Was Falsches gegessen

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Schule Regensburg

Ich habe früher gerne gepopelt, immer und überall. Es war 1992 und ich saß in der Schule und habe mir einen riesenlangen Popel aus der Nase gezogen. So einer, der erst eine harte Kruste hat und dann kommt ein richtig fetter Schleimpfropf. Ich fühlte mich dabei recht unbeobachtet. Dann drehte sich der Lehrer zu mir und in diesem Moment habe ich den Popel gefressen. Und es war richtig eklig.

Beichthaus.com Beichte #00030414 vom 31.10.2012 um 12:26:07 Uhr in 93049 Regensburg (Weinweg) (21 Kommentare).

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Die Diät Mutter

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Zwietracht Ernährung Familie

Meine Mutter meint, mal wieder eine Diät machen zu müssen. Und wer muss dann auch noch mitmachen? Genau. Der Rest der Familie. Jeden Tag gibt es Tomaten, Karotten und diverse ekelhafte Säfte. So, wie die letzten Male auch. Und als wir da abgenommen haben, gab es anschließend wieder jeden Tag Lasagne, Nudeln und Pizza. Und ich saß mit meinem Apfel daneben. Als sie dann mal wieder voll samaritermäßig für mich gekocht hat, hat sie mir Öl über die Vollkornnudeln gegossen. Die kleben ja sonst zusammen. Und angeschrien wurde ich, als ich nicht gegessen habe. Aber jetzt gibt es Rache. Mama, es liegt nicht an dir, dass du nicht abnimmst. Wenn du glaubst, dass die ganzen Süßigkeiten, die überall liegen, mir gehören, liegst du falsch. Ich habe das alles für dich gekauft. Und in deinem Mittagessen eben waren zwei Becher Sahne. Und in deinem Joghurt für nachher ist noch ein bisschen Traubenzucker. Ach ja: Ich hoffe, die Schokolade eben hat dir geschmeckt! Ich bereue nichts. Du musst eigentlich nicht abnehmen.
Aber du bist selbst schuld, wenn du in den Ferien den Kühlschrank nur mit Gemüse füllst.

Beichthaus.com Beichte #00030392 vom 27.10.2012 um 13:58:59 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Wenn die Natur ruft

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Peinlichkeit Ekel Last Night Frankfurt Oder

Da ich (w) gerade etwas betrunken bin, will ich nun beichten, dass ich schon viele merkwürdige Dinge in meinem Leben getan habe. Unter anderem war ich eines Abends auf dem Weg nach Hause, ebenfalls betrunken. Ich lief den Weg zurück und es waren noch zirka zehn Minuten bis zu mir, aber ich hatte, wie gesagt, schon ordentlich einen im Tee und musste ganz dringend aufs Klo. Dummerweise waren die Straßen alle beleuchtet und alles zubetoniert. Ich hatte keinerlei Möglichkeit, mich einfach unbemerkt irgendwo hin zu hocken und zu pinkeln. Als Mann hätte ich ja ungestraft überall hin machen können. Ich konnte kaum noch laufen, so dringend musste ich aufs Klo und kniff die Beine bei jedem Schritt zusammen. Irgendwann sah ich ein, dass es nichts nützte und da ich nicht erwischt werden wollte beim Urinieren an irgendeiner Straßenecke, musste ich wohl oder übel der Tatsache ins Auge sehen, dass es nur noch eine Lösung gab. Und so machte ich mir konsequent in die Hose. Gott sei Dank war die Hose schwarz und es würde nicht zu sehr auffallen, dachte ich mir. Trotzdem habe ich bis heute die Angst, dass mich irgendjemand mit meiner vollgepissten Hose gesehen haben könnte. Obwohl ich todmüde war, wusch ich die Hose sofort in der Waschmaschine und hängte sie in der selben Nacht noch auf. Es war mir so peinlich, dass ich mich Zuhause noch weiter betrank und nach dem Wäsche aufhängen in einen seligen Schlaf verfiel.

Beichthaus.com Beichte #00030358 vom 19.10.2012 um 03:03:33 Uhr in Frankfurt Oder (Karl-Marx-Str.) (12 Kommentare).

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Mein bester Anzug

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Peinlichkeit Last Night

Ich (20) möchte hier mein peinlichstes Erlebnis beichten. Geschehen ist es vor gut zwei Jahren, nach einer ziemlich ausgiebig, mit Alkohol gefeierten, Partynacht. Als ich schlief, träumte ich, dass ich aufs Klo müsse, und ging im Traum auf einen Balkon und wollte von dort runterpinkeln. Als ich fertig war, stellte ich fest, dass die Balkontür geschlossen war. Voller Panik tastete ich überall umher. Dabei drehte ich das Licht in meinem Zimmer auf. Daraufhin wurde ich erst wach und mir wurde klar, was ich gemacht hatte, als ich vor dem geöffneten Kleiderschrank stand: Ich hatte auf meinen besten Anzug im Schrank gepinkelt. Wenn ich an diese Geschehnisse zurückdenke, muss ich immer lachen, aber gleichzeitig schäme ich mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00030325 vom 10.10.2012 um 12:54:58 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Taxi Berlin

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Falschheit Rache Boshaftigkeit Telefon Bahn & Co.

Ich habe das zweifelhafte Glück, dass meine Handynummer dummerweise bis auf die Vorwahl mit der eines Taxiunternehmens in Berlin übereinstimmt. Die Nummer der Taxi-Klitsche wird jedoch offenbar überall ohne Berliner Vorwahl 030 beworben. Wenn sich nun ein technisch minderbemittelter Mitmensch ein Taxi bestellen will, zufällig ebenfalls Kunde bei meinem Mobilfunkanbieter ist und vergisst die Vorwahl mitzuwählen, dann landet der Anruf wo? - Genau! Bei mir. Diesem Umstand "verdanke" ich folglich pro Monat mehrere Anrufe zu wirklich jeder erdenklichen Uhrzeit, die alle zum Ziel haben, dass ich mich doch mit einem Taxi an Adresse XY in Berlin einfinden möchte. Nun ließe sich aus diesem Umstand ja durchaus ein lukrativer Nebenerwerb generieren, jedoch wohne ich gut 600 km von Berlin entfernt, so dass sich die Anfahrt doch etwas aufwändiger gestalten würde. Anfänglich nahm ich die Sache ja noch mit Humor und habe die Anrufer auf ihren Fehler hingewiesen. Nachdem ich aber mehrfach morgens um 4 Uhr aus dem Schlaf geklingelt wurde, habe ich mein Verhalten leicht modifiziert. Ich nehme jetzt die Bestellungen artig entgegen, erzähle den Leuten, dass gerade alle Wagen besetzt sind, das nächste freie Taxi aber in spätestens 20 Minuten bei ihnen sein müsste. Danach kommt die Anrufernummer in meine Blacklist und ich schlafe mit einem zufriedenen Lächeln wieder ein, während ich an die Idioten denke, die nun irgendwo am Arsch von Berlin frierend an einer Straßenecke stehen und auf ein Taxi warten.

Beichthaus.com Beichte #00030230 vom 30.08.2012 um 18:13:28 Uhr (30 Kommentare).

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