Eiswürfel Spezial

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Dummheit Ekel Vandalismus Last Night Essen

Ich möchte eine meiner Jugendsünden beichten: Als ich 15 Jahre alt war, habe ich mit meinem Urin schöne gelbe Eiswürfel hergestellt. Da es Sommer war, hatten viele Leute nachts ihre Fenster offen. Ich bin dann nachts durch die Straßen gezogen und habe meine Pisswürfel in die offenen Fenster geschmissen. Ich entschuldige mich bei den Leuten, die dachten, dass ihnen ein Einbrecher auf den Boden gepisst hätte und bei denen, die ihren Partner bzw. ihre Kinder unter Verdacht hatten.

Beichthaus.com Beichte #00028574 vom 28.01.2011 um 09:13:26 Uhr in 45127 Essen (35 Kommentare).

Gebeichtet von in10sive
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Haselnusscreme

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Dummheit Schamlosigkeit Ekel Ernährung Shopping

Ich (m/20) muss hier mal eine Jugendsünde beichten: Ich war eines Tages im Supermarkt und habe mir die jedem wohl bekannte, leckere Haselnusscreme (N****la) gekauft, weil ich gerade echt Bock hatte, die beinhart mit dem Löffel aufzuessen. Gesagt, getan und nach circa 3 Stunden war das Glas leer. Wie man sich denken kann, hatte ich danach heftig das Bedürfnis meinen Stuhlgang, der mich gedrückt hat, loszuwerden. Jedenfalls kam mir eine derbstens kranke Idee. Ich habe das leere Glas, in dem sich vorher die Haselnusscreme befand genommen und das Glas mit meinen Exkrementen gefüllt. Ich habe mir dann ein Tuch um die Nase gebunden, weil der Gestank absolut unerträglich war. Dann habe ich den Inhalt mit einem Löffel zerdrückt und versucht eine möglichst ebene Masse zu kreieren. Den Löffel habe ich danach sofort händisch (mit Handschuhen), Geschirrspülmittel und kochendem Wasser gewaschen und in die Geschirrspülmaschine getan (ich wollte vermeiden, dass es danach riecht). Dann habe ich das Glas fest zugeschraubt, mit einigen Tüchern eingewickelt und in den Kühlschrank gestellt. Meine Eltern kamen Gott sei dank immer erst recht spät am Abend heim, also konnte ich ungestört das Glas darin abkühlen lassen (klar, war ja warm). Noch am selben Tag, zur Abendzeit bin ich nochmal in den Supermarkt, meine präparierte Nascherei fest zugeschraubt in meiner Jackentasche und habe mir einen Einkaufswagen geschnappt. Nach dem ich ein paar Sachen für meine Eltern, die mich ja praktischerweise angerufen haben, ich solle doch bitte ein paar Sachen einkaufen gehen, in den Wagen getan habe, legte ich unauffällig auch das Glas dazu. Dann fuhr ich zu dem Regal, wo diese Dinger normalerweise zu finden sind und habe es unbehelligt zurückgestellt.
Ich möchte mich entschuldigen bei demjenigen, dem ich meine Scheiße serviert habe. Ich hoffe er hat es rechtzeitig bemerkt. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00028571 vom 27.01.2011 um 00:50:35 Uhr (87 Kommentare).

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Mein Kater und der Dorfraudi

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Mord Gewalt Aggression Auto & Co. Tiere Harz

Mein Kater und der Dorfraudi
Vor etwa 2 Jahren zog in unser Dorf ein junger Mann, circa 20 Jahre alt. Er stammte aus einer berüchtigten Familie hier in der Gegend und zog in meine Straße. Trotzdem ich (m/28) hier recht provinziell wohne, bin ich nicht so eingestellt und verurteile auch Menschen nicht nach ihren Verwandten, Herkunftsländern oder ähnlichem. Ich dachte mir gib ihm eine Chance, vielleicht haben seine missratenen, bekanntlich mehrfach vorbestraften, älteren Brüder ihn einfach auf den falschen Weg gebracht und in seiner kleinen Wohnung allein fängt er sich.

Unsere Straße ist recht schmal und die Anwohner fahren hier alle zwangsweise langsam, weil man sonst nicht sehen kann, wenn ein Kind durch die Grundstückstore auf die Straße laufen. Dörfer im Harz haben oft Grundstücke mit hohen Mauern und schweren Toren - man kann also nicht über den Zaun schauen und sehen was gleich auf die Straße kommt. Besagter junger Mann fuhr mit seinem tiefergelegten Hobel auch ganz gern rasant durch den Ort. Ich selbst habe ihn mehrfach höflich (wirklich höflich) darauf hingewiesen, dass dies in dieser Straße gefährlich ist und hier Kinder wohnen. Außer weit offenen Augen und halbweit offenem Mund und definitionslosem Glucksen kam von ihm aber keine Reaktion.

Eines schönen Tages vernahm ich Bremsenquitschen von der Straße. Ich stand schon auf dem Hof und musste nur einen Meter weiter Richtung Straße gehen, um zu sehen was nun folgte: am Fahrbahnrand (auf einem Schotterstreifen) saß mein Kater, in circa 60 Meter Entfernung stand der Wagen des besagten jungen Mannes. Bevor ich begriff was hier gespielt wurde, hörte ich seinen Motor aufheulen und er steuerte auf meinen Kater zu. Dieser war Autos an der Straße gewöhnt und ging deshalb nie weiter als bis auf den schmalen Schotterstreifen neben der Straße. Ich konnte nur noch mit ansehen wie mein Kater mehrere Meter durch die Luft flog und gegen eine Mauerecke klatschte. Den Schrei des Tieres werde ich nie vergessen.
Es war schon zu spät um was zu unternehmen, doch erst jetzt begriff ich, dass der Typ aus blanker Gaudi meinen Kater angefahren hat! Ich lief gleich zu meinem "Grobi" und er lebte noch. Ich fuhr sofort mit ihm zum Tierarzt, aber der konnte ihn nur noch einschläfern. Zurück zu hause begrub ich ihn an einem schönen Plätzchen im Garten. Der Kater war mir ein guter Freund, treu wie ein Schäferhund und sehr auf mich fixiert (hat sogar meine Ex angefaucht und geknurrt als die mich mal rundmachen wollte).

In diesem Moment packte mich auch eine unbändige Wut. Ich lief die Straße hoch und der Typ stand gerade draußen an seinem Auto. Ich weiß im Detail selbst nicht mehr was passiert ist, ich bin total ausgetickt! Ich habe ihn, da er mir körperlich nicht gerade ebenbürtig war, gepackt und ihn mehrfach auf sein Auto geknallt und ihn bestimmt 100 mal gefragt, ob es ihm Spaß macht Lebewesen leiden zu sehen. Als er wimmernd und blutend vor mir lag hab ich mir dann sein Auto vorgenommen. Ich hab sogar geheult dabei - aus Wut, aus Trauer, aus noch mehr Wut.

Resultat dieses Sommernachmittages war ein Sachschaden von 5.000 Euro, ein Eintrag in mein bis dato leeres Führungszeugnis, und bei meinem Spezi ein gebrochener Kiefer, 2 angeknackste Rippen und eine Narbe auf der Stirn, die ihn immer an die Tür seines Golfs (und an mich) erinnern wird.

Ich beichte, dass es mich noch heute ärgert ihn nicht heimtückischer und überlegter dafür fertig gemacht zu haben. Ich beichte, dass ich durch die 5.000 Euro Schadensersatz und dem Schmerzensgeld auch noch sein neues Auto finanziert habe! Ich beichte, dass ich nicht garantieren kann ihm nicht wieder die Fresse zu polieren, wenn er mir begegnet. Ich beichte, dass ich nicht die nötige kriminelle Energie hatte, um ihm nachts die Karre abzufackeln und ihn von Beauftragten zusammentreten zu lassen! Ich bereue, dass ich wegen diesem ignoranten, dauerarbeitslosen und dauerfeiernden Wi***er jetzt eine Vorstrafe habe.

Beichthaus.com Beichte #00028559 vom 24.01.2011 um 14:42:21 Uhr in Harz (92 Kommentare).

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Katze platt

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Mord Stolz Tiere Auto & Co. Neunkirchen

Ich möchte Beichten dass ich mit meinem Rettungswagen eine Katze getötet habe. An jenem Tag war ich mit einem Notfallpatienten ins Krankenhaus unterwegs und es meinte eben eine Katze sie müsste vor meinem RTW noch schnell über die Straße laufen. Da ich leider sehr schnell unterwegs war, gab es für mich keine Möglichkeit der Katze auszuweichen ohne mein Leben und das der anderen Personen an Bord zu gefährden. Das Schlimme daran ist nicht der Tod der Katze allein, sondern dass ich diese Katze kannte, da sie einem Bekannten gehört, dessen Haus genau auf der Höhe der Unfallstelle steht. Da aber mein Sanitäter und die restlichen Personen an Bord nichts davon mitbekommen haben, habe ich beschlossen diesen Vorfall einfach zu verschweigen. Am meisten bereue ich jedoch, dass ich bei der Rückfahrt fast stolz darauf war die Katze genau mittig erwischt zu haben. Aber das kann nun mal passieren, wenn man sich mit einem 3,5t Fahrzeug anlegen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00028556 vom 23.01.2011 um 18:00:12 Uhr in Neunkirchen (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zu klein für die Männerwelt

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Verzweiflung Lügen Begehrlichkeit Hamburg

Ich (w) bin total verknallt in einen Typen, den ich aus dem Internet kenne. Als wir anfingen zu schreiben fand er mich total hübsch und süß und wir haben uns gut verstanden. Doch ich verschwieg ihm meine Größe (1,45 m) und hoffte er würde mich trotzdem noch mögen. Doch als er mich dann sah, gab er mir zu verstehen, dass ihn meine Größe sehr störe, obwohl er mein Gesicht immer noch sehr hübsch fand. Als wir uns verabschiedeten sagte er mir ich solle mich bei ihm melden, was ich aber nie tat (ich dachte er meinte es nicht ernst nur aus Mitleid). Als ich ihn schon fast vergessen hatte meldete er sich plötzlich mit einem unmoralischen Angebot. Er würde gern einen ONS mit mir haben. Immer wenn wir schreiben, geht es nur um das eine. Ich finde es sehr Schade, dass er mich aufgrund meiner Größe nun wie eine billige Schlampe behandelt. Aber andererseits finde ich ihn so hübsch und süß, dass ich das Angebot nicht abschlagen kann. Ich denke, dass ich ihm peinlich bin und er deswegen keine Beziehung mit mir will (wegen der Größe). Ich beichte, dass ich mich immer wieder wie eine Schlampe benehme um wenigstens eine Nacht Aufmerksamkeit und Nähe zu bekommen. Ich höre dann immer wieder, dass ich süß sei aber die Größe ein zu großes Problem ist. Obwohl ich weiß, dass nie jemand eine Beziehung mit mir eingehen wird, hoffe ich trotzdem dass die Typen sich nach dem ONS in mich verlieben. Außerdem beichte ich, dass ich im Internet auf diversen Plattformen nur Bilder von meinem Gesicht und Oberkörper reinstelle, damit niemand weiß wie groß ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00028546 vom 21.01.2011 um 15:36:06 Uhr in Hamburg (76 Kommentare).

Gebeichtet von princess19690
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