küsst. Ich sprach meine Frau noch am gleichen Tag an und sie bestätigte mir, dass sie mich seit zwei Jahren mit ihm betrügen würde. Sie entschuldigte sich und zog eine Woche später zu dem Mistkerl, bis heute verstehe ich nicht, was sie an ihm findet. Er ist ein Inder und arbeitete in einem billigen Eiscafé, ich stamme aus einer wohlhabenden Familie und hatte schon damals einen äußerst gutbezahlten Job, das Geld hätte für uns beide gereicht, aber sie wollte unbedingt arbeiten und kinderlos bleiben. Monatelang trauerte ich ihr nach, nach der Scheidung wollte ich ihr regelmäßig Geld auszahlen, um sie an mich zu binden. Ich war ihr verfallen, aber auch das beeindruckte sie nicht. Sie nahm das Geld nicht an und blieb stattdessen bei dem indischen Pöbel.

Die beiden sind bis heute ein Paar und manchmal laufe ich diesem Pack sogar über den Weg, denn sie wohnen in meiner Nähe. Es macht mich rasend, wenn ich sehe, wie die beiden wie Frischverliebte herumtänzeln, während ich auch nach dreißig Jahren nicht darüber hinweggekommen bin. Der einzige Gedanke, der mich tröstet, ist, dass ich sie an einen Menschen zweiter Klasse verloren habe, denn noch immer arbeitet der Dreckskerl im Gastronomiegewerbe und lebt quasi von meinem Trinkgeld. Ich beichte, dass ich meine Frau und ihren Partner abgrundtief verachte und nicht mit der Trennung abschließen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040475 vom 16.10.2017 um 16:36:47 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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Lügen für meinen Hund

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Betrug Falschheit Tiere

Ich beichte, dass ich gelogen habe, um an meinen Hund zu kommen. Die Vorbesitzer wollten ihn nur in erfahrene Hände abgeben. So etwas liest man überall. Dass man ja auch erstmal einen Hund haben muss oder viel eher an einen herankommen muss, um Erfahung zu sammeln, interessiert keine Sau. Wenn niemand an Anfänger abgibt, gibt es auch keine Erfahrung. Ist genau wie mit den Jobangeboten, die Berufseinsteigern 10 Jahre Arbeitserfahrung in dem Beruf abverlangen. Naja, ich habe dann einfach gesagt, ich hätte schon mal einen eigenen Hund gehabt und dass wir früher zu Hause auch immer welche hatten. Beides stimmt nicht. Der Besuch lief damals super ab und heute bin ich sehr zufrieden, der Hund ist auch glücklich und gesund. Tut mir leid, dass ich die Vorbesitzer praktisch beschissen habe.

Beichthaus.com Beichte #00040467 vom 14.10.2017 um 12:46:09 Uhr (6 Kommentare).

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