Ein Mann mit sanfter dominanter Ausstrahlung.

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Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Freunde Berlin

Ich war vor einiger Zeit auf einer Veranstaltung im erweiterten familiären Rahmen eingeladen. Ich gehöre nicht zur Familie und war da auch vorher noch nicht bei vergl. Festivitäten dabei. Na ja, jedenfalls war da ein Mann, ein wirklich hübscher Mann, mit Bildung und irgendwie sanft-dominanter Ausstrahlung. Ich hab mich ein bisschen auf den ersten Blick verliebt und den ganzen Abend mit dem Kerl kein Wort gewechselt, Gelegenheit gabs schon. Ich befürchtete, dass man mir mein Interesse an den Augen ablesen würde. Das galt es selbstverständlich zu vermeiden, denn er war da natürlich mit Freundin, der Schwester des Gastgebers. Man will ja keinen Eklat verursachen. Vergessen konnte ich den nicht und musste immer grinsen, wenn ich an ihn gedacht hab. Mein Kopf hat sich eine wunderschöne Zeit für uns ausgemalt. Unter einem Vorwand hab ich den Familiennamen von dem Typ ermittelt, den Rest hat Google erledigt. Ich hab ihm geschrieben, analog mit Briefpapier und Stift, ein Foto hab ich zu Sicherheit auch reingetan. Er soll ja sicher sein mit wem er es zu tun hat. Ich hab ihn gesiezt, war absolut ehrlich und hab mich kurz gefasst, weder Foto noch Text waren anzüglich. Ich hab zwar - zur Einleitung sozusagen - AUCH erzählt, dass wir in meinem Kopf "großartigen Sex" hatten. Im Anschluss habe ich gefragt, ob wir uns nicht kennenlernen wollen. Das würde mich sehr freuen. Aber wenn er mich ganz doof fand, ist auch OK. Es war schon ein netter, lieber Brief, den man bei Desinteresse durchaus einfach als Kompliment in die Schublade tun kann. Ach so! Ja, klar er hat eine Freundin! Er hat aber auch ein gewisses Alter, ist unverheiratet, kinderlos und wohnt mit der Frau nicht zusammen. Also, ist er nach objektiven Gesichtspunkten eigentlich zu haben, wenn er das subjektiv anders sieht, steht es ihm frei das zu sagen, er ist ja erwachsen.
Das Ende der Geschichte ist, der Esel ist mit dem Brief zu seiner Freundin geklatscht und alle beschweren sich über mein moralisch verwerfliches Verhalten. Also, nicht alle, ich kenn ja noch ein paar mehr Leute. Aber die sind voll angepisst und jetzt wohl nicht mehr meine Freunde. Beichten möchte ich, dass ich mich vollkommen im Recht fühle, vielleicht wären wir für den Rest unseres Lebens super glücklich gewesen. Er ist der Esel, der ein riesiges Drama aus der Story gemacht hat, weil er wahrscheinlich keine Freunde hat, denen er das erzählen kann und damit prahlen will, dass er eine Verehrerin hat. Oder er ist ein blöder Spießer, der wirklich beleidigt ist. Was für eine Muschi, der Typ hat voll den Aufstand verursacht, find ich. Ich beichte außerdem, dass ich absolut fassungslos darüber bin mich so getäuscht zu haben. Echt von allen möglichen Szenarien wählt der Typ dieses? Ich kann es absolut nicht fassen und ich bin echt traurig darüber.

Beichthaus.com Beichte #00042139 vom 06.08.2020 um 23:59:03 Uhr in Berlin (3 Kommentare).

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Tausche Messer gegen Axt

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Zorn Hass Feinde Pb

Letztens hatte ich einen Wutanfall als mir mein Leben mal wieder so vorkam als würde es von allen Seiten sabotiert werden und ich am erfolgreichen Leben gehindert werde. Ich schrie laut, fies, aufhören und beleidigend in den Raum und stellte mir vor wie ich den feigen und hinterlistigen Saboteuren mit meiner Axt den Kopf abschlage, wenn diese herkommen und sich von Angesicht zu Angesicht zeigen würden.
Ein paar Tage später habe ich mir ein großes Küchenmesser gekauft, nachdem mich bei Ebay-Kleinanzeigen einer anschrieb wegen einer Sache, die er abholen wollte und meine Adresse deswegen haben wollte. Nachdem ich ihn angeschrieben habe, ich könne die Sache auch vorbeibringen da ich eh dort in der Nähe vorbeifahren müsse und keine Antwort mehr kam, sah ich seine Verkäufe an und sah wie er u.a. einen neuen Satz Küchenmesser zum Verkauf anbot. Darauf hin schrieb ich ihn an, ob er die Messer gegen meine Axt tauschen wolle. Er schrieb zurück ich sollte ein Bild von meiner Axt ins Internet stellen, was ich nicht tat.

Beichthaus.com Beichte #00042134 vom 03.08.2020 um 14:24:47 Uhr in Pb (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Die Angst, nicht dazuzugehören.

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Dummheit Mord Boshaftigkeit Freunde Griechenland

Hallo, ich möchte etwas beichten was nun schon über 20 Jahre her ist, heute bin ich (34) und es geht mir immer noch nicht aus dem Kopf. Ich hatte eine relativ schlechte Kindheit und bin ohne Eltern aufgewachsen. Ich war in vielen verschiedenen Familien und auch unterschiedliche Schulen in 3 verschiedenen Ländern. Das war auch der Grund, weshalb ich die Grundschule so oft wiederholen musste. Damals haben wir viel Unsinn gemacht und ich war einfach nur immer mit dabei um nicht ausgeschlossen zu werden. Da ich viel gemobbt worden bin am Anfang, hatte ich instinktiv so eine Art "macht alles mit" oder "verkauft sogar seinen Gürtel für eine Freundschaft" entwickelt. Da war ein bestimmter Junge, mit dem ich viel unternommen hatte oder besser gesagt ich war der "Mitläufer". Sagte er stehlen wir in diesem Laden oder machen wir irgend einen anderen Blödsinn, konnte ich nie Nein sagen. An einem Tag fuhren wir zu zweit mit dem Fahrrad wirklich sehr schnell und haben dabei einen kleinen Jungen mit dem Lenker getroffen. Mein Freund fuhr weiter aber als ich nach hinten schaute der Junge regungslos auf dem Boden. Ich wollte, dass er stoppt aber er hielt nicht an. Am nächsten Tag hörte ich jede Menge Menschen weinen an dem Ort, wusste aber nicht genau was los war. Ich hatte einfach das schlimmste angenommen und bin schockiert nach Hause gegangen. Das ist aber nicht alles. Auch musste ich mal mit ansehen wie die Kinder, mit denen ich unterwegs war ein Hund getötet haben oder sogar ein behindertes Kind verletzt haben. Ich stand einfach nur da und habe schockiert alles mit angesehen und mir ein-geheuchelt, dass ich einer von denen bin. Größtenteils hatte ich Angst, dass ich ausgeschlossen und geschlagen werde oder schlimmer. Vielleicht ist auch das einer der vielen Gründe wieso ich aus meiner langjährigen Depression nicht rauskomme und alleine bin. Vielleicht habe ich es verdient mein ganzes Leben lang unglücklich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042125 vom 28.07.2020 um 01:37:19 Uhr in Griechenland (0 Kommentare).

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Die Fotos sind auch heute noch eine gute Inspiration.

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Masturbation Zwang Familie Neustadt

Also ich bin schon seit längerem geil auf meine Schwester. Sie ist ein paar Jahre älter als ich. Es ist schon ein paar Jahre her als das geschah, sie wohnte noch zu Hause und meine Eltern waren am Wochenende nicht da. Meine Schwester sagte zu mir, sie geht zur Geburtstagsfeier von einem Bekannten und sie weiß noch nicht, wann sie wieder kommt und ich war dann allein zu Hause. Ich war lange wach, weil ich noch am zocken war. Ich ging so gegen 1 Uhr nachts ins Bett, als ich nochmal wach wurde und aufs Klo musste hörte ich, das meine Schwester nach Hause kam. Es war spät in der Nacht, ich beobachtete sie, sie war Stock besoffen und ging gleich ins Bett, ich sah wie sie sich auszog bis auf ihren Tanga, weil sie ihre Tür ein Stück offen ließ und ihr Licht an lies. Da sah ich ihre geilen Hängetitten und ihren prall geformten Arsch die ich vorher noch nie sah. Ich machte noch ein paar Fotos für später. Sofort bekam ich ein Steifen. Ich holte meine steifen Schwarz raus und begann gleich mir einen runterzuholen. Als ich kurz vorm abspritzen war, ging ich zu ihr hin und spritze ihr, weil sie auf dem Bauch lag auf ihren prallen Arsch und ein paar Tropfen gingen auch in ihr Gesicht. Danach machte ich noch ein paar Fotos und ging wieder in mein Zimmer. Ich war so erregt, dass ich mir am liebsten noch einen heruntergeholt hätte. Am nächsten Morgen wachte sie auf und ging sofort duschen sie hatte anscheinend nichts mitbekommen, und ich war heil froh. Jetzt bekomme ich jedes Mal ein Steifen, wenn ich sie sehe, und auf die Bilder hole ich mir noch öfters einen runter. Das Ganze ist mittlerweile schon 12 Jahre her und es macht mich immer noch an.

Beichthaus.com Beichte #00042122 vom 16.07.2020 um 15:50:20 Uhr in Neustadt (0 Kommentare).

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“Beichte

Der experimentierfreudige Koch

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Freizeit Neugier Freunde Sport

Um die überflüssigen Pfunde aus dem Corona-Lockdown wieder loszuwerden, habe ich meine Freundin dazu überredet, dass wir jeden Abend joggen gehen. Es läuft ganz gut, macht uns beiden Spaß und dennoch, es schwebt ein dunkler Schatten über dem ganzen Unterfangen. Was von meiner Seite her kommt, weil ich nicht nur will, dass wir beide wieder abnehmen. Nein, ich habe auch noch einen gewissen Plan B dem ich nur allzu zielstrebig hinterher eifere. Wenn wir abends nach dem Arbeiten laufen gehen ist meine Freundin schnell müde danach und geht entsprechend früh ins Bett während ich noch aufbleibe "um zu zocken". In Wahrheit aber nehme ich mir ihren verschwitzen Schlüpfer vom Tag aus der Wäsche und koche diesen für 10 Minuten in einem Topf mit heißem Wasser aus. Anschließend genehmige ich mir das ganze als Gute-Nacht-Tee. Das Aroma von Schweiß, Arschwasser, Genitalsuppe, sonstigen eventuell Hinterlassenschaften und was sich halt sonst noch so im Höschen ansammelt, ist einfach zu gut! Schön ausgekocht und mit ein bisschen Honig ist es der beste Tee, den ich je hatte. Meine Freundin weiß nichts davon und ich glaube es ist besser, dass es so bleibt. Mein Plan ist es, in den nächsten Tagen mit verschiedenen Fruchtsäften und Essen zu experimentieren, um zu schauen, ob ich noch eine leicht andere Geschmacksrichtung hinbekomme.

Beichthaus.com Beichte #00042119 vom 15.07.2020 um 08:02:43 Uhr (3 Kommentare).

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