Geschwisterstreit

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Mord Aggression Zorn Tiere Kinder Birstein

Ich (m) habe mich im Alter von 9 oder 10 Jahren häufiger mit meiner großen Schwester (drei Jahre älter) gestritten, denke das ist normal, man wollte zum Beispiel gleichzeitig fernsehen oder so. Eines Tages haben wir uns wieder gezofft, weswegen weiß ich nicht mehr, und ich war ziemlich wütend auf sie. Auf einmal sah ich ihren Meerschweinchenkäfig vor mir, habe ihr Meerschweinchen genommen und aus gut einem Meter Höhe auf den Boden geworfen. Das Meerschweinchen hat zwar überlebt, war allerdings querschnittsgelähmt und wurde eingeschläfert. Hiermit beichte ich, dass ich ein Meerschweinchen aufgrund eines wahrscheinlich banalen Streits mit meiner Schwester getötet habe, obwohl ich es eigentlich sehr gern hatte.

Beichthaus.com Beichte #00028921 vom 10.05.2011 um 22:51:00 Uhr in Birstein (23 Kommentare).

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Der Kaffeelöffel

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Ekel Unreinlichkeit Masturbation Neugier Intim

Ich (w/23) war damals 11 oder 12 Jahre alt und am Beginn meiner sexuellen Entdeckungstour. Meine Mutter hat als Reinigungskraft in einer großen Firma gearbeitet und dort war es gestattet, seine Kinder mitzubringen. Ich habe meiner Mutter sehr oft beim Putzen geholfen, aber wenn es mir langweilig wurde, habe ich allerlei Unsinn getrieben.
Was ich sehr oft getan habe, war, dass ich aus der Kantine Kaffeelöffel genommen habe und mit diesen auf die Toilette gegangen bin. Ich war ja noch in der Entdeckungsphase meines Körpers und habe mir alle möglichen Dinge eingeführt, so auch diese Kaffeelöffel. Ich glaube, an sich wäre das gar nicht so schlimm gewesen. Aber die vollgeschleimten Löffel habe ich dann einfach wieder in den Besteckkasten gelegt, ohne sie zu reinigen. Es tut mir für alle Leute Leid, die ihren Kaffee mit Rückständen meines Vaginalschleims getrunken haben.

Beichthaus.com Beichte #00028915 vom 10.05.2011 um 00:15:52 Uhr (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Jugendsünde mit Folgen

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Masturbation Schamlosigkeit Dummheit Intim Familie Gießen

Als ich 16 war, habe ich mich vor meinen damals 8 und 10-jährigen Cousins selbst befriedigt. Ich habe hinterher mit Gewalt gedroht, sollten sie mich verraten. Der Kontakt zu der Familie ist abgebrochen, verständlich. Ich habe versucht, mich mit ihnen darüber zu unterhalten, die Sache zu klären, dies wurde abgelehnt, ebenfalls verständlich. Es hieß: "Dafür müsse ich einiges tun, um das wieder gut zu machen." Das wurde schnell revidiert, wie gesagt, es gibt keinen Kontakt mehr. Ich wäre zu allem bereit gewesen, um die Sache wieder gut zu machen. Ich habe mich bei der Familienberatungsstelle zur Therapie angemeldet, wurde dort aber nach 2 Sitzungen wieder entlassen.
Meine Eltern waren fast froh über diesen abrupten Abbruch der Beziehung, auch wenn der Auslöser dafür schlimmer nicht hätte sein können. Es bestanden schon immer Streitigkeiten zwischen beiden Familienteilen.
Eines Tages sah ich meine Cousins im Schwimmbad wieder, beide kamen auf mich zugerannt und freuten sich. Wir unterhielten uns eine Weile, ich bemerkte nicht, dass sie irgendwie Schaden gefunden haben, aber wer bin ich, um sowas beurteilen zu können? Ihr Vater sah es und packte schon die Sachen zusammen, als sie kamen.
Mittlerweile sind 6 Jahre vergangen. 6 Jahre voller Schuldgefühle, die ich schon beim Pfarrer gebeichtet habe. Die ich mit Therapie und Entschuldigungsversuchen versuchte, auszumerzen. Ich fand mich damit ab und fand auch, dass ich es definitiv verdient habe.

Als mein Großvater gestorben ist, meine Eltern Alleinerben wurden und der andere Teil der Familie den Pflichtteil nicht ausgezahlt bekommt, da aus Unterlagen hervorgeht, dass zu Lebzeiten hinter den Rücken meiner Eltern erhebliche Geldsummen von meinem Großvater an den anderen Teil der Familie geflossen sind, versuchten sie mich zu erpressen. Sie riefen bei dem Jugendverein an, bei dem ich seit ich 5 war Mitglied bin. Sie versuchten, mich anonym bei meinem Gruppenleiter anzuschwärzen, der mich Gott sei Dank nicht verstoßen hat, meine Arbeit im Verein aber dermaßen einschränken musste, dass ich mich dort nicht mehr wohl fühle. Dies war wie eine 2. Familie für mich und momentan bin ich kurz davor, auszutreten.

Ebenso ging ein Brief an den Anwalt meiner Eltern mit der Forderung, sofort den Pflichtteil zu überweisen, andernfalls werde der Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Unser Anwalt ging nicht darauf ein. Seitdem haben wir nichts mehr gehört, der Erbrechtsfall läuft noch. Ich habe eine Therapie, nochmals, bei ProFamilia gemacht, habe mit unserem Anwalt gesprochen, habe einen Jugendanwalt für Strafsachen konsultiert, der mir von einer Selbstanzeige abriet, ich habe mit einem Psychologen geredet, der sogar meinte, ich solle einfach alles leugnen. Ich habe Angst um meine Zukunft, ich möchte Lehrer werden. Das mag für viele Leute bei dem Kontext schlimm sein, aber es war quasi schon immer meine Bestimmung, schon lange vor dem Vorfall. Ein Anruf beim Schulamt und ich bin erledigt.

Beichthaus.com Beichte #00028908 vom 06.05.2011 um 17:55:37 Uhr in Gießen (Alicenstraße) (41 Kommentare).

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Trampolin

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Aggression Hass Nachbarn Weilheim

Ich bitte um Vergebung, aber ich hasse meine Nachbarin und ihre halslosen Drecksgören aus tiefsten Herzen. Seit die Drei hier eingezogen sind gibt es ständig Ärger, Lärm, Randale. Die Rücksichtslosigkeit und Dreistigkeit ist bodenlos. Egal zu welcher Tageszeit - es ist immer Lärm. Keines der Kinder ist im Ansatz fähig sich leise zu bewegen, es wird immer getrampelt. Keines der Kinder ist im Ansatz fähig sich leise zu unterhalten, es wird immer gekreischt, geschrien, gebrüllt.


Die Mutter schmeißt Stripperpartys für ihre Freundinnen und das ganze Haus bekommt alles mit. Dann wurde kürzlich ein Megatrampolin angeschafft und zielsicher direkt unter meinem Schlafzimmer aufgestellt. Und die Drecksgören verbringen natürlich bevorzugt ihre Zeit darauf. Sonntagmorgen um 8, nachmittags zwischen 13 und 15 Uhr. Immer in den Ruhezeiten. Und dann wundert sich diese Assi-Sippe wenn man die Polizei holt, weil man es einfach nicht mehr erträgt. Nein, man muss sich dann von ihren Eltern bedrohen lassen, weil man ihrem Goldstuck was Böses will. Der Herr Vater ist schließlich ehemaliger Stadtrat und sein Engelchen und deren Kinder sind doch ein Segen für die Menschheit. Ich weiß zwar nicht in welchem Universum dieser Mann lebt, aber nicht in diesem. Ich bitte um Vergebung für meine Gedanken, denn ich wünsche dieser Bagage von Herzen, dass sie endlich bekommen, was sie verdienen. Und zwar so schnell und so deutlich wie es den himmlischen Heerscharen nur möglich ist. Und das sie all das, was sie uns mit ihrer Großkotzigkeit angetan haben, in gleicher Münze zurück bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028904 vom 05.05.2011 um 21:30:58 Uhr in 82362 Weilheim (Engelhardtstraße) (31 Kommentare).

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“Beichte

Brüderlicher Terror auf dem Bauernhof

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Boshaftigkeit Gewalt Familie Urlaub Benitz

Als ich (m/27) jünger war, sind meine Eltern mit mir und meinem kleinen Bruder (vier Jahre jünger) öfters in den Urlaub auf einen Bauernhof gefahren. Meine Eltern fanden es wohl immer sehr erholsam auf dem Land zu sein und die Ostsee war auch nicht weit weg. Ich jedoch habe mich dort sehr oft gelangweilt, worunter mein kleiner Bruder des Öfteren leiden musste. Da er jünger war und wir Stadtkinder sind, kannte er sich nicht so auf dem Bauernhof aus und war halt relativ naiv. Er klebte mir immer an der Backe und deshalb hat er auch immer schön alles gemacht, was ich ihm gesagt habe. Ich beichte hiermit, dass ich ihm befohlen habe, den elektrischen Zaun anzufassen. Das hat er natürlich gemacht und hat ein paar mal einen heftigen Schlag abbekommen. Als er dann nicht mehr anfassen wollte, nahm ich einen Stock und hielt ihn an den Zaun, um ihm zu beweisen, das an diesem Tag kein Strom auf dem Zaun ist, weil ich ja sonst durch den Stock auch ein Schlag bekommen müsste. Er glaubte das natürlich und fasste wieder rein. An den anderen Tagen erzählte ich ihm, dass das trockene Kuhfutter Schokocornflakes wären und er aß es. Je mehr er mich bei unseren Eltern verpetzte, desto mehr wollte ich ihn reinreiten. Also sprang ich am nächsten Tag immer von einer kleinen Mauer, an deren Fuß Brennnesseln wuchsen. Er machte mir das wie immer nach und sprang schön barfuß hinein. Das aller böseste war jedoch, dass ich ihm sagte, er solle doch das kleine Fohlen auf der Koppel streicheln gehen, von dem meine Eltern mir vorher gesagt haben, dass es aggressiv sei. Er ging natürlich rein und schnurstracks darauf zu. Das Fohlen rannte auf ihn zu und zwackte ihn in seine Schulter, sodass er einen großen blauen Fleck dort hatte. Er tat mir Leid und ich rannte ihn holen, weil er am Boden lag und heulte. Heute muss ich drüber lachen, aber etwas Leid tut er mir schon, obwohl er heute noch ein Dummkopf ist.

Beichthaus.com Beichte #00028900 vom 05.05.2011 um 08:41:52 Uhr in Benitz (28 Kommentare).

Gebeichtet von KSF
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