Ich verachte die meisten Frauen

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Falschheit Verzweiflung Ungerechtigkeit

Ich (w) beichte, dass ich die meisten Frauen verachte. Bis zu meinem 10. Lebensjahr wollte ich ein Mann sein und benahm mich auch dementsprechend. Geschenkten Barbies wurde der Kopf abgerissen, pinke Kleidung zerschnitten, etc. Ich spielte lieber draußen im Dreck, prügelte mich spaßeshalber mit den Jungs und brachte so meine Mutter an den Rande des Wahnsinns. Mit 8 bis 10 Jahren wurde ich von der weiblichen Hälfte der Klasse gemobbt, unter der Dusche fotografiert und musste sonst noch so einiges ertragen. Dadurch habe ich auch das letzte bisschen Achtung vor Frauen wie diesen verloren. Ich habe also kaum weibliche Freunde, da ich a) schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht habe und b) die meisten Eigenschaften, die vielfach bei Frauen vorkommen, nicht ertragen kann. Solche Dinge wie rumzicken, tratschen, stundenlang auf dem Klo vor dem Spiegel stehen oder Liebesschnulzen schauen sind für mich unverständlich. Ich meine damit keinesfalls alle Frauen, sondern lediglich einen Großteil in meinem Umfeld und diejenigen, die zum Klischee der Blondinen, Schlampen und Tussen beitragen. Ich achte ja auch auf mein Aussehen, stehe aber hingegen auf Action- und Kriegsfilme, Autos, Motorräder, handwerkliche Arbeit in der Freizeit. Ich beichte auch, dass ich trotzdem seit meinem 10. Lebensjahr versuche mein "wahres" Ich zu verstecken, oberflächliche Beziehungen zu Frauen pflege, die ich nicht leiden kann, versuche mich wie eine "normale" Frau zu benehmen und nur eine einzige wirkliche Freundin habe, die mit mir aufgewachsen ist und ungefähr gleich tickt. Nur wenige wissen, wie ich wirklich bin, denn ich kann nicht mehr ich selbst sein, seit ich dafür gemobbt wurde. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028685 vom 27.02.2011 um 10:03:54 Uhr (29 Kommentare).

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Respekt vor meinem Vater verloren

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Hass Engherzigkeit Trunksucht Ignoranz Familie Herborn

Ich habe absolut jeden Respekt vor meinem Vater verloren und verachte den Penner einfach. Als ich noch klein war, hat den nie interessiert, was ich tue. Ich bin quasi bei Verwandten aufgewachsen, die sich um mich gekümmert haben und nur ab und zu hat er den Vater gespielt, was meistens darin resultierte, dass er gewalttätig wurde. Als ich 12 war hat er mir zum Beispiel eine Rippe und die Nase angebrochen, ich hab geblutet wie ein Schwein, weil ich meine Tante nach 50 Pfennig gefragt habe. Er kam oft besoffen heim und hat mich dann geweckt, obwohl ich den nächsten Tag in die Schule musste und hat mich genötigt entweder mit zu saufen oder einfach seinem ewigen Gequatsche zuzuhören, das ja angeblich jeder gegen ihn wäre. Da ich wenig Lust hatte das nüchtern zu ertragen hab ich mich meistens für die Sauferei entschieden. War wenigstens halbwegs erträglich.
Ich habe Ihn vor ein paar Jahren, als er wieder besoffen einen Freund der Familie niedergemacht und angegriffen hat mit einem Judo Fußfeger von den Beinen geholt und festgehalten. Dabei hab ich Ihn angeschrien ob er denn noch alle Nadeln am Baum hätte, das er einfach so Leute angreift und das das so natürlich nicht geht. Natürlich hat er das nicht eingesehen. Er war als Musiker lange Jahre unterwegs, auch mit wirklich bekannten Namen und hat sich meiner Meinung nach durch seine Sauferei und die Art wie er dann mit den Leuten umgeht alles selbst versaut, so das Ihn heute kein deutscher Musiker auch nur mit dem Arsch ansieht. Aber natürlich sind die anderen alle so fies und respektlos zu Ihm. Er ist natürlich nicht schuld.
Nebenbei hat er eine sehr gute Industrielle Ausbildung hat aber vor rund 15 Jahren beschlossen, dass er lieber professionell Musik machen will, was durch seine Art und sein Wesen aber grundsätzlich daneben ging.
Er liegt mittlerweile einfach nur jedem auf der Tasche. Mittlerweile bin ich verheiratet, hab einen Job und bin lange ausgezogen. Seit ich selbst nebenbei Musik mache, interessiert er sich auf einmal für mich. Was ein Hohn.


Seit ich ausgezogen bin, kommt er immer wieder mal an mit: "Warum meldest du dich nicht, schau doch mal rein" und solchen Dingen. Meinem Bruder geht er auch dauernd mit solchen Sachen auf die Nerven, der ebenfalls wenig bis keine Beachtung gefunden hat bisher. Auf einmal sind wir interessant, weil wir mittlerweile in einer recht erfolgreichen Band unterwegs sind und er sich nicht kümmern muss. Dann kommen so Sprüche wie: "Der Kleine meldet sich nie". Wen wunderts? Kein Mensch will wirklich was mit Ihm zu tun haben, da er fast immer Gewalttätig wird wenn er säuft und einfach noch nie wirklich was auf die Beine gestellt hat. Er hat sich einfach alles selbst versaut, sieht das aber nicht ein. Ich stelle meine Messenger mittlerweile auf stumm, weil ich am Anfang des Monats, wenn er Geld vom Hartz IV bekommt, keine Lust auf blöde Diskussionen habe, wenn er sich wieder volllaufen lässt.

Ich beichte hiermit, dass ich einfach einen Hass habe, dass er sich nie um uns gekümmert hat und nun auf einmal erwartet, dass wir uns für seinen Mist interessieren. Ich möchte einfach in Ruhe gelassen werden. Wer mit mir nichts zu tun haben wollte, wo ich klein war und wo man sich um mich hätte kümmern müssen, der kann mich heute mal am Arsch. Er weiß nichts davon, aber weder mein Bruder noch ich haben groß Lust uns mit ihm noch zu befassen. Ich hoffe das kann man halbwegs nachvollziehen.

Beichthaus.com Beichte #00028684 vom 26.02.2011 um 21:07:40 Uhr in Herborn (19 Kommentare).

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“Beichte

Trennungsschmerz

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Trunksucht Verzweiflung Studentenleben Liebe Wuppertal

Ich (w) muss unbedingt was los werden. Vor einigen Tagen wurde ich von meiner Freundin verlassen (ja, ich bin lesbisch). Da ich schon immer Interesse für Medizin und Psychologie hatte (was sich in meiner Studienwahl abzeichnet), erkenne ich, dass ich süchtig nach Aufputschmitteln werde. Nun zu meiner Beichte: Ich trinke sowohl literweise Energydrinks als auch Alkohol am Tag, um den Trennungsschmerz zu betäuben. Ich weiß schon morgens vor dem ersten Tropfen Alkohol, wie ich mich therapieren müsste, um diese Sucht zu besiegen. Aber es fühlt sich einfach zu gut an. Herr, vergib mir, dass ich lieber trinke, als auf meine Vernunft und mein Wissen zu hören.

Beichthaus.com Beichte #00028682 vom 26.02.2011 um 17:58:35 Uhr in Wuppertal (23 Kommentare).

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Die ewige Suche nach einem richtigen Mann

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Fremdgehen Zorn Hass Habgier Wollust Mainz

Ich möchte etwas beichten, was ich schon ewig vor mir herschleppe. Und zwar spreche ich von meinen betttechnischen Niederlagen. Ich (w/25) hatte mit 15 einen Freund, in den ich nicht verliebt war. Ich wollte das einfach nur mal ausprobieren, wie das halt so in der Pubertät ist. Als es zum Sex kam, hat aus irgendeinem Grund sein Teil schlapp gemacht und es ging nix mehr. Naja, Pubertät, erstes Mal, Aufregung, da kann das ja mal vorkommen. Ich zeigte natürlich Verständnis. Wir trennten uns kurz danach, weil ich einfach nicht verliebt in ihn war. Mann Nummer Zwei wurde mein erster richtiger Freund mit Verliebtsein und allem drum und dran. Erster gemeinsamer Sex. er kam mit seinem kleinen Freund nicht so richtig klar, er wollte nicht so wie er wollte und somit wurde es erst mal nichts. Ich war dann Anfang 20 und dachte in der Beziehung ergeben sich ja sicherlich noch einige Gelegenheiten. Gut, wir haben es etliche Male versucht und wirklich nie hat es geklappt, weil er irgendwelche Schmerzen dabei hätte. Es waren mittlerweile 2 Jahre vergangen, in denen unser gegenseitiges Befummeln schon mittlerweile genervt ausgeführt wurde, weil wozu soll man sich noch befummeln, wenn man schon weiß, es wird eh wieder nix laufen. Da kommt dann irgendwann schon keine Geilheit mehr auf. Da war ich dann bei einem Klassenkameraden eingeladen und wir landeten im Bett. Oh, war ich aufgeregt, ich dachte gar nicht an meinen Freund in dem Augenblick sondern einzig und allein daran, dass ich jetzt endlich wohl den heiß ersehnten Sex haben würde. Der Typ sah scharf aus und war schon älter als ich, erfahrener dachte ich. Das würde eine geile Fickerei geben. Tja, der Knilch war schon etwas gut angetrunken und wirkte im Bett so als wolle er schon gleich schlafen, hielt mich aber munter auf sich. Also schön, wenn du dir schon den faulen Lenz machst, geh ich zum Ritt über und was passierte? Sein Penis war etwa nochmal die Hälfte kleiner als der sowieso schon Kleine von meinem Freund. Ich dachte ich sterbe. Aber gut, ich wollte es versuchen. Gibt ja Techniken, bei denen auch die kleinen flink was hermachen können. Ahja? Hab ich das wirklich gesagt? Der Typ hat halb unter mir geschlafen und hin und wieder gestöhnt. Bewegung gleich Null. Oh nein. Da betrüge ich schon meinen Freund und dann hat es sich noch nicht einmal gelohnt. Es war genau genommen noch schlechter als die Versuche mit meinem Freund.


Gut. Ich hatte dann ein schlechtes Gewissen meinem Freund gegenüber und beschloss mit ihm zu reden. Irgendwie war mir klar, dass die Luft raus war und dass ich fremd gegangen war, war nur das Zeichen Schluss zu machen. Nicht nur wegen des sexuellen Problems. Alles, was ich in diesem Augenblick nur noch dachte war: KÖNNTE ICH BITTE MAL SO RICHTIG GEFICKT WERDEN MIT ALLEM DRUM UND DRAN? Es kann doch wirklich nicht sein, dass ALLE Männer Schmerzen beim Eindringen haben oder sonst welche Vorhautverengungen, oder sagen wir lieber gleich -verendungen. Ich war auf 180! Ich wollte einfach endlich mal in meinem Leben Sex erleben. Und nicht diese traurige Stocherei. Mir kamen alle Männer, mit denen ich was hatte vor wie die absoluten Weicheier und warum musste ausgerechnet ich an so welche geraten?! Hab ich es nicht mal verdient gebumst zu werden?


Circa 5 Jahre später gerate ich wieder an einen Mann. Nicht im Traum hätte ich daran gedacht, dass er auch so ein Problem haben könnte. Wieso denn auch. Es wird doch auch Fähige geben. Hatte ihn im Internet kennengelernt, wenig später war ich bei ihm und weitere wenige Tage später hatten wir Sex. Sex? Ach, eigentlich gilt der Begriff auch hier wieder nicht. Ich meine nicht, riesige Ansprüche zu stellen. Ich erwarte nichts Großes. Ich erwarte eigentlich etwas ganz normales, was jeder halbwegs normale Mensch so mal eben hat. Und auch dieser hat keinen hoch gekriegt, hing schlaff in mir herum und das jedes Mal. Zudem durfte ich sein bestes Stück nicht mal richtig anfassen, weil er davon sprach ich mache das zu fest und sowieso verkehrt. Er hatte ebenfalls Schmerzen, weil seine Vorhaut nicht zurückging und somit war auch da wieder tote Hose.


Also ich weiß ja nicht. Ich hab nun wirklich nicht viel erlebt. Aber das, was ich erlebt habe, macht mich fertig. Mir kommt es vor als hätten alle Männer da draußen weiche, defekte Glieder, die man weder anfassen noch sonst wie einigermaßen bedienen darf. Jedes mal haben die Männer schmerzen, dabei bin ich doch keine Sado-Maso-Schrulle, die wild zieht und drückt. Ich versteh das einfach nicht, warum ich nur an solche Männer gerate. Ich bin mir momentan nicht mal sicher, ob es Männer gibt, die einfach so loslegen können. Gibt es das? Bitte, bitte Leute, macht mir Hoffnung. Ich habe schon gar keine Lust mehr Männer kennenzulernen. Neulich hab ich einen kennengelernt, der so heiß aussah. Trotzdem kam schon nach kurzem Kontakt raus, dass er mit seinen 27 Jahren noch keinen Sex hatte. Ich wette mit dem wäre es aufs Gleiche hinausgelaufen. Können die denn nicht wenigstens mal mit sich selber allein rauskriegen, wie sie ihr verdammtes Ding zu bedienen haben? Mir kommt es immer vor als hätten die sich noch nie damit beschäftigt, während ich ganz genau weiß was an mir wo gut tut. Das ist doch echt nicht schwer und doch nicht zu viel verlangt. Dem letzten Partner habe ich vor lauter Hass und Aggression ins Gesicht gesagt: "hör mal, wir sind sexuell nicht kompatibel", was er mir gleich ausreden wollte. Am liebsten hätte ich gesagt ihr weichen Weichschwänze seid einfach zum kotzen. Ja, ich bin frustriert und hatte noch nie wirklich richtigen Sex. Und ja, ich bezweifle, dass ich es jemals noch kennenlernen werde, das wilde Treiben. Und dieses ständige Verständnis heucheln habe ich auch satt. Ich habe nämlich null Verständnis mehr dafür. Ich will ficken, Mann!

Beichthaus.com Beichte #00028677 vom 25.02.2011 um 22:40:47 Uhr in Mainz (81 Kommentare).

Gebeichtet von lululukukuk
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Telenovela Rollenspiele

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Falschheit Begehrlichkeit Wollust Medien Wiesbaden

Ich sehe einem Hauptdarsteller einer bekannten Telenovela ähnlich. Von der Frisur und dem Styling her. Immer, wenn meine Freundin abends bei mir ist, stelle ich absichtlich diese Telenovela an, weil sie komplett auf diesen Schauspieler abfährt. Ich bin mir sicher, dass sie nur mit mir zusammen ist, weil ich ihm ähnlich sehe, aber das ist mir egal. Nach der Telenovela ist sie meistens so rattig, dass wir danach mehrmals heftigen Sex haben. Oft führen wir auch Rollenspiele durch, wobei ich dann ihr notgeiler Marketingchef bin. Ich bete zu Gott, dass der Typ niemals die Serie verlässt.

Beichthaus.com Beichte #00028676 vom 25.02.2011 um 19:51:41 Uhr in Wiesbaden (18 Kommentare).

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