Chefin mit Milchmöpsen

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Masturbation Schamlosigkeit Chef Fetisch

Vor einigen Jahren hatte arbeitete ich in einem Restaurant. Die damalige Chefin erwartete gerade Zwillinge und war schon im neunten Monat. Sie sah absolut heiß aus, mit ihrem megaprallen Babybauch, den richtig großen strammen Brüsten, trotzdem schlank und ein Gesicht wie Jessica Biel. Nach der Niederkunft produzierte sie anscheinend viel zu viel Milch, sodass sie diese immer abpumte und abgefüllt in kleinen Fläschchen, in Massen bei uns im Froster einfror. Ich beichte, dass ich öfters ein paar Fläschchen mitgehen ließ, um sie pur oder in meinen Morgenkaffee zu trinken und dabei zu wichsen. Allein der Gedanke daran brachte mir eine riesige Errektion!

Beichthaus.com Beichte #00040691 vom 27.11.2017 um 01:40:40 Uhr (22 Kommentare).

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Mein Schwager soll keinen Job bekommen!

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Boshaftigkeit Hass Familie Kulmbach

Mein Schwager, der Lügen über mich erzählt und sich auf Kosten meines Mannes bei seiner Mutter einschleimt, ist in den besten Jahren und lebt seit 12 Jahren von Hartz IV. Jetzt wurde er zu einem Lehrgang geschickt, der auch ein Praktikum beinhaltete. Dort sagte man ihm, wenn er die Prüfung besteht, kann er sofort anfangen. Ich halte ihn für einen Versager und gestehe, dass ich mir wünsche, dass er nicht besteht. Damit dem Großmaul noch einmal klar wird, dass er nichts auf die Reihe kriegt.

Beichthaus.com Beichte #00040689 vom 26.11.2017 um 19:56:46 Uhr in Kulmbach (5 Kommentare).

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Mobbing hat mich zum Nazi gemacht

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Eitelkeit Vorurteile Gesellschaft Leverkusen

Ich (m/43) habe durch meine Kindheit starke Minderwertigkeitskomplexe, welche ich an unschuldigen Menschen auslasse, die ich nicht einmal kenne. Es fing an, als ich in die Grundschule kam, ich war der einzige Junge, der dunklere Haut und dunkle Haare hatte, mein Großvater war ein Afrikaner, was man mir auch ein wenig ansah, die Farbe war jedoch hauptsächlich Bräune, meine Familie verreiste gern in heiße Länder. Ich wurde täglich gemobbt, man nannte mich Mohrenkopf, Schwarzer oder sogar Neger. Ich habe in der Zeit einen starken Selbsthass entwickelt.

Ich mied jahrelang das Sonnenlicht und trug sogar Bleichcreme für die Haut auf, nach und nach verblasste meine Schokoglasur, die mich zum Gespött gemacht hatte. Es fühlte sich toll an, endlich auch helle Haut zu haben. Endlich war auch ich ein Weißer! Gleichzeitig wuchs mein Hass auf meine Familie, sie alle waren Deutsche, außer mein Vater, zur Hälfte Afrikaner, und ich. Ich wollte auch ein Deutscher sein und beneidete die blonden und blauäugigen Burschen! Ich konnte nur dankbar über meinen deutschen Namen sein und fing an, mir regelmäßig die Haare blond zu färben. Ich trage seit Jahren blaue Kontaktlinsen und bin endlich der Deutsche, der ich im Herzen schon immer war!

Seit der Flüchtlingswelle bin ich wütend. Wütend auf die Menschen, die mein schönes Deutschland mit Füßen treten. Es ist mir egal, ob es unter ihnen eine Minderheit von guten Menschen gibt und ich könnte mit den Füßen stampfen, wenn ich eine blonde, deutsche Frau sehe, die sich mit einem Schwarzen einlässt und Kinder bekommt. Solche Mischlinge werden dann wegen ihren schlechten Genen in der Schule gemobbt, sowieso, Frauen, die mit einem Afrikaner zusammen waren, möchte ich nicht kenne.. Nicht umsonst wurden früher Schilder angebracht, dass Dunkelhäutige draußen bleiben sollen, es war richtig so, denn so konnten die Weißen eben Weiße bleiben.

Ich beichte also, dass ich durch das Mobbing in meiner Kindheit fremde Menschen verachte, ohne sie zu kennen und sie auf ihre Hautfarbe reduziere. Ich beichte, dass ich selbst afrikanische Wurzeln habe und deswegen mein Aussehen verändert habe. Ich beichte, dass ich eine arme Wurst bin. Aber ich bin eine deutsche Wurst.

Beichthaus.com Beichte #00040686 vom 26.11.2017 um 12:00:02 Uhr in Leverkusen (34 Kommentare).

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Ich ruiniere meine Gesundheit

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Dummheit Maßlosigkeit Ernährung Sucht Gesundheit

Meine (m) eigene Gesundheit geht mir am Arsch vorbei. Ich qualme wie ein Schlot. Bestimmt 20 Zigaretten oder mehr am Tag, schwarzen Tabak und selbst gedreht. Dazu trinke ich unheimlich viel Kaffee und esse eigentlich zu wenig. Sport habe ich vor sechs Jahren zuletzt gemacht. Dazu bin ich fast vollständig tättowiert, was auch nicht sonderlich gesund ist, da die Tinte ja immer noch ein Fremdkörper ist. Ich bin 1,70 m groß und wiege 57 kg, was auch laut Betriebsarzt schon fast zu wenig ist. Am Wochenende kippe ich mir dann immer schön das Bier in den Rachen. Eigentlich müsste ich es besser wissen, da ich in einem Hospiz arbeite, wo man die Folgen von so einem Lebensstil sieht. Ich glaube, ich werde nicht alt. Vergebt mir und meinem falschen Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040685 vom 25.11.2017 um 22:06:04 Uhr (11 Kommentare).

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Ich fessele mich für Fremde!

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Fetisch Peinlichkeit Dating Hofheim

Ich bringe mich selbst in große Gefahr. Nur für mein Sexualleben bringe ich mich in Gefahr. Ich (m/42) bin sehr unterwürfig mit seltsamen Neigungen. Ich trage schon seit Längerem keine Herren-Unterwäsche mehr, bin komplett umgestiegen. Ich trage immer Damen-Unterwäsche und Stützstrumpfhosen unter meiner normalen Kleidung. Ich bin außerdem sehr devot und unterwürfig und werde gerne gefesselt. Ich verabrede mich dann mit fremden Personen und treffe mich auch mit ihnen. Am ausgemachten Treffpunkt erscheine ich immer eine Stunde früher zur Vorbereitung. Ich ziehe mich um, lege meine Hand- und Fußschellen an, verschließe das Halseisen.

Dann warte ich gefesselt und völlig hilflos auf eine fremde Person, über die ich nichts weiß. Ohne zu wissen, was diese mit mir vor hat, bekomme ich es immer mit der Angst zu tun, fühle mich hilflos und fang an mich zu schämen. Obwohl noch nichts passiert ist! Es ist verrückt und bekloppt, gefesselt auf eine unbekannte Person zu warten! Das ist mir schon klar, trotzdem mache ich das immer wieder. Die Triebe sind stärker, besiegen den Verstand. Fünf Mal ist bisher alles gut gegangen, aber wie lange habe ich noch das Glück?! Ich brauche dringend Hilfe, glaube ich.

Beichthaus.com Beichte #00040681 vom 25.11.2017 um 12:03:30 Uhr in 65719 Hofheim (Am Wandersmann) (19 Kommentare).

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