Das Mädchen, das mir hinterherläuft

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Missbrauch Dating

Ich (m/23), möchte beichten, dass ich gerade ein 21-jähriges Mädchen ausnutze. Ich war nie wirklich ein Frauenheld und war nie in der Situation, einfaches Spiel bei Frauen zu haben. Ich musste für jede meiner kurzen Beziehungen bisher wie ein Wahnsinniger schuften und rackern. Das erste Mal jetzt gibt es eine Frau, die mir quasi hinterherrennt. Sie ist überhaupt nicht mein Typ, aber doch noch recht annehmbar in der Optik. Vom Charakter her passt sie auch keinen Meter zu mir, aber ich nutze es aus, dass mir mal eine Frau hinterherrennt, denn normalerweise ist es genau andersherum. Ich habe schon mit ihr rumgeknutscht und werde wohl die Tage mit ihr schlafen. Mal schauen, wie lange ich das dann machen kann, bis sie mehr will und ich ihr sagen muss, dass es niemals zu einer Beziehung kommen wird. Es tut mir leid, aber ich bin es leid, immer derjenige zu sein, der den Frauen hinterherläuft.

Beichthaus.com Beichte #00030749 vom 04.02.2013 um 05:02:39 Uhr (27 Kommentare).

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Unschuld im Puff verloren

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Wollust Prostitution Feigheit Berlin

Unschuld im Puff verloren
Heute habe ich (m/25) in einem Puff meine Unschuld verloren. Ich studiere katholische Theologie auf Master und bin später wohl im Dienst der Kirche. Außerdem habe ich viele sehr christliche Freunde mit eher konservativen Werten. Weil ich aber ein Problem habe mit Frauen und zwei sehr kurze erfolglose Beziehungen hinter mir habe und ich mir selbst mehr oder weniger Druck mache, endlich mal Erfahrungen zu sammeln, konnte ich heute Nacht nicht mehr anders. Ziemlich betrunken und mit meinem letzten Geld habe ich also eine Rumänin gevögelt, die nicht mehr als drei Worte deutsch konnte. Es war ziemlich schlecht, aber wenigstens hatte ich meinen Spaß. Ich beichte, dass ich trotz meiner eigentlich hohen Werte zu feige bin, meinen Mann zu stehen und auf die Richtige zu warten. Ich schäme mich, mein erstes Mal dermaßen unwürdig vollzogen zu haben. Gefühle scheinen mir nicht wichtig und ich weiß nicht, wie ich das jemandem erzählen soll. Trotzdem spiele ich mit dem Gedanken bald wieder hinzugehen und diesmal länger zu buchen.

Beichthaus.com Beichte #00030745 vom 01.02.2013 um 22:14:07 Uhr in 10625 Berlin (Schillerstraße) (48 Kommentare).

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“Beichte

Aus Gewohnheit zum Ex

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Fremdgehen Ex Rheine

Ich (w/21) bin seit Oktober 2012 mit meinem neuen Freund zusammen. Wir führen zwar eine Fernbeziehung, sind aber glücklich, haben eine intakte Beziehung und alles könnte harmonisch sein. Wenn ich nicht noch so ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Ex-Freund hätte. Wobei die Betonung auf "sehr gut" liegt. Mein Ex-Freund und ich waren fast fünf Jahre mit zwei Unterbrechungen zusammen und auch die besten Freunde. Da für mich nicht infrage kommt, den Kontakt abzubrechen, habe ich das anfangs direkt klargestellt. Als ich neulich bei meinem Ex war, hat er mir eine Viagra vor die Nase gehalten: "Wenn ich so etwas teste, dann mit Dir!" Da wir immer guten Sex hatten und ich generell eine gesunde Neugier habe, willigte ich ohne nachzudenken ein. Bei dem nächsten Besuch, ein paar Bier und aus dem Gespräch heraus, kam es dann schließlich dazu. Wir teilten die blaue Pille, denn ein Freund erzählte uns vorher von der positiven, luststeigernden Wirkung auch bei Frauen. Generell war ich noch nie eine Fremdgeherin und hielt es bisher immer für gemein und falsch. Nur machte ich mir in dem Moment keine Gedanken mehr darüber, dachte mir, das bleibt eine einmalige Sache. Bis zum nächsten Besuch. Er versuchte mich zu verführen, diesmal ohne Viagra und hat es geschafft. Mein Ex-Freund fand Gefallen an unserer kleinen Affäre und wollte es so beibehalten. Da ich meinen Freund nur am Wochenende sehe, haben wir also auch nicht viel Sex. Jedes Mal, wenn ich jetzt in der Nähe bin, oder die Gelegenheit es zulässt, lasse ich mich bei meinem Ex-Freund blicken, wobei es wieder sein könnte, dass ich meinen festen Freund betrüge, weil der Sex so gut ist und die Gewohnheit und unsere Situationen es zulassen. Die ganze Sache hat nichts mit Liebe zu tun, macht mir aber ein sehr schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00030736 vom 30.01.2013 um 23:58:06 Uhr in Rheine (Max-Planck-Straße) (34 Kommentare).

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Gedanken an den Ex

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Ex

Ich möchte beichten, dass ich (w) nicht von meinem ersten Freund loskomme. Es ist inzwischen schon drei Jahre her und ich hatte zwischendurch immer wieder kurzzeitige Beziehungen. Jedoch konnten die Männer ihm nie das Wasser reichen. Auch im Moment befinde ich mich in einer Partnerschaft. Ich bin nun mal ein Beziehungsmensch und genieße die Aufmerksamkeit und Geborgenheit, die mir mein Freund gibt. Der Sex spielt da natürlich auch eine Rolle. Mein Freund ist wirklich das, was sich jede Frau nur wünschen kann. Er ist gut aussehend, liebevoll, ehrlich, gebildet, ist total gut im Bett und legt mir regelrecht die Welt zu Füßen. Trotzdem muss ich ununterbrochen an meine erste Liebe denken. Wie gern würde ich ihn zurück haben. Es tut mir leid, dass ich meinen jetzigen Freund so ausnutze, nur weil er mich ein wenig an meinen ersten Freund erinnert. Ich mag ihn zwar auch, empfinde aber kein bisschen Liebe für ihn, während er mich nur so mit Liebe überschüttet. Ich traue mich trotz allem nicht, ihm die Wahrheit zu sagen. Zum Schluss bin ich für ihn dann die Liebe, wie mein Ex für mich.

Beichthaus.com Beichte #00030716 vom 25.01.2013 um 08:27:57 Uhr (36 Kommentare).

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Geld aus der Schule gestohlen

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Diebstahl Falschheit Morallosigkeit Schule Geld

In meiner Schulzeit wurde ich in eine offizielle Funktion gewählt, weil ich so vertrauenswürdig, brav und angepasst war. Ich hab allen etwas erzählt nach dem Motto "ich möchte mich für die Schüler einsetzen und die Welt verbessern." In Wirklichkeit wollte ich nur ein paar Mädels aus der Parallelklasse beeindrucken und den Unterricht schwänzen, weil ich unentschuldigt in irgendwelche Besprechungen gehen konnte. Für spezielle Ausgaben gab es ein Sparbuch, das von Jahr zu Jahr an den neuen Vertreter weitergegeben wurde. Nur habe ich das Sparbuch nach meinem Jahr nicht weitergegeben, sondern behalten. Nun hatte ich allerdings ein schlechtes Gewissen und so habe ich mich nie getraut, das Geld (umgerechnet etwa 50 Euro) abzuheben. Heute bereue ich, dass ich das in mich gesetzte Vertrauen missbraucht habe. Allerdings nur die Sache mit dem Sparbuch. Der Rest war vollkommen in Ordnung und hat mir riesen Spaß gemacht und auch keinem geschadet. Das Sparbuch habe ich, soweit ich mich erinnere, noch immer. Allerdings hatte ich es völlig vergessen. Erst durch das Lesen einiger Beichthaus-Beichten fiel es mir wieder ein. Ich habe jetzt beschlossen, das Geld auf dem Sparbuch zu verdreifachen und an den heutigen Vertreter zu schicken. Und wegen so ein paar Euros werde ich nie wieder einen derartigen Scheiß machen und Jahr(zehnte) lang ein schlechtes Gewissen haben.

Beichthaus.com Beichte #00030715 vom 25.01.2013 um 01:15:47 Uhr (11 Kommentare).

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