Die Masche mit der vorgetäuschten Beziehung

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Begehrlichkeit Lügen Falschheit Fremdgehen

Hiermit beichte ich (m/35), dass ich seit über zehn Jahren bei Frauen so tue, als wäre ich an einer Beziehung interessiert - aber in Wirklichkeit geht es mir nur um den Sex. Ich bin ein echter Spätzünder, was Frauen angeht. In der Schule war ich immer wahnsinnig schüchtern und bin schon rot geworden, wenn ein Mädchen etwas zu mir gesagt hat. Irgendwann fing ich dann aber mit Internet-Dating an. Nachdem ich mein Streber-Image abgelegt, mir eine neue Frisur zugelegt und mit intensivem Sport angefangen hatte und trendigere Klamotten trug, hatte ich großen sexuellen Erfolg bei Frauen. Mit den Jahren ist es etwas weniger geworden, weil Frauen sich mit zunehmendem Alter nicht mehr so leicht auf etwas einlassen und misstrauischer sind. Aber hin und wieder klappt es immer noch.


Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass ich den Frauen immer das Gefühl gegeben habe, ich wäre an einer echten Beziehung interessiert. War ich aber nicht, da ich nur Sex wollte. Ich brauchte einfach den Kick, immer neue Frauen zu verführen und hatte das Gefühl, von 25-35 meine komplette Jugend nachholen zu müssen. Es ging mir nicht mal um meine Befriedigung, sondern um dieses Prickeln, wenn man eine Frau das erste Mal auszieht und dann sieht, wie sie nackt aussieht. Und wenn ich sie danach Doggy Style genommen habe und ihren schönen Po betrachten konnte, der sich mir bereitwillig entgegenstreckte, das war das Größte für mich, den ehemaligen "Nerd".


Das Ergebnis war, dass ich mittlerweile mit über 50 Frauen Sex hatte - Küssen und Petting mit noch viel mehr. Diese habe ich in einer relationalen Datenbank gespeichert, samt sämtlicher sexueller Handlungen und Vorlieben. Auch habe ich einige heimlich beim Sex gefilmt. Ich liebe es, ihren Gesichtsausdruck während des Sex zu beobachten, auch wenn man danach auf dem Klo ist und sie sich scheinbar alleine im Schlafzimmer wähnen. Wenn es zu sehr in Richtung Beziehung ging, habe ich den Kontakt unter einem Vorwand abgebrochen, was ihnen oft wehgetan hat. Hätte ich den Frauen gesagt, dass ich nur Sex will, wäre ich heute noch Jungfrau. Ich bin eben nicht der Typ, mit dem eine Frau nur ficken will. Also muss ich es auf der Beziehungs-Vortäuschungs-Schiene versuchen. Ich wäre gern so ein Disco-Schönling, der die Frauen reihenweise abschleppt, aber ich bin es nicht. Einen Sexualtrieb habe ich aber auch, der befriedigt werden will. Ich will nicht mit 80 sagen, ich hatte nie Sex, war dafür aber immer gut zu Frauen.


Ich beichte nun also, dass ich vielen Frauen falsche Hoffnung gemacht habe, um an Sex zu kommen. Dabei habe ich auch meine festen Freundinnen betrogen, was die Sache nicht besser macht. Ein Leben ohne das Verführen immer weiterer Frauen kann ich mir nicht vorstellen, da es einfach zu sehr Spaß macht und sich letztendlich sogar positiv auf meine Beziehungen auswirkt.

Beichthaus.com Beichte #00034739 vom 01.01.2015 um 22:37:55 Uhr (14 Kommentare).

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Gefährliche Böller an Silvester

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Zorn Aggression Feigheit Waghalsigkeit Silvester Herford

Die Geschichte trug sich an Silvester zu. Nun - jeder wird wohl in seiner Nachbarschaft einige Leute haben, die an Silvester mit den Raketen und Böllern nicht so sehr aufpassen und es nicht ganz genau nehmen. Obwohl ich in einer Wohngegend lebe, in der es eigentlich nur ältere Menschen gibt, wohnen in einem Haus der Straße drei um die 18-jährigen Geschwister und deren Eltern. Ich will jetzt keine Namen nennen, aber in der Nachbarschaft weiß jeder, wen ich meine. Also besagte Eltern waren dieses Jahr nicht da und die Drei veranstalteten - alleine zu Hause - eine kleine Silvesterparty. Wie das bei übermütigen Möchtegern-Erwachsenen so ist, tranken sie natürlich viel Alkohol und machten Lärm und so weiter. Um 12 Uhr starteten natürlich die ersten Raketen. Diese wurden dann, weil es ja so lässig und cool ist, aus der Hand abgeschossen. Gleichzeitig haben sie versucht, möglichst flach über das Haus unserer Nachbarin zu schießen, welche ebenfalls nicht da war.


Bereits letztes Jahr hatten sie in ihrer Unvorsichtigkeit die Jacke einer älteren Dame, der wir glücklicherweise helfen konnten, angezündet. Dieses Jahr schossen sie aber im wahrsten Sinne des Wortes übers Ziel hinaus. Die ersten Raketen explodierten über unserem Haus. Eine Weitere blieb bis zum Holz-Schaft im Rasen stecken. Dann flog eine ihrer Raketen volle Pulle gegen die Vorderseite unseres Hauses. Dabei wurden mehrere Dachschindeln zerstört und es entstand ein teurer Schaden, aber darum geht es jetzt nicht. Eine Rakete explodierte direkt auf dem Haus, neben dem sich die Partygäste befanden, eine mitten zwischen ihnen. Das Schlimmste war aber die Rakete, die ungefähr in einem Meter Höhe erst über den Bürgersteig und dann durch unseren Vorgarten flog, auf dem mehrere Leute standen, und dann am nächsten Haus explodierte. Dabei hätte jemand stark verletzt werden können, vielleicht sogar bleibende Schäden davontragen können. Ein entfernter Bekannter hat bereits ein Auge durch eine Silvesterrakete verloren! Jetzt zu meiner Beichte: Ich beichte, dass ich diesen hirnlosen Vollidioten und ihren verantwortungslosen Eltern nicht kräftig in den Hintern getreten habe. Ich hätte dem Vorschlag meines Kumpels zustimmen sollen, einen Kanonenschlag zu dieser Bande von Traumtänzern zu werfen!

Beichthaus.com Beichte #00034738 vom 01.01.2015 um 22:29:32 Uhr in 32049 Herford (Wüstener Weg) (6 Kommentare).

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Mein Leben in einer Sekte und der Ausstieg

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Unglaube Verzweiflung Gesellschaft

Diese süß-melancholische Stimmung an Silvester treibt mich an, diese Beichte zu schreiben. Ich sitze alleine vor meinem PC. Diese Beichte ist gleichzeitig auch die düsterste Seite meines bisherigen Lebens. Ich bin männlich, erst 22 Jahre alt, doch was ich in den letzten drei Monaten erlebt habe, ist für mein Alter nahezu grausam.

Im September dieses Jahres verließ ich eine religiöse Sekte, deren Namen ich nicht nennen will. Fakt ist, dass mein ganzes Leben an dieser Sekte gebunden war. Auch meine ganze Verwandtschaft ist Teil dieser Sekte. Von klein auf wurde ich von meinen Eltern glaubensgemäß erzogen, ging missionieren und traf mich mit anderen Sektenmitgliedern in der Woche. An sich nicht schlimm, denn einige Werte dieser Erziehung teile ich bis heute. Meine besten Freunde waren Jungs in meinem Alter, die auch in diese Sekte hineingeboren waren. Eigentlich wie mit Sandkastenfreunden vergleichbar. Ohnehin waren fast alle meine Freunde in dieser Sekte, der Rest halt Klassenkameraden und Nachbarsbekanntschaften.

Ich entschloss aber, wie gesagt, im September dieses Jahres, die Sekte zu verlassen, da ich einige Glaubensansichten dieser Sekte nicht mehr teilte. Ich merkte dies spontan durch mein Bauchgefühl, vielleicht auch spät. Ich war aber überhaupt nicht sicher, wer ich eigentlich bin. Mein Reifeprozess dauerte länger, über die Entscheidung war ich aber zu 100 Prozent sicher, genau wie jetzt. Meine Verwandtschaft reagierte entsetzt, mittlerweile akzeptieren sie es. Ich fühle mich auch jetzt frei - im Sinne, dass ich mich nicht mehr verstellen muss und offen mein "Ich" ausleben kann.

Das tönt alles schön und gut, wäre da nicht dieser verdammte Haken, den ich bei meiner Entscheidung berücksichtigen musste. Es ist so: Einem tatsächlichen Sektenmitglied ist es verboten, mit einem ehemaligen Mitglied sozialen Kontakt zu pflegen. Das bedeutete, dass sich meine "Freunde" aufgrund ihres Glaubens von mir abwendeten. Auch familiär änderte sich vieles: Dort ist der Kontakt nicht untersagt, es wird jedoch strikt gehalten. Beispielsweise heiratet meine Cousine nächstes Jahr und ich bin als einziges Familienmitglied nicht eingeladen. Diese Sache oder Regel traf mich sehr hart. Da ich mein bisheriges Leben bei der Sekte verbrachte und alle sozialen Kontakte von dort stammten, verlor ich alle meine "Freunde". Das ist, als wäre euer Freundeskreis mit einem Schnips weg. Eine Einsamkeit, die ihr euch nicht vorstellen könnt. Ich empfand dies als größte Ungerechtigkeit überhaupt und war gleichzeitig wütend auf mich selbst. Mein bester Freund, den ich von der Hochschule kenne, war eine echte Stütze für mich, ein Segen. Trotzdem, diese Sache nagt noch immer an mir. Ich merke das vor allem an meiner Extrovertiertheit, denn die ist praktisch verschwunden. Früher war ich locker drauf, nach diesem Schlag habe ich extrem Mühe, mich der Welt zu zeigen. Das ist eh schon schwierig genug, da ich früher aufgrund meiner ängstlichen und frommen Sichtweise fast nie in den Ausgang ging und keine Gleichaltrigen aus der Stadt oder so kenne. Selbstmordgedanken überrollten mich, denn die Einsamkeit war unerträglich schlimm. Es bleiben die täglichen Konsequenzen: Ich bin ständig alleine im Zimmer, wechsele widerwillig mit meinen Eltern ein Wort und stehe unmotiviert vor der schwierigen Planung, wie ich mein Freundeskreis von Neuem beginnen soll.

Da dies Beichthaus.com ist und ich hier schon eine Beichte geschrieben habe, fragt ihr euch bestimmt, wo die Beichte ist. Ich kann euch sagen, was die Beichte ist. Gerade an solchen Tagen wie Silvester, oder Weihnachten, Konzerte, Events - wo man mit Freunden herumhängt - geht in mir so ein unbeschreiblich trauriges Gefühl hoch, dass ich meinen Ex-Freunden die totale Einsamkeit und das Pech im Leben wünsche. Dass es ihnen mindestens so miserabel geht, wie es mir ging. Da ich doch eigentlich ein pazifistischer Mensch bin und Streit und Hass verabscheue, verweilen diese Gedanken. Doch wie kann den Menschen nicht klar sein, dass Freundschaft nicht auf Religion basiert? Merken das auch die Mitglieder meiner ehemaligen Sekte?

Liebe Leser, ich möchte keine Diskussion starten, doch lasst mich euch etwas mitteilen: Tretet keiner Religionsgemeinschaft bei! Es ist dann ein Desaster, wenn ihr austreten wollt und ein sensibler Mensch seid. Mein Wunsch an Silvester wäre nur, dass es eine Welt ohne Religion gäbe, so wie es John Lennon in einem seiner Lieder dichtete. Welch eine Gedankenverschwendung!

Beichthaus.com Beichte #00034736 vom 01.01.2015 um 01:18:38 Uhr (21 Kommentare).

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Vom Kuhdorf in ein neues Leben

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Zorn Selbstsucht Hass Gesellschaft Familie

Ich (m/25) bin das schwarze Schaf der Familie. Ich stamme aus einer streng evangelischen Region in Bayern und wurde in einem Kuhdorf mit sechs Häusern religiös erzogen. Und wie das in solchen Dörfern nun mal der Fall ist, ist dort alles, egal was du machst, der gesamten Einwohnerschaft (25 Leute) bekannt. Also waren meinen lieben Nachbarn immer auf dem aktuellsten Stand, wenn ich z.B. nicht in die Kirche gehen wollte oder anstatt in den Kindergottesdienst viel lieber in die Natur gegangen bin und dort meinen Gedanken nachhing. Mit voranschreitendem Alter begann ich auch - besonders in der Pubertät - stark gegen dieses öde Spießer-Dasein zu rebellieren und gab einen feuchten Dreck auf sämtliche Regeln und Vorschriften. Ich begann, Metal zu hören, und mich schwarz anzuziehen. Auch diese Verwandtschaftsbesuche an Feiertagen wie Weihnachten und Ostern kotzten mich damals unglaublich an.

Ich war einfach nicht der Mensch für so etwas. Es ging mir einfach übelst auf den Keks, dass ich, der Dinge erleben wollte und die Welt sehen sollte, einfach nur den lieben langen Tag in diesem Kuhdorf verbringen musste. Die Kinder in meinem Alter konnte ich nicht leiden, da sie genau wie ihre Eltern einfach bloß langweilig waren. Ich wollte oft mit meinen Eltern darüber reden, wie ich mich fühle oder was meine Ansichten über die Welt und meine Ängste sind, allerdings haben diese immer abgeblockt, sodass es mir irgendwann egal war, was sie von mir denken. Egal, was ich getan habe, sie haben nur gemeckert. Sie sahen gar nicht das Positive in mir, sondern nur das Negative. Die Krönung des Ganzen war, als ich (damals 15) mit meinen Eltern in der Großstadt war und ich dort (im Winter) einen alten Obdachlosen sitzen sah und meine Eltern ihn eiskalt ignorierten. Also habe ich mir mein letztes Geld zusammengekratzt - ich bekam damals nicht viel Taschengeld - in einer Bäckerei etwas zum Essen und einen Kaffee gekauft und ihm das gegeben. Es gab, wegen einer Aktion, mit der ich etwas Gutes bewirken wollte, eine ordentliche Standpauke meiner Eltern, was mir einfalle, das Geld diesem Gesindel zu geben. Nur der Glaube an Gott könne diesen verlorenen Seelen helfen. Und ab da war es mit mir durch.

Wenn nicht mal meine eigenen Eltern die positiven Seiten in mir sehen, also Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und mein offenes Ohr für Menschen mit Problemen, dann konnten sie mich getrost am Arsch lecken. Ab da kapselte ich mich seelisch von ihnen ab, begann mit 16 eine Lehre als Fachkraft für Lagerlogistik und zog mit 19, nachdem ich meine Lehre mit Bravour bestanden habe, aus meinem verhassten Kuhdorf in die Stadt, in der ich arbeite. Ich habe mir ein schönes Leben aufgebaut, habe seit vier Jahren eine tolle Freundin und mit ihr helfe ich jedes Wochenende in der Tafel unserer Stadt aus. Und wenn wir zu Besuch bei meinen Eltern sind (was wirklich selten ist) oder bei ihnen die Verwandtschaft, dann ernte ich nichts als ablehnende Blicke. Ich ernte Hass für mich, für das, was ich bin. Würde ich mich verstellen und so sein wie sie, würden sie mich mögen. Aber ich, das schwarze Schaf, der anstatt eines teuren BMWs - wie mein verzogener Cousin - einen 15 Jahre alten VW Golf mit Motörhead-Heckscheibenaufkleber fährt und für sein Leben gerne auf Festivals ist, lange Haare und einen Vollbart hat, jedes Wochenende in der Tafel aushilft, weil er anderen Menschen etwas Gutes tun will und Menschen nicht nach ihrem Äußeren, ihrer Sexualität oder ihrer Herkunft beurteilt, werde von meiner Familie, die sich allesamt als gute Christen sehen, gemieden und verachtet.

Ich beichte hiermit, dass ich so bin, wie ich bin und meine Verwandtschaft für ihr gehobenes Getue verabscheue. Und sollte es jemanden unter euch geben, der ebenfalls denkt, dass er in dem Umfeld, in dem er sich befindet, nicht glücklich ist oder der in einer ähnlichen Situation steckt, dem kann ich eins sagen: Beiß die Zähne zusammen und baue dir dein eigenes Leben auf. Höre nicht immer auf das, was andere sagen. Sei, wie du bist, Mitläufer in der Masse gibt es genügend.

Beichthaus.com Beichte #00034731 vom 31.12.2014 um 12:36:01 Uhr (15 Kommentare).

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Zwietracht Engherzigkeit Kinder Wuppertal

Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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