Von Keimen besessen und zu feige für eine Aussprache mit der Freundin

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Ekel Feigheit Neurosen Wetzlar

Ständig bin ich innerlich am Brodeln. Meine Freundin bedeutet mir sehr viel. Ich liebe sie. Und das nicht gerade grundlos.
Allerdings werde ich innerlich wahnsinnig, wenn ich mitbekomme, dass sie sich nach dem Toilettengang gedankenlos mit ungewaschenen Händen duscht. Also, dass sie direkt nach dem Berühren des Toilettendeckels und der Spülung nun zur Duschbrause greift.

Solche Kleinigkeiten sind es, die sich summieren. Jedenfalls habe ich Angst, dass ich sie nun darstelle, wie eine Sau. Das ist sie aber nicht!
Sie ist sehr gepflegt, wunderschön, bezaubernd und liebenswert.
Normalerweise wäscht sie sich auch ihre Hände.
Nur scheint sie zu denken, dass das nicht nötig ist, wenn sie nach ihrem kleinen Geschäft sowieso in die Badewanne oder Dusche steigt. Vielleicht hat sie auch recht damit. Kann ja sein, dass ich spinne.
Jedenfalls käme ich besser damit zurecht, wenn sie einfach beim Duschen in die Wanne pinkeln würde. Ich ekel mich nämlich überhaupt nicht vor ihren Körperflüssigkeiten, sondern vor der Vorstellung, dass manchmal ja auch Gäste unsere Toilette benutzen.

Ja, ich weiß, es befinden sich weniger Keime auf einer Toilettenbrille als am oder im Kühlschrank und so weiter und so fort. Aber handelt es sich dabei auch um fäkal Keime?
Außerdem denke ich, dass unser Körper mit geringen Mengen auch solcher Keime zurechtkommen muss. Auch, wenn diese über Hände ggf. ins Gesicht gelangen oder schlimmer.
Nur bleibt immer dieser Restzweifel.
Am liebsten würde ich einfach nur lesen, dass das überhaupt nicht schlimm ist und ich mich echt nicht so anstellen soll.
Immerhin täuscht man beim Sex ebenfalls nicht nur hygienisch reine Substanzen aus. Und trotzdem ist er so ursprünglich, fast unschuldig, trotzdem heiß und voll innigster Hingabe.
Warum möchte ich also Oasen der Sauberkeit, wenn ich diese doch eigentlich schon verspotte, indem ich mich irgendwann wieder ins Bett lege?
Also, natürlich möchte ich mich pflegen und wohlfühlen. Aber es nervt so sehr, dass ich mir im Alltag ständig Gedanken um Keime mache.

Erste Fortschritte gibt es inzwischen aber dennoch. Ich habe sämtliche Desinfektionsmittel entsorgt und wische einfach regelmäßig und hauptsächlich mit Essigreiniger.
Es wäre mir unangenehm, meine Freundin freundlich zu bitten, den Toilettendeckel vor dem Spülen regelmäßig zuzuklappen und sich auch vor einem Bad oder dem Duschen ihre Hände zu waschen, wenn sie vorab mal musste. Auf keinen Fall möchte ich sie einschränken oder ihr ein doofes Gefühl geben.

Das bedeutet allerdings, dass ich was gegen meine Angst vor Keimen unternehmen muss. Aber was? Ich war auch schon in diversen Therapien, die samt Medikamenten die Lage nicht verbessert, eher verschärft hatten. Irgendwie gehe ich nun mit blanker Willenskraft dagegen an, vielleicht auch zu verbissen. Aber immerhin bewegt sich was. Allerdings wüsste ich gerne, was ich außerdem noch machen kann und ob ihr Hoffnung auf Absolution für mich sehen könnt.

Beichthaus.com Beichte #00041987 vom 30.12.2019 um 13:58:41 Uhr in Wetzlar (0 Kommentare).

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Das Schlechte Gewissen plagt mich heute noch

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Ungerechtigkeit Peinlichkeit Familie

Als ich(w, 17)war, war mein alleinerziehender Vater in Reha. Meine Tante, meine Schwester und ich haben ihn dort besucht und sind bummeln gegangen. Dabei sah ich eine Kette, die ich wunderschön fand. Sie kostete 30 DM damals, und so viel hatte ich nicht dabei, auch wenn ich schon in der Lehre war und daher Geld verdiente. Also pumpte ich meinen Vater an, weil ich ihn und seine Knickerigkeit gut genug kannte, dass er sie mir nicht einfach so kaufen würde. Zumal dann meine Schwester auch etwas verlangt hätte.

Als mein Vater 4 Wochen später nach Hause kam, hatte ich meine Schulden bei ihm total vergessen. Er sagte auch nichts mehr, bis wir ungefähr 3 Monate später Streit bekamen, ich weiß nicht mehr, warum. Kommt ja immer mal vor. Jedenfalls brüllte er, sein Geld habe er ja auch nicht wiedergesehen das wollte er auch gar nicht, er habe mir die Kette geschenkt.

Ich schämte mich so sehr, dass ich die Kette nie getragen habe. Immer, wenn ich sie sah, fühlte ich mich richtig mies. Irgendwann habe ich sie samt Etui in den Müll geworfen. Vergessen habe ich das aber bis heute nicht. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00041973 vom 22.12.2019 um 05:03:39 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ständiges Leid und Selbstzweifel

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Aggression Familie Selbstverletzung Boshaftigkeit Gewalt Verzweiflung

Als ich 9 Jahre alt war, lernte ich was es bedeutet, wenn irgendwas mit der Welt schiefläuft. Ich war Zeuge als mein Stiefvater meinen 2-jährigen Bruder im Suff halb tot schlug und gebe mir die Schuld nicht gehandelt zuhaben. Ich wollte dazwischen gehen und ihm helfen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041958 vom 15.11.2019 um 21:13:53 Uhr (0 Kommentare).

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Verlorene Seele

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Feigheit Ungerechtigkeit Ex St. Gallen

Ich (M27) beichte, dass ich einen riesigen Unsinn angestellt habe und diesen eventuell sogar irgendwann wiederholen werde. Zu meinem Leben, aufgewachsen bin ich bis 10 in einer glücklichen Familie und mir hat es damals an nichts gefehlt. Der erste kleine Bruch kam, als sich meine Eltern scheiden liessen, jedoch habe ich das gut verkraftet und mein Leben ging in geordneten Bahnen weiter. In der Schule wurde ich zwar zwischendurch gemobbt, aber auch das hat mich nicht sehr heftig getroffen. Die ersten Probleme fingen bei mir im Rahmen von Beziehungen an. Mit 16 hatte ich meine erste Freundin, die Beziehung war wunderschön, wir haben uns super verstanden und geliebt. Doch plötzlich sagte sie aus dem nichts: "Ich habe keine Gefühle mehr für dich" und machte schluss

Ich war am Boden zerstört, obwohl die Beziehung nur 2 Monate lang hielt, in diesem Moment kamen bei mir die ersten Suizidgedanken, welche aber nur Gedanken blieben. Ich konnte aber trotzdem nicht verstehen, dass man sich aus dem nichts heraus entliebt.

Mein Leben ging danach trotzdem weiter, wieder hatte ich kurze Beziehungen die genau gleich wie die erste endeten. Ich konnte es wiederum nicht verstehen, ich hatte die Frauen nie unter Druck gesetzt, habe nicht verkrampft nach einer Beziehung gesucht und bin immer mich selbst geblieben. Mein Leben ging weiter, ich machte das Gymnasium, schloss dieses ab und begann Wirtschaft zu studieren. In der gleichen Zeit hatte ich wieder eine Beziehung und natürlich endete diese wieder aus dem gleichen Grund. Von da an ging es das erste Mal richtig abwärts, ich ging nicht mehr zur Uni, schloss mich zuhause ein und fing an zu trinken. Mein Schlafrythmus und mein Leben geriet völlig aus dem Fugen, ich wurde exmatrikuliert und verlor wegen dem Alkohol auch meinen Nebenjob.

Irgendwann habe ich mich wieder gefangen und fing an Geschichte zu studieren, weil mich das Fach schon immer interessiert hat. Ich hatte beste Noten und bald darauf ein Bachelor Diplom in der Tasche. Auch ging ich wegen meinen schlimmen Beziehungserfahrungen in Therapie, war ganz nett aber keine wirkliche Hilfe. Dann kam wieder eine Frau in mein Leben, alles lief perfekt und sie versprach mir den Himmel auf Erden. Irgendwann fing sie jedoch an komisch zu werden und zog sich immer mehr zurück, ich habe dies runtergeschluckt und akzeptiert, danach kam sie aber wieder auf mich zu und kämpfte fast um mich. Es endete aber schlussendlich wieder auf die gleiche Weise, sie hatte ihre Gefühle verloren, im Nachhinein musste ich auch noch erfahren, dass sie hinter meinem Rücken einen anderen Typen gedatet hatte.

Ich fiel wieder in ein riesiges Loch und verpasste dadurch meine ganzen Sommerferien, ich trank wieder bis zur Besinnungslosigkeit und liess mich gehen. Habe viel mit Freunden darüber geredet und eingesehen, dass sie wahrscheinlich psychische Defizite hatte und eine Beziehung mit ihr mich auf lange Sicht zerstört hätte. Wieder rappelte ich mich auf und begann mein Masterstudium zusammen mit dem gymnasialen Lehramtsstudium. Ich hatte mein erstes Praktikum an einem Gymnasium und war richtig Feuer und Flamme für diesen Beruf, auch sonst verlief mein Leben wieder in geordneten Bahnen.

Das Thema Frauen und Beziehungen rückte dadurch auch in den Hintergrund, nun kam aber der ausschlaggebende Punkt für den Unsinn, den ich angestellt habe. An einem Festival habe ich sie kennengelernt, eine wunderschöne junge und intelligente Dame, erst hab ich mir nicht viel dabei gedacht, jedoch haben wir viel hin und her geschrieben und uns danach ein paar Mal getroffen, ich entwickelte Gefühle für sie und gestand ihr dies gleich auch, sie sagte ich sei der perfekte Mann und sie geniesst die Zeit mit mir total, sie sei jedoch noch etwas unsicher. Ich konnte das auch verstehen, weil ihr Ex sie nach 6 Jahren für einen anderen verlassen hat, trotzdem haben wir uns geküsst und einen wunderschönen Abend verbracht. Danach ging ich in den Urlaub und auch dort haben wir hin und her geschrieben, mit Herzen etc.

Als ich zurück war haben wir uns wieder getroffen, wir haben bei ihr übernachtet und sind uns richtig nahe gekommen. Ich habe mich angekommen und geborgen gefühlt und ihr das auch so gesagt. Darauf sagte sie aber etwas sehr zerstörendes, sie sei immer noch unsicher und wisse nicht ob ich der richtige für sie bin. Ich war am Boden zerstört, alles zwischen uns hat so gut gepasst, der Humor, die Gemeinsamkeiten, Werte, Ansichten vom Leben etc. Nachdem sie das gesagt hat besann ich mich auf meine früheren Erfahrungen und wollte mich selbst schützen, ich habe das ganze beendet und ihr gesagt, dass mein Vertrauen zerstört ist. Nach ein paar Tagen kam sie wieder an und meinte, dass es vielleicht noch Hoffnung gibt, ich habe sie darauf hingewiesen, dass mein Vertrauen einen riesigen Knacks hat. Sie sagte danach sie würde um mich und mein Vertrauen kämpfen.

Ich gab mir einen Ruck und liess mich darauf ein, ging wieder auf einen Kurzurlaub und direkt danach fragte sie mich ob ich zu ihr kommen könnte. Ich ging zu ihr und wir hatten einen wunderschönen Tag zusammen und das erste Mal zusammen geschlafen. Die Wochen verstrichen, wir sahen uns und hatten eine wunderschöne Zeit mit vielen Unternehmungen miteinander, mein Vertrauen zu ihr wuchs, trotzdem lenkte mich das ganze sehr ab, weil ich grosse Verlustängste hatte. In meinem Herzen aber fühlte ich, dass dies die Frau ist, welche ich mal heiraten möchte.

Dann kam der grosse Knall, sie meinte sie möchte mal ein Wochenende für sich verbringen, ich wurde stutzig und fragte sie ob sie mich denn nicht vermissen würde, worauf sie antwortete: "Sicher vermisse ich dich", wir hatten auch gleich nach diesem Wochenende ein neues Treffen ausgemacht. Am Abend vor diesem Treffen war sie dann komisch drauf, ich habe ihr gleich geschrieben und gefragt was los sei, worauf sie antwortete: "Habe viel im Kopf", ich hakte nach und da rief sie mich an und sagte: "Du bist so ein toller Mann und ich geniesse die Zeit mit dir extrem aber irgendwas fehlt gefühlsmässig." Ergo, sie machte Schluss und wollte nicht mal mehr persönlich mit mir reden.

Ich konnte das nicht verstehen und fiel in böse zerstörerische Gedanken und die Spirale ging abwärts. Ich habe ihr immer wieder geschrieben und versucht sie zu überreden und ihre Entscheidung zu überdenken, sie blieb aber knallhart und ignorierte mich dann. Ich mutierte zum Stalker und versuchte so viel wie möglich rauszufinden was los ist, was mir auch gelang. Ich fand heraus wer ihr Ex ist und war schockiert, ein richtiger Vorzeigeprolet. Die Spirale drehte sich weiter nach unten, ich trank und vernachlässigte die Uni und mein Lehramtsstudium.

Nun zu meiner Beichte, an einem Abend überfielen mich die bösen Gedanken. Warum darf ein solcher Prolet sechs Jahre mit so einer tollen Frau zusammen sein, nur um sie dann zu verlassen? Und ich, soll nicht arrogant klingen, gutaussehender intelligenter Junger Mann geht leer aus und wird so verarscht?
Ich wollte nicht mehr leben und stellte mich auf ein Gleis. Als der Zug heranrauschte sprang ich im letzten Moment auf die Seite und konnte unerkannt entkommen. Ich beichte also, dass ich mich fast umgebracht hätte.

Nun sitze ich hier und weiss nicht weiter. Wenn ich durch die Stadt gehe und die vielen glücklichen Familien sehe werde ich traurig. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Frau an meiner Seite, mit der ich romantische, mystische und schöne Stunden verbringen und eine Familie gründen und bis zum Ende meiner Tage mit ihr zusammen sein kann. Ich spürte in meinem Herzen, dass sie diese Frau hätte sein sollen und verstehe nicht, warum sie aus so einem nichtigen Grund mich verlassen hat. Warum ist es mir nicht gegönnt glücklich zu werden? Wenn ich daran denke, dass sie mal einen anderen heiratet kommen wieder die Suizidgedanken.

Ich sitze hier und sehe in meinem Leben keine Perspektive mehr, weil auch nach dem Studium wird es nicht weitergehen weil es mit meinem Fach unmöglich ist eine Stelle zu erhalten. Ich sitze hier völlig taub und sitze meine Zeit ab und komme nicht mehr weiter. Mein Selbstbewusstsein ist zerstört, zwar sehe ich gut aus und bin gesund aber was nützt mir das? Ich beichte auch, dass ich mit Sicherheit zu feige bin mir selbst ein Ende zu setzen. Vielleicht kommt wieder mal eine Frau in mein Leben und zerstört mich wieder so, dann bin ich vielleicht nicht mehr zu feige. Ich kriegte die schönen Seiten vom Leben gezeigt, einen Traumjob, welcher in weiter Ferne liegt, eine wunderschöne Beziehung, nur um danach alles wieder zu verlieren oder gar nie zu erhalten.

Ich beichte, dass ich vor mich hinvegetiere und mich in 10 Jahren als versoffener Sozialhilfeempfänger sehe, welcher hoffentlich an einem Leberschaden zu Grunde geht.

Beichthaus.com Beichte #00041947 vom 03.11.2019 um 15:23:11 Uhr in St. Gallen (8 Kommentare).

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Rechnung aufs Zimmer 440 bitte

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Betrug Urlaub Düsseldorf

Ich muss hier einmal etwas wirklich Schräges beichten, oder genauer beichten, dass mir das bis heute echt Freude macht. Meine Frau und ich sind in Düsseldorf in einem sehr teuren und wirklich noblen Hotel eingecheckt. Weil wir aber eine lange Fahrt mit dem Auto hinter uns hatten, habe ich meine Freu gebeten den restlichen Check-In an der Rezeption ohne mich zu machen und wollt mir an der Hotelbar schnell ein Bier trinken, es war Hochsommer und ich irgendwie verschwitzt. So bin ich dann in die Bar, habe ein Bier getrunken und meine Zimmernummer genannt, auf die dann abgerechnet wurde. Das war Nummer 440 oder so. Während ich aber beim Bier sass, sagte die Dame an der Reception zu meiner Frau ohne dass ich das mitbekam, das Hotel hätte eine Delegation hereinbekommen, die man gerne geschlossen auf einer Etage unterbringen würde. Später beim Frühstück eine Tag später sah ich, dass das Diplomaten aus Saudi-Arabien waren, viele in traditionellen Gewändern und ehrlich gesagt sehr überheblich und arrogant. Mit dem Zimmer war aber für uns kein Problem, bekamen eine neue ZImmernummer. Ich hatte aber gar nicht realisiert, dass der Kellner jetzt alles weiter auf die alte Nummer bucht, ich dachte das würde ihm intern mitgeteilt werden – das war aber nicht so. Wir haben in dem Hotel 2 Tage richtig Party gemacht und noch alte Freunde eingeladen und sehr viel getrunken, - Bier, Wein und Sekt.

Am Sonntagmorgen checkten wir dann aus und an der anderen Rezeption die Araber gleichzeitig. Es begann ein riesiger Streit unter denen selber und mit dem Hotelpersonal. Und warum: Die Saudi-Araber bzw. deren Regierung – also deren Vorgesetzte - sollten noch schnell 8 Weizen, 12 Alt, 2 Mojitos, 2 Caipirinha und eine Flasche Sekt bezahlen. Wir sind schnell raus aus dem Hotel und haben uns den ganzen Tag kaputtgelacht. Was ich beichte: ich lache heute noch lauthals darüber wie diese arroganten und selbstgerechten Intoleranten doof aus der Wäsche geschaut haben und Angst die Angst im Gesicht hatten das irgendwem zu erklären.

Beichthaus.com Beichte #00041930 vom 07.10.2019 um 15:25:01 Uhr in Düsseldorf (8 Kommentare).

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