Die Rettungssocke

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Bielefeld

Als ich 17 war (heute 21), war ich mit meinen Eltern auf einer Hochzeit eingeladen. Nach dem Essen hatte ich schon direkt Magenschmerzen und bin zur Toilette geeilt! Aus hygienischen Gründen habe ich dann Toilettenpapier auf die Klobrille gelegt. Nachdem ich mein Geschäft erledigt hatte, bemerkte ich leider zu spät, dass kein Papier mehr übrig geblieben war. Ein kurzer Blick auf meine weiße Socken hat mir eine Lösung zu meinem Problem geschafft. Nur schade, dass ich danach mit einer Socke tanzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027204 vom 11.11.2009 um 02:56:26 Uhr in Bielefeld (43 Kommentare).

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Ausgerutscht

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Ekel Unreinlichkeit Kinder Hamburg

Ausgerutscht
Als ich ungefähr 8 war, war ich mit meinem Freund und meiner Mutter im Kino. Wir sind mit dem Bus gefahren, leider wird mir beim Busfahren immer total schlecht und davor haben wir noch zu Mittag gegessen. Als wir nun an den Kassen standen musste ich mich schließlich übergeben und rannte zu einem Mülleimer neben einer Treppe. Ich hab es aber nicht ganz bis zum Mülleimer geschafft, sodass der größte Teil auf den Boden vor der Treppe ging. Kurz darauf kam ein Mädchen ziemlich schnell die Treppe runter gerannt, rutscht in dem Übergebenem aus und landet mit dem Gesäß und der Jacke mitten drin. Komischer Weise, war sie wahrscheinlich so in Eile, dass sie es gar nicht gemerkt hat wodrin sie da gelandet ist, ist aufgestanden und weiter gerannt. Ich hätte zu gern ihren Gesichtsausdruck gesehen, als sie es bemerkt hat.

Beichthaus.com Beichte #00027203 vom 10.11.2009 um 16:27:25 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Verhältnis mit einem Auszubildenden

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Wollust Fremdgehen Eifersucht Arbeit Berlin

Ich damals 33, hatte ein sexuell motiviertes Verhältnis mit einem unserer Auszubildenden in meiner Abteilung. Der Sex war richtig gut und er hatte einen tollen Body. Irgendwann kam er auf die Idee mit seiner Freundin zusammen zuziehen, was natürlich zu Lasten unserer […]
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Beichthaus.com Beichte #00027183 vom 05.11.2009 um 16:14:56 Uhr in Berlin (68 Kommentare).

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Mit Steinen geworfen

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Dummheit Falschheit Lügen Kinder

Es war mal ein Tag auf dem Weg von der Schule nach hause, als ich noch damals 8 Jahre alt war und aufgrund kindlicher Dummheit und Naivität ein Auto mit einem Stein bewerfen wollte. Als ich diesen Stein aus unmittelbarer Entfernung warf, traf ich aus versehen ein Mädchen, das um die Ecke kam, am Kopf. Sie fiel auf den Boden und weinte und blutete stark. Ich eilte sofort dahin und sagte ihr etwas geschockt, dass ich eben einen Jungen gesehen hätte, der einen Stein nach ihr schmiss, völlig ungeachtet dessen, dass ich mal in Erwägung ziehen sollte, Hilfe zu rufen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und war etwas verzweifelt, bis endlich meine Rettung kam und eine Frau ihr half und einen Krankenwagen rief. Heute ist dieses Mädchen eine gute Freundin von mir und ich trau mich nicht, ihr zu sagen, dass ich ihr die Narbe, die man auf ihrer Stirn noch erkennen kann, zugefügt habe.

Beichthaus.com Beichte #00027182 vom 05.11.2009 um 09:18:24 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Angst vor Viren

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Eitelkeit Feigheit Zwang Neurosen

Ich (w/19) habe panische Angst vor Viren. Vor allem Viren, die Magen-Darm-Infekte auslösen, sind meine Todfeinde. Das schränkt mich in meinem Alltag ziemlich ein. Ich bestelle regelmäßig über Internet-Apotheken literweise viruzide Desinfektionsmittel und benutze diese, sobald ich nach Hause komme, bevor ich etwas esse, usw.. Meistens habe ich ein 100ml-Fläschchen mit dem Zeug in meiner Jackentasche. Ich besuche Festivals, würde aber ohne mein Sterillium völlig banane im Kopf werden. Ich könnte aber z.B. niemals auf den Weihnachtsmarkt gehen und dort aus den schlecht gespülten Gläsern trinken (Noro-Virus...). Etwas in der Öffentlichkeit aus der Hand essen geht ohne vorheriges Desinfizieren auch nicht. Ich wohne außerdem in einer WG und habe meine beiden Mitbewohner im (berechtigten Verdacht), sich nach dem Pinkeln nicht die Hände zu waschen, was mich wahnsinnig macht. Deswegen sprüh ich die Türklinke, den Schlüssel, die Klospülung, Klobrille und den Wasserhahn ein, bevor ich das Bad benutze. Wenn mal einer kotzt, werd ich verrückt, weil ich mir vorstelle wie die kleinen Noroviren durch die Luft schwirren und darauf warten, von mir eingeatmet zu werden. Ich habe kurze Zeit im Kindergarten gearbeitet, bin da aber völlig durchgedreht wegen der hygienischen Umstände. Es gab zwar auch da literweise Desinfektionsmittel, aber benutzt hats keiner. Ich habe keine Ahnung, wo ich mal arbeiten soll. Apotheken zu betreten bereitet mir schon Stunden vorher Herzrasen, Arztpraxen meide ich so gut es geht, vor allem im Winter. Ich weiß so langsam echt nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00027177 vom 03.11.2009 um 17:48:12 Uhr (61 Kommentare).

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