Das zweite Opfer von Marcel Hee

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Verrat Engherzigkeit Habgier

Ich mchte hiermit beichten, dass ich einem Reporter fr 500 Euro in Bar und weitere 500 in Form eines bereits eingelsten Schecks den Namen der besten Freundin des zweiten Opfers von Marcel Hee verraten habe. Sie wurde daraufhin zwei Tage lang mit Anfragen belstigt, das ist aber schon wieder vorbei. Sie wei nicht, dass ich das war, aber ich habe vor, einen Teil dieses Geldes in ihr nchstes Geburtstagsgeschenk zu investieren und ihr damit als Ausgleich etwas Gutes zu tun. Ich htte das nicht gemacht, wenn ich momentan nicht in extremen finanziellen Problemen stecken wrde, an denen ich aber keinerlei Schuld trage, und habe somit wenigstens die Miete fr April zusammen. <br /> <br /> Und ich bin auch nicht zur Presse gerannt damit, sondern kenne den Reporter schon lnger, er arbeitet fr eine groe Zeitung und wir trafen uns zufllig in einer kleinen Kneipe, bei der ich noch Kredit habe, und kamen ins Gesprch. Und als wir darber sprachen, dass der arme Kerl ja wirklich absolut nichts ahnend in diese Sache geraten war und seinem Kumpel nur helfen wollte, sagte ich nur: &quot;Ja, seine Beste sei auch total am Boden zerstrt.&quot; Fast sofort fing er an zu bieten und bei 1.000 Euro sagte ich dann ja. Sie kennt Marcel H. brigens nicht. Es tut mir wirklich leid wegen des erzeugten Stresses, aber ich hoffe, sie kann schnell wieder normal leben. Und ich brauche das Geld wirklich, aber es ist die mit Abstand unmoralischste Angelegenheit, auf die ich mich je eingelassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00039517 vom 22.03.2017 um 23:13:25 Uhr (10 Kommentare).

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Letzter Ausweg: Die Toilette der Grundschule

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Dummheit Peinlichkeit Kinder Landshut

Ich (28) war auf dem Heimweg von meiner Arbeitsstelle. Ein Weg von 50 Minuten. Auf halber Strecke bemerkte ich, dass ich dringend ein WC aufsuchen muss, wahnsinnig dringend. Ich versuchte es auszuhalten, es waren schlielich nur noch rund 30 Minuten bis zu meiner Wohnung. Wie es nun manchmal ist, stellte ich fest, dass ich es nicht mehr bis nach Hause schaffe. Was nun tun? Ich hatte keine Mglichkeit, um schnell ein Notgeschft zu verrichten. Es war keine Immobilie mit Kunden-WC in der Nhe. Als ich ernsthaft dachte, dass ich als erwachsener Mensch mir in die Hose mache, kam ich an einer Grundschule vorbei. Ich bin selbstverstndlich sofort in die Grundschule, habe das WC gesucht und den Dingen ihren Lauf gelassen. Nach circa 5 - 10 Minuten war die Gefahr gebannt und ich wollte den Raum verlassen. Ich kam jedoch nicht aus aus dem Raum, die Tr schien blockiert zu sein.<br /> <br /> Dank Smartphone googlete ich die Grundschule und rief an, um mitzuteilen, dass ich nicht mehr rauskomme. Die Dame sagte, dass sie jemanden schicke und fragte gar nicht gro nach. Kurze Zeit spter, ich hrte es an der Tr rtteln, ging ich zu jener und pltzlich sprang sie auf, fnf Beamte strmten rein, packten mich sehr unsanft und drckten mich gegen die Wand, Handschellen klickten und ich war total perplex. Jegliche Kommunikationsversuche wurden unterdrckt. Auf der Wache angekommen, wurde mir das Ausma bewusst: Ein Grundschulkind sah einen dunkel gekleideten Mann in das WC gehen und gab dies weiter. Es wurde, und ich verstehe es, angenommen, dass ich ein &quot;Kinderfreak&quot; bin. WC abgeschlossen, Polizei gerufen. Gott sei Dank konnte ich die Beamten in der Wache mit meiner Geschichte berzeugen und wurde nach knapp 60 Minuten Verhr entlassen.

Beichthaus.com Beichte #00039516 vom 22.03.2017 um 21:17:21 Uhr in Landshut (12 Kommentare).

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Gnstiger Skiurlaub

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Morallosigkeit Sex Urlaub

Ich (m/26) war letztes Wochenende mit Kumpels in sterreich Skifahren. Wir konnten bei der Tante (ca. 45) eines Kumpels in einer Pension bernachten. Die Tante hatte gleich einen Blick auf mich geworfen und ich fand sie auch attraktiv - wegen ihrer Oberweite und auch []
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Beichthaus.com Beichte #00039515 vom 22.03.2017 um 10:48:41 Uhr (8 Kommentare).

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Arschloch mit sem Hund

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Ungerechtigkeit Tiere Nachbarn Köln

Arschloch mit süßem Hund
Der Nachbar aus der Doppelhaushlfte nebenan ist ein echtes Arschloch. Niemand in der ganzen Strae mag ihn. Einmal war ich Zeuge, wie der erwachsenene Sohn meines Vermieters ihm Schlge angedroht hat. Als ich mal versehentlich auf seinem Grundstck geparkt habe, hat mich dieser Typ morgens abgepasst und angeschrien. Ich ignoriere diesen Drecksack wo ich nur kann. Doch dummerweise hat dieser Unmensch mittlerweile zwei Hunde. Der erste Hund beachtet mich nicht weiter - also kein Probem. Der zweite Hund allerdings ist sehr kontaktfreudig, luft auf mich zu, wedelt mit dem Schwanz, leckt mir sogar die Hand und lehnt sich gegen mein Bein.<br /> <br /> Wenn mein toller Nachbar nicht hinschaut, streichele ich den Hund natrlich oder kraule ihn hinter dem Ohr. Wenn mein Nachbar mich sieht, ignoriere ich den Hund, damit mich dieser Saftsack nicht anmacht. Der arme Hund tnzelt dann vor mir herum, guckt mich erwartungsvoll an und ist dann immer enttuscht, wenn er nicht gestreichelt wird. Er bleibt dann aber trotzdem so lange vor mir stehen, bis sein Arschloch-Herrchen ihn ruft. Es tut mir echt leid, dass ich diesen Hund manchmal so verarsche, aber mit seinem Besitzer will ich absolut nichts zu tun haben. Der Hund kann ja nichts dafr, dass sein Besitzer ein sozial inkompetentes Riesenarschloch ist.

Beichthaus.com Beichte #00039514 vom 21.03.2017 um 22:56:24 Uhr in Köln (3 Kommentare).

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Warum will ich nicht mehr leben?

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Selbstverletzung Verzweiflung Tod

Ich (m/30) habe vor genau 30 Tagen eine Tat begangen, die ich wohl ewig in Gedanken haben werde. Am 21. Februar diesen Jahres habe ich versucht mir das Leben zu nehmen - und ich wei immer noch nicht warum. Fakt ist: Ich leide an Depressionen. Ich nehme Antidepressiva. Aber Fakt ist auch: Ich habe mein berufsbegleitendes Studium (BA Sozialkonomie) mit 1,7 abgeschlossen, einen festen Job - in dem ich leider total unterfordert bin - eine intakte Familie und eine feste Freundin.<br /> <br /> Warum also?! Zugegeben, ich habe getrunken an dem Abend. Auf einer Geburtstagsfeier eines sehr guten Freundes habe ich in unserer Stammkneipe - Freibier seitens des Freundes inklusive - definitiv ber den Durst getrunken. Und ja: Antidepressiva und Alkohol sind zusammen scheie! Aber ich habe das Risiko auf mich genommen. Trotzdem: der Alkohol alleine kann es nicht gewesen sein, da ich in diesen Tagen ein absolutes Hoch hatte. Ich glaube nicht, dass meine Musik (Black Metal), meine Freunde (total durchmischt), meine Familie (frsorglich) meine Freundin (dickkpfig) oder meine Auslastung (Job/Studium) verantwortlich sind. Selbst die Unterforderung im Job rechtfertigt keinen Suizid. Warum also? Warum?! Wie sich jeder denken kann, ist die Enttuschung im Kreise der Beziehung, der Familie und der Freunde sehr gro nach dem missglckten Suizidversuch auch mit Kenntnis der Erkrankung htte niemand das &quot;Ereignis&quot; jemals erwartet. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039513 vom 21.03.2017 um 22:46:05 Uhr (13 Kommentare).

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