Gefährlicher Flirt mit meiner Nachbarin

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Fremdgehen Waghalsigkeit Nachbarn

Gefährlicher Flirt mit meiner Nachbarin
Nebenan wohnt ein lesbisches Pärchen, mit denen ich (m/31) mich ganz gut verstehe. Der männliche Part der Beiden bastelt genauso wie ich gern an Autos und Computern rum und ist auch sonst wirklich cool drauf. Der weibliche Part ist die Traumfrau schlechthin. Ich flirte öfters heimlich mit ihr. Wir haben beide jeweils einen großen Balkon, der so gebogen ist, dass man problemlos auch ins Wohnzimmer der Nachbarn schauen kann. Unsere heimliche Flirterei geht mittlerweile schon so weit, dass wir uns gegenseitig bei unseren Spielchen beobachten. Wir geben uns immer Zeichen. Ich schaue also unauffällig rüber, wenn die beiden stundenlang zugange sind und sie schaut öfters rüber, wenn meine Freundin zu Besuch kommt. Dieses prickelnde Gefühl des Verbotenen macht mich bzw. uns unheimlich an, aber ich habe auch Angst, dass da irgendwann mehr draus wird und in einen heftigen Nachbarschaftsstreit endet. Da wir in Eigentumswohnungen leben, ist umziehen keine Option.

Beichthaus.com Beichte #00034767 vom 05.01.2015 um 00:13:52 Uhr (18 Kommentare).

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Wie man die beste Freundin loswird

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Engherzigkeit Morallosigkeit Ignoranz Selbstsucht Weener

Vor ein paar Jahren lernte ich durch Zufall meine spätere beste Freundin kennen. Sie war total hübsch, nett und man konnte mit ihr Unmengen an Schwachsinn machen. Auch hatte sie einen Freund, der aber rein gar nichts gegen mich hatte und mich sogar mal eingeladen hat. Wir verstanden uns alle super und er hatte auch kein Problem, wenn sie alleine bei mir oder ich bei ihr war. Sie war nie der Mensch, der gerne Gefühle zeigte, daher habe ich sie eigentlich nie weinen sehen - geschweige denn, dass sie sich schlecht fühlt. Ich bin aber ein Mensch, der so etwas merkt und ich wusste, irgendwas war mit ihr, denn sie war an einem Tag total abwesend und lustlos. Sie wusste, sie kann mich immer anrufen, aber dies passierte wirklich nur ein Mal. Eines Nachts klingelte mein Handy, obwohl es eigentlich immer auf Vibration steht - außer in dieser Nacht. Ich sah nur "Beste" auf dem Display und dachte mir: "Oh je was mag wohl passiert sein?" ich ging ran und entgegen kam mir eine weinende Stimme. Ich konnte förmlich hören, wie ihr die Tränen runterliefen. Ich fragte natürlich, was los sei. Ihre Eltern hatten sich lautstark gestritten und getrennt. Sie meinte auch vorher schon, dass es nicht gut lief - dieser Abend hat aber das Fass zum Überlaufen gebracht.


Sie weinte mehr und mehr und ich hatte Schwierigkeiten, sie zu beruhigen. Obwohl ich hätte arbeiten müssen, bot ich ihr an, vorbeizukommen. Sie lehnte aber ab, weil sie Angst hatte, noch mehr Ärger zu verursachen. Am nächsten Tag fuhr ich hin und rief sie an. Sie kam raus und sie sah immer noch ziemlich mitgenommen aus. Ich glaube, als sie mich umarmt hat, war sie glücklich und sie wusste, dass jemand da war. Ich sprach ihr gut zu und es ging ihr sichtlich besser. Leider verloren wir den Kontakt, da sie und ich unterschiedlich arbeiteten und ich war eigentlich immer derjenige, der sich gemeldet hat. Aber auch die Antwort ließ lange auf sich warten. Ich schlug vor, per E-Mail zu schreiben, da wir beide in einem Büro arbeiteten. Aber auch dieser Kontakt brach ab. Mittlerweile müsste sie irgendwo in Hamburg mit ihrer Mutter wohnen. Das letzte Mal habe ich sie Anfang 2014 gesehen. Wenn nicht noch 2013.


Ich habe keine Ahnung, warum, aber jedenfalls war ich auf irgendeinem Feldweg und dann kam mein ehemaliger Nachbar zufällig an mir vorbeigerast und trat heftigst auf die Bremse, als er mein Auto sah. Und wer saß auf dem Beifahrersitz? Meine beste Freundin - ich dachte echt, ich gucke nicht richtig - ich schaltete auf Drive um und trat so etwas von aufs Gas, weil ich einfach nur sauer war. Mein Auto hatte einem 3.0-Liter-Motor und in dem Moment einen ESP-Ausfall und dank der Leistung und der drehenden Räder habe ich die beiden richtig eingesaut und in einer dunklen Rauchwolke stehen lassen, dass ihnen hören und sehen vergangen ist. Beide riefen mich zig Mal an und schrieben mir. Ich reagierte nicht. Vielleicht war das der Punkt, an dem sie aufgehört hat, mich als besten Freund zu sehen, weil ich so "ausgetickt" bin. Aber ich war so enttäuscht, dass sie anscheinend mit meinem alten Nachbar mehr Zeit verbrachte als mit mir. Der sitzt jetzt übrigens im Knast und ihn erwartet eine lange Haftstrafe - von ihr habe ich nie wieder was gehört. Wenn ich recherchieren würde, könnte ich sicherlich ihre Nummer und die Adresse ihres Arbeitgebers finden, aber ich mach mir da keine Hoffnungen. Vielleicht hat es nicht sein sollen. Meine Beichte? Mir tut es leid, dass ich so reagiert habe, wäre es anders gelaufen, hätte ich vielleicht noch eine beste Freundin. Sorry für den langen Text, aber ihr sollt den Zusammenhang ja auch verstehen. Passt gut auf eure Freunde auf.

Beichthaus.com Beichte #00034758 vom 04.01.2015 um 09:11:01 Uhr in Weener (13 Kommentare).

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Spritztouren mit fremden Autos

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Verschwendung Maßlosigkeit Zwang Auto & Co.

Ich habe heute Nacht mit dem Auto von Bekannten eine Spritztour gemacht. So etwas mache ich allerdings nicht einfach so. Ich habe die Personen erst nach Hause gefahren und bin dann auf einem anderen Weg wieder zu mir. Das mache ich öfters - besonders auf Mittelstrecken erwische ich mich, mit fremden Autos immer mal wieder einen Umweg zu fahren. Das mache ich nicht etwa, weil mir mein Auto nicht gefällt - ich habe einfach einen Drang, jedes Auto, das ich fahre, mal an die Grenze zu bringen. Dazu sollte ich erwähnen, dass ich im Alltag sehr rücksichtsvoll und entspannt fahre. Probezeit und Alkohol würde ich niemals austesten und auch sonst halte ich mich an die Regeln im Straßenverkehr. Aber diese besondere Situation erweckt in mir das Böse. Die Straßen sind nicht rutschig und nass war es kaum. Ich fuhr in eine Seitenstraße, die als Sackgasse ausgeschildert ist, an der jedoch am Ende noch ein Landweg folgt. Dieser hat bei mir größte Beliebtheit.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: An die beiden Fußgänger im Koppelweg - ich bin, mit wahrscheinlich mehr als 120 Sachen, sehr schnell an euch vorbeigerast. Da einer von euch beiden noch irgendeinen Schrei-Laut ausstieß, habe ich mich sehr erschrocken und mir wurde bewusst, dass mein abenteuerlicher Fahrstil alle Verkehrsteilnehmer in meiner Umgebung gefährdet hat. Ich beichte, dass ich mit fremden Autos gerne viel zu schnell einen unnötigen langen Weg fahre.

Beichthaus.com Beichte #00034756 vom 04.01.2015 um 00:08:43 Uhr (5 Kommentare).

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Das kleine Flittchen an Silvester

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Trunksucht Peinlichkeit Dummheit Drogen Silvester Pronsfeld

An Silvester war ich (m/37) auf der Party eines Freundes. Da diese sehr schnell langweilig wurde, haben sich einige Leute dazu entschlossen, in die Stadt zu torkeln, um zu gucken, wie da so gefeiert wird. Der Alkohol floss in Strömen und auch die eine oder andere Partydroge war dabei. Zu später Stunde hatte ich immer mal wieder kurze Aussetzer, und irgendwann hing ich an einer heißen Tussi dran, mit der ich wild rummachte. Es dauerte auch nicht lange und wir landeten bei ihr. Am nächsten Tag, bzw. Abend wurde ich von Geschrei geweckt. Da es eine Männerstimme war, ging ich erst einmal voller Schock davon aus, dass er der Freund meiner Eroberung war und ich in der Scheiße steckte. Ich habe mir gerade überlegt, wie ich wohl am Günstigsten den geordneten Rückzug antreten sollte, da kam auch schon ein Mann in meinem Alter, jedoch nicht auf meinem Niveau, ins Zimmer gestürzt und schrie mich an. Entweder war er einer dieser "Mitten im Leben"-Kandidaten oder er hatte durchgesoffen, denn die Fahne, die er hatte, brachte mich fast zum Kotzen. Ich habe ihn dann erst mal beruhigt, damit ich ihn überhaupt verstehe, nur um das ganze Ausmaß der Situation zu erfassen.


Ich habe mich in betrunkenem Zustand von einer 15-Jährigen abschleppen lassen. Der Betrunkene war ihr Vater und in der Küche saß ihre nicht weniger betrunkene Mutter. Diese schien kein Problem damit zu haben, dass ihre Chantal - sie hieß wirklich so - Männer abschleppt, die ihre Väter sein könnten. Das Ende vom Lied war, dass ich mit beiden noch eine Flasche Wein leerte, nur um dem Vater dabei zuzuschauen, wie er auf der Couch einschlief und sich selbst einnässte. In einem unbeobachteten Moment schlich ich mich zur Tür raus und bin gerannt wie noch nie in meinem Leben. Ich hoffe, dass ich diese Leute nie wieder zu Gesicht bekomme. Ich beichte, dass ich Mist gebaut habe und hoffe, dass das kleine Flittchen nicht schwanger ist.

Beichthaus.com Beichte #00034754 vom 03.01.2015 um 14:51:54 Uhr in Pronsfeld (14 Kommentare).

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100 Euro für Sex mit einer 18 Jahre jüngeren Frau

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Lügen Betrug Falschheit Morallosigkeit Willingen

Vor 14 Monaten stand ich (37) mit zwei Bekannten (19 und 28) zusammen an der Theke bei einem jährlich stattfindenden Volksfest. Ich machte dem 19-Jährigen Vorwürfe, dass die Jungs in seiner Clique zu blöde sind, sich um ihre gleichaltrigen, bildhübschen Mädels zu kümmern. Die Jungs in seinem Alter sind größtenteils Singles und die Mädels suchen sich ihre Freunde aus der weiteren Umgebung. Auf Nachfragen erklärte er, dass die Mädels zu arrogant wären und man keine Chance hätte, an sie ranzukommen. Da ich zurzeit nach einer langen Beziehung wieder Tun und Lassen kann, was ich will, wettete ich mit ihm, dass ich es innerhalb von 12 Monaten schaffen würde, eines von den Mädels (19) ins Bett zu bekommen, das mir aufgrund ihres Aussehens und ihrer frechen Art, schon länger ins Auge gefallen war. Wetteinsatz waren 100 Euro - wir gaben uns die Hand und der 28-Jährige besiegelte die Wette. Die nächsten Wochen war die Wette, aufgrund des alkoholbedingten Gedächtnisverlusts, aus unserer beider Gedanken verschwunden.


Irgendwann kam es nach gut drei Monaten dazu, dass wir Drei wieder zusammenstanden und der 28-Jährige sie uns in Erinnerung rief. Im Grunde war das für mich zum Nachteil, da ich kein großer Aufreißer bin und ich mit dem Mädchen im Vorfeld keine fünf Sätze gewechselt habe. So dauerte es über ein halbes Jahr, bis ich nachts auf einer Geburtstagsfeier endlich mal dazu kam, mit dem Mädel ein paar Worte zu wechseln. Da ich mit ihrer Mutter (49) sehr gut befreundet bin, hatten wir schnell ein gemeinsames Gesprächsthema. So kam es auch, dass wir zusammen nach Hause gingen und es vor ihrem Haus zu einem zweistündigen Gespräch kam. Sie ist - für ihr Alter - intelligent, redegewandt und auch noch optisch eine Granate. Nur merkte ich schnell, dass ich die Wette in dieser Form nicht durchziehen kann. Wenn rauskommt, dass ich nur wegen 100 Euro mit ihr ein Nümmerchen geschoben habe, habe ich ihre Mutter, sie selbst und alle mir bekannten Leute, die davon hören, gegen mich. Also traf ich die Entscheidung, ihr von der Wette zu erzählen und dem 19-Jährigen vorzugaukeln, wir hätten es miteinander getrieben und die 100 Euro zu teilen. Sie stimmte auch zu.


Vier Wochen später trafen wir wieder in geselliger Runde, dieses Mal alle, aufeinander. Ich hatte dem 19-Jährigen schon vor vier Wochen erzählt, dass ich ihr es besorgt hätte und dass er mir die 100 Euro geben soll. Als er dann nachts genug Mut angetrunken hat und sie zur Rede stellte, bejahte sie es nicht direkt, ließ ihn aber schon glauben, dass es passiert wäre. Jetzt trafen wir die Monate drauf immer wieder aufeinander und ich unterhielt mich ständig mit dem Mädchen, weil wir irgendwie die gleiche Wellenlänge haben. So kam es halt auch, das mich ihre Mutter zur Rede stellte und mich darum bat, da ich zwar nett, aber zu alt wäre, die Finger von ihrer Tochter zu lassen. Das habe ich ihr hoch und heilig versprochen. Nach einem Jahr auf dem Volksfest kassierte ich also die 100 Euro von dem 19-Jährigen ab und teilte sie mit dem 19-jährigen Mädchen. Vier Wochen später konnte ich die Finger nicht bei mir behalten und schlief mit ihr - seitdem regelmäßig. Mittlerweile quält mich mein Gewissen, weil ich den Jungen betrogen und die befreundete Mutter des Mädchens angelogen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034753 vom 03.01.2015 um 14:24:30 Uhr in 34508 Willingen (In den Kämpen) (8 Kommentare).

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