Seitensprung in Second Life

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Ehebruch Fremdgehen Internet Bielefeld

Ich (w/26) bin seit vier Jahren verheiratet und liebe meinen Mann von ganzem Herzen. Irgendwie fühle ich mich aber auch von Frauen angezogen. Wenn ich meine beste Freundin zur Begrüßung umarme, genieße ich es regelrecht sie zu spüren. Wenn sie zugegen ist, blühe ich auf, fühle mich gut und höre ihr gerne zu, weil mich ihre Stimme beruhigt. Nein, lesbisch zu sein kommt für mich nicht infrage, das würde mein Mann nie ertragen und es würde mein Leben zerstören. Und überhaupt, meine Freundin ist auch verheiratet und vergöttert ihren Mann. Vor einem halben Jahr habe ich einen Second-Life-Account eingerichtet und als Submissive den Kontakt zu dominanten Frauen gesucht. Ich habe eine Mistress kennengelernt, mit der ich virtuellen Sex habe.

Neulich ist das passiert, was ich bereue und hier beichten will: Wir haben geschattet, es fing an mit "Stelle dir vor ... Fühl meine Hand auf deinem Arm", über "Berühre deine Brustwarze", bis wir beide ausgezogen waren, ich mich untenrum rasiert habe und wir uns jeweils selbst zum Orgasmus gestreichelt haben. - Ich habe meinen Mann mit einer Frau betrogen und bereue dies zutiefst. Ich traue mich aber nicht, es ihm zu sagen, weil ich ihn nicht verlieren will. Ich bitte um Vergebung meiner Sünden!

Beichthaus.com Beichte #00040380 vom 28.09.2017 um 20:53:23 Uhr in Bielefeld (18 Kommentare).

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Bahn-Sitz mit Tasche blockieren

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Ignoranz Bahn & Co. Gesellschaft Königswinter

Ich fahre jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit. Morgens ist das alles ganz easy, aber nachmittags könnte ich ausrasten. Immer diese Leute, die mit ihren Taschen und Rucksäcken die Sitze blockieren und die nach einem Platz Suchenden verbiestert anstarren! Komischerweise sind das fast alles ältere Frauen mit unfreundlichen Gesichtern und fetten Ärschen, neben denen sowieso nur ein Magersüchtiger sitzen könnte. Manchmal möchte ich mich vor so eine Dame hinstellen und sie lautstark auffordern, mal gefälligst Platz zu machen oder besser noch ganz aufzustehen - ein bisschen Bewegung könne ihr ja schließlich nicht schade.

Beichthaus.com Beichte #00040375 vom 27.09.2017 um 19:45:28 Uhr in Königswinter (11 Kommentare).

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TV-Sender neu einstellen

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Zorn Habgier Nachbarn

Ich (m/23) wohne zurzeit alleine in einer kleinen Wohnung und studiere Informatik. So gesehen bin ich schon ein Nerd. Da gestern die ganzen TV-Sender von Unitymedia in Hessen umsortiert worden sind, war ich für meinen alten Nachbarn quasi erste Wahl, was das Neueinrichten des Fernsehers anging. Zur Neueinrichtung gehörte der Sendersuchlauf und das Sortieren, wobei Letzteres die meiste Zeit in Anspruch nahm. Zuerst sprach mich meine direkte Nachbarin an. Eine 80-jährige Frau, allein, völlig isoliert und ohne soziale Kontakte. Für sie ist der Fernseher daher alles. Mir tut sie schon leid, vor allem weil ich sie öfter mit meiner lauten Musik belästigt habe. Deshalb nahm ich mir für sie ohne Murren zwei Stunden Zeit. Sie war wirklich dankbar zu mir und wollte mir 100 Euro für die Arbeit geben. Das nahm ich natürlich nicht an, ich bin doch kein Arsch.

Leider verbreitete sich im Laufe des Tages die Nachricht, dass ich meiner direkten Nachbarin half, sodass jeder alte Knacker von mir Hilfe wollte. Es haben ungelogen 11 Leute bei mir angefragt! Ja, ich habe auch jedem geholfen, aber nicht umsonst. Bei den meisten konnte ich entweder 50 Euro raushandeln oder das dreimalige Aussetzen des sonntäglichen Treppenhausputzens. Irgendwie fühle ich mich schlecht, die technische Unbedarftheit meiner Nachbarn ausgenutzt zu haben und mir eine goldene Nase verdient zu haben. Die 250 Euro und das anderthalb Jahre kein Treppenhausputzen mindern aber mein schlechtes Gewissen. Vor allem ist das Sortieren der Sender die ekligste Arbeit. Scheinbar ist es ein Unterschied, ob MDR Sachsen-Anhalt vor oder nach MDR Thüringen in der Liste steht. Mir doch egal!

Beichthaus.com Beichte #00040373 vom 27.09.2017 um 15:50:44 Uhr (23 Kommentare).

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Führungsposition erreichen und wieder abgeben

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Faulheit Arbeit Berlin

Ich bin manchmal der faulste Pelz auf der Welt. Ich arbeite schon recht lange in führender Position in unserem Unternehmen. Habe mich über die Jahre jedoch zum frustrierten Gegner entwickelt. Ich stelle viel in Frage und verstecke mich hinter Aufgaben, die eigentlich super zu bewältigen sind, mache aber gern den genervten und geplagten, damit man mich in Ruhe lässt. Meinen Kollegen bin ich zwar locker und freundlich gegenüber, verbinde die meisten aber eigentlich nur mit der Arbeit, ansonsten sind mir die meisten egal.

An sich macht der Job Spaß, aber immer wieder werden wichtige und tolle Projekte zugunsten anderer verworfen. Also habe ich irgendwann aufgehört, mehr zu machen als ich muss. Inzwischen mache ich weniger als ich soll. Und an Tagen wie heute, schäme ich mich sogar dafür vor mir selbst. Eigentlich ticke ich anders. Aber mir ist fast alles Wurst, bis auf mein Geld. Klar könnte ich kündigen, das wäre sogar fair, aber ich kann aus privaten Gründen grad kein Risiko eingehen. Wenn jemand meine Arbeit richtig beurteilen würde, dann könnte ich mir einen neuen Job suchen. Davor habe ich nicht mal Angst. Nun ja, ich mache vermutlich so weiter, bis es jemanden stört.

Beichthaus.com Beichte #00040372 vom 27.09.2017 um 14:26:30 Uhr in Berlin (Kurfürstendamm) (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Strenge Erziehung durch meine Mutter

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Zwietracht Mutter Peinlichkeit Köln

Als ich (w/21) sechs Jahre alt war, zogen meine Eltern und ich von Japan nach Deutschland. Der Anfang war schwer, wir konnten nur japanisch und ein wenig englisch. Meine Mutter hatte die Sprache schnell verstanden und schrieb mir jeden Tag Sätze und Wörter auf, die ich ihr am Abend übersetzen sollte, wusste ich etwas nicht, wurde ich mit Schweigen gestraft. Als ich dann auf eine neue Grundschule kam, wurde ich wegen meinen schlechten Deutschkenntnissen ausgegrenzt. Zwischenzeitlich trennten sich meine Eltern, da es immer wieder Streit gab. Ich blieb bei meiner Mutter, die einen kleinen Job als Putzfrau in einem Einkaufszentrum bekommen hatte. Dort reinigte sie die Toiletten, ich musste immer mit zu ihrem Arbeitsplatz, da sie befürchtete, ich würde nicht lernen, wenn ich allein wäre. Jeden Tag musste ich dort lernen, während meine Mutter putzte und sich über die verschmutzten Toiletten beschwerte.

Ich verbesserte mich in der Schule immer mehr, denn meine Mutter verlangte immer gute Noten, als ich einmal eine vier geschrieben hatte, schrie sie mich an und zwang mich, ein ganzes Blatt mit der Zahl vier zu füllen, so konnte ich sehen, was für eine Schande es war. Zusätzlich musste ich mir anhören, dass ich mir mein Leben zerstören würde und ich mit diesen Noten ebenfalls Toiletten schrubben müsste.

Sie arbeitete inzwischen in einem Büro, jeden Tag rieb sie mir unter die Nase, dass man mit viel Arbeit alles schaffen könnte, nur ich würde es nicht wollen. Sehr zu ihrem Missfallen hatte ich es nicht auf das Gymnasium geschafft, stattdessen war ich auf einer Realschule. In der Pubertät wurde meine Mutter immer schlimmer, sie war ein regelrechter Drache, denn bald wäre ich erwachsen und ich würde mir mein späteres Leben ruinieren. Dabei lernte ich genug, aber genug war ihr zu wenig! Wenigstens musste ich nicht mehr zu ihrer Arbeitsstelle und konnte somit ein wenig Freizeit bekommen.

Als sie mich allerdings bei der Selbstbefriedigung erwischte, war ich eine Schlampe, die die Kontrolle verloren hatte. Ich bekam eine Art Babysitterin und durfte die Tür meines Zimmers nicht mehr abschließen. Ich machte meinen Realschulabschluss und suchte mir eine Ausbildung, in der Arbeitswelt läuft es ganz gut, doch meine Mutter ruft mich täglich an und redet mir ein, dass ich mein Abitur nachholen soll. Dabei will ich das nicht, ich hatte bisher immer nur gelernt, nun möchte ich mein Leben genießen. Meine Mutter will noch immer die Kontrolle über mein Leben haben.

Der Grund für meine Beichte ist mein absolut idiotisches Verhalten. Ich war unglaublich wütend, als mir auffiel, wie oft sie mich unter Druck gesetzt hatte. Wir saßen in einem Restaurant, um ihre Beförderung zu feiern. Ein netter Abend, bis sie anfing, auf mich einzureden. Die Diskussion wurde hitziger und lauter, die anderen Gäste starrten uns an, was mir in diesem Moment egal war. Mir platzte der Kragen und ich schrie sie an, dass ich ihre Stimme nicht ertragen könnte und sie meine Kindheit und Jugendzeit ruiniert hätte. Sie hätte als Jugendliche ihren Spaß gehabt, während ich nicht einmal masturbieren durfte. Ich war so in Rage, dass mir die Worte nicht bewusst waren.

Mit den Worten "Ich bin jetzt erwachsen und habe mir gestern einen Dildo gekauft, da guckst du blöd, was?" verließ ich das Restaurant und beendete meinen peinlichen Auftritt. Ich habe nur bestätigt, dass ich keine Reife besitze, wenn ich schon daran denke, möchte ich im Erdboden versinken. Es tut mir leid, dass ich meine Mutter angeschrien und blamiert habe, den Gästen womöglich den Abend verdorben und mich lächerlich gemacht habe. Bei meiner Mutter habe ich mich entschuldigt.

Beichthaus.com Beichte #00040357 vom 24.09.2017 um 19:33:38 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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