Zermatschte Eier dank Fußball

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Gewalt Boshaftigkeit Aggression Sport Kinder Frankfurt

Ich habe als Junge Fußball in der D-Jugend gespielt. Wir hatten ein Spiel und ich wurde von einem generischen Spieler mehrmals absichtlich ziemlich heftig gefoult. Und der Schiedsrichter hat komischerweise nie eine Karte gezogen. Fand ich richtig unfair. Als er mich dann wieder schmerzhaft zu Boden geworfen hat, bin ich irgendwie total ausgeflippt. Ich bin ihm hinterher und habe ihm mit den Fußballschuhen mit voller Wucht in die Hoden getreten. Jedenfalls lag er schreiend auf dem Boden und musste sogar ins Krankenhaus. Ich glaube, seine Nüsse waren Matsch und mussten entfernt werden. Klar, so 20 Jahre später denkt man immer noch darüber nach, dass dieser Mensch nie Kinder zeugen kann. Wir waren halt noch Kinder und über so etwas denkt man in solchen Momenten nicht nach. Aber wieso provoziert man auch so etwas?! Inzwischen tut es mir wirklich leid!

Beichthaus.com Beichte #00040143 vom 02.08.2017 um 02:47:19 Uhr in Frankfurt (8 Kommentare).

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Das richtige Peeling fürs Gesicht

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Geiz Eitelkeit Geld Osnabrück

Ich (w) bin, was Kosmetik und Körperpflege angeht, gar nicht das typische Mädchen. Ich dusche zwar täglich und achte darauf, dass ich sauber bin, die Haare und Klamotten frisch sind und so etwas, aber mir geht es echt auf die Eierstöcke, dass es für jeden Quadratzentimeter Körperhaut 10.000 verschiedene überteuerte Spezialprodukte gibt. Genauso mit Schminke. Bevor man das Make-Up auftragen kann, muss man mindestens 10 Schichten von Produkten schlagmich tot bis wasweißich auftragen. Man, nervt das. Ich beichte also, dass ich mein Fußpeeling auch für das Gesicht verwende. Riecht zwar eklig, aber es tut seinen Job und hat nur etwas über einen Euro gekostet.

Beichthaus.com Beichte #00040141 vom 01.08.2017 um 15:33:36 Uhr in Osnabrück (10 Kommentare).

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Antifaschistisch, minimalistisch, sozialistisch

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Aggression Hass Gesellschaft

Ich verabscheue die neuen westlichen "Werte". Heutzutage haben so viele junge Menschen, besonders Frauen, eine absolut verachtenswerte Attitüde. Egal, was wirklich Wichtiges um mich herum passiert, hauptsache, ich kann weiter konsumieren, richtig? Das noch gepaart mit einer unvorstellbaren, beim völligen Fehlen jeglicher Leistungen unnachvollziehbaren Arroganz, und schon hast du den neuen Westler. Es wird einen auf Individualität gemacht, aber kaum trägt jemand etwas unmodisches, was nur heißt, dass jemand nicht aufreizend gekleidet ist, wird gelästert und gemobbt. Die sexuelle Revolution lief falsch. Die Vordenker wollten ein für viele Menschen wichtiges Thema aus der Tabuecke ziehen; sie haben es in der Schmuddelecke vergessen, sodass die PR-Industrie besser werben kann. Es ging um soziale Liberalisierung, nicht um künftige Konsumbefeuerung, nicht um aufreizende Kleidung, die auch nicht zu aufreizend sein darf. Vollendet ist sie, wenn jeder ohne Scham in jeder Kleidung (auch nackt) über jedes Thema sprechen kann.

Auf die Spitze treiben es diese pseudolinken, lifestylefeministischen "Alternativen". Dass mit dieser Szene etwas falsch sein muss, erkennt man schon daran, dass da auch alle ähnlich aussehen. Ihr wollt doch eine Alternative zum Mainstream sein, oder? Warum bildet ihr dann euren eigenen Stream und grenzt selbst aus, statt einfach jeden willkommen zu heißen? Ich bin selbst Sozialist. Ich habe nichts gegen Linke, ich freue mich über neue Gesinnungsgenossen. Aber viele Alternative fallen vor allem dadurch auf, dass sie sich absolut keine Gedanken machen. In unter zehn Minuten habe ich im direkten Gespräch bei jenen bisher immer zum Gesinnungswandel geführt (danach natürlich rückrekrutiert). Diese persönlichkeitslosen Mitläufer sind für unsere Sache schädlicher als jeder Kravalltouri. Am Schlimmsten jedoch ist ihr feministischer Aspekt. Dahingehend sind sie zwar wenigstens normalerweise informiert und wirklich interessiert, aber sie können diese Ansätze nicht übertragen. Sie misshandeln die Sprache und bezeichnen Menschen als "Mannsweib". Sie sind für die Homoehe und beleidigen mit dem Wort "schwul". Sie sind gegen Rollenbilder und halten sie letztlich auch am Leben. Diese Menschen manifestieren mit ihrer Sucht nach Individualität das, was sie zerstören wollen.

Nun zur eigentlichen Beichte: Ich habe als rethorisch relativ begabter Mensch in meiner Wut über eine unbedachte Aussage drei Mädchen, zwei davon alternativ, durch die Zerstörung ihres Weltbildes so entblößt, dass sie weinten. Das hat mir leidgetan, auch wenn ich ihnen eine neue, bessere Perspektive gab: antifaschistisch, minimalistisch, sozialistisch.

Beichthaus.com Beichte #00040134 vom 31.07.2017 um 01:56:06 Uhr (16 Kommentare).

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Ich bin der heimliche Blockwart!

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Feigheit Neugier Nachbarn

Da meine Wohnungsverwaltung nichts gegen Beschwerden unternimmt, nehme ich die Sache selbst in die Hand und habe mich zum Blockwart berufen. Ich bin den ganzen Tag zu Hause und kann so gegen die Verstöße der 20 Mietparteien selbst agieren. Bei Ruhestörungen oder andere Vergehen schreibe ich Briefe mit scharfen Worten und schmeiße sie dann in den jeweiligen Briefkasten. Ich drohe dann mit dem Vermieter oder der Polizei. Da ich die Briefe anonym schreibe, fühle ich mich sehr sicher. Seitdem ein Neumieter wiederholt mit Ruhestörungen auffällt, hat auch meine Beschwerde an diese Partei sofort Früchte gezeigt. Ich wohne schon seit sechs Jahren in den Mehrfamilienhaus und mir gefällt meine Arbeit sehr und ich mag auch nicht aufhören. Ich hoffe nur, dass ich niemals erwischt werde, denn ich lasse mich selten sehen und wenn ich mit den Nachbarn rede, tue ich so, als würde ich von nichts wissen und tarne mich selbst als Opfer.

Beichthaus.com Beichte #00040127 vom 30.07.2017 um 00:17:41 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Monster dieser Welt

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Feigheit Mord Medien Osnabrück

Ich hasse es eigentlich, fernzusehen, aber jeden Samstagabend schaue ich (20) Berichte von Mordermittlern im Fernsehen. Dort wird zuerst das Leben der Opfer beschrieben, was vor ihrem Tod passiert ist und wer die Verdächtigen sind. Szenen werden nachgestellt, Bilder vom Tatort und den Personen gezeigt und Angehörige berichten. Es wird erklärt, wie sie den Mord aufgeklärt haben, wer der Mörder war und was sein mögliches Motiv war. Ich bekomme dann immer Angst und es läuft mir eiskalt den Rücken herunter, wenn ich erfahre, was es für Monster auf dieser Welt gibt. Oft bin ich auch traurig, wegen der Angehörigen und dem Opfer. Es kommt vor, dass ich die Geschichten der Opfer im Internet suche, um mehr zu erfahren. Ebenso interessiert mich der Mörder und was ihn dazu gebracht hat, ein Leben auszulöschen, ob er psychisch krank war oder sich von starken Gefühlen leiten lassen hat. Ich frage mich, was ich an der Stelle des Opfers gemacht hätte oder rätsele, wer der Mörder sein könnte. Wenn ich recht habe, freue ich mich immer, obwohl das total geschmacklos ist. Tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040124 vom 29.07.2017 um 16:32:30 Uhr in Osnabrück (11 Kommentare).

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