Onanieren im Hausflur

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Masturbation Peinlichkeit Intim

Onanieren im Hausflur
Ich (m) möchte euch etwas sehr peinliches aus meiner Jugend erzählen. Ich war um die 14 und hatte sehr oft das Verlangen zu Masturbieren, was ich natürlich auch regelmäßig tat. Eines Tages habe ich den Hausschlüssel unserer Wohnung vergessen und war gezwungen im Treppenhaus auf meine Mutter zu warten. Ausgerechnet als ich im Treppenhaus saß, hatte ich schon wieder das Verlangen zu Masturbieren, was ich auch tat. Ich hab überhaupt nicht daran gedacht, dass jemand aus der Wohnung neben uns kommen konnte. Jedenfalls war ich kurz vorm Kommen als plötzlich eine Menge junger Leute aus der Wohnung kamen und ich im Eifer der Lust einfach abgespritzt habe. In dem Moment habe ich nicht realisiert was ich Tat und bin mit noch herunter gelassener Hose abgehauen und dem Nachbarn unter uns beinahe in die Arme gelaufen. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich es in Zukunft vermieden habe den Nachbarn über den Weg zu laufen. Um genau zu sein einige Jahre!

Beichthaus.com Beichte #00027092 vom 09.10.2009 um 14:30:02 Uhr (36 Kommentare).

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Von Patientin verführt

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Peinlichkeit Wollust Gesundheit Arbeit

Ich (m/23) leiste derzeit meinen Wehrersatzdienst auf einer chirurgischen Station in einem Krankenhaus ab. Um genau zu sein: Augenchirurgie. Der Job dort macht mir echt Spaß und ich habe es noch keine Sekunde bereut, mich dafür entschieden zu haben. Nun ist es so, das auf der Station Leute sind, bei denen die Augen gelasert werden, die Verätzungen am Auge haben oder sonstige Leiden und in der Regel daher gar nicht oder nur sehr schlecht sehen. Der größte Teil unserer Patienten sind Senioren. Ein sehr geringer Teil Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Eines Tages kam eine junge Frau (24) auf unsere Station - Privatpatient mit Anspruch auf Einzellzimmer und Chefarztuntersuchung. Ich sah diese Frau zum ersten mal als ich mit ihr gemeinsam den Essensplan ausfüllte, da sie, wie die meisten auf unserer Station aufgrund einer Verätzung nur sehr schlecht sah. Das Mädl war echt bildhübsch, Modellmaße, lange schwarze Haare, braune Augen, dunkler Hauttyp - um es zusammenfassend zu sagen: Ein Traum. Ich habe ihr dann den Speiseplan für die kommende Woche vorgelesen und mir ihr gemeinsam angekreuzt. Schnell sind wir ins Gespräch gekommen. Sie erzählte mir von ihrem Job, von ihrer Familie und dass sie seit 6 Jahren keinen festen Freund mehr hatte. Nach etwa einer halben Stunde, ohne mir irgendeine Hoffnung bei dieser schönen Frau zu machen, habe ich dann das Gespräch beendet, denn wie ihr ja wisst, ein Zivi hat auch andere Aufgaben. Woran ich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht dachte: Sie wusste ja gar nicht so recht wie ich aussehe. Aufgrund ihrer Verätzung konnte sie nur meine Umrisse sehen.

Naja ich ging meinen weiteren Arbeiten nach bis das Mittagsessen kam. Ich brachte ihr, ihr Essen das wir vorher ausgesucht hatten in das Zimmer. Sie hatte sich dafür bedankt und gemeint, ich sei ihr sehr sympathisch und solle doch später noch einmal vorbeikommen. Das sagen alte Frauen jeden Tag zu mir. Aber nicht in dem Ton wie sie es sagte. Ich machte mir aber keinen Kopf und dachte es sei bestimmt nur wegen den Einstellungen am Telefon oder TV. Gegen 15 Uhr kam ich dann wieder zu ihr ins Zimmer. Sie lag wie gewohnt in ihrem Bett. Nur lag sie diesmal nur mit BH und Höschen bekleidet unter ihrer Decke. Ich denke, ihr könnt euch vorstellen was nun passierte. Sie hat mich wirklich verführt. Und ja, ich habe mich auf das Spiel eingelassen, da die restlichen Krankenschwestern in dem Moment sowieso ihre Raucherpause machten. Hätte ich gewusst was mir noch bevor stand, wäre ich nie auf die Sache eingegangen. Gegen 15:20 Uhr klopfte es an der Tür. Im selben Moment ging die Tür auch schon auf. In dem Moment ist mir mein Herz in die Hose gerutscht - oh scheiße ich habe die Visite vergessen. Bei der Visite gehen die Ärzte in jedes Zimmer und erkundigen sich über den Zustand des Patienten, 2 mal täglich. Wie bereits gesagt: Die Patientin war privat Versichert mit Anspruch auf Chefarztuntersuchung. Herein kamen: der Professor, der Oberarzt, 3 Assistenzärzte, 2 Krankenschwestern sowie die Stationsleitung. Wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe, kann ich nicht in Worte fassen. Es war wie ein Schock. Ich stotterte noch ein paar Worte raus, als die Stationsleitung alle aufforderte das Zimmer zu verlassen. Die Wochen nach diesem Vorfall waren für mich die Hölle, ich konnte niemanden mehr in die Augen sehen, wurde von allen belächelt. Das ganze Krankenhaus hat von diesem Vorfall Wind bekommen. Ich konnte mich auf keiner Station mehr blicken lassen, jeder wusste was ich getan habe und dies auch noch vor dem Chef. Auf dem Gang drehten sich andere Krankenschwestern nach mir um und sobald ich an ihnen vorbei war, ging das Getuschel los. Kurz: es war die Hölle. Mein großes Glück war, dass es sehr junge Ärzte waren die uns erwischt haben und auch der Professor nicht einer der konservativen Sorte ist. Sie haben den Vorfall mehr oder weniger unter den Tisch gekehrt. Mitbekommen hat es trotzdem jeder. Normalerweise hätte man gegen mich ein Disziplinarverfahren verhängt das im schlimmsten Fall zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren geführt hätte. Ich bin froh, dass dies nicht eingetreten ist. Dieser Sex war die Sache absolut nicht wert auch wenn es sehr gut war. Ich habe meine Lektion daraus gelernt und bin Zukunft vorsichtiger auf was ich mich einlasse. Aber seid mal ehrlich: Hättet ihr nein zu der Schönheit gesagt?!

Beichthaus.com Beichte #00027091 vom 08.10.2009 um 23:36:03 Uhr (52 Kommentare).

Gebeichtet von loads84
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Burger Toilette

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Morallosigkeit Peinlichkeit Ernährung Auto & Co.

Burger Toilette
Ich war vor kurzem bei einem der beiden großen Burgerketten, die es bei uns gibt, um genau zu sein, bei dem mit der Krone. Ich habe bestellt, gegessen und musste dann auf die Toilette. Vor der Toilette sitzt eine Frau die dafür bekannt ist, nur Kunden in die Toilette zu lassen, es sei denn man zahlt ihr 50 Cent. Das Restaurant befindet sich in einem Bahnhof. Naja, ich hatte ja gegessen, also sollte die Toilette umsonst für mich sein. So sah die gute Frau das aber nicht und verlangte nach der Quittung für mein Essen. Ich habe mir natürlich in dem Fast-Food-Restaurant keine Quittung über mein Essen für 6,79€ geben lassen.

Ohne groß nachzudenken, sozusagen reflexartig, habe ich der guten Frau ins Gesicht gerülpst und noch nett dazu gesagt: "Wie sie sicher riechen können: BigKing XXL mit Bacon, ganz frisch," Darauf hin durfte ich die Toilette umsonst benutzen, wie es mir ja auch zustand. Ich war kurz zuvor bei einem Vorstellungsgespräch einer Bank. Es ist aus meiner Sicht recht gut gelaufen und ich hatte mir große Hoffnungen auf die Stelle gemacht. Nach dem Vorfall mit der Klofrau ist diese Hoffnung aber sehr geschrumpft. Wie ich nach dem Betreten der Toilette feststellte, war der Herr hinter mir in der Warteschlange, der Mann, dem ich noch eine Stunde zuvor bei dem Bewerbungsgespräch gegenüber saß. Heute habe ich die Absage erhalten.

Beichthaus.com Beichte #00027087 vom 08.10.2009 um 01:18:49 Uhr (66 Kommentare).

Gebeichtet von Pongo
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Campingurlaub in Italien

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Neugier Masturbation Urlaub Intim Italien

Ich war damals 13 oder 14 Jahre alt und machte mit meinen Eltern Campingurlaub in Italien.
Wir verbrachten so ziemlich den ganzen Tag nur damit am Strand rumzugammeln und in meinem Alter war das alles ziemlich langweilig. Doch schon bald entdeckte ich bei einen Toilettengang etwas viel interessanteres, es war ein Spannerloch in der Wand durch das man auf die Seite der Damentoiletten schauen konnte. Es war so gebohrt, dass man alles perfekt sehen konnte, aber auch so, dass es von der Gegenseite nicht auffiel. Natürlich guckte ich durch und es dauerte nicht lange da kam eine junge italienische Schönheit rein um zu pinkeln. Ich hab mir gedacht, so eine Chance bietet sich nicht alle Tage und fing an zu masturbieren. Ich fand gefallen daran, und verbrachte den halben Tag auf dem Klo um meine Fleischpeitsche zu massieren, wenn es auf der anderen Seite interessant wurde. Natürlich ist das meinen Eltern auch aufgefallen und sie fragten mich was los sei. Ich sagte nur, dass ich etwas falsches gegessen haben muss und heftigsten Dünnschiss habe. Sie nahmen es mir ab und ich verbrachte noch weiter Zeit auf dem Klo. Wenn ich jetzt daran zurückdenke muss ich zugeben, dass es ziemlich asozial war. Man selber möchte ja schließlich auch nicht bei sowas beobachtet werden. Also sollte sich euch mal so eine Gelegenheit bieten dann lernt aus meinen Fehlern und lasst es besser sein.

Beichthaus.com Beichte #00027085 vom 07.10.2009 um 22:00:01 Uhr in Italien (Rimini) (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Waghalsige Spritztour

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co.

Waghalsige Spritztour
Als ich 15 war, habe ich zusammen mit einem Kumpel, der auch in meinem Alter war, eine Spritztour mit dem Auto seiner Eltern gemacht. Auf die Idee kamen wir relativ spontan, da seine Eltern gerade nicht da waren und der Autoschlüssel auf dem Tisch lag. Also Schlüssel geschnappt, ins Auto rein und ein paar Runden gedreht. Dabei fuhren wir ein recht begrenztes Straßenstück hoch und runter. Da er sehr abgelegen wohnte, waren wir eigentlich ziemlich sicher, dass uns kein Auto entgegen kommen sollte. Zum Wenden haben wir immer den Garagenhof von einer Rot-Kreuz-Dienststelle genommen, da der ziemlich groß war und in der Dienststelle zu dieser Zeit keiner war, der uns hätte sehen können. An jenem Garagenhof sind wir quasi immer einmal um diese Dienststelle herum gefahren, um dann in die andere Richtung wieder zu seinem Haus zu fahren. Der Schock war jedoch groß, als wir um eine Hausecke der Dienststelle rumfuhren und dort auf einmal ein Polizeiwagen stand. "Scheiße", haben wir uns gedacht, was nun? Also Rückwärtsgang rein und natürlich passiert das, was passieren muss, wenn man noch nicht richtig Autofahren kann und aufgeregt ist, man würgt den Wagen ab. Wir natürlich total in Panik, stiegen aus dem Auto aus und laufen zu einer Seitentür am Haus, in der Hoffnung, dass diese offen ist. In dem Moment kommen die beiden Polizisten um die Ecke und sprechen uns an. Man muss sich jetzt bitte einmal die Situation vor Augen führen: Zwei Jugendliche, die tierisch aufgeregt sind und ein Auto, was mitten im Weg herum steht. Frage vom Polizisten: "Arbeiten Sie hier?" - Mein Freund: "Ja" - Polizist: "Dann kommen Sie doch bitte mal eben mit". Wir haben zu diesem Zeitpunkt mit dem schlimmsten gerechnet, gedacht dass wir jetzt in den Polizeiwagen gesteckt und zur Wache gefahren werden, doch dann... "Schauen Sie mal, wir sind hier gerade lang gefahren und haben gesehen, dass der Altkleidercontainer offen stand, aber da Sie ja hier sind brauchen wir uns ja keine Sorgen machen, oder?" - Mein Freund: "Nein natürlich nicht, muss ich wohl vergessen haben den wieder zu verschließen." - Polizist: "Na dann, schönen Tag noch!" - Wir: "Ebenso". Das war mit Abstand einer DER größten Glücksmomente in meinem Leben. Ich weiß echt nicht, ob die beiden Polizisten irgendwie blind waren, aber eigentlich war die Situation so offensichtlich. Jedenfalls haben wir erstmal gewartet, bis der Polizeiwagen außer Sicht war und sind dann zurück gefahren, haben den Wagen abgestellt und uns geschworen es erstmal mit dem Autofahren sein zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00027072 vom 05.10.2009 um 10:53:06 Uhr (30 Kommentare).

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