Katzenkot riecht extrem gut

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Manie Ekel Tiere

Katzenkot riecht extrem gut
Ich (w/23) rieche gerne an Fkalien, aber keine menschlichen Fkalien, sondern die von meinen Katzen. Insgesamt habe ich drei Katzen und ebenso viele Katzenklos. Sie stehen an unterschiedlichen Ecken in meiner Wohnung und stinken tun sie nicht. Darum schleiche ich hinter meinen Katzen her und warte, bis sie einen frischen Batzen absetzen. Andere kotzen, fr mich knnte es diesen Geruch als Parfm geben. Wenn meine Kleinen mal keinen Stinker absetzen mussten, sondern neutral riechenden Kot, habe ich in einer wiederverschliebaren Plastiktte einen richtigen Bomben-Haufen. Ich schme mich fr meinen Fetisch, aber aufhren kann ich damit nicht. Auerdem schade ich ja niemandem damit.

Beichthaus.com Beichte #00038980 vom 25.11.2016 um 11:57:47 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Freund ist so verschwenderisch

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Verzweiflung Verschwendung Geld Partnerschaft

Mein Freund ist noch Student und schreibt seit etlichen Jahren an seiner Abschlussarbeit. Das liegt seiner Aussage nach daran, dass er mir den Rcken mit unseren Kindern freigehalten hat, damit ich mein Studium beenden kann. Unsere Kinder sind aber von 7:30 bis 16:30 Uhr im Kindergarten, er hat sie lediglich danach betreut, dazwischen hatte er tglich immerhin ber acht Stunden Zeit, an seiner Abschlussarbeit zu schreiben. Jetzt verdiene ich alleine unseren Lebensunterhalt und mein Gehalt ist nicht wirklich hoch genug, um eine ganze Familie zu ernhren. Mein Freund kommt unterdessen mit seiner Abschlussarbeit wahrscheinlich berhaupt nicht voran (ich habe es schon aufgegeben) und verdient keinen Cent. <br /> <br /> Jetzt kommt aber das wirklich Schlimme: Whrend ich jeden Cent zwei Mal umdrehe und sogar bei kleinen Dingen wie zwei Euro Preisunterschied spare, verschleudert mein Freund unkontrolliert unser Geld. Geld, das wir nicht haben. Das luft schon seit einigen Jahren so. Ich habe schon zigmal mit ihm darber geredet und eigentlich hatten wir ausgemacht, alles nur noch mit Karte zu bezahlen, um einen besseren berblick ber unsere Ausgaben zu haben. Nur leider hlt mein Freund sich nicht daran, er hat allein in diesem Monat schon 700 Euro abgehoben und kann mir noch nicht einmal erklren, was er damit gemacht hat. Dabei gehen alle paar Tage auch Kartenzahlungen in Hhe von um die 30 Euro an Supermrkte oder Drogerien von unserem Konto ab, also nehme ich mal nicht an, dass die 700 Euro fr Essen oder Sonstiges waren. Was mir am meisten an dieser Sache weh tut, ist, dass ich bei den Dingen fr unsere Kinder so sehr spare (Geschenke, Klamotten, Hobbys, Reisen), whrend ihr Vater scheinbar das ganze gesparte Geld fr sich selbst ausgibt.<br /> <br /> Ich selbst gebe auch nie Geld fr neue Klamotten fr mich aus oder andere Frauensachen. Am liebsten htte ich getrennte Konten, nur dann htte mein Freund ja gar kein Geld und msste mich jedes Mal um Bargeld anbetteln, was auch keine optimale Situation in einer Beziehung ist. Auerdem bekommen wir neben meinem Geld auch Kindergeld und Geld vom Amt, was ja eigentlich fr uns beide ist, das heit das knnte er dann immer noch verschleudern (zumindest das Geld vom Amt). Ich bin langsam echt verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00038979 vom 24.11.2016 um 22:49:48 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich liebe Gore Seiten

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Gewalt Manie Internet

Ich liebe Gore Seiten
Ich (w/25) beichte, dass ich eine dunkle Seite habe. Nahezu tglich besuche ich Gore-Seiten einfach so zum Spa und empfinde keinerlei Ekel, Scham oder Angst vor dem Tod. Aus irgendeinem undefinierbaren Grund finde ich es interessant und unterhaltsam auf solche Seiten []
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Beichthaus.com Beichte #00038978 vom 24.11.2016 um 00:06:50 Uhr (29 Kommentare).

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Mobbing zwischen Krankenschwestern

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Boshaftigkeit Rache Stolz Zwietracht Arbeit Kollegen Trier

Mobbing zwischen Krankenschwestern
Ich (w/28) bin Krankenschwester und seit einiger Zeit Stationsleitung einer chirurgischen Station in einer Uniklinik. Ich beichte mein gemeines, bsartiges und hmisches Verhalten im Umgang mit einer Kollegin. Sie war ziemlich trge und faul, verstand es aber, sich bei ihren Vorgesetzten so anzubiedern, dass sie alle ihre Extrawnsche hinsichtlich Urlaub und Schichteinteilung trotzdem fast immer bercksichtigt wurden. Whrend ich mich auf der Station abrackerte, Weiterbildungskurse besuchte und klaglos meine Feiertags- und Wochenendschichten machte, sa sie sich oft ihren breiten Hintern im Stationszimmer platt, trank Kaffee, stopfte Kuchen in sich hinein und lsterte ber mich und meine Kolleginnen ab.<br /> <br /> Ich htte kotzen knnen. Wenn sie mir mal die Gnade erwies, beim Bettenmachen oder Waschen anzupacken, konnte ich mir ihr berhebliches und herablassendes Gerede anhren, was ich noch lernen msste. Wir kannten uns schon aus der gemeinsamen Ausbildung, wo sie in einem Kurs zwei Jahre ber mir war und schon damals ziemlich drall war. In den nchsten Jahren legte sie noch einmal ordentlich zu, um dann mit geschtzten 120 kg zu meiner groen Erleichterung vor drei Jahren mit ihrem Mann in die USA zu gehen. Mittlerweile hatte sich vieles gendert, ich wurde Stationsleitung auf einer anderen Station und war nicht berrascht, als meine Chefin mir vor sechs Monaten eine neue Kollegin ankndigte. Es sei eine Ex-Mitarbeiterin, die wieder den Einstieg in den Beruf nach Jahren im Ausland probieren wollte, meinte sie. So ganz fit wre sie nicht mehr.<br /> <br /> Ich war neugierig und mit einem Blick auf den Namen wusste ich, um wen es sich handelt: Meine Lieblingskollegin, allerdings nach dem Foto ihrer Bewerbung musste sie noch einmal 30 oder 40 Kilo zugelegt haben. Ungeduldig erwartete ich ihren ersten Arbeitstag. Der Verdacht besttigte sich, als mich eine bekannte Stimme morgens an ihrem ersten Arbeitstag bertrieben freundschaftlich und anbiedernd begrte, als ob wir die besten Freundinnen wren. Sie fnde es ja so toll mit mir zusammen zu arbeiten. Als ich mich als ihre Chefin vorstellte, entgleiste ihr leicht das Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich war hin- und hergerissen zwischen Mitleid und Schadenfreude, als ich etwas irritiert an ihr herunterguckte. Vor mir stand sie, stark bergewichtig und schwer atmend.<br /> <br /> Ich hatte in der Folgezeit kein Mitleid mit ihr, stets bekam sie die Zimmer mit den pflegeaufwendigsten Patienten. Schnaufend und watschelnd machte sie sich an die Arbeit, nach wenigen Minuten war sie schon knallrot im Gesicht und nahe der Schnappatmung, auch verschwand sie bertrieben oft auf der Toilette. Aber sie hielt zu meiner berraschung durch. Gelegentlich berzeugte ich mich vom Fortgang der Arbeit und beobachtete sie, nicht ohne kritische Bemerkungen zum Arbeitstempo oder aber heucheltem Mitgefhl wegen der schweren Arbeit. So hart hatte sie wahrscheinlich in ihrem Leben nicht arbeiten mssen wie jetzt. Da sie meist als Letzte zu Arbeitsbeginn auftauchte, machte ich mir das Vergngen es so einzurichten, dass ich vor Dienstbeginn mit ihr gemeinsam in der Umkleide ankam. Ich wollte mir mal ansehen was da lief. Erst machte sie alles in Zeitlupe bis die letzte Kollegin auer mir raus war. Sie sah mich irritiert an, ich machte aber keine Anstalten den Raum zu verlassen, sondern kramte in aller Ruhe in irgendwelchen Unterlagen. Mein Verdacht hatte sich besttigt, es war ihr offensichtlich zu peinlich, sich in Anwesenheit anderer umzuziehen. Jetzt aber war sie dazu gezwungen, die Zeit bis zum Dienstbeginn wurde immer krzer fr die Arme.<br /> <br /> War das ein Gechze, bis der dicke Hintern und ihr Bauch in der Arbeitshose verschwunden und der Reiverschluss oben war. Dabei grinste sie mich immer mal wieder verschmt an. Ich lie mir die ganze Zeit nichts anmerken, schmunzelte aber in mich hinein. Ich schme mich aber jetzt fr meine Triumphgefhle. Nach acht Wochen hatte ich das Vergngen, mit ihr ein Mitarbeitergesprch zu fhren. Sie war ja immerhin noch in der Probezeit. Natrlich lie ich sie aus ihrem Frei kommen. Es war nicht zu verkennen, dass sie ziemlich aufgeregt war und dauernd nervs an ihrem Oberteil zupfte, unter dem sich immer wieder gnadenlos ihre riesigen Fettrollen an Bauch und Hfte abzeichneten. Ich kam dann auch schnell zum Punkt.<br /> <br /> Ihr Arbeitstempo, das liee ja schon noch Platz nach oben, zum Teil wren Schlerinnen schneller. Immerhin wre sie ja noch in der Probezeit. Sie wusste sofort was gemeint war und wurde rot. Dir ist ja sicher nicht entgangen, meinte sie kleinlaut, dass ich in den letzten Jahren ziemlich zugelegt habe. Ich nickte verstndnisvoll. Sie wolle ja alles versuchen, um meine Anforderungen zu erfllen und so bla bla. Ein Jahr spter hat sie dann doch die Probezeit bestanden. Zu meiner groen berraschung hat sie mittlerweile auch fast 30 kg abgenommen, ok, sie ist immer noch fett, aber ihre Arbeit kann sie wenigstens machen und es sieht nicht ganz so schlimm aus. Neulich hat sie mir gesagt, wie dankbar sie mir sei, dass ich an sie geglaubt habe und ihr eine Chance gegeben htte.

Beichthaus.com Beichte #00038977 vom 23.11.2016 um 18:38:41 Uhr in 54290 Trier (Feldstrasse) (14 Kommentare).

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Bahnhfe sind das Abbild der Gesellschaft

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Hass Verzweiflung Vorurteile Bahn & Co. Gesellschaft Wien

Um tglich zur Uni zu fahren, muss ich vom Land in eine Grostadt und dabei fahre ich meist mit dem Zug und mit der U-Bahn. Beim Umsteigen muss ich einen Bahnhof und einige U-Bahn-Stationen durchqueren. Es ist ein etwas grerer Bahnhof, den tglich ber 100.000 []
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Beichthaus.com Beichte #00038976 vom 23.11.2016 um 16:23:04 Uhr in Wien (13 Kommentare).

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