Die Espressi meines Chefs

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Rache Zorn Engherzigkeit Chef

Ich (w/19) beichte, dass ich aus Rache täglich mehrere Espressi trinke, die ich aber eigentlich gar nicht mag. Seit ein paar Wochen mache ich ein Praktikum an einem Filmset. Alle sind supernett. Bis auf meinen direkten Vorgesetzten. Der bringt mich und seinen Assistenten mit seiner besserwisserischen, machtgeilen Art regelmäßig zur Weißglut. Ich bin dafür zuständig, in regelmäßigen Abständen für alle am Set Kaffee zu besorgen. Milchkaffee, Cappuccino und eben auch Espresso. Ich weiß, dass mein Chef nur Espresso mag, weil er keine Milch verträgt und dass er zusätzlich zu der Sorte Mensch gehört, die meint, ohne fünf Kaffee am Tag nicht überleben zu können. Immer, wenn ich jetzt vom Catering die fertigen Kaffees kriege, trinke ich schnell, bevor ich ihm das Tablett mit den Getränken anbiete, alle Espressi aus. Es ist ein schönes Gefühl der Genugtuung, diesem Idioten das Leben ein bisschen weniger leicht zu machen. Ich hoffe, dass er sich vielleicht infolge von Übermüdung einen neuen Job sucht, in dem er weniger mit Menschen zu tun hat - und vor allem weniger Menschen mit ihm. Eigentlich tue ich damit also der Menschheit einen Gefallen, oder?

Beichthaus.com Beichte #00039366 vom 17.02.2017 um 14:34:37 Uhr (11 Kommentare).

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Der nackte Mitschüler

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Berlin

Wir hatten einen Mitschüler, welcher im körperlichen Wachstum keine Fortschritte machte. Während bei uns die Pubertät voll einsetzte und dies auch äußerlich sichtbar wurde, blieb er auf dem Level eines Achtjährigen. Wir begannen, ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit nackt auszuziehen, zum Beispiel am Baggersee oder auf einem Feld. Zuerst waren wir immer unter uns, einige Jungs aus unserer Klasse und er. Er schämte sich sehr, nackt vor uns, die wir alle ausnahmslos angezogen waren, herumzulaufen. Mit der Zeit gewöhnte er sich aber daran, vor uns nackt zu sein. Wir passten ja auch auf, dass niemand anderes ihn so sah. Er fühlte sich von uns beschützt und zog sich irgendwann ganz von selbst aus.

Eines Tages kamen zwei Mädchen mit zu unserer Badestelle. Er war wie immer nackt, seine Sachen hatten wir in Verwahrung. Um von den Mädchen nicht gesehen zu werden, lief er weg und versteckte sich. Bald musste er aber einsehen, dass das sinnlos war. Er kam aus seinem Versteck heraus und stand nun auch nackt vor den beiden Mädchen. Die staunten nicht schlecht, als sie einen Jungen aus ihrer Klasse nackt vor sich stehen sahen. Wir erklärten ihnen, dass er immer nackt baden geht und es ihn überhaupt nicht stört. Von nun an wechselte es sich mit den Mädchen ab, mal waren drei oder vier da, immer wieder mal war eine andere mit dabei. Er war jedes Mal nackt.

Er musste auch immer machen, was wir von ihm verlangten - Volleyball oder Seilspringen spielen. Er wollte ja abends auf jeden Fall seine Klamotten wiederhaben. Wir haben ihn auch einmal einer Gruppe jüngerer Mädchen als Spielkameraden überlassen. Sie waren so acht bis zehn Jahre alt und er eben Dreizehn. Die Mädchen haben ihn bei Doktorspielen untersucht, was für einen Jungen in dem Alter die Hölle sein muss. Abends haben wir dann ausgewertet, ob er es sich verdient hat, seine Sachen für den Heimweg zurückzubekommen. Heute schäme ich mich sehr, dass ich damals bei so etwas mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039365 vom 17.02.2017 um 10:57:40 Uhr in Berlin (Rabindranath-Tagore-Straße) (25 Kommentare).

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Einer Schwangeren in den Bauch getreten

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Zwietracht Gewalt Kindergarten München

Einer Schwangeren in den Bauch getreten
Als ich im Kindergarten war, habe ich meiner schwangeren Erzieherin in den Bauch getreten. Es war ihre letzte Woche im Kindergarten, ich war schlecht drauf und wollte nach draußen, musste aber im Raum bleiben. Als ich abhauen wollte, hat mir die Frau den Weg versperrt, indem sie vor mir in die Hocke gegangen ist und meine Handgelenke festgehalten hat. Ich wollte, dass sie mich loslässt, doch sie wollte mir zuerst eine Standpauke halten. Sie war ziemlich schlecht gelaunt, genau wie ich und ich hatte überhaupt keinen Bock auf einen Vortrag von ihr, also habe ich ihr in den Bauch getreten. Sie hat mich angeschrien und meine Mutter angerufen. Es war mir egal.

Beichthaus.com Beichte #00039364 vom 18.02.2017 um 17:16:52 Uhr in München (14 Kommentare).

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Die Abenteuer eines jungen LKW-Fahrers

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Wollust Fremdgehen Potsdam

Ich (m/22) bin seit drei Jahren mit meiner Freundin verlobt und wir sind eigentlich auch glücklich. Seit Sommer letzten Jahres fahre ich nun Fernstrecken für meine Spedition als LKW-Fahrer; dabei habe ich auch öfters Fahrten nach Berlin. Um die Fahrzeiten einzuhalten, oder weil spät abends keine Anlieferungen mehr möglich sind, parke ich auf einem Parkplatz kurz vor Berlin an der A115. Meist schaue ich dann abends noch Fernsehen in der Kabine, skype mit meiner Freundin oder surfe so im Netz. Das Firmenhandy kann ich als mobilen Hotspot nutzen. Am nächsten Morgen fahre ich dann vor dem Berufsverkehr weiter.

Anfangs war mir auf dem Parkplatz gar nicht aufgefallen, dass dort viele Autos sehr lange stehen und ein echt reger Verkehr abends herrscht. Ich wollte dann abends pinkeln und bin zu dem Toilettenhaus rüber. Da stand bereits ein Typ am Urinal. Beim Pinkeln merkte ich, wie der Typ sich den Schwanz wichst und bin schnell wieder raus. Habe dann am LKW zuende gepinkelt. An einem anderen Abend hatte ich im Sommer noch das Fenster offen und den Vorhang nicht zu. Ich merkte, wie ein Typ in meinem Alter immer wieder um die geparkten LKWs schlich. Als ich später dann wieder pinkeln war, kam er plötzlich zu mir ans Urinal und fing an zu wichsen. Irgendwie machte mich das dieses Mal an und ich bekam einen Harten. Der Typ ging vom Urinal in die einzige Toilette, ließ die Tür offen und deutete mit dem Kopf, ich solle folgen. Irgendwie brauchte ich eine Weile, aber ich ging dann hinterher. Er machte die Tür zu und ging gleich in die Knie und - naja, ich kam dann ziemlich schnell, er schluckte alles und ging.

Nach einer Weile ging ich auch zurück. Mit einer Mischung aus verstört und erregt. Konnte eine ganze Zeit nicht pennen und machte es mir dann nochmal selbst. Von da an bin ich häufiger dort, auch wenn ich eigentlich noch hätte fahren/liefern können und habe auch schon öfters Schwänze dort geblasen. Auch außerhalb des Klohäuschens im Grünbereich hinter dem Parkplatz geht einiges ab. Ich hatte nun auch mehrfach Sex in der Kabine mit einem Typen in meinem Alter aus Potsdam, der da regelmäßig ist, wenn er von seiner Arbeit aus Berlin zurückkommt. Er hat übrigens auch eine Freundin. Ich beichte, dass ich meine Freundin betrüge und eigentlich mehr an die Typen auf dem Parkplatz denke, als an meine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00039363 vom 17.02.2017 um 11:38:14 Uhr in Potsdam (Rasthof Parforceheide) (13 Kommentare).

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Die WhatsApp-Nachrichten meiner Freundin

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Neugier Eifersucht Telefon Partnerschaft Hamburg

Ich habe in einem unbemerkten Moment das Handy meiner Freundin geschnappt und ihren WhatsApp-Account mit meinem PC synchronisiert. Nun lese ich fleißig mit, was sie so schreibt und höre mir mit Vergnügen die Sprachnachrichten an, die sie so schickt und in denen sie auch oft über mich spricht. Dann muss ich auch sehr aufpassen, dass ich nicht auffliege und mich verplappere. Irgendwie fühle ich mich manchmal doch schlecht dabei oder denke, dass ich das jetzt besser gar nicht hören sollte. Aber die Neugier überwiegt und ich checke eigentlich täglich ihre Nachrichten.

Beichthaus.com Beichte #00039362 vom 18.02.2017 um 09:53:30 Uhr in Hamburg (Mexikoring) (19 Kommentare).

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