Spionagepuppe Cayla

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Ignoranz Berlin

Spionagepuppe Cayla
Wir haben unserer Tochter zu Weihnachten eine My-Friend-Cayla-Puppe gekauft. Sie war überglücklich über ihr neues Spielzeug. Doch nun hat die Bundesnetzagentur die Puppe als verbotenes Spionagegerät eingestuft und den Verkauf und Besitz einer solchen unter Strafe (bis zu zwei Jahre Haft) gestellt. Eltern sollen die Puppe nun zerstören. Einen Scheiß werde ich tun! Es tut mir leid, aber ich glaube, es wäre eine größere Sünde meiner Tochter ihr Weihnachtsgeschenk wegzunehmen und kaputt zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00039361 vom 17.02.2017 um 03:20:47 Uhr in Berlin (Bergstraße) (25 Kommentare).

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Die Stöckelschuhe meiner Kolleginnen

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Hass Kollegen Arbeit

Ich sitze gerade in meinem Praktikum in einem Büro und zwei meiner Kolleginnen haben Stöckelschuhe an. Nicht nur, dass sich die Dinger auf diesem Drecksboden anhören wie ein Presslufthammer, nein, die zwei Genkrüppel in Marlene Jeans müssen auch noch alle 5 Minuten zum 20 Meter entfernten Kopierer rennen. Ich hoffe instinktiv, dass ihre scheiß Hacken wegknicken, sie sich die Füße brechen und mit dem Kopf in die Glastrennwand einschlagen.

Beichthaus.com Beichte #00039359 vom 17.02.2017 um 12:03:30 Uhr (14 Kommentare).

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Fremdgegangen mit sechs Frauen

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Fremdgehen Feigheit Partnerschaft

Ich bereue, dass ich meine langjährige Ex-Freundin mehrfach mit mehr als sechs verschiedenen Frauen betrogen habe. Noch mehr bereue ich, dass ich nicht den Mut hatte, mir das Ende der Beziehung einzugestehen und eine Lüge gelebt habe. Ich wünschte, ich hätte nie meine eigene Moral verraten und müsste nicht mit dieser Schuld leben. Ich wünsche mir für die Zukunft, den Mut zu haben, ehrlich zu den Menschen um mich herum und zu mir selbst zu sein. Die Schande des Lügners wiegt schwer.

Beichthaus.com Beichte #00039358 vom 17.02.2017 um 02:44:48 Uhr (16 Kommentare).

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Werkstudent ohne Arbeit

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Betrug Faulheit Trägheit Arbeit Studentenleben Ludwigsburg

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich meinen Arbeitgeber betrüge. Seit Oktober arbeite ich als Werkstudent bei einem großen, international tätigen Unternehmen für 10 Stunden in der Woche. Die Arbeit macht mir Spaß, ich assistiere meinen Vorgesetzten und erfülle einige wichtige Aufgaben im Unternehmen, weshalb ich auch eine gewisse Verantwortung trage. Dafür erhalte ich auch einen sehr ordentlichen Lohn. Als ich mit dem Job angefangen habe, gab es Arbeit im Überfluss, da sich viel angestaut hatte, seit der letzte Werkstudent gegangen war - daher habe ich auch mal die eine oder andere Überstunde gemacht. Seit einer Weile hat sich das jedoch geändert. Tatsächlich habe ich auf der Arbeit kaum noch etwas zu tun. Von den 10 Stunden in der Woche arbeite ich höchstens 2-3 Stunden effektiv, den Rest der Zeit langweile ich mich zu Tode.

Damit das vor den Kollegen nicht auffällt, habe ich meistens irgendein wichtiges Dokument am Computer geöffnet oder tippe irgendetwas in eine Excel-Tabelle ein, um beschäftigt zu wirken. Manchmal mache ich auch ausgedehnte Klopausen, was weder meinen Kollegen noch meinen Vorgesetzten zu interessieren bzw. aufzufallen zu scheint. Nicht falsch verstehen, ich bin eigentlich ein disziplinierter Arbeiter und habe auch schon meinem Vorgesetzten das Problem geschildert, jedoch hat sich nichts geändert. Auch versuche ich meine Kollegen zu unterstützen, diese haben aber auch nicht immer Arbeit für mich. Da ich trotzdem immer versuche auf meine vorgegebene Arbeitszeit zu kommen, lasse ich mich sozusagen fürs Nichtstun bezahlen. Dafür schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039357 vom 16.02.2017 um 19:21:22 Uhr in Ludwigsburg (11 Kommentare).

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Ich studiere Sex!

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Studentenleben

Ich (m/26) studiere seit Oktober Soziale Arbeit. Normalerweise studiert man ein Fach, weil man daran interessiert ist, bei mir ist das aber anders. Ich habe mich nur eingeschrieben, weil ich so viel Sex wie möglich haben wollte. Ja, richtig gelesen! Zu 95 Prozent studieren nur Frauen dieses Fach, wodurch quasi Tittenüberschuss herrscht. Die 5 Prozent Männer haben demnach freie Wahl und sind nur mit Vögeln beschäftigt. Es vergeht kaum eine Woche, in der ich keine heiße Studentin flachlege. Neulich sprach ich mit einem männlichen Kommilitonen. Auch er studiert Soziale Arbeit nur wegen des exorbitant hohen Frauenanteils. Problematisch ist leider, dass mir das Fach an sich nicht im Geringsten zusagt. Hätte ich nicht schon eine abgeschlossene Berufsausbildung, würde ich dieses Fach nie studieren. Die Berufssaussichten sind nämlich sehr bescheiden. Ich glaube, spätestens wenn ich durch die Prüfungen falle, werde ich wieder meiner normalen Arbeit nachgehen. Irgendwann hat auch der Spaß sein Ende!

Beichthaus.com Beichte #00039356 vom 16.02.2017 um 17:22:55 Uhr (17 Kommentare).

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