ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs

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ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs
Ich (m/33) stehe auf Zungenanal. Das bedeutet Arschlecken. Arschlecken ist mein ultimativer Fetisch. So spielt also mein Poloch eine wichtige Rolle in meinem Leben. Es hat alles vor ca. zehn Jahren angefangen, als ich noch Student war. Ich kam damals aus einer langjährigen Beziehung und war einsam und geil. Ich suchte also im Internet nach Nutten. Ich fand auf diesem Wege eine Lady, welche tabulosen Service anbot. Neben Analsex, was ich auch ausprobieren wollte, bot sie auch "ZA" an. Ich recherchierte und fand so heraus, dass es Arschlecken bedeutet. Ich war spontan interessiert. So vereinbarte ich einen Termin mit ihr. Die Gute war in einem Privathaus in der Nähe des Hauptbahnhofs tätig. Es begrüßte mich eine ca. 40-Jährige, also nicht mehr ganz junge, Asiatin. Sie war hübsch und hatte eine gute Figur. In ihrem Gemach übergab ich 100 Euro und wir besprachen meine Wünsche. Ich sagte Ihr, dass ich sowohl Analverkehr als auch Popolecken machen wollte.

Wir begaben uns ins Badezimmer. Ich habe geduscht und sie hat sich gewaschen. Gepinkelt hat sie auch, wobei ich verstohlen zugesehen habe. Auch das hat mich ein bisschen heiß gemacht. Danach gingen wir zurück auf die Spielwiese. Sie fragte, ob ich Französisch mit oder ohne Gummi wollte. Ich entschied mich zu meiner eigenen Überraschung für "mit ohne." Dabei wurde mein Schwanz recht schnell hart. Schon gut angegeilt sagte ich Ihr, dass ich jetzt Zungenanal wollte. Ich drehte mich also um und lag flach auf dem Bauch. Sie steckte dann sofort ihr Gesicht zwischen meine Backen und begann direkt meine Rosette zu verwöhnen. Dabei leckte sie sehr schnell und auch ziemlich tief. Nun ja, eigentlich hat es mir gar nicht gut gefallen. Wir beendeten also die Vorstellung nach einigen Minuten. Sie gummierte meinen Penis und trug Gleitcreme auf ihr Arschloch auf. Ich drang dann in ihr überraschend enges Hinterstübchen ein. Etwa bei der Hälfte meines Schwanzes gab sie ein kurzes Schmerzzucken von sich. Quittierte dann aber auf meine Nachfrage, dass alles ok sei. Ich genoss die neuartige Erfahrung und kam nach wenigen Stößen. Ich verließ das Etablissement - glücklich, zwei neue sexuelle Erfahrungen erlebt zu haben. Analverkehr hatte ich zuvor auch noch nie ausprobiert. Danach ging ich zwar gelegentlich weiter zu Huren, aber wegen der relativen Enttäuschung und der Seltenheit dieses besonderen Service spielte Zungenanal für eine weile keine Rolle.

Die Begierde flammte circa ein Jahr später wieder auf, als ich eine neue Freundin hatte. Sie war deutlich älter als ich, aber verdammt heiß. Leider war das Zusammenleben aus verschiedenen Gründen der reine Horror. Ich hätte die Beziehung schon lange beendet gehabt, wäre nicht der wirklich ausgezeichnete Sex gewesen. War er am Anfang sehr distanziert und traditionell, entwickelte er sich im Laufe der Zeit zu einer richtig geilen Sauerei.

Ich fragte sie eines Tages beim Sex, ob ich ihr auf dem Klo zugucken durfte. Überraschenderweise willigte sie sofort ein und war auch überraschend erregt. So verabredeten wir uns einige Tage später zu einem Natursekt-Date. Entgegen der Verabredung pinkelte ich ihr in der Dusche auf die Mumu. Als Revanche kniete ich mich vor sie, spreizte ihre Schamlippen und ließ mir von ihr in den Mund pinkeln. Man sagt ja "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert." Auf jeden Fall war von da ab eine Grenze überschritten. So fragte ich sie eines Tages, ob sie sich vorstellen könne, meinen Arsch zu lecken. Sie bekundete grundsätzliches Interesse. So kam es wieder mal zu einem Date. Dabei begann sie mit einem richtig guten Blowjob. Nach und nach bezog sie auch meine Eier mit ein, um sich schließlich um mein Perineum zu kümmern. "Ich glaube, du musst dich jetzt umdrehen", sagte sie schließlich. So drehte ich mich auf den Bauch, wobei sie vorschlug, dass ich die Hündchenstellung einnehmen sollte. Dies tat ich auch. Sie nahm dann von hinten meinen Schwanz in die Hand und begann bei meinem Steiß. Während sie vorne meine Vorhaut bewegte, glitt ihre Zunge immer tiefer. Um schließlich meinen Schokoseestern zu erreichen. Ich kam dabei nach wenigen Minuten. Dies war ernsthaft der beste Orgasmus meines Lebens!

Damit sie sich nicht schlecht fühlte, küsste ich sie direkt danach. Sie hatte natürlich ein "spezielles Aroma." Dies erinnerte mich unangenehm daran, was ich eigentlich von ihr verlangt hatte, machte mich aber irgendwie von der Idee auch an. Ich bat sie danach häufiger, es wieder zu tun. Manchmal bettelte ich sogar. Leider war der Rest unserer Beziehung völlig unbrauchbar. Daher kam es zur Trennung.

Ich war fest davon überzeugt, dass ich die einzige Frau auf der Welt erwischt hatte, die so etwas Perverses für mich tun würde. Ich lernte einige Zeit eine Frau kennen, die ich sehr liebte. Ich bekannte mich bei ihr nicht zu meinem Fetisch. Stattdessen suchte ich weiter im Internet nach Nutten, die Ärsche lecken. Ich fand aber mal eine Thailänderin, welche diese Dienstleistung feilbot. Diese war ebenfalls ca. 40, mollig, aber mit sehr hübschem Gesicht. Ich bucht bei ihr eine Massage mit anschießendem analem Vergnügen. Außer Polecken und Handjob in der Hündchenstellung kam es aber mit ihr zu keinen sexuellen Handlungen. Diese kleinen Besuche wiederholte ich regelmäßig. Überraschenderweise fragt mich die Frau meines Herzens eines Tages unaufgefordert, ob ich wollte, dass sie meinen Schokoseestern verwöhnt. Ich war völlig begeistert. Wiedererwartend schien sie es sogar selbst zu genießen. So konnte sie mit ihrer Zunge mein Poloch erreichen, wenn ich auf dem Rücken lag. Auch befriedigte sie sich selbst, wenn ich mit weit gespreizten Backen auf ihrem Gesicht saß.

Leider trennten wir uns nach einigen Jahren aus anderen Gründen. Da ich aus beruflichen Gründen seid Kurzem in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich hier nur einen sehr engen Bekanntenkreis. Leider gibt es hier sehr viele Huren, die meinen Lieblingsfetisch anbieten. Diese sind überraschenderweise häufig jung und hübsch, meistens aus Osteuropa oder Südamerika. Ich beichte hier also, dass ich mir hinter dem Rücken meiner Freundin von Huren den Arsch habe lecken lassen und mir eine Beziehung ohne Popolecken nicht vorstellen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039713 vom 07.05.2017 um 18:13:48 Uhr in Bielefeld (39 Kommentare).

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Das nicht ganz perfekte Date

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Wollust Peinlichkeit Dating Freising

Mein Date saugte an meiner Weißwurst, während ich (m/24) sie nach Hause fuhr. Ich brauchte ziemlich lange, deshalb parkte ich vor ihrem Haus. Plötzlich klopfte ein Mann an mein Autofenster, der dort mit seinem Hund Gassi ging. Es stellte sich heraus, dass das ihr Vater war. Der war nicht begeistert. Ich ließ sie raus und fuhr schnell weg. Wir haben uns nie wiedergesehen, das hätte ihr Vater nicht verkraftet.

Beichthaus.com Beichte #00039705 vom 05.05.2017 um 15:11:30 Uhr in Freising (22 Kommentare).

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Das beste Buch von Henry Miller

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Masturbation Begehrlichkeit Arbeit Salzburg

Ich (m) arbeite in einer kleinen, abgelegenen Buchhandlung, die auch Bücher liefern lässt. Gestern kam ein circa 16-jähriges, hübsches Mädchen in den Laden, sie wirkte sehr schüchtern und als sie mit hochrotem Kopf "Opus Pistorum“ bestellt hatte, konnte ich mich nur mit Mühe zurückhalten. Stille Gewässer sind nun mal tief.

Ich kenne dieses Buch und erinnere mich noch genau an diese geilen Texte und daran, dass ich beim Lesen ständig gewichst hatte. Dass nun ein junges Mädchen dieses Buch bestellt, lässt meinen Fantasien freien Lauf. Meine eigentliche Beichte ist, dass ich, nachdem sie gegangen war, so geil war, dass ich mir hinter der Kasse einen heruntergeholt habe und dabei einige dabei entstandene Flecken übersehen habe. Für die Kunden tut es mir leid und ich hoffe, dass es niemand bemerkt hat!

Beichthaus.com Beichte #00039681 vom 28.04.2017 um 17:51:17 Uhr in Salzburg (13 Kommentare).

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Wiedersehen mit meinem ersten Sexpartner

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Fremdgehen Masturbation Peinlichkeit Arbeit Bochum

Als ich ungefähr 13 Jahre alt war, hat mal ein Freund bei mir übernachtet. Meine Eltern waren an dem Abend nicht zu Hause, und weil es damals cool war, hat er uns Bier mitgebracht. Ich glaube, das waren 10 Dosen oder so. Um die Geschichte etwas abzukürzen: Nachdem wir beide total blau waren, hat er einfach angefangen, mich zu küssen. Und ich habe mitgemacht. Und wohin das Ganze führte, könnt ihr euch ja selbst denken. Am nächsten Morgen, als wir wieder nüchtern waren, konnten wir uns nicht mehr in die Augen sehen. Leider fängt dieser besagt Freund jetzt, 14 Jahre später, in meinem Betrieb und in meiner Abteilung an. Ich muss mir unbedingt etwas überlegen, das ich dem Chef sagen könnte, damit er ihn wieder rausschmeißt. Debb das Ganze ist mir immer noch einfach zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00039667 vom 26.04.2017 um 11:20:09 Uhr in Bochum (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Aufklärungsgespräch unter Freunden

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Da unsere Nachbarn letztens über das Wochenende so einen Wellnessurlaub zu Zweit gemacht haben, sollte ich auf den Nachbarjungen (11) aufpassen. Da wir uns so schon relativ gut verstehen und auch schon paar Mal zusammen auf dem Bolzplatz waren, war das für mich kein Problem, wenn er über das Wochenende mal bei uns schläft. Auch wenn die Mutter ziemlich viele Regeln aufstellte, was die Bettzeit, das Fernsehen, usw betrifft. Irgendwann wurde es so spät, dass meine Eltern ins Bett gingen und ich mit ihm allein im Wohnzimmer fernsah. Dass er das eigentlich nicht durfte und schon ins Bett musste - nach den Regeln seiner Mutter - war uns da egal. Wir haben uns noch eine Pizza gemacht, geredet und zusammen einen Film geschaut. Irgendwann, gegen Ende des Films, hörte ich nichts mehr von ihm und dachte mir nur dass er nichts redet weil er in den Film vertieft wäre. Als der Film zu Ende war und ich zu ihm schaute, sah ich, dass er im Sessel eingenickt war. Da ich noch nicht ins Bett wollte und er eh schon am Schlafen war, beschloss ich, mal so durch die Fernsehprogramme zu schauen, was so läuft.

Bis ich bei so einer schönen Rothaarigen auf einem dieser "ruf mich an"-Sender stehen blieb. Da ich den ganzen Tag wegen des Besuchs keine Zeit für mich hatte und der Junge jetzt endlich schlief, wollte ich jetzt auch etwas Zeit für mich und meinen kleinen Freund haben. Nach einer Weile bemerkte ich im Augenwinkel, dass der Junge wieder wach war, auch den Frauen im Fernseher zusah und an seiner Schlafanzughose rumspielte. Als ich erschrocken meine Hand aus meiner Hose holte, um so zu tun als wäre nichts gewesen, dachte ich, dass ich ihn besser mal ansprechen würde, was er da macht. Als wir ein bisschen ins Gespräch kamen, bemerkte ich immer mehr dass er von Seiten der Schule oder Eltern noch nicht wirklich viel über das Thema aufgeklärt wurde, da er mir einige richtig dumme Fragen über seinen Körper und über das Thema Sex stellte. Mir war das zwar ziemlich unangenehm, aber ich versuchte seine Fragen - so gut es ging - zu beantworten. Als er anfangen wollte, mir die - zu den Fragen entsprechenden - Körperstellen zu zeigen und er sich mit halb runtergelassener Hose neben mich setzen wollte, war ich ein bisschen überfordert und habe versucht, mich mit "Es ist schon spät und ich bin schon ziemlich müde" rauszureden.

Am nächsten Tag war es mir irgendwie richtig unangenehm etwas mit ihm zu unternehmen, da mir das Bild von ihm, der mir "etwas" zeigen wollte, nicht mehr aus dem Kopf ging und ich Sachen wusste, die ich nicht wirklich von ihm wissen wollte - z. B. dass er eine leichte Vorhautverengung und ein ziemlich großes Muttermal am Sack hat. Außerdem habe ich ein bisschen Angst, dass er jetzt glauben könnte, mich immer solche Sachen fragen oder "etwas" zeigen zu können, wenn wir allein sind. Versteht mich nicht falsch, ich bin froh wenn ich ihm helfen konnte, aber es gibt Sachen, die man von einem Freund nicht unbedingt wissen will.

Beichthaus.com Beichte #00039644 vom 19.04.2017 um 19:24:57 Uhr (11 Kommentare).

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