Das etwas andere Paar

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Habgier Verzweiflung Partnerschaft 50+ Zürich

Ich (w/20) möchte mir hier und jetzt etwas von der Seele schreiben. Seit ich 15 Jahre alt bin, führe ich eine Beziehung zu einem älteren Mann, der mein Großvater sein könnte. Er macht mir teure Geschenke und gibt mir alles, was ich will. Er ist geschieden und pensionierter Unternehmer. Einerseits bin ich irgendwie froh ihn kennengelernt zu haben und andererseits hasse ich ihn, weil ich unbewusst (naiv pur) psychisch abhängig von ihm geworden bin. Versuche Ihn seit einiger Zeit loszuwerden, was aber unmöglich scheint, ich kann mich irgendwie nicht überwinden. Moralisch gesehen ist das eine Schande, was ich und er getan haben. Aber ich schäme mich zutiefst dafür und würde am liebsten die Zeit umdrehen. Mein Psychologe hat 2010 eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. Seit dieser neuen Tatsache weiß ich nun, dass es wichtigeres als materielles und Macht gibt.

Beichthaus.com Beichte #00028866 vom 26.04.2011 um 05:57:01 Uhr in 8004 Zürich (39 Kommentare).

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Bouché

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Feigheit Peinlichkeit Schule Frankreich

Vor ein paar Jahren, genauer gesagt in der 8. Klasse, gab es einen deutsch-französischen Schüleraustausch. Bei meiner Gastfamilie fühlte ich mich auch einigermaßen wohl, bis auf die Tatsache, dass ich als totaler Heimscheißer besonders zu damaliger Zeit dort fast unmöglich einen normalen Stuhlgang verrichten konnte. Am vorletzten Tag waren meine Gastfamilie und ich bei den Großeltern inklusive zahlreichen anderen Verwandten eingeladen. Irgendwie wollte ich lieber dort mein Glück auf dem Klo versuchen als bei meiner Gastfamilie selbst, wahrscheinlich, damit sie nicht merkten, dass ich auch mal "groß" muss. Nach also sechs Tagen ohne großem Geschäft habe ich somit prompt das Klo verstopft. Super Eindruck, dachte ich mir, kommst zu Verwandten etwas Quiche essen und scheißt denen die Schüssel zu. Mit der Klobürste nachzudrücken ging auch nicht, weil ich nicht mit meiner Hand in die randvoll (mit Wasser, Kot und Klopapier) gefüllte Schüssel tauchen wollte. Das war mir natürlich unglaublich peinlich und es gab leider keinen anderen Ausweg als mein Mini-Wörterbuch zu zücken und trotz meiner 14 Jahre dem Gastvater weinend zu erklären, dass die Toilette "bouché" (verstopft) ist. Er tröstete mich und meinte das sei nicht schlimm und ich solle doch ruhig weiter mit meinem Austauschschüler Tischtennis spielen. Ob und wie sie das Klo freigekriegt haben bzw. ob mein Austauschschüler was davon mitbekommen hat, weiß ich nicht, jedoch werde ich das Wort "bouché" nicht so schnell vergessen und meine Eltern ziehen mich noch heute mit diesem Erlebnis gerne mal auf.

Beichthaus.com Beichte #00028860 vom 24.04.2011 um 14:58:39 Uhr in Frankreich (Paris) (19 Kommentare).

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Fußtritt ins Gesicht

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Aggression Gewalt Peinlichkeit Familie Weimar

Im November 2010 war ich (w/18) mit meiner Familie beim Geburtstag meiner Tante. Die Gäste saßen alle an einem etwas längeren Tisch, ich saß meinem großen Bruder gegenüber. Er ist 1,95m groß und hat sehr lange Beine. Während dem Essen tippte mein Bruder mit […]
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Beichthaus.com Beichte #00028844 vom 18.04.2011 um 13:15:37 Uhr in Weimar (27 Kommentare).

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Im Einkaufswagen gefangen

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Rache Boshaftigkeit Zorn Schule Shopping

Im Einkaufswagen gefangen
Ich (m/22) muss etwas beichten! Vor einem Jahr kam mein kleiner Bruder (6) in die Schule, es gefällt ihm sehr gut dort und er ist ein echt fleißiger Schüler! Wie es leider kommen musste, geht ein echter Bastard in dieselbe Klasse. Er spuckt meinen Bruder ständig an, klaut ihm sein Pausenbrot und schlug auch schon ein paar Mal zu. Meine Eltern haben schon alles versucht: Lehrer kontaktiert und mit seinen Eltern geredet. Leider können die Lehrer nichts tun und seine Sippe ist anscheinend echtes Gesindel. Wenn ich meinen kleinen Bruder von der Schule abhole, müssen wir immer an einem großen Einkaufszentrum vorbeigehen. Dieses Zentrum hat große Einkaufswägen, und wenn man zwei davon zusammenschiebt, kommt ein schöner Käfig dabei raus. Wir haben dann zufällig diesen kleinen Mistkerl dort getroffen, der auch gerade auf dem Heimweg war. Nunja, irgendwie sah das ganz lustig aus und nach einigen Schleudergängen im Käfig, hat er mir versprochen, meinen Bruder von nun an in Ruhe zu lassen und wurde anschließend befreit. Ich bereue es schon ein wenig, aber mir war wichtiger, dass mein kleiner Bruder keine Angst vor der Schule bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00028842 vom 18.04.2011 um 07:55:23 Uhr (25 Kommentare).

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“35.000

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Das Mädchen namens Lisa

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Dummheit Peinlichkeit Urlaub Liebe Spanien

Ich (m) verbringe jedes Jahr meinen Urlaub an einem Ort im Süd-Westen Spaniens. Es handelt sich um einen gut besuchten Camping Platz, mit Leuten aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde. Meistens trifft man dort Leute die man schon kennt und manchmal kommen neue hinzu. Ich habe mich vor 2 Jahren dort in ein Mädchen namens Lisa (17) verliebt, ich kannte sie schon seit etwa 6 Jahren, allerdings habe ich mich nie getraut, ihr meine Liebe zu gestehen. Da das Thema Sex unter den Jugendlichen dort immer eine große Sache ist, redet man oft und gerne mit Freunden darüber, mit wem man es denn gerne tun würde usw.. Als mich mein deutsch-britischer Kumpel fragte, auf wen ich denn stehe, erzählte ich ihm von Lisa, weil er mir vorher von seinem Schwarm berichtet hatte. Eines Tages ging ich mit meinem Kumpel in ein Waschhaus zum Zähne putzen. Noch in ein Gespräch vertieft, betraten wir das besagte Haus, in dem sich außer uns noch ein Mann befand, der dabei war sich zu rasieren. Wir redeten munter weiter und mein Kumpel sagte etwas, das ich nie wieder vergessen werde: "Heute Nacht verführst Du Lisa und treibst es mit ihr!" (vermilderte Version). Das Blut in meinen Adern gefror und ich blickte langsam zu meinem Kumpel, dieser verzog auch langsam sein Gesicht und eilte dann, schnell nach draußen. Der Mann neben uns wendete kurz seinen Blick vom Spiegel ab und schaute zu mir. Ich putzte noch einige Sekunden wie in Trance meine Zähne und ging dann ebenfalls hinaus.
Der Mann vor dem Spiegel war Lisas Vater, mir war das bewusst, aber meinem Kumpel wurde das wohl erst kurz nach seiner Aussage klar. Nun zu meiner Beichte: Ich habe seitdem kein Wort mehr mit Lisa oder ihrem Vater gewechselt, obwohl ich nicht weiß, ob er es Lisa erzählt hat. Das Ganze war mir viel peinlicher als meinem Kumpel. Bis heute habe ich niemandem von diesem Erlebnis erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00028841 vom 18.04.2011 um 00:03:32 Uhr in Spanien (20 Kommentare).

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