Rache an lustigen Jekken

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Rache Neid Last Night

Rache an lustigen Jekken
Ich wohne im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses direkt in der Kölner City. An Karneval konnte ich, weil ich leider krank war und nicht aus dem Bett kam, nicht mitfeiern. Ich war am Boden zerstört, da hier natürlich die ganze City Kopf steht und jeder feiert. Als ich in der Nacht (3 Uhr morgens), an den Kühlschrank ging, hörte ich vorm Haus mehrere Frauenstimmen laut gackern und kichern. Sie waren wohl sehr betrunken und warteten auf ein Taxi direkt vor meinem Haus. Ich weiß nicht genau, warum, aber in diesem Moment ging, es mit mir durch und ich packte mir meinen 2-Liter-Messbecher. Ich füllte ihn bis zum Rand mit kaltem Wasser und schüttete ihn, geschützt durch die Dunkelheit und die vier Stockwerke, direkt auf die Meute. Ich blieb fern vom Fenster und lachte mir einen ab über das Geschrei, das von unten kam und was das denn für ein A.-Loch wäre, der so was macht. Dazu muss man sagen, dass es um die 5 Grad Minus waren. Es tut mir leid, so kindisch gehandelt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00030795 vom 15.02.2013 um 15:41:39 Uhr (22 Kommentare).

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Unfähig für echte Gefühle

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Betrug Morallosigkeit Ungerechtigkeit Dating Oberhausen

Ich möchte beichten, dass ich Frauen nur als Zeitvertreib betrachte, ohne ernste Absichten. Ich sehe leider so gut aus, dass ich in der Woche zwei bis drei Frauen kennenlernen kann, wenn ich es darauf anlege. Ich lerne wirklich viele tolle Frauen kennen, die super nett sind, lieb, aufopferungsvoll und sich echt Mühe geben, alles für mich zu tun. Ich kann diese Gefühle aber leider nicht teilen; zwar kann ich das Gefühl vermitteln, meine es aber nicht ernst. Ich brauche nur die Bestätigung meines Könnens und den Beweis, dass ich die Frau erobern kann. Ich habe so schon viel zu viele Frauen verletzt und dafür hasse ich mich ehrlich. Ich habe eine Sexbeziehung mit einer Frau, eine, der ich das Gefühl gebe, aus uns würde mehr werden und zwei bis drei Frauen, mit denen ich so noch schreibe. Das führt sogar schon dazu, dass es mir manchmal schon peinlich ist, wenn ich bei einer bin und mein Handy nur dadurch Ruhe gibt, dass ich es lautlos stelle. Ich bin einfach nicht in der Lage, mich auf eine Frau einzulassen und möchte nur eine funktionierende Beziehung haben, wie normale Menschen auch.

Beichthaus.com Beichte #00030794 vom 15.02.2013 um 08:11:37 Uhr in Oberhausen (Ruhrstraße) (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Immer wieder grüßt der Ex

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Dummheit Morallosigkeit Lügen Ex

Ich möchte beichten, dass ich wegen meinem Ex auf ein sehr tiefes Niveau gerutscht bin. Vier Mal hat er mich insgesamt verlassen und kam immer dann wieder angewackelt, wenn ich mich gerade wieder gefangen und ihn aus dem Kopf hatte. Jedes Mal war ich blöd genug, ihn zurückzunehmen, weil es ja nicht an den Gefühlen gescheitert war, sondern an seiner Mutter, von der der Idiot (25) sich alles hat gefallen und sagen lassen. Ich habe gekämpft und gekämpft und mich ausnutzen lassen und trotzdem war am Ende immer ich Schuld. Ich kann nicht fassen, dass ich mich sechs Jahre lang von diesem alkoholkranken Borderliner habe drangsalieren lassen und vielen netten Menschen um mich herum seinetwegen weh getan habe, weil ich aus eigener Blödheit jeden habe fallen lassen, wenn dieser Depp sich wieder gemeldet hat. Vor drei Monaten hat er mich wiedermal verlassen und mir die Schuld in die Schuhe geschoben. "Du hättest meine Wünsche nicht (!) respektieren dürfen. Würdest Du mich lieben, hättest Du wissen müssen, dass Du Dich darüber hättest hinwegsetzen müssen." Ich hatte ihm versprochen, auf eigene Faust nichts wegen seiner Mutter zu unternehmen. In dem Moment ist mir schlagartig klar geworden, dass er der allerletzte Vollidiot ist. Ich habe jeglichen Kontakt abgebrochen, ihn geblockt, wo ich nur konnte und ihn nicht mehr gesehen.


Weil er gern im Selbstmitleid versinkt, nie an irgendwas Schuld ist und den Märtyrer spielt, hat er sich selbst eingeredet, dass er mir mit der Trennung was Gutes tut und dass er so viel mehr leidet als jeder andere, weil er sich den Wünschen seiner Mutter beugt und mich verlässt. Er sagte, er würde mich noch immer mehr als alles andere lieben und hat angefangen - wie immer - meine Freunde über mich auszuquetschen, in der Hoffnung, zu hören, dass es mir wundervoll geht, damit er sich einreden kann, dass er ein ganz toller Hecht ist, weil er für mich leidet, damit ich glücklich werden kann. Ich wollte ihm dieses Märtyrer-Gehabe durch das Wissen, dass es mir fantastisch geht, nicht gönnen. Er hat mir so oft weh getan und ich habe so viel Kraft in diese Beziehung investiert, ich habe gelitten wie ein Tier und mich jedes Mal wieder aufgerafft, nur damit er dann wieder angeschlappt kam und ich mir von ihm alles habe kaputt machen lassen.


Also habe ich, als seine beste Freundin mich via Chat auszuquetschen versuchte, erzählt, dass ich am Boden zerstört wäre, sämtliche Abschlussklausuren vergeigt und damit mein Studium in den Sand gesetzt hätte. Dass ich nur noch heulen, kotzen und trinken würde, ihn nie wiedersehen wolle, weder ein noch aus wisse und nicht mehr schlafen könne. Dass ich zutiefst verletzt sei, den Glauben an die Liebe verloren hätte und überhaupt, dass ich nichts mehr hätte, wofür es sich zu Leben lohnt, weil ich ja doch immer nur verarscht werden würde. Ich kenne sie und weiß, dass sie der Typ ist, der so etwas eins zu eins kopiert und weiterschickt. Er hat sich zwei Tage darauf tatsächlich bei meiner besten Freundin erkundigt, ob es mir tatsächlich so mies ginge. Diese hat das dann natürlich farbenfroh untermalt. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meinem Ex, für den ich mich vor einen Zug geworfen hätte, absichtlich, aber zum ersten und letzten Mal, wirklich weh getan habe. Ich weiß von einer Bekannten, dass es ihm deswegen eine ganze Weile lang so richtig scheiße ging und er sich Vorwürfe ohne Ende gemacht hat, weil er mich die letzten sechs Jahre wie Dreck behandelt hat. Das tut mir wirklich sehr leid, aber trotzdem hoffe ich, dass es ihm zumindest insoweit eine Lehre ist, dass er nie wieder eine Frau so behandelt, wie er es mit mir gemacht hat. Er hat sich wohl inzwischen vorgenommen, nie wieder eine Frau auch nur anzufassen und leidet angeblich immer noch ziemlich darunter, dass er mir so weh getan hat. Natürlich nicht, weil es ihm um mich leidtut, sondern weil er im Selbstmitleid versinken kann, dass seine Mutter ihn dazu zwingen konnte. Trotzdem hätte ich nicht auf dieses Niveau sinken dürfen - schließlich war ich selbst dumm genug, es mit mir machen zu lassen. Vor Allem war es wirklich das Beste, was er je für mich getan hat. Seine Schwester hatte gegen Ende unserer Beziehung einen Mann kennengelernt, der nach dem zweiten Date fluchtartig das Weite gesucht hat, nachdem er mitbekommen hat, wie die Familie drauf ist. Seit vier Wochen sind wir ein Paar und wenn er auch nur ansatzweise der Mensch ist, den ich in den vergangenen Wochen schätzen gelernt habe, dann war jeder einzelne Tag dieser sechs Jahre es wert, weil er mich da hin geführt hat wo ich jetzt bin. Eigentlich schulde ich meinem Ex also einen Dank.

Beichthaus.com Beichte #00030791 vom 14.02.2013 um 14:25:21 Uhr (23 Kommentare).

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Meine Schwester in der Dritten Welt

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Engherzigkeit Familie Kinder Mudau

Meine Schwester in der Dritten Welt
Meine Stiefschwester ist schon immer etwas seltsam gewesen. Sie ist sehr religiös und weltfremd, obwohl der Rest meiner und auch ihrer Familie eigentlich ganz normal geraten ist, und wir auch, außer ihr, keine weiteren Religionsfanatiker in der Familie haben. Nach dem Abitur ging sie ein Jahr in die Türkei, um dort in einer Organisation mitzuarbeiten, die Straßenkindern und Zigeunern hilft. Sie animierte uns ständig zum Spenden für diese Organisation, was wir ihr zuliebe auch bereitwillig taten. Ein Jahr später wiederum ging sie in den Kongo um Schulen zu bauen und soziale Projekte zu betreuen, auch wieder mit einer kirchlichen Organisation, der wir fleißig Geld in den Rachen warfen. Sie wünschte sich nie etwas zum Geburtstag, sondern wollte ihr Geld für Geschenke lieber an diese Institutionen fließen lassen. So und ähnlich zog sich das einige Jahre hin. Das wäre an sich gar kein Problem, wenn sie sich nicht immer nur dann gemeldet hätte, wenn sie wieder auf Spenden aus gewesen wäre.

Mit den Jahren wurde der Kontakt schließlich immer weniger. Wir bekamen so gut wie nichts mehr mit von ihr, außer immer mal einen knappen Brief, in dem sinngemäß stand, dass es ihr gut ginge, und wir doch bitte an Organisation XY spenden sollten. Kontodaten waren immer dabei. Wir spendeten, zugegebenermaßen teilweise eher widerwillig, ihr zuliebe jedoch insgesamt einen Haufen Geld. Irgendwann hörten wir schließlich gar nichts mehr von ihr. Vor etwa zwei Jahren stand sie jedoch plötzlich vor der Tür, mit einem kleinen, süßen Mädchen im Schlepptau. Wie sich herausstellte, war das ihre Tochter. Das Mädchen war damals etwa ein Jahr alt. Meine Stiefschwester sah gar nicht gut aus. Sie war abgemagert, ihr fehlten Zähne, außerdem hatte sie seltsame Narben im Gesicht und war vorzeitig gealtert. Meine Freundin und ich beherbergten die beiden einige Zeit lang, dabei bekamen wir mit, dass meine Stiefschwester ihre Tochter herrisch, überaus streng und distanziert behandelte. Meine Stiefschwester redete und erzählte auch nicht viel. Eines Tages war sie dann einfach weg. Mit dem kompletten Geld von unseren Konten und einigen anderen Wertgegenständen. Das kleine Mädchen ließ sie jedoch da. Meine Freundin und ich überlegten lange, was zu tun wäre, aber dann trafen wir eine Entscheidung. Obwohl wir beide uns nicht reif dazu fühlten, nahmen wir den Behördenkampf auf uns, und haben jetzt immerhin das Sorgerecht für die Kleine.
Meine Beichte ist: Seitdem das passiert ist, sind wir umgezogen und haben meinen Eltern verklickert, dass sie meiner Stiefschwester auf keinen Fall unsere neue Adresse verraten sollen. Ich will mit ihr in Zukunft nie wieder auch nur das Geringste zu tun haben. Und auch nicht, dass sie eines Tages bei uns aufschlägt und die Kleine zurückfordert. Wir behandeln sie wie unsere eigene Tochter und es würde mir das Herz zerreißen, wenn ich sie mit ihrer offensichtlich derart verantwortungslosen Mutter in irgendwelchen Dritte-Welt-Ländern wüsste. Sicherlich ist das, was meine Stiefschwester tut, gut und richtig. Dennoch kann man von einer erwachsenen Frau erwarten, dass sie auch mal vor der eigenen Haustür kehrt, anstelle immer nur vor den Türen anderer. Allerletzten Endes hat sie sich alles, was ab jetzt und in der Zukunft passiert, selbst zuzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00030790 vom 14.02.2013 um 12:14:12 Uhr in Mudau (42 Kommentare).

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Die große Liebe nicht vergessen

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Ex

Mit 15 Jahren habe ich (w/20) meinen ersten Freund in einer Kur kennengelernt. Da wir sehr weit auseinander wohnten, war es bereits vor Ort ein dramatisches Hin und Her, bis wir endlich zusammenkamen. Ich liebte ihn wie niemanden zuvor, ich liebte ihn mehr als mich selbst und ich tat alles für ihn. Nach unserer gemeinsamen Zeit in der Kur konnte ich ihn, nach vielen Diskussionen mit meinen Eltern und hart verdientem Geld, einmal besuchen. Wir schenkten uns beide unser erstes Mal. Die Zeit war die schönste meines Lebens. Da wir beide noch nicht volljährig waren, schafften wir es nicht mehr, uns zu besuchen und nach ein paar Monaten trennte er sich von mir. Ich fiel in ein tiefes Loch und konnte mich nicht mehr verlieben. Ich versuchte alles, um ihn wieder zu bekommen, doch da er so weit weg war, brachte es nicht viel und ich gab letztendlich auf. Nach einiger Zeit ließ ich mich auf einen anderen Mann ein. Er war älter, er hatte ein Auto und ich hoffte, meinen Ex damit eifersüchtig zu machen. Wir schrieben immer wieder mal, aber immer ging es von mir aus und nie sagte er etwas zu meinem neuen Freund. Ich versuchte, ihn zu vergessen und meinen neuen Freund lieben zu lernen, wobei ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit meiner großen Liebe Kontakt aufnahm. Ich vergaß nie, ihm zum Geburtstag eine Karte zu schicken oder ihn, augenscheinlich beiläufig, anzuschreiben.


Nach drei Jahren trennte ich mich von dem neuen Freund, um fair zu sein. Er war der liebste Mann, den ich kenne und es tut mir leid, dass ich ihm drei Jahre gestohlen habe, in denen ich ihn nicht lieben konnte. Danach schrieb ich meiner großen Liebe einen ewig langen Brief, dass ich ihn immer noch liebe und nie vergessen konnte. Er antwortete sehr nett darauf, aber er wollte nicht mehr von mir als eine Freundschaft. Ich habe viele Männer kennengelernt, aber mich nie mehr verliebt. Mittlerweile tue ich so, als würde mich das gar nicht interessieren, aber innerlich schmerzt es jeden Tag mehr. Ich beichte hiermit, dass ich seit fünf Jahren alle in meiner Umgebung belüge und ihnen nie erzählen werde, dass ich diesen Mann, den ich nicht mehr gesehen habe, seitdem ich 15 Jahre alt war, noch immer liebe. Ich bin total verzweifelt, da ich wahrscheinlich nie wieder für jemanden so empfinden kann. Außerdem beichte ich, dass ich immer noch total süchtig nach Informationen über ihn bin und seit fünf Jahren immer wieder heimlich seine Facebook-Seite einsehe.

Beichthaus.com Beichte #00030788 vom 12.02.2013 um 23:57:25 Uhr (24 Kommentare).

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