Ein bin ein sehr scharfer Typ

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Betrug Maßlosigkeit Ernährung Fake

Ich beichte, dass ich total gerne richtig scharf esse. Das geht so weit, dass in meinem letzten Urlaub in Indien, Inder mir beim Essen zugesehen haben, weil sie noch nie einen weißen Mann so scharf essen sehen haben. Ich habe Zuhause schon lange eine Zucht aus eigenen Pfefferoni. Richtig heftig, auch für mich, sind die Carolina. Die letzte Ernte ist ziemlich üppig ausgefallen. Zu üppig für mich und wegwerfen wollte ich auch nichts. Also habe ich die übrigen Pfefferoni genommen und einfach beim lokalen REWE in die Auslage für die Pfefferoni mit dazu gelegt. Die normalen Pfefferoni konnten damals einzeln gekauft werden. Keine Ahnung was passiert ist. Ich weiß nur, dass die Pfefferoni ein paar Wochen später nur noch vorportioniert und verschweißt gekauft werden können.

Beichthaus.com Beichte #00042066 vom 30.03.2020 um 22:24:51 Uhr (9 Kommentare).

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Die Stiefel, ein Gutschein und zuviel Geld

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Betrug Geld Freizeit Shopping

Ich habe letztes Jahr im Dezember in einem Geschäft Stiefel kaufen wollen. Sie haben ca. 35 Euro gekostet. Ich wollte mit 30 Euro und einem Gutschein bezahlen, wo noch 5 Euro darauf waren. Der Verkäufer gab mir als Wechselgeld plötzlich 50 Euro zurück, was natürlich ein Fehler seinerseits war. Im ersten Moment, müde wie ich an dem Tag war, realisierte ich das gar nicht, sondern steckte das Geld einfach ganz normal ein als ob alles in Ordnung war. Erst nachdem der Verkäufer mir die Schuhe eingepackt in einer Tüte überreicht war, fiel mir mit großem Schreck auf, was da gerade passiert war. Völlig überrascht verließ ich einfach den Laden, die 50 Euro in meiner Tasche. Ich muss beschämt zugeben, dass ich mich dann einfach nicht mehr getraut habe zurückzugehen und meinen Fehler anzusprechen. Aus Scham habe ich die Schuhe bis heute nicht tragen können.
Sorry Verkäufer...

Beichthaus.com Beichte #00042064 vom 25.03.2020 um 17:44:56 Uhr (0 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Nie wieder zurück

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Aggression Engherzigkeit Gesellschaft

Meine (m,34) Beichte ist, dass ich es als ehemaliger intensiv Pfleger mit sehr viel Erfahrung, nicht einsehe wieder zurück in die Klinik zu gehen und bei der Covid-19 Krise zu helfen.
14 Jahre hab ich auf verschiedenen Intensivstationen gearbeitet und hab letztes Jahr den Absprung in eine Firma für Monitoring geschafft. 14 Jahre lang wurde man nur schlecht behandelt (von Vorgesetzten, Patienten und Angehörigen), um Überstunden beschissen und bekam immer mehr Druck zu schlechteren Arbeitsbedingungen. Und jetzt soll ich in diese Hölle zurück? Ohne mich! Obwohl ich nun die meiste Zeit nichts tuend zu Hause sitze!
Das ganze System wurde jahrelang zugrunde gespart auf unserem Rücken und jetzt sollen wir die Scheiße wieder ausbaden. Nichts da! Mir egal wie viele verrecken!

Beichthaus.com Beichte #00042062 vom 22.03.2020 um 15:33:45 Uhr (0 Kommentare).

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Schuften für einen Hungerlohn

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Vorurteile Hochmut Gesellschaft Stuttgart

Mittlerweile kann ich verstehen, warum manche Leute lieber schmarotzen, anstatt arbeiten zu gehen.
Ich(28), studiere Jura (Abi nachgeholt mit 27) und habe seit meinem 18. Lebensjahr immer gearbeitet. Ob im Supermarkt, im Housekeeping, in der Fast-Food-Kette oder im Restaurant. Die Leute verdienen einen Witz egal ob Aushilfskraft oder Schichtleitung.
Da ich früher keinen Wert darauf gelegt habe schick essen zu gehen, die Oper zu besuchen, ein Auto zu haben oder einen Führerschein zu machen, bin ich mit meinem kargen Lohn wunderbar zurechtgekommen und habe dieses Herumjammere wegen des Geldes / Arbeitsplatzverlust von Freunden und Bekannten nie nachvollziehen können. Mein damaliges Motto war: Jobs gibt es überall, Mindestlohn auch wer sucht, der findet. Ich wäre sogar der FDP beigetreten wären da nicht diese Mitgliedsbeiträge.
Früher empfand ich Menschen, die länger als 3 Monate arbeitslos waren, als niedere, faule Kreaturen. Ich habe auf sie herabgeschaut und bin innerlich unglaublich wütend auf sie geworden.
Nun sieht es aber so aus:
Pflegekräfte verdienen etwas mehr als Verkäuferinnen, jedoch geht der Beruf an die physische und psychische Belastungsgrenze.
Hotellerie und Gastronomie sind unterirdisch schlecht bezahlt - mit oder ohne Ausbildung. Die Arbeitszeiten sind ein wahnsinnig großes Problem - Doppelschichten, Teilschichten, nicht erfasste Überstunden etc.
Molekular-Mediziner studieren ewig, forschen an wichtigen Dingen und werden mit niedrigsten Gehältern abgespeist. Selbst mit einem schicken Doktortitel.
Überall ist man unterbesetzt, hat ohne Ende Überstunden zu leisten, Gesetze zur Arbeitszeit werden vom Arbeitgeber gerne missachtet. Von der Arbeitsleistung, die man tagtäglich verrichten muss, ganz zu schweigen.

Ich bin den harten Weg des zweiten Bildungsweges gegangen und werde mein Studium durchziehen, ordentlich Geld verdienen und mich später für Menschen einsetzen, die "unseren Sozialstaat aushöhlen". Ich werde gratis Leute vertreten, die von ihrem Arbeitgeber gemobbt wurden oder deren Sozialleistungen sanktioniert wurden. Und nebenbei werde ich Kohle als Jurist in der Wirtschaft scheffeln - bei K**G oder so. Ich habe Spitzenergebnisse in den Prüfungen und diverse Zusatzqualifikationen.
Dabei bin ich sehr dafür, dass wer essen will auch arbeiten soll. Nur ist es irgendwie gehüpft wie gesprungen, wenn man sich die Knochen wund schuftet für ein Gehalt, das man locker vom Staat fürs Nichtstun beziehen kann.
Ich verachte nicht mehr unsere Arbeitslosen, sondern die Manager und Unternehmer, die nicht verstehen, dass man selbst von 1.500 € netto Gehalt kaum leben kann. Und ich verachte die Politiker, die sich zum Anfang des Jahres mal wieder großzügig selbst bereichert haben und ihre Diäten um 58 % erhöht haben.
Bitte vergebt mir meine Sünde, den Hochmut und die Vorurteile.

Beichthaus.com Beichte #00042058 vom 17.03.2020 um 17:28:34 Uhr in Stuttgart (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die hüpfenden Brüste

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Fetisch Begehrlichkeit Familie Heilbronn

Es fing alles an als ich (m) etwa 10 oder 11 Jahre alt war. Auch wenn ich als Erwachsener durchschnittlich groß bin, war ich in diesem Alter ziemlich klein für meine Altersgruppe. Erst mit 13 hatte ich einen ziemlichen Wachstumsschub. Davor allerdings war ich sehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00042055 vom 06.03.2020 um 21:25:25 Uhr in Heilbronn (0 Kommentare).

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