Aufzugsterror

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Zorn Hass Falschheit Ignoranz Kollegen Frankfurt

Ich (w) arbeite in einem Bürohaus mit Aufzug. Und ich hasse es furchtbar, wenn ich gerade im Aufzug bin, die Taste drücken will, dann eilige Schritte höre und ein gekeuchtes: "Nehmen Sie mich mit?" Wenn dann so fette Kolleginnen noch schnell den Arm reinstecken, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028974 vom 26.05.2011 um 07:16:39 Uhr in Frankfurt (30 Kommentare).

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Thomas Gottschalks Unterhose

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Arbeit Berlin

Als ich (m/23) jünger war, habe ich die Sommerferien immer zum Arbeiten genutzt, um mir von dem Gehalt den üblichen Schnickschnack zu kaufen, den man damals als unermesslich notwendig hielt. So kam es, dass ich durch die Mutter einer Freundin an den Job als Zimmerjunge in einem Berliner 5-Sterne-Hotel gekommen bin. In dieser Zeit habe ich es zu schätzen gelernt, was die Putzfrauen im Hotel so alles leisten müssen. Aber zur Beichte:
Natürlich steigen in solch noblen Hotels auch Prominente ab und durch das Hotel-interne Getratsche weiß man dann auch, welcher Promi in welchem Zimmer schläft. So kam es, dass Thomas Gottschalk samt Ehefrau in unserem Hotel einquartiert wurde. Ich hatte das Glück, dass ich an diesem Tag der Putzfrau behilflich war, die sein Zimmer säuberte. So konnte ich bei der Arbeit all seine Kleidung und Wertsachen sehen. Da ich ein ehrlicher Mensch bin, liegt es mir aber fern, Sachen zu entwenden. Aber als ich die Schlafwäsche von Herrn Gottschalk sah, konnte ich nicht widerstehen. Ich zog mir seine Seidenboxershorts über meine Arbeitskleidung und tanzte damit vor meiner Kollegin umher. Sie fand es zuerst sehr lustig, meinte dann aber, ich solle sie zurücklegen, da die Vorsteherdame immer unverhofft in die Zimmer kommt, um den Stand des Putzens zu kontrollieren, gerade bei Prominenz. So beichte ich, dass ich persönlich in Thomas Gottschalks Schlafunterhose ein kleines Tänzchen hingelegt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028973 vom 26.05.2011 um 06:51:26 Uhr in 10789 Berlin (Augsburgerstraße) (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Geruchskiller

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Feigheit Ekel Trägheit Bahn & Co.

Ich sitze gerade in der Bahn und neben mich hat sich ein Penner gesetzt. Ich habe prinzipiell nichts gegen Penner, aber der neben mir hat sich erst einmal ein Bier aufgemacht und stinkt, als hätte er seit 5 Jahren nicht mehr geduscht. Ich könnte kotzen. Dennoch habe ich nicht genug Mut, um mich weg zu setzen. Wenigstens muss ich nur eine Station (15 Minuten) fahren.

Beichthaus.com Beichte #00028965 vom 24.05.2011 um 18:48:13 Uhr (20 Kommentare).

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Differentialgleichungen höherer Ordnung

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Wollust Begehrlichkeit Studentenleben Dresden

Ich möchte beichten, dass ich heute nur aus einem einzigen Grund um 6 Uhr aufgestanden bin um unser Mathematikseminar zu besuchen. Und zwar um meine Tutorin zusehen. Ich schwärme schon seit dem ersten Semester für sie. Sie ist meine absolute Traumfrau, sie sieht […]
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Beichthaus.com Beichte #00028964 vom 24.05.2011 um 08:31:11 Uhr in Dresden (27 Kommentare).

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“Beichte

Nächtliche Musikhörerei

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Zorn Rache Nachbarn Hamburg

Mein Nachbar geht mir mit seiner nächtlichen Musikhörerei ziemlich auf den Zeiger. Da seine Wohnung in Richtung Innenhof liegt, kann er nicht sehen, wer an seiner Tür klingelt, denn in unserem Haus gibt es, da es ein sehr altes Haus ist, auch keine Gegensprechanlage. Zudem hat mein Nachbar höchstwahrscheinlich ziemlichen Schiss vor der Polizei, weil er, wenn ich wegen dem Lärm bei ihm geklingelt habe, fast jedes Mal sehr bleich die Tür öffnete und mega-erleichtert war, wenn er feststellte, dass es sich nicht um die Polizisten sondern um mich handelte.


Mein Schlafzimmer grenzt direkt an sein Wohnzimmer und vermutlich steht in seinem Wohnzimmer die Musikanlage, denn wenn er nachts laut Musik hört, kann ich nicht schlafen - logischerweise. Und im Gegensatz zu ihm bin ich berufstätig und habe nicht immer die Lust, mitten in der Nacht bei ihm zu klingeln und ihn zum mindestens 20. Mal freundlich zu bitten, die Musik leiser zu drehen. Also habe ich inzwischen schon das zweite Mal heimlich an seiner Wohnungstür geschellt, weil ich keine Lust hatte, ihn das x-te Mal zu bitten und ich wollte einfach mal ein wenig meinen Spaß haben. Ich habe meinen Flur sowie den Hausflur dunkel, damit es so aussah, dass unten an der Haustür geklingelt wurde. Unsere Wohnungstüren sind nur wenige Zentimeter voneinander entfernt, also brauchte ich mich nur sachte herauslehnen, schnell klingeln und meine Tür schnell leise wieder schließen. Danach war sofort Ruhe. Ich bitte um Absolution, dass ich mich auf so kindische Art an meinem Nachbarn gerächt habe. Zu meiner Verteidigung kann ich schreiben, dass ich es erst einmal auf die diplomatische Tour probiert habe. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00028950 vom 19.05.2011 um 20:35:09 Uhr in 22455 Hamburg (Rudolf-Klug-Weg) (25 Kommentare).

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