NCC-1701-D

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Peinlichkeit Manie Medien München

Seit Jahren bin ich (m/30) begeisterter Star-Trek-Fan. Neben der intellektuellen und philosophischen Tiefe der Stories begeistert mich vor allem die dargestellte Technologie der Raumschiffe. Viele der Folgen spielen auf dem Raumschiff Enterprise, das die Registrierung NCC-1701-D trägt (so etwas wie eine Seriennummer für das Schiff und viele der Ausrüstungen, die das Schiff mit sich führt). Ich beichte, dass ich wirklich fast jeden einzelnen Gegenstand in der gemeinsamen Wohnung mit meiner Freundin mit dem Schriftzug "NCC-1701-D" beschriftet habe. Das reicht von ganz subtil und klein mit Bleistift auf Möbelstücken, Büchern oder Türen über eher offensichtlich mit Aufklebern auf dem Spiegelschrank im Bad, den Ecken von Fenstern oder Edding auf dem Boden von Tassen und Tellern - fast jedes Inventar der Wohnung ist diesem fiktiven Raumschiff zugeordnet. Ich glaube, irgendwann lande ich entweder in der Klapse oder auf der Enterprise.

Beichthaus.com Beichte #00039007 vom 02.12.2016 um 01:11:56 Uhr in 81737 München (Siegertsbrunner Straße) (16 Kommentare).

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Meine Arschwasser-Kollektion

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Boshaftigkeit Ekel WG Tübingen

Ich habe mir angewöhnt, mein Arschwasser in kleinen Fläschchen zu sammeln und es meinen verblödeten Mitbewohnern ins Kaffeewasser zu gießen. Die machen nämlich immer die Nacht durch und stören mich bei meinem Schönheitsschlaf. Ich lache mich jedes Mal kaputt, wenn sie beanstanden dass der Kaffee wieder so sauer ist. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039000 vom 30.11.2016 um 22:23:32 Uhr in Tübingen (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mobbing zwischen Krankenschwestern

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Boshaftigkeit Rache Stolz Zwietracht Arbeit Kollegen Trier

Mobbing zwischen Krankenschwestern
Ich (w/28) bin Krankenschwester und seit einiger Zeit Stationsleitung einer chirurgischen Station in einer Uniklinik. Ich beichte mein gemeines, bösartiges und hämisches Verhalten im Umgang mit einer Kollegin. Sie war ziemlich träge und faul, verstand es aber, sich bei ihren Vorgesetzten so anzubiedern, dass sie alle ihre Extrawünsche hinsichtlich Urlaub und Schichteinteilung trotzdem fast immer berücksichtigt wurden. Während ich mich auf der Station abrackerte, Weiterbildungskurse besuchte und klaglos meine Feiertags- und Wochenendschichten machte, saß sie sich oft ihren breiten Hintern im Stationszimmer platt, trank Kaffee, stopfte Kuchen in sich hinein und lästerte über mich und meine Kolleginnen ab.

Ich hätte kotzen können. Wenn sie mir mal die Gnade erwies, beim Bettenmachen oder Waschen anzupacken, konnte ich mir ihr überhebliches und herablassendes Gerede anhören, was ich noch lernen müsste. Wir kannten uns schon aus der gemeinsamen Ausbildung, wo sie in einem Kurs zwei Jahre über mir war und schon damals ziemlich drall war. In den nächsten Jahren legte sie noch einmal ordentlich zu, um dann mit geschätzten 120 kg zu meiner großen Erleichterung vor drei Jahren mit ihrem Mann in die USA zu gehen. Mittlerweile hatte sich vieles geändert, ich wurde Stationsleitung auf einer anderen Station und war nicht überrascht, als meine Chefin mir vor sechs Monaten eine neue Kollegin ankündigte. Es sei eine Ex-Mitarbeiterin, die wieder den Einstieg in den Beruf nach Jahren im Ausland probieren wollte, meinte sie. So ganz fit wäre sie nicht mehr.

Ich war neugierig und mit einem Blick auf den Namen wusste ich, um wen es sich handelt: Meine Lieblingskollegin, allerdings nach dem Foto ihrer Bewerbung musste sie noch einmal 30 oder 40 Kilo zugelegt haben. Ungeduldig erwartete ich ihren ersten Arbeitstag. Der Verdacht bestätigte sich, als mich eine bekannte Stimme morgens an ihrem ersten Arbeitstag übertrieben freundschaftlich und anbiedernd begrüßte, als ob wir die besten Freundinnen wären. Sie fände es ja so toll mit mir zusammen zu arbeiten. Als ich mich als ihre Chefin vorstellte, entgleiste ihr leicht das Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich war hin- und hergerissen zwischen Mitleid und Schadenfreude, als ich etwas irritiert an ihr herunterguckte. Vor mir stand sie, stark übergewichtig und schwer atmend.

Ich hatte in der Folgezeit kein Mitleid mit ihr, stets bekam sie die Zimmer mit den pflegeaufwendigsten Patienten. Schnaufend und watschelnd machte sie sich an die Arbeit, nach wenigen Minuten war sie schon knallrot im Gesicht und nahe der Schnappatmung, auch verschwand sie übertrieben oft auf der Toilette. Aber sie hielt zu meiner Überraschung durch. Gelegentlich überzeugte ich mich vom Fortgang der Arbeit und beobachtete sie, nicht ohne kritische Bemerkungen zum Arbeitstempo oder aber heucheltem Mitgefühl wegen der schweren Arbeit. So hart hatte sie wahrscheinlich in ihrem Leben nicht arbeiten müssen wie jetzt. Da sie meist als Letzte zu Arbeitsbeginn auftauchte, machte ich mir das Vergnügen es so einzurichten, dass ich vor Dienstbeginn mit ihr gemeinsam in der Umkleide ankam. Ich wollte mir mal ansehen was da lief. Erst machte sie alles in Zeitlupe bis die letzte Kollegin außer mir raus war. Sie sah mich irritiert an, ich machte aber keine Anstalten den Raum zu verlassen, sondern kramte in aller Ruhe in irgendwelchen Unterlagen. Mein Verdacht hatte sich bestätigt, es war ihr offensichtlich zu peinlich, sich in Anwesenheit anderer umzuziehen. Jetzt aber war sie dazu gezwungen, die Zeit bis zum Dienstbeginn wurde immer kürzer für die Arme.

War das ein Geächze, bis der dicke Hintern und ihr Bauch in der Arbeitshose verschwunden und der Reißverschluss oben war. Dabei grinste sie mich immer mal wieder verschämt an. Ich ließ mir die ganze Zeit nichts anmerken, schmunzelte aber in mich hinein. Ich schäme mich aber jetzt für meine Triumphgefühle. Nach acht Wochen hatte ich das Vergnügen, mit ihr ein Mitarbeitergespräch zu führen. Sie war ja immerhin noch in der Probezeit. Natürlich ließ ich sie aus ihrem Frei kommen. Es war nicht zu verkennen, dass sie ziemlich aufgeregt war und dauernd nervös an ihrem Oberteil zupfte, unter dem sich immer wieder gnadenlos ihre riesigen Fettrollen an Bauch und Hüfte abzeichneten. Ich kam dann auch schnell zum Punkt.

Ihr Arbeitstempo, das ließe ja schon noch Platz nach oben, zum Teil wären Schülerinnen schneller. Immerhin wäre sie ja noch in der Probezeit. Sie wusste sofort was gemeint war und wurde rot. Dir ist ja sicher nicht entgangen, meinte sie kleinlaut, dass ich in den letzten Jahren ziemlich zugelegt habe. Ich nickte verständnisvoll. Sie wolle ja alles versuchen, um meine Anforderungen zu erfüllen und so bla bla. Ein Jahr später hat sie dann doch die Probezeit bestanden. Zu meiner großen Überraschung hat sie mittlerweile auch fast 30 kg abgenommen, ok, sie ist immer noch fett, aber ihre Arbeit kann sie wenigstens machen und es sieht nicht ganz so schlimm aus. Neulich hat sie mir gesagt, wie dankbar sie mir sei, dass ich an sie geglaubt habe und ihr eine Chance gegeben hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038977 vom 23.11.2016 um 18:38:41 Uhr in 54290 Trier (Feldstrasse) (14 Kommentare).

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Meine Vorurteile gegen Asiaten

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Vorurteile Hass Gesellschaft Tiere

Ich verabscheue viele asiatische Kulturen - bzw. hasse sie geradezu und wünsche ihnen den Tod herbei. In meinen Augen sind viele Asiaten - und dabei tun sich besonders die Chinesen hervor - widerliche Tierquäler und Umweltzerstörer. Es ist für mich unerträglich, […]
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Beichthaus.com Beichte #00038973 vom 23.11.2016 um 11:57:16 Uhr (22 Kommentare).

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Klopapier auf dem Sitz

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Ekel Eitelkeit Neurosen Hamburg

Klopapier auf dem Sitz
Immer wenn ich mal weit weg von Zuhause aufs Klo muss, bedecke ich umrundend den Klositz mit zwei Lagen Klopapier. Auch die Spültaste fasse ich nur mit Taschentuch oder Klopapier an. Das gilt auch für die Türklinken und Waschbecken. Und das mache ich nicht nur in öffentlichen Toiletten. Auch bei Freunden, Familie oder anderen Bekannten. Ich weiß, dass mein exorbitanter Gebrauch von Klopapier verschwenderisch ist. Aber was Hygiene angeht, traue ich niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00038972 vom 23.11.2016 um 10:31:10 Uhr in 20148 Hamburg (Mittelweg) (13 Kommentare).

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