The King

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Hochmut Ignoranz

Mein Vermieter hat dem Mietshaus, in dem ich wohne, eine neue Klingelanlage spendiert, woraufhin die Klingeln an der Haustür alle neu beschriftet werden mussten. Zuvor stand dort nur mein Nachname, nun jedoch wollte ich etwas Originelleres haben. Also beschriftete ich meine Klingel mit "The King" - alles in Großbuchstaben. Ich finde es recht lustig, wenn der Postbote dann demnächst bei mir klingelt und vor so viel Albernheit den Kopf schütteln muss. Am Briefkasten steht aber natürlich weiterhin mein richtiger Name.

Beichthaus.com Beichte #00032930 vom 26.03.2014 um 14:19:41 Uhr (17 Kommentare).

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Stinkende Flaschen

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Faulheit Trägheit Ekel

Seit geraumer Zeit kann ich nachts nicht mehr einschlafen und verbringe die Nächte vor dem Computer. Soweit nicht schlimm, jedoch bin ich auch äußerst faul und pinkle deshalb in leere Pfandflaschen, anstatt aufs Klo zu gehen. Diese Flaschen leere ich dann in den nächsten Tagen wieder aus und gebe sie danach ab. Dabei werden die Flaschen allerdings nicht komplett leer - ein Teil meiner Körperausscheidungen bleibt immer zurück. Und wenn ich sie dann beim Discounter um die Ecke abgebe, werden meine Flaschen zerhäckselt, wodurch der Automat gewaltig nach Pisse stinkt. Mir tun die Mitarbeiter leid, die diese Sauerei dann wegwischen müssen, ebenso die Kunden, die diesen Geruch am Automaten ertragen müssen. Ich werde mein Verhalten jedoch nicht ändern, da ich zu faul bin. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00032927 vom 26.03.2014 um 04:38:08 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Selbstbefriedigung im Büro

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Dummheit Masturbation Schamlosigkeit Chef Arbeit

Selbstbefriedigung im Büro
Ich muss zu meiner eigenen Schande beichten, dass ich an meinem vorhergehenden Arbeitsplatz während der Überstundenzeit im Büro onaniert habe. Grund hierfür war, dass ich glaubte, meine Freundin würde es amüsant finden, wenn sie ein Video davon sähe. Ich war natürlich alleine im Büro, hätte aber theoretisch erwischt werden können. Ich habe meinen Penis aus der Hose geholt und ihn mit einer Hand gerieben, während ich mit der anderen Hand mein Treiben filmte. Direkt danach berichtete ich meiner Freundin von meinem "Jux". Sie reagierte aber nicht amüsiert, sondern hegte vielmehr Bedenken, es könne eine versteckte Kamera im Büro sein. Ich bangte sofort, mein Chef habe aufgrund einer etwaigen Überwachungskamera mein Onanieren gesehen. Meine Freundin sagte mir, dass er mich, falls er es gesehen habe, sicherlich am nächsten Tag schelmisch anlächeln werde.

Leider geschah genau das. In der Mittagspause sah ich ihn in einiger Entfernung über den Hof laufen, während er mir lächelnd zuwinkte und leicht den Kopf schüttelte! In den nächsten Wochen ist es mehrmals geschehen, dass mein Chef während meiner Überstunden plötzlich neben mir im Büro auftauchte, ohne dass ich sein Hereinkommen gehört hätte. Ich bereue mein leichtfertiges Verhalten heute sehr, zumal ich befürchte, es könnte die Ursache dafür sein, dass mein Arbeitsverhältnis in dieser Firma nicht in einen Festvertrag mündete. Für die Zukunft bin ich kuriert und werde nicht mehr im Büro onanieren. Vor allem beschäftigt mich die Ungewissheit, ob mein Chef gesehen hat, wie ich im Büro onanierte, oder nicht. Natürlich habe ich ihn niemals danach gefragt.

Beichthaus.com Beichte #00032926 vom 25.03.2014 um 23:18:47 Uhr (20 Kommentare).

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Raubzug im Altenheim

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Betrug Diebstahl Lügen Morallosigkeit 50+

Inzwischen bin ich auch schon etwas älter geworden und möchte beichten, dass ich in meiner Jugend öfters "krumme Dinger gedreht habe. Das Ganze fand seinen Anfang im Altenheim, wo ich zu den Männern und Frauen ging, von denen ich wusste, dass sie nicht mehr alles raffen und dort habe ich mich dann als "Enkel" ausgegeben. So weit ist ja noch alles in Ordnung, aber dann habe ich die Leute in den Rollstuhl gesetzt und ihnen angekündigt, dass ich sie für eine Fahrt in den Park mitnehmen würde. Unter einem Vorwand habe ich sie dann jedoch kurz stehen lassen und bin zurück in die Zimmer der entsprechenden Personen gegangen. Dort habe ich dann schnellstmöglich alles durchsucht, mit der Zeit entwickelte ich auch ein Gespür dafür, wo die Alten ihre Wertsachen verstecken.


Nach vollbrachter Tat bin ich dann mit den Leuten für einige Minuten durch den Park und brachte sie dann wieder zurück in ihre Zimmer. Ich hätte ihnen körperlich nie etwas getan - auch wenn das keine Entschuldigung oder Rechtfertigung sein soll, ich möchte einfach nur verdeutlichen, dass ich zwar ein Schwein war, aber doch kein unmenschliches Schwein. Oft habe ich auch die Daten der Angehörigen gesammelt, denn oftmals fielen mir auch Visitenkarten oder Ähnliches in die Finger. Anschließend bestellte ich dann gerne Sachen auf diese Namen und holte sie dann selbst ab. Das zog ich bei unzähligen Altenheimen und Personen durch - monatlich kamen da bestimmt auch 2.000 - 3.000 Euro zusammen. Es war eine Zeit, in der ich wirklich gut leben konnte, aber im Nachhinein, wenn ich jetzt darüber nachdenke, glaube ich, dass ich dafür hätte bestraft werden sollen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre habe ich wohl meine geistige Umnachtung diesbezüglich abgelegt, und bin auch froh, dass ich diesem Pfad nicht mehr folge.

Beichthaus.com Beichte #00032924 vom 25.03.2014 um 17:47:41 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Verstrickt in Lügen

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Lügen Falschheit Zürich

Ich lüge. Täglich, stündlich, immer. Wenn ich ein Problem habe, baue ich in meinem Kopf eine Lügengeschichte zusammen, die ich als Lösung präsentieren kann. Vor Kollegen und Kolleginnen gebe ich mit Lügengeschichten an, um auch als interessante Person dazustehen. Diese Lügengeschichten sind zum Teil so gut in die Wahrheit verstrickt, so voller Details, dass nur jemand, der so etwas wirklich erlebt hat, sie beschreiben könnte. Ich habe mich daran gewöhnt, es ist ein Teil meines Lebens geworden. Aber was mir Angst macht, sind die eigenen Erinnerungen, die sich mit den Lügen vermischen, sodass ich selbst nicht mehr weiß, was wahr und was gelogen ist. Ich lebe ein Leben, von dem ich selbst nicht mehr weiß, wie viel davon meine gedanklichen Erfindungen sind. Ich bereue jede einzelne Lüge und wünschte, ich könnte ein ehrliches Leben leben.

Beichthaus.com Beichte #00032915 vom 23.03.2014 um 21:49:22 Uhr in Zürich (Hönggerstrasse) (13 Kommentare).

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