Sexuelle Experimente im Taxi

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Auto & Co. Arbeit

Meine Beichte bezieht sich auf ein Ereignis, das sich vor ungefähr 15 Jahren zugetragen hat. Damals hatte ich gerade begonnen, als Taxifahrer zu jobben. In dieser Phase war ich noch nicht sonderlich geübt im Umgang mit dem Taxifunkgerät. Immer wieder hatte ich Probleme mit dessen Bedienung. Eines Nachts funktionierte das Gerät gar nicht mehr, sodass ich es ganz ausschaltete. Wenn kein Fahrgast zugegen war, hörte ich laute Musik und sang voller Inbrunst mit. Zu später Stunde stieg in jener Nacht ein angetrunkener, nur Englisch sprechender Fahrgast zu. Das Fahrtziel war recht weit und wir kamen schnell ins Gespräch. Wie sich herausstellte, stand er nicht nur auf Männer, sondern insbesondere zu diesem Zeitpunkt auf mich. Er wollte mich zu sich nach Hause einladen. Dies lehnte ich dankend ab, da ich nicht auf Männer stehe. Während ich mich aufs Fahren konzentrierte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie er an seinem Hosenstall herumnestelte und - ich konnte es kaum fassen - Sekunden später seinen Penis aus der Hose holte. Ich fragte empört, was er sich dabei denke? Er sagte, es sei doch nichts dabei, wir wären ja zwei Männer, also kein Problem, niemand würde davon gestört. Über so viel Dreistigkeit war ich sprachlos, aber seltsamerweise auch imponiert. Ich merkte, wie ich Neugierde empfand, die Situation zu nutzen, um mir den Schwanz eines anderen Mannes anzusehen.


An der nächsten Ampel riskierte ich einen eingehenden Blick. Er bemerkte dies, lachte, und zog seine Vorhaut zurück und kommentierte dies damit, dass ich jetzt alles sehen könne. Um es kurz zu machen: er wollte mich wieder überreden, ihn zu sich zu begleiten, ich lehnte ab, aber, neugierig geworden, wie es wäre, den Schwanz eines Kerls zu berühren, bot ich ihm an, ihm einen runterzuholen. Gesagt, getan! Wir hielten an einem dunklen Parkplatz am Ortseingang - danach setzten wir die Fahrt fort und der Fahrgast verließ glücklich mein Taxi. Stunden später stand ich an einer roten Ampel, hatte das Fenster geöffnet und hörte laute Musik. Neben mir hielt ein anderes Taxi. Der Fahrer gestikulierte wild und zornig. Ich fragte ihn, was er denn wolle?! Er sagte wörtlich: "Endlich habe ich dich gefunden. Du störst schon die ganze Nacht den Funk. Wir können gar keine Aufträge richtig verstehen, weil wir die ganze Zeit deine Musik und dein Singen hören. Schalt dein Funkgerät endlich aus!" Er düste los, ich fand endlich den richtigen Knopf und schaltete das Gerät endgültig ab. Mich durchschoss eine Woge der Peinlichkeit, weil jeder meinen Gesang gehört hatte. Kurze Augenblicke später durchfuhr es mich: Auch meine manuelle Hilfsbereitschaft gegenüber dem Englisch sprechenden Fahrgast war sicher nicht unbemerkt geblieben. Ich hoffe bis heute, dass nur wenige Kollegen des Englischen mächtig waren. Ich entschuldige mich heute bei allen Taxifahrern, die in jener Nacht ungebetene Zeugen meines spontanen sexuellen Experiments werden mussten. Aber wahrscheinlich war mein Gesang viel schlimmer anzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00032950 vom 28.03.2014 um 21:32:08 Uhr (9 Kommentare).

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Rache am ersten April

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Rache Engherzigkeit Boshaftigkeit Eifersucht Ex Luzern

Vor fast einem Jahr hat mich mein Freund für eine andere verlassen. Und das, nachdem wir zusammen in eine gemeinsame Wohnung gezogen waren. Ich war am Boden zerstört. Noch dazu kam, dass sich mein Ex nach der Trennung total daneben benahm. Er bezahlte seine Schulden bei mir nicht pünktlich ab. Und beim Auszug hat er nur die guten Sachen mitgenommen und den Rest stehen lassen. Trotzdem blieb ich immer nett und beteuerte, dass ich wenigstens mit ihm befreundet bleiben möchte. Aber dieser unfähige Trottel war nicht einmal fähig, seine Post an die neue Adresse umleiten zu lassen. Zu Beginn legte ich die Briefe brav beiseite und gab sie ihm bei unseren inzwischen sehr spärlichen und kühlen Treffen. Aber irgendwann hatte ich darauf keinen Bock mehr und ich begann einfach mal, die Briefe aufzumachen. Ich war ziemlich überrascht, dass mein Ex mehrere Tausende in den Miesen steht. Besonders interessant fand ich jedoch seine Kreditkartenabrechnung: Seine Puffbesuche waren hier mal schön säuberlich schwarz auf weiß abgebildet. Was mir schon mal belegte, dass er seine Neue mit Nutten betrügt.


Immer noch mit der Idee im Kopf, keinen Streit zu provozieren, hob ich diese Briefe zwar auf, erwähnte sie ihm gegenüber aber nicht. Nun habe ich aber erfahren, dass er am 1. April mit seiner neuen Freundin zusammenzieht. Also nicht mal ein Jahr nach unserer Trennung. Es geht mir total auf die Nerven, dass er immer so total glückliche Fotos von sich und seiner Neuen postet, und dass es ihm total gut geht, und mir so schlecht, und dabei ist er der Arsch! Tja und darum habe ich mir jetzt einen netten kleinen Plan zurechtgelegt: Am ersten April, dem glücklichen Tag des Zusammenzuges, werde ich seiner Neuen die Kopien der Kreditkartenabrechnung schicken. Es wird sie bestimmt interessieren, dass ihr toller neuer Freund total überschuldet ist und sie mit Prostituierten betrügt. Ich würde sagen, am zweiten Tag des Zusammenlebens wird es ziemlich lustig bei den beiden. Ich freue mich so, dass ich so lange geduldig gewartet habe, um nun eine um so stärkere Waffe in der Hand zu haben. Die Rache ist mein!

Beichthaus.com Beichte #00032948 vom 28.03.2014 um 19:55:18 Uhr in 6004 Luzern (Zürichstraße) (18 Kommentare).

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Nervige Obdachlose

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Aggression Geiz Ignoranz Engherzigkeit Shopping

Vor dem Supermarkt hier steht den ganzen Tag lang immer so ein Obdachloser. Er hat sich fest vor dem Ausgang positioniert, sodass die Leute ihn beim Rausgehen quasi nicht übersehen können. Er spricht einen dann an - mit Sätzen wie: "Haben Sie vielleicht etwas Kleingeld für mich?", und wenn man dann nicht reagiert, wünscht er einem "Einen schönen Tag noch" hinterher. Ich beichte, dass dieser Mensch in mir Aggressionen auslöst. Er ist immer da, außer bei miesem Wetter, und es ist mir unangenehm, an ihm vorbeigehen zu müssen. Manchmal wechsele ich bewusst die Straßenseite. Ich vermeide nach Möglichkeit jeden Blickkontakt. Ich will nicht, dass er mich sieht und mich anspricht. Nach dem Einkaufen muss ich trotzdem an ihm vorbei. Ich schaue dann immer starr auf den Boden oder tue so, als ob ich angestrengt den Kaufbeleg studierte.


Dennoch reckt er jedes Mal den Kopf vor und sagt seine Sprüche auf. Es ist mir total unangenehm. Ich gehe dann schweigend weiter und ärgere mich. Manchmal habe ich auch ganz üble Gedanken so nach dem Motto, warum ihn die Staatsgewalt dort nicht endlich wegschafft, damit die Leute endlich ihre Ruhe haben. Oder warum der Supermarktbetreiber diese Gammelei überhaupt duldet. Vermutlich kann er nichts tun, denn der Bettler hält sich immer auf dem Bürgersteig auf und betritt den Laden nicht. Und dann ist da immer dieses schlechte Gewissen. Einerseits wegen der Abscheu, die ich diesem Obdachlosen gegenüber empfinde und andererseits, weil es mir finanziell besser geht als ihm und ich von seiner elenden Situation am liebsten nichts mitbekommen würde. Dennoch empfinde ich die Supermarktbesuche aufgrund dieser Belagerung und Zurschaustellung des Elends jedes Mal als Zumutung.

Beichthaus.com Beichte #00032947 vom 28.03.2014 um 17:13:40 Uhr (21 Kommentare).

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Unter der Dusche im Altenheim

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Masturbation Morallosigkeit Waghalsigkeit Arbeit 50+

Ich (w/24) arbeite als Pflegerin in einem Altersheim. Da ich wohl eine recht gute Figur habe und eine aufgestellte Frau bin, mögen mich die Insassen sehr. Besonders die Männer sind meistens erfreut, wenn ich sie pflege. Besonders einn ungefähr 85-jährigen Mann freut es so sehr, dass er immer eine Erektion bekommt, wenn ich ihm beim Duschen helfe. Es ist ihm aber immer sehr peinlich und er versucht sich abzuwenden. Doch in letzter Zeit tat er mir so leid, weil er wirklich ein sehr netter Herr ist, dass ich ihn beim Duschen ab und zu mit der Hand befriedige.

Beichthaus.com Beichte #00032945 vom 28.03.2014 um 13:38:27 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Die Fehlgeburt der Rabenmutter

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Trunksucht Hass Engherzigkeit Familie Beratzhausen

Meine Mutter ist eine Alkoholikerin und hat meinen Vater mit unzähligen Männern betrogen. Sie hat uns Kinder geschlagen, getreten, Sachen nach uns geschmissen, beschimpft und beleidigt - meine kleine Schwester hat sie sogar in die Schulter gebissen. Oft auch ohne Alkoholeinfluss. Nach der Trennung sind wir mit unserem Vater mitgegangen. Unsere Mutter wollte aber dennoch in Kontakt bleiben und sich ändern. Aber von heute auf morgen war sie nicht mehr erreichbar und hat sich auch selbst nicht mehr bei uns gemeldet. Wir haben noch versucht, ihre Adresse und Nummer herauszufinden, doch sie war unauffindbar. Das Ganze ist jetzt ungefähr zehn Jahre her. Vor einem Jahr habe ich einen alten Bekannten unserer Mutter getroffen. Er hat mir erzählt, sie wäre vor fünf Jahren im Alkoholrausch die Treppe runtergefallen und hätte deswegen eine Fehlgeburt erlitten. Meine Beichte ist: Ich habe mich hämisch darüber gefreut.

Beichthaus.com Beichte #00032944 vom 28.03.2014 um 13:23:05 Uhr in 93176 Beratzhausen (Regensburger Straße) (14 Kommentare).

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