Mit der Mutter des Freundes

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Fremdgehen Familie Lüneburg

Ich (w/19) habe ein ziemlich kompliziertes Problem. Ich bin seit rund einem Jahr mit meinem Freund (21) zusammen. Eigentlich bin ich glücklich mit ihm. Wir führen bisher eine harmonische Beziehung, wenn auch zuletzt die Leidenschaft ein bisschen fehlt. Er ist ein sehr ruhiger und nachdenklicher Mensch. In den letzten Monaten hat er mich des Öfteren mit zu seinen Eltern genommen. Vor allem von seiner Mutter fühlte ich mich sehr herzlich aufgenommen (sie drückte mich nach dem ersten Besuch zum Abschied kurz an sich).

Ich muss dazu sagen, dass ich bisexuell bin und sie ist äußerlich voll mein Typ und hat eine unwahrscheinlich charmante Art. Sie muss es wohl auch bemerkt haben. Mein Freund war dann viel unterwegs und hatte wenig Zeit, sodass ich mich seiner Mutter annäherte. Wir unterhielten uns viel und ich verstand mich auch richtig gut mit ihr und eines Abends dann bin ich, puh ja mit ihr in der Kiste gelandet. Wir haben miteinander geschlafen und es war einfach nur wunderschön. Es wurde tatsächlich eine Affäre daraus, die jetzt schon ein halbes Jahr geht und wir beide können es einfach nicht beenden. Ich liebe meinen Freund, aber der Sex mit seiner Mutter ist einfach unbeschreiblich, der beste meines Lebens. Soll ich es so weiterlaufen lassen wie bisher? Er erfährt niemals davon und sie und ich haben Spaß? Es ist eine echt ungewöhnliche Situation, ich weiß und ich bin echt verzweifelt und verwirrt, weiß nicht, was ich machen soll.

Beichthaus.com Beichte #00042057 vom 17.03.2020 um 12:34:08 Uhr in 21337 Lüneburg ( Lilienthalstraße) (5 Kommentare).

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Der Duft der Höschen

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Masturbation Fetisch Ex

Als ich (m) ca. 25 Jahre alt war, ist meine damalige Freundin (damals 20) mit ihrer älteren Schwester (22) für zwei Wochen in Urlaub gefahren. Da die Schwester nur ein paar Häuser von mir entfernt wohnte, wurde ich gebeten, mich um die Pflanzen in ihrer Wohnung zu kümmern. Also bin ich gleich schon am ersten Tag nach ihrer Abreise in ihre Wohnung, jedoch nicht nur wegen der Pflanzen. Ich fand die Schwester meiner Freundin immer schon sehr heiß. Also hat mich die Neugierde gepackt und ich durchforstete ihre gesamte Wohnung auf der Suche nach jeglichen intimen und anregenden Dingen. Ich hatte ja beinahe unendlich viel Zeit.

In ihrem Zimmer fiel mir als erstes der bis zum Rand gefüllte Wäschekorb auf. Sie hatte vor der Abreise wohl keine Zeit mehr für ihre Wäsche. Ich durchsuchte ihn erwartungsvoll und fand einige heiße Höschen. Schnell hielt ich mir diese an die Nase. Der intensive Duft erregte mich so sehr, dass ich mich komplett auszog und mich mit den Höschen in ihr Bett legte. Ich schnüffelte und leckte genau an der Stelle, wo die Höschen ihre intimste Stelle berührten. Einige davon waren ziemlich eingeschleimt, und ich versuchte, soviel davon wie möglich aufzulecken. Den durch meinen Speichel aufgeweichten Schleim rieb ich mir an meinen Penis. Als ich kurz davor war, platzierte ich ein paar der Höschen direkt vor mir, hielt mir das am intensivsten riechende an meine Nase und legte das am meisten verschleimte auf meine Zunge. Der anschließende Orgasmus war so heftig wie nie zuvor. Ich spritzte mehrere Schübe über die Höschen, mein ganzer Körper zitterte, erschöpft und befriedigt lag ich in ihrem Bett und roch noch einmal tief ihren Körperduft.

Dann überkam mich das schlechte Gewissen. Ich legte die vollgesauten Höschen zurück in den Wäschekorb und verließ fluchtartig die Wohnung. Und dennoch hatte ich während der restlichen zwei Wochen immer wieder dieses dringende Verlangen nach ihrem betörenden Duft. So kam es, dass ich teilweise sogar zweimal täglich ihre Wohnung aufsuchte, um mit ihren versauten Höschen zu onanieren. Und die Orgasmen waren jedes Mal unglaublich intensiv. Kurz bevor meine Freundin und ihre Schwester vom Urlaub zurückkehrten, kam mir eine Idee. Ich kramte ein paar frische heiße Höschen aus ihrem Schrank und verstrich immer wieder meinen Lusttropfen in den Schritt der Höschen. Der Gedanke daran, dass ihre Muschi mit meinem Saft in Berührung kommen wird, machte mich unglaublich geil.

Und so kam es, dass uns die Schwester am Tag nach ihrer Rückkehr besuchte. Und da blitzte eines der Höschen aus ihrer Jeans hervor, das ich zwei Tage zuvor mit meinem Saft präpariert hatte. Ich wurde schlagartig geil und musste mich gleich auf der Toilette erleichtern. Und erneut bin ich heftig gekommen. Bemerkt haben es wohl beide nicht, es wurde zumindest nie ein Thema. Und eine ähnliche Situation hat sich danach nicht mehr ergeben. Ich weiß nicht, ob ich ein zweites Mal der Versuchung widerstehen hätte können. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einerseits meine Freundin gedanklich mit ihrer Schwester betrogen habe, dass ich in die Privatsphäre der Schwester eingedrungen bin, dass sie ungewollt mit meinem Sperma in Berührung gekommen ist und dass ich mich danach oft beim Onanieren an diese zwei Wochen zurückerinnert habe. Ja, ich hätte das Vertrauen der beiden nicht ausnützen dürfen. Wieso nur hat sie mir ihre verschmierten Höschen bloß so auf dem Präsentierteller serviert.

Beichthaus.com Beichte #00042048 vom 25.02.2020 um 14:11:18 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Die Läster-Kolleginnen

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Boshaftigkeit Kollegen

Bei mir(w) im Büro gibt es zwei junge Kolleginnen, die nichts lieber tun als lästern. Dann bekamen wir eine neue, und immer, wenn diese z. B. von ihrem Urlaub oder Wochenende erzählte, dann immer, was sie mit ihrer Freundin unternommen hatte. Ich dachte mir natürlich irgendwann meinen Teil, aber es gibt Dinge, da finde ich, jeder soll machen, worauf er Lust hat, schadet ja niemandem.
Irgendwann kamen dann diese Lästerschwestern an, dachten, sie wüssten Wunder was Neues und drunten mir zu: "Die X ist übrigens lesbisch!" Ich habe betont gelangweilt gesagt: "Na und? Lasst sie doch!" Danach war betretenes Schweigen.
Ich beichte, dass ich den beiden mit meiner Reaktion absichtlich eine in ihren Augen tierisch brisante Story vermiest habe. X heiratete übrigens ein halbes Jahr später, gab Kuchen aus und somit dürfte nun auch der letzte Bescheid wissen. Ja, und?

Beichthaus.com Beichte #00042046 vom 21.02.2020 um 19:57:20 Uhr (1 Kommentare).

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Der einsame Wolf

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Peinlichkeit Freunde Stolz Verzweiflung Paderborn

Ich(m/25)beichte, dass ich mich feige fühle. Ich spiele Leuten immer heile Welt vor. Bin der lustige aus der Truppe, schon immer gewesen. Alle beneiden mich um meinen Job, mein Haus und um meinen "Lifestyle". Das mag auch alles schön und gut sein, aber glücklich macht das nicht. Die Wahrheit ist, dass ich nur unter Leuten kurz glücklich bin. Sobald ich Zuhause bin, verfalle ich regelmäßig in Phasen großer Trauer. Ich habe niemanden der auf mich wartet, der mich vermisst oder sonst der Gleichen. Meine wenigen Freunde sehe ich maximal alle 2 Wochen. Ich bin manisch-depressiv und habe keinen Mut mir Hilfe zu suchen. Ich beichte das ich zu feige und zu stolz bin.

Beichthaus.com Beichte #00042040 vom 18.02.2020 um 08:56:47 Uhr in Paderborn (0 Kommentare).

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Schnullerersatz mit Spätfolgen

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Manie Dummheit Selbstverletzung Dieburg

Ich kaue Nägel, seitdem ich damals als Kleinkind mit dem Daumenlutschen aufhörte. Es war für mich quasi ein Ersatz für den viel zu früh entrissenen Schnuller. Ich hab in diesem Alter auch noch keine beeinträchtigenden Erfahrungen gemacht. Mein Elternhaus und meine Umgebung waren immer kinderfreundlich und sorgenfrei. Ich bin (w/30) und kaue, zu meinem Leidwesen, immer noch meine Nägel. Teilweise bis aufs Blut. Die Bilder sind nicht schön, für mich aber normal. Alles an Hilfsmitteln und Heilmitteln (außer Hypnose) haben nicht geholfen. Ersatz fürs Kauen hat nicht lang gehalten. Tinkturen hab ich mit den Zähnen abgeschabt und direkt weiter genagt. Künstliche Nägel, egal ob zum selber Kleben oder gemachte Nägel haben so lange gehalten, bis meine laschen Nägel frei, biegbar und ungeschützt waren. Kaugummi Kauen hat irgendwann zu unschönen Kieferproblemen geführt. Wobei, bei den Acryl Nägeln war das Biegen ihr Tod.

Der letzte Ausweg, wenn alles nichts bringt ist für mich tatsächlich die Hypnose. Für mich ist das Kauen kein Akt der Langeweile oder Nervosität. Ich empfinde es nicht als Solche. Ich kaue, um klar denken zu können. Wahrscheinlich hat mein Körper, um diesen Akt der Selbstverletzung zu akzeptieren, das Kauen in meinen normalen körperlichen Rhythmus eingebracht. Mir ist bewusst, dass es falsch ist zu kauen. Dennoch fühle ich mich wohl und gut, wenn die störenden Nagelstücke, die vormals fast über die Kuppe wuchsen, weg sind. Lange Nägel konnte ich schließlich noch nie leiden.

Nicht nur, dass es gewisse körperliche Schönheitsideale gibt, die ich derzeit nicht erfülle, sondern auch, dass die Unmengen an Nägeln in meinem Magen sowie die Infektionsgefahr an meinen wunden Fingerkuppen gesundheitliche Folgeschäden mit sich bringen. Zudem schmirgle ich mir regelrecht meine verbleibenden, abgenagten Stümpfe für die Arbeit ab und zurecht, sodass sie wie sehr kurze aber schöne Nägel aussehen. Die Schmerzen der malträtierten Kuppen könnt ihr euch nicht vorstellen. Die Länge meiner abgekauten Nägel betrifft die Hälfte ihrer ursprünglichen Länge, nur so als Maßstab. Nach dieser Zusammenfassung möchte ich also beichten, dass ich einfach nicht aufhören kann. Sobald ich zu viel abnage durchfließen mich brennende Schmerzen. Nach 1-3 Tagen ist alles wieder gut. Gott sei Dank habe ich gutes Heilfleisch. Nichtsdestotrotz tut es mir leid, dass sich Menschen in meiner Umgebung eventuell unwohl fühlen oder angeekelt sind, weil sie meine tollen Nägel sehen. Ich empfinde mein Problem zwar als störend, aber weniger als hässlich.

Beichthaus.com Beichte #00042015 vom 25.01.2020 um 02:04:28 Uhr in Dieburg (Johann-Sebastian-Bach-Straße) (0 Kommentare).

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