Ehemaliger Kiffer mit Zukunftsngsten

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Drogen Falschheit Verzweiflung Studentenleben Frankfurt am Main

Ich bin 21 Jahre alt und verzweifle momentan an meinem Leben. Die ganze Sache fing sehr frh im Alter von 10 Jahren an, als ich mit ADS diagnostiziert wurde. Darauf folgten natrlich groe Probleme in der Schule. Ich musste stndig zur Nachhilfe und zu irgendwelchen []
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Beichthaus.com Beichte #00039527 vom 24.03.2017 um 17:05:23 Uhr in Frankfurt am Main (Hedderichstraße) (25 Kommentare).

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Ich habe wirklich genug von Frauen!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Partnerschaft

Ich (m/23) muss beichten, dass ich die Frauenwelt satthabe. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklren, was ich falsch mache, denn mir mangelt es nicht an Aussehen und auch nicht an Charakter. Ich habe gesunde menschliche Grundwerte und bin sehr selbstlos - bevor ich mich um mich selbst kmmere, sorge ich dafr, dass es den Damen gut geht, habe stets ein offenes Ohr, kann sehr gut ber mich selbst lachen oder mich mal zum Affen zu machen und bringe somit fast jeden zum Lachen. Ich sage auch von vornherein, was ich mchte, das heit geht es um Sex, warne ich die Damen vorher, dass ich nicht auf eine Beziehung aus bin und geht es um eine Beziehung, liebe ich bedingungslos und beginne auch schon zu Anfang leicht eiferschtig zu werden und versuche, sie fr mich zu gewinnen. Das war jetzt vor kurzem der Fall. <br /> <br /> Ich kenne dieses Mdchen schon einige Jahre da sie die Cousine der Freundin meines besten Freundes ist, den ich schon seit circa 12 Jahren kenne. Zuerst wollten wir das Risiko einer Beziehung nicht eingehen, da wir bei einer Trennung die langjhrige Freundschaft zwischen mir und meinem besten Freund nicht beeintrchtigen wollten. Ich habe allerdings damit argumentiert, dass wir alt genug wren, um es nicht so ausarten zu lassen. Daraufhin haben wir es versucht und ich muss sagen: Es war nicht die richtige Entscheidung. Ihrerseits macht es mir nicht den Eindruck, als wre sie tatschlich interessiert, obwohl sie sagte, sie wre es. Ich versuche dem Ganzen entgegenzuwirken, indem ich ihr die gleiche Reaktion gegenber bringe, um sie eventuell dazu zu animieren, sich bei mir zu melden, aber es tut sich nichts. Ich werde sie auf dieses Thema demnchst ansprechen. Allerdings nach dem gemeinsamen Urlaub. Ja, ihr lest richtig, wir fliegen in den Urlaub. In 3 Wochen. Auf Teneriffa. Fr vier Tage. Viele werden sagen ich solle mir eine Andere suchen. Leichter gesagt, als getan bei dem derzeitigen Angebot auf dem Markt.

Beichthaus.com Beichte #00039526 vom 24.03.2017 um 12:21:08 Uhr (14 Kommentare).

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Auf der Suche nach dem perfekten Smartphone

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Geiz Verzweiflung Telefon

Ich beichte, dass ich mein fnf Jahre altes, heruntergekommenes Smartphone mit seinem kaputten Display, seinem kaputten USB-Eingang und der mittlerweile sehr eingeschrnkten Funktionsfhigkeit bei Telefonaten, nicht gegen ein neues Smartphone eintauschen kann. Stundenlang habe ich im Internet sowie in Elektronikmrkten nach einem Ersatzprodukt gesucht, da meine sozialen Kontakte schon unter meinem defekten Telefon leiden. Ich finde nichts. Mein ausgeprgter Geiz lsst sich von keinem Preis-Leistungs-Verhltnis bndigen und auerdem sehen die Modelle von A-Z in meinen Augen einfach nur scheie aus. Ich werde also weiterhin nicht richtig telefonieren knnen und damit leben, dass sich kaum noch einer bei mir meldet, da man mich aufgrund der kaputten Technik nicht versteht und ich keine Online-Messenger benutzen kann.

Beichthaus.com Beichte #00039525 vom 24.03.2017 um 07:50:58 Uhr (25 Kommentare).

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Ich brauche nur eine Frau fr Sex!

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Misstrauen Vorurteile Verzweiflung Begehrlichkeit Wiener Neustadt

Ich (m) werde in den nchsten Tagen 25 und bin immer noch Jungfrau. Das strt mich an sich nicht so stark, weil ich meine Vermutungen habe, wieso das so ist, zum Teil bin ich mir dessen sicher. Als ich ins Gymnasium kam, stellte sich bereits in der ersten Woche heraus, dass mein schulisches Dasein die schlimmste Zeit meines jungen Lebens werden wrde. Zwei Mitschlerinnen, eine von ihnen war mit mir in die Volksschule gegangen, schafften es, die gesamte Klasse gegen mich aufzuhetzen. Einerseits war ich so erzogen worden, dass man vor den Stunden zum Lehrerzimmer ging und der Lehrperson die Tasche in die Klasse trug, da dies in der Volksschule tgliches Ritual gewesen war, andererseits war ich verschlossen und wohl &quot;seltsam.&quot; Die nchsten vier Jahre hatte ich genau einen Freund und das nur, weil er genauso ausgestoen war wie ich. Wir mussten Hnseleien bis zum ausgewachsenen Mobbing von fast der ganzen Klasse ber uns ergehen lassen, was mich hin und wieder zum Ausrasten brachte und ich auch mal meine Peiniger anschrie. Spter kamen Prgeleien dazu, weshalb ich fast vom Skikurs der Schule heimgeschickt worden wre. Natrlich stand ich immer als der Bse da, weshalb ich mich so sehr zurckzog wie mglich und nur Reaktionen zu zeigen versuchte, wenn ich nicht mehr konnte. <br /> <br /> In der Oberstufe erstarb das Mobbing wenigstens, aber richtige Freunde hatte ich immer noch nicht. Der Eine aus der Unterstufe wechselte die Schule und ich war allein. Ich meinte, geschtzt zu sein, wurde aber retrospektiv nur fr die Hausbungen ausgenutzt, die tglich von mir abgeschrieben wurden. Nachdem verkndet worden war, dass es keine Hausbungen bis zur Matura mehr geben werde, wurde kein Wort mehr mit mir gewechselt. Nur eine junge Frau redete wenigstens mit mir, mit ihr habe ich heute noch Kontakt. Nach dem Wehrdienst begann ich zu studieren und lernte viele Menschen kennen. Keine dieser Freundschaften hielt, was ich darauf zurckfhre, dass ich keine Ahnung hatte, wie Freundschaften funktionieren, aus dem einfachen Grund, dass mir fast 10 Jahre Erfahrung fehlten. Auch den Umgang mit dem weiblichen Geschlecht oder berhaupt mit Menschen meines Alters hatte ich nie gelernt. Es war nicht so, dass ich mich fr niemanden interessiert htte, ich war aber jedes Mal mit meinen Werbungsversuchen schrecklich heftig mit dem Gesicht voran in den Boden eingefahren. Die Absagen waren groteils mehr ein Tritt ins Maul mit Stahlkappen als ein schlichter Korb, zumindest aus meiner Sicht. Ich ging dazu ber, mich damit abzufinden, niemals jemanden zu finden und lebe ganz gut damit. Bis heute hat sich nur einmal in der Schule ein Mdchen nach meiner Nummer erkundigt und damals war ich zu misstrauisch, um irgendetwas zu erkennen. <br /> <br /> Die Einzigen, die das strt, sind meine Eltern. Schon mit 18 fragten sie mich ngstlich, ob ich schwul sei, weil ich nichts erzhlte, in der Angst, dass eine Intervention meiner Eltern alles nur noch schlimmer machen wrde. Auch hatte ich ja nie eine Frau mit nach Hause gebracht, was ihnen negativ auffiel. Mittlerweile habe ich das Studium gewechselt und zum ersten Mal nach 12 Jahren richtige Freunde, auf die ich mich verlassen kann, aber den Zweifel kann ich nicht ablegen. Es ist schon besser geworden, aber anfnglich rechnete ich fest damit, dass auch sie mich bald stehen lassen wrden. <br /> <br /> Nun zu meiner Beichte. Ich sehe in Frauen nicht die einzigartigen Geschpfe, die sie sind, sondern bin, wenn berhaupt rein sexuell an ihnen interessiert. Mich kmmert nicht, was sie bewegt oder hnliches, mir geht es nur ums Aussehen. Eine Beziehung zu fhren stellt sich fr mich als reine Knochenarbeit mit Dingen dar, die mir nur Aufwand machen und nichts bringen, abgesehen davon, dass ich all das nicht will. Aber was wei ich schon, ich hatte noch nie Eine. Die ewigen Zurckweisungen und meine Vorgeschichte prgen einen Menschen irgendwann, denke ich. Das ist auch der Grund, weshalb ich mir vorgenommen habe, niemals eine Frau anzusprechen, weil ich wei, dass meine Denkweise falsch ist und ich niemandem so etwas antun will, auerdem geht mir dieses Konzept nicht in den Kopf, egal, wie sehr ich es versuche. Gedanklich komme ich nie ber ein Hallo hinaus und verfalle dann selbst in ausgedachten Szenarien in Panik, weil ich nicht wei, was danach sein sollte. <br /> <br /> Ich bin ein sehr rationaler Mensch, manche mgen mich als gefhlskalt bezeichnen, aber ich wei, wer ich bin. Deshalb lassen es meine moralischen Vorstellungen nicht zu, einen Menschen nur fr eine Sache zu gebrauchen und den Rest komplett zu vernachlssigen. Nebenbei bin ich davon berzeugt, dass mich Fremde nur ansehen, weil es das Zugunglcksphnomen nunmal gibt, mein Gesicht scheint einfach so schrecklich, dass man nicht wegsehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00039524 vom 23.03.2017 um 20:37:28 Uhr in 2700 Wiener Neustadt (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich wr so gerne Millionr

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Habgier Wollust Geld Eisenstadt

Ich wär so gerne Millionär
Jeder von uns hat sich vermutlich schon mal vorgestellt, wie es wre, in der Lotterie zu gewinnen. Bei mir geht es ber die Vorstellung hinaus. Jedes Mal, wenn mir langweilig ist, trume ich mich in meine Lieblingsrealitt hinein: 190 Millionen gewonnen (Hchstbetrag []
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Beichthaus.com Beichte #00039523 vom 23.03.2017 um 21:18:18 Uhr in Eisenstadt (21 Kommentare).

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