Blümchensex á la 1950

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Fremdgehen Kollegen

Ich bin jetzt seit über zwei Jahren glücklich in einer Beziehung. Es gibt nur ein Problem: den Sex. Anfangs war er schön dreckig und intensiv. Doch mittlerweile läuft alles nur noch nach "Schema F". Ich würde gerne häufiger Sex haben und habe ihr das auch mehrmals gesagt. Doch ein Mal im Monat würde ihr reichen, sagt sie. Sie sei so glücklich und bleibt auch dabei. Auch kommt wenig Eigeninitiative von ihrer Seite. Machen wir es kurz: Blümchensex á la 1950.

Ich war mit einem Kumpel in der Stadt feiern und wir trafen drei betrunkene Arbeitskolleginnen von mir. Im Laufe des Abends kam mir eine der Kolleginnen immer näher und da ich mittlerweile auch schon gut einen sitzen hatte, kamen wir schnell zur Sache: ich nahm sie mit nach Hause.
Zu diesem Zeitpunkt war ich total sexuell ausgehungert und besagte Kollegin hatte einfach einen sehr knackigen und schlanken Körper. Wir hatten einen derart dreckigen Sex, wie man ihn sonst nur von Fetischportalen kennt. Ich habe niemals gedacht, dass es Frauen gibt, die solch widerliche Schweinerein tatsächlich geil finden bzw. freiwillig mitmachen. Wir waren wie im Rausch und ich musste das komplette Bett frisch beziehen und stundenlang lüften. Ich habe nun zwei Probleme: wir können uns nicht mehr in die Augen schauen und ich habe meine Freundin betrogen. Ich bin einfach ein riesiger Idiot und schäme mich! Es kommt nie wieder vor!

Beichthaus.com Beichte #00041345 vom 15.06.2018 um 23:42:28 Uhr (22 Kommentare).

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Warum werde ich als Rothaarige diskriminiert?

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Vorurteile Ungerechtigkeit

Es nervt mich mittlerweile ungemein, dass meine beste Freundin und ich aufgrund unserer Haar- und Hautfarbe diskriminiert werden. Wir sind zwei vollkommen unterschiedliche Typen, sie ist dunkelhäutig mit ebenfalls dunklen Haaren und ich bin sehr hellhäutig und habe leicht rötliche Haare (eher ein Goldton). Obwohl wir beide nicht provozieren, werden wir des Öfteren zum Angriffsziel unserer intoleranten Mitmenschen. Meine beste Freundin ist ein herzensguter Mensch und muss sich als Affe, Schmarotzerin und weitaus schlimmeres beleidigen lassen. Ich dagegen bin die Leiche, Hexe und Seelenlose. Angeblich gehe ich nie nach draußen und als ich neulich an einer Baustelle vorbei gegangen bin, hat ein Bauarbeiter fröhlich pfeifend das Pipi-Langstrumpf-Lied angestimmt. Die schlimmste Erfahrung war, als ich im Bus gefahren bin und ein älterer Herr gemeint hat, dass man uns Rotschöpfe unter Hitler (zu recht) vergast hätte. Ebenfalls und genauso verletzend war, als sich eine Besucherin einer Ausstellung beschwerte, dass man mich als Rothaarige rein ließe. Die Dame selbst war sehr übergewichtig und müsste eigentlich nachvollziehen, wie verletzend solche Kommentare sind.

Meine Freundin trifft diese Kommentare aufgrund ihres Äußeren und ihrer Herkunft am schlimmsten. Ich sage ihr immer wieder, wie schön und einzigartig sie ist und ermuntere sie zu sich selbst zu stehen. Leider habe ich sie indirekt hintergangen. Wir sehen uns leider nur noch selten, da ich weggezogen bin. Jedenfalls habe ich die ganzen Anfeindungen nicht mehr ausgehalten und mir meine Haare hellbraun gefärbt, noch dazu gehe ich jetzt ins Solarium und betreibe im Sommer exzessives Sonnenbaden. Seitdem bekomme ich nur noch Komplimente, obwohl ich mich äußerlich kaum verändert habe und es mir selbst gar nicht gefällt. Aber ich habe Angst meiner Freundin so unter die Augen zu treten. Ich, die immer betont hat, wie wichtig es ist zu sich selbst zu stehen und sich dabei selbst nicht annehmen konnte. Ich beichte feige zu sein, kein Selbstbewusstsein zu haben und dass alles nur , weil unsere Gesellschaft noch immer nicht bereit ist mit Menschen zurecht kommen, die eine andere Haut- und Haarfarbe haben, als sie selbst. Dennoch werde ich immer zu meiner besten Freundin halten, egal welche Herausforderungen uns zukünftig begegnen.

Beichthaus.com Beichte #00041340 vom 14.06.2018 um 17:37:54 Uhr (36 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Deep Throat

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Fetisch Sex Heilbronn

Ich beichte hiermit, dass ich extrem auf Deep Throat stehe. Ich liebe es einen Mann unterwürfig oral zu verwöhnen. Am liebsten mit viel Spucke dabei. Ich mag es wenn mir die Spucke und sein Sperma vom Kinn läuft, ich danach alles auflecke, um ihm zu zeigen wie gut […]
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Beichthaus.com Beichte #00041338 vom 11.06.2018 um 20:53:24 Uhr in Heilbronn (37 Kommentare).

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Keine Lust mehr auf eine offene Beziehung

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Ehebruch Habgier Familie

Mein Mann und ich haben seit 2013, nach der Geburt unseres zweiten gemeinsamen Kindes, eine Art Abkommen geschlossen: offene Beziehung. Ich wollte keinen Sex mehr mit ihm und ihn stieß mein veränderter Körper nach den Kindern ab. Zunächst fand ich es ganz gut, ihn im Bett los zu sein und die vermeintliche Freiheit genießen zu können, mich nach anderen Männern umzusehen, die ich sexuell anziehend fand, während mein Mann durch die Firma weiterhin viel Geld nach Hause brachte und uns als Familie rundherum gut versorgte.

Also versuchte ich es drei-, viermal mit einer Zweitbeziehung, verlor aber auch da immer wieder das sexuelle Interesse. Und viel mehr steckte nicht hinter den Bekanntschaften, die ich machte. Mein Mann jedoch blühte auf. Er leistete sich gleich mehrere Gespielinnen und lässt zur Zeit einige Verhältnisse parallel laufen. Zusammen unternehmen wir immer weniger. Nach und nach bekommen es die Leute mit und ich finde mich immer wieder mit unangenehmen Fragen konfrontiert, die ich als demütigend empfinde.

Mir selbst gibt diese offene Beziehung nichts, ich stehe nicht mehr dahinter und habe keine Lust, den Kindern später alles erklären zu müssen. Ich beichte, nun beschlossen zu haben, die Scheidung einzureichen und ihn um seinen baldigen Auszug zu bitten. Ich werde zusehen, das Haus zugesprochen zu bekommen, damit es die Kinder gut haben und sich nicht zu viel für sie verändert. Außerdem kann ihr Vater jederzeit zu Besuch herkommen und sie sehen. Ich möchte meinem Umfeld und mir selbst einfach nicht mehr diese heile Welt vorspielen und mich wieder mehr um mich selbst kümmern ohne mich wie die bequeme Haushaltshilfe eines Mannes zu fühlen, den ich schon lange nicht mehr liebe.

Da ich schon über zehn Jahre nicht mehr in meinem Beruf gearbeitet habe, wird es ohnehin schwer genug sein, allein Fuß zu fassen und mit dem Unterhalt zurechtzukommen. Bevor Ihr mich verurteilt: Ich bin mir sicher, mein Mann wird schon von dem ein oder anderen Betthäschen mit offenen Armen empfangen werden und nicht allzu traurig darüber sein, was ich vorhabe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041332 vom 08.06.2018 um 22:28:08 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gespräche mit dem Major

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Feigheit Chef

Ich (w/23) arbeite in einem militärisch geordneten System, habe letztes Jahr die Ausbildung begonnen und vor wenigen Wochen abgeschlossen. Bereits während der Ausbildung schien ich einem Vorgesetzten, welcher in einigen Fächern auch Vortragender war, zu gefallen. Wie ich später hörte umgab er sich gerne mit den jungen Kolleginnen, aber an mir schien er sich einen besonderen Narren gefressen zu haben. Er holte mich oft ins Büro und einmal bestellte er mich während der Praxisphase extra für einige Tage in eine andere Anstalt. Dass das für mich ohne eigenes Auto ein extremer Aufwand war, war ihm egal. Da er natürlich ranghöher war, konnte ich nicht viel dagegen ausrichten. Nur einmal ging ich zu meinem Ausbildungsleiter und erklärte ihm, dass ich während der Praxisphase nichts lerne, wenn ich nur beim Major im Büro sitze. Mal abgesehen davon, dass das auch die zukünftigen Kollegen mitbekamen und tratschten.

Danach war für einige Zeit Ruhe und ich konnte mich wieder auf meine Ausbildung konzentrieren. Nicht falsch verstehen, wir konnten uns nett unterhalten, aber ich bin nun mal zum Arbeiten hier und nicht um mit dem Vorgesetzten Kaffee zu trinken. Diese Woche holte er mich wieder in sein Büro, obwohl auf der Abteilung wahnsinnig viel zu tun war. Ich hoffte noch, dass der Kommandant der Abteilung sich dagegen aussprechen würde aber der konnte gegen einen Major auch nichts sagen. Ober sticht Unter. Ich ging also mit ihm ins Büro und es ging die ganze Zeit ausschließlich um ein Thema: Sex. Gleich zur Begrüßung fragte er mich, wie lange denn mein "letzter Fick her sei, da ich so eine finstere Miene machte". Das war noch eine der harmlosen Aussagen. Meine abweisenden Antworten auf seine Fragen über mein Sexleben, wie "darüber rede ich nicht mit Ihnen" oder "das ist zu intim" ignorierte er komplett und gab weiterhin verbalen Dünnschiss von sich. So fragte er sehr direkt nach einem "momentanen Stecher", Sexspielzeug oder ob ich es mir lieber "mit dem Finger in der Muschi selber mache". Selbst durch meine Aussage, dass ihn mein Liebesleben wohl mehr beschäftigen würde als mich, hielt ihn nicht davon ab, weiterhin solche Fragen zu stellen. Er wusste zu diesem Zeitpunkt, dass ich Single bin und ich betone immer wieder, dass ich so ganz zufrieden bin und nichts daran ändern möchte. Aber für einen Mann ist es offenbar unverständlich, dass eine Frau auch ohne Schwanz "Druck abbauen" kann. Dass ich einfach kein so großes Verlangen danach hatte glaubte er auch nicht. Dass ich mit 13 Jahren von einer Vertrauensperson einer Jugendgruppe missbraucht wurde und ich beim Sex meistens Schmerzen hatte, sagte ich ihm nicht, denn das geht ihn ja wirklich nichts an.

Ich ertrug die 45 Minuten Geschwafel darüber, dass ich es mir mal ordentlich besorgen lassen müsse, wobei er immer wieder betonte, dass ich dabei nicht an ihn denken sollte, denn er als anständiger Familienvater stand dafür natürlich nicht zur Verfügung. Als ob. Was ich beichte? Eigentlich nur, dass ich nicht den Mumm hatte, einfach aufzustehen und zu gehen. Dieses Gespräch beschäftigt mich immer noch so sehr, dass ich seit diesem Tag keine Nacht mehr durch geschlafen habe. Ich bin Uniformträgerin und verkrafte nicht mal ein so dummes Gerede ohne wieder in ein Loch zu rutschen. Wie peinlich ist das denn bitte?

Beichthaus.com Beichte #00041331 vom 07.06.2018 um 18:12:45 Uhr (40 Kommentare).

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