Die Folgen des Mobbings

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Hass Selbstverletzung Neurosen Schule Dachau

Ich (m) wurde in der Schule ab der fünften Klasse, also mit dem Wechsel aufs Gymnasium, gemobbt. Das Mobbing reichte von verbalen Sticheleien, über Diebstahl, zu körperlicher Gewalt. Sehr oft wurde ich wegen meiner Figur gehänselt. Das Paradoxe war, dass einige […]
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Beichthaus.com Beichte #00030450 vom 13.11.2012 um 00:24:39 Uhr in Dachau (25 Kommentare).

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Lehrerin gemobbt

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Zwietracht Hass Hochmut Waghalsigkeit Schule

Als ich (w) noch zur Schule gegangen bin, hatten wir eine ziemlich schlimme Lehrerin. Eine von der Sorte, die ihre Schüler nach Sympathie benotete. Ich gehörte, auch aufgrund meiner eher gelangweilten Einstellung zur Schule, nicht zu ihren Lieblingen. Durch meines […]
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Beichthaus.com Beichte #00030424 vom 02.11.2012 um 14:58:55 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Desinteresse wird bestraft

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Fremdgehen Begehrlichkeit Ignoranz Partnerschaft Schweinfurt

Ich (w/23) habe heute meinen Freund betrogen. Wir sind erst vor ein paar Monaten zusammengezogen und haben uns damit einen lang ersehnten Traum erfüllt. Leider sieht das Zusammenleben anders aus, als ich es mir vorgestellt habe. Ich gehe von acht bis 17 Uhr in die Schule und er arbeitet von 15 bis 23 Uhr. Jeden Abend sehen wir uns einen Film an, anschließend gehen wir schlafen. Beischlaf hatten wir am Anfang ab und zu, mittlerweile sind wir bei einmal im Monat. Ich bin absolut frustriert und nahm zunächst an, dass es an meinem Gewicht liegen würde, weil ich mit dem Rauchen aufgehört und ein paar Pfunde zugenommen habe. Also habe ich abgenommen und mein BMI liegt jetzt bei einer soliden 21. Gewünschter Erfolg? Fehlanzeige. Ich habe viel versucht, um sein Interesse zu wecken, und mir, zum Beispiel, aufreizende Unterwäsche gekauft. Sein Kommentar war "Hübsch. Welchen Film willst du heute schauen?" Ein anderes Mal habe ich ein Schaumbad eingelassen, Kerzen aufgestellt und ihm gesagt, er dürfe jederzeit gerne dazu kommen. Seine Antwort lautete: "Lass dir ruhig Zeit, ich bin am PC bis du fertig bist". Auch habe ich beispielsweise angedeutet, dass die Höhe der Küchenarbeitsplatte einfach perfekt wäre, um in der Küche mal "Spaß" zu haben. Das wurde lediglich mit einem "hm" quittiert. Gestern hatte ich dann endgültig die Nase voll. Wer nicht will, der hat schon, und ich wollte einfach endlich wieder begehrt werden. Also bin ich alleine ausgegangen. In meiner Stammkneipe habe ich einen alten Bekannten wiedergetroffen, der mir schon seit langer Zeit den Hof macht. Wir sind zu ihm gefahren und ich hatte zum ersten Mal seit Ewigkeiten wieder Verkehr. Ich war stundenlang dort, und hatte die Zeit meines Lebens. Als ich am Morgen Heim kam, hat er weder gefragt, wo ich war, noch, mit wem ich mich getroffen habe. Es hat ihn einfach nicht interessiert, er wollte nur wissen, ob ich Spaß hatte und ich habe wahrheitsgemäß mit "ja" geantwortet. Mehr wurde nicht gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00030399 vom 28.10.2012 um 17:36:48 Uhr in Schweinfurt (Rossmarkt) (35 Kommentare).

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Verwechslung unter dem Tisch

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Fetisch Verzweiflung Familie Augsburg

Auch dieses Jahr traf sich meine gesamte Familie vor dem benachbarten Chinesen, um den Geburtstag meines Großvaters zu feiern. Jeder suchte sich eine Speise aus, mein Opa zahlte und wir kehrten mit dem erworbenen Essen in das festlich eingerichtete Haus meiner Großeltern […]
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Beichthaus.com Beichte #00030368 vom 22.10.2012 um 18:07:08 Uhr in Augsburg (Goethestraße) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Konkurrenz behilflich

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Betrug Morallosigkeit Arbeit Geld

Ich arbeite jetzt seit zirka drei Jahren bei einer Firma in der Baubranche. Das eher bescheidene Grundgehalt wurde mir dahingehend erklärt, dass man mir etwaige Provisionen oder Überstunden auch "unter der Hand" auszahlen kann. Anfangs wurde das auch gemacht und die Arbeit macht mir bis heute noch Spaß, da es sehr interessant ist, ich viel lerne und mit meinem Chef prima auskomme. Allerdings hat das mit dem Auszahlen der Provisionen und Überstunden nach knapp einem Jahr aufgehört. Angesammelte Überstunden soll ich eben abbauen, wenn gerade wenig zu tun ist und statt der Provision heißt es jetzt: "ich lade dich das nächste Mal auf ein Bier ein." Mit der Zeit wurde ich schon ein wenig frustriert, weil ich wie ein Workaholic teilweise bis 22 Uhr im Büro hocke, am Wochenende meine privaten Baustellen abklappern muss und gerade mal 1200 Euro im Monat verdiene. Ich lege zwar nicht besonders viel Wert auf Materielles, aber ich möchte eben für die vielen Stunden, die ich arbeite, und für das viele Geld, das ich der Firma bringe, auch dementsprechend entlohnt werden. Daher habe ich vor zirka einem Jahr damit angefangen, systematisch Baustellen an Fremd- beziehungsweise Konkurrenzfirmen abzugeben, die sehr wohl Dankbarkeit in Form von Provisionszahlungen zeigen. Natürlich mache ich meine eigentliche Arbeit in der Firma weiter, damit niemand Verdacht schöpft, aber alles, was ich an privaten Anfragen bekomme, vermittle ich direkt an die Konkurrenz. Die machen mir auch noch Spezialpreise, weil ich öfter was brauche. Zum Beispiel: Wenn ein Bekannter von mir eine neue Haustür braucht, dann würde meine Firma dafür 4.000 Euro verlangen, und ich, außer der Arbeit, nichts davon haben. Wickle ich das über den Mitbewerber ab, kostet ihn die selbe Tür bloß 3.800 Euro und ich bekomme noch 250 Euro bar auf die Hand. Der Bekannte ist dankbar, weil er Geld gespart hat, und ich bin dankbar, weil ich eine Provision bekomme und keine Verantwortung habe bezüglich Themen wie Aufmaß, Bestellung, pünktliche Lieferung, eventuelle Reklamationen, und so weiter. Meiner Firma geht es finanziell sehr gut, ich brauche mir da auch keine Sorgen machen, dass mein Verhalten Schaden anrichtet oder jemand seinen Job verliert. Aber trotzdem bleibt irgendwo ein schlechtes Gewissen übrig, weil ich meine eigenen Interessen über die Firma stelle, bei der ich angestellt bin.

Beichthaus.com Beichte #00030351 vom 17.10.2012 um 00:27:29 Uhr (20 Kommentare).

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