Der arrogante und einfältige Betrüger

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Sucht Betrug Shopping Diebstahl Dummheit Saarland

Ich (M) habe vor ungefähr 3-4 Monaten etwas na ja schlimmes gemacht. Vorab (Ich bin in einem armen Haushalt aufgewachsen)

Ich bin seit etwa 2 Jahren in einem Untergrund Cleanem Forum unterwegs wo man z. B. Drogen, Kreditkarten und vieles weitere erwerben kann. Ich wollte schon immer mal viel Geld besitzen und habe früher davon geträumt wie es wohl sein soll z. B. innerhalb 1-2 Tage 5-6 Tausend Euro zu haben?

Dadurch habe ich mir einen Account bei einem Bekannten Online Lotto/Casino gemacht natürlich auf Daten von einer Person die eine gute Bonität hat, um die Verifikation der Seite zu umgehen. Und mir eine Kreditkarte für geschätzt 12-13 € im Forum erworben.

Direkt am selben Tag habe ich geschätzte 2-3 Tausend mit der gekauften Kreditkarte ausgegeben und einen Gewinn von knapp 1500 € gesammelt. Das habe ich dann mehrere Tage gemacht bis die Kreditkarte invalide war (Kreditkarte ungültig) am Ende hatte ich knapp 6000 € aufm Spielkonto. Hört sich jetzt für die ein und anderen relativ wenig an allerdings war das in meinem Alter extrem viel Geld. Direkt danach habe ich dort meine Bankdaten eingegeben, um mir die 6000 € aufs Bankkonto auszahlen zu lassen.

Und zack innerhalb 1 Woche und ein paar Tage waren die 6000 € auf meinem Bankkonto. Ich war an diesem Tag der glücklichste Mensch der Welt. Ich habe überall am Körper gezittert, wie wenn ich z. B. 10-12 Millionen gewinnen würde.

Was macht man dann als Jugendlicher? Natürlich man hebt natürlich erstmal 2000 € ab und kauft sich was man sich schon immer Gewünscht hat.
So das war es dann auch. Besitze heute immer noch knapp 2.000 € von dem Geld. Und finde mich nicht schlecht sowie auch kein schlechtes Gewissen. Mann muss nur Wissen wie man es anstellt.

(Wenn es Interessiert ich bin u18)
(Und Ja ich habe meine Familie damit auch unterstützt)
(Und habe vor mir mit dem 2.000 € etwas aufzubauen oder anzulegen)

Beichthaus.com Beichte #00041961 vom 20.11.2019 um 23:07:22 Uhr in Saarland (3 Kommentare).

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Die arrogante Schwester

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Rache Boshaftigkeit Geld Friedberg

Auch wenn ich, m, natürlich den Pin nicht habe, habe ich meiner großen Schwester, die immer sehr arrogant mir gegenüber war, zum Monatsersten mal die EC-Karte geklaut. Sie arbeitet im Einzelhandel und konnte, als sie beim Tanken merkte, dass die Karte weg ist, nicht mal so eben zur Bank. Sie dachte erst, die Karte wäre daheim. Abends stresste dann mein Vater rum, weil das Kostgeld noch nicht auf dem Tisch lag, wovon meine Eltern anderntags eigentlich wie immer zum Monatsbeginn Großeinkauf machen wollten. Sie bekam also Ärger, suchte später panisch in ihrem Zimmer und auch sonst überall nach der Karte, beantragte schließlich eine neue, und bis diese und später der Pin da waren, hatte sie kein Geld bis auf 50 Euro, die meine Mutter ihr lieh, damit sie den Sprit nachträglich bezahlen konnte. Ich habe die Karte irgendwann zerschnitten und in einem öffentlichen Mülleimer entsorgt.

Beichthaus.com Beichte #00041950 vom 05.11.2019 um 19:57:41 Uhr in Friedberg (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Geile Fantasie

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Sex Begehrlichkeit Gesellschaft Öffentlichkeit

Vor ein paar Tagen hatte ich ein Gespräch als Industrievertreter mit einer Professorin einer Universität über ein neues Entwicklungsprojekt. Wir kennen uns schon ein paar Jahre und sie hat vor einem Jahr geheiratet. Sie ist einige Jahre jünger und recht hübsch. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041943 vom 21.10.2019 um 15:29:11 Uhr in Öffentlichkeit (1 Kommentare).

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Beichte #00041937

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Dummheit Aggression Gesellschaft Freiburg

Ich (m/24) beichte das ich gerade vor blinder Wut etwas dummes getan habe. Wie jeden Abend lag ich schön vor dem Fernseher und habe mal wieder Nachrichten gesehen. Da kam etwas von Klimapaket und das wir mehr fürs Fliegen und Benzin bezahlen müssen. Das hat mich rasend wütend gemacht und ich habe mich mitten in der Nacht lautstark in der Wohnung aufgeregt. Mal wieder mehr bezahlen für nix? Nach diesem Beitrag kam direkt eine Großaufnahme unserer guten Führerin die selbstgefällig grinsend an einem Pult saß. Da hat die blinde Wut gesiegt und ich habe ohne nachzudenken mit voller Kraft die Fernbedienung in meinen schönen teuren Fernseher geschleudert. Das war wirklich dumm von mir. Naja ich geh jetzt erstmal den kaputten Fernseher mit ein paar gelben Säcken im Garten verbrennen um den FFF Deppen mal eine rein zu drücken. Ich frage mich immer noch wie man für höhere Steuern demonstrieren kann.
Ich beichte, das ich aus blinder Wut das erste mal in meinem Leben mein Eigentum zerstört habe und die FFF Jugendlichen für absolute Idioten halte und wahrscheinlich Plastik verbrennen werde.

Beichthaus.com Beichte #00041937 vom 17.10.2019 um 00:22:29 Uhr in Freiburg (5 Kommentare).

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“Beichte

Die Affaire meines Chefs mit der Praktikantin

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Rache Fremdgehen Chef Freiburg

Anfang des Jahres habe ich meinen Job gekündigt. Auch wenn ich nach kurzer Zeit eine coolere und besser bezahlte Stelle in der Tasche hatte, gab es noch etwas, oder besser gesagt jemanden, zu erledigen: Meinen Ex-Chef, den Hauptgrund für meine Kündigung. Der nämlich war ein inkompetenter, arroganter Macho der übelsten Sorte. Mitarbeiter wurden unterirdisch bezahlt, ausgebeutet und regelmäßig an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Kunden wurden nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich habe noch nie einen so unehrlichen und gewissenlosen Menschen kennengelernt. Er hielt sich natürlich für den König, obwohl er von seinem Job nicht besonders viel Ahnung hatte und weniger als 50 % der Arbeitszeit in der Firma anwesend oder überhaupt am Arbeiten war. Kein Wunder, dass das Betriebsklima im Eimer war und regelmäßig Mitarbeiter kündigten. Auch privat ist er absolut unterste Schublade. Er betrügt seine Frau bei jeder Gelegenheit und erzählt auch noch jedem von seinen angeblich so zahlreichen Affären. Teilweise baggert er auch Kundinnen ganz offensiv und vor den Augen der Belegschaft an. Also eindeutig ein Mensch, dem man nichts Gutes wünscht.

Eines Tages, kurz bevor ich das Unternehmen verließ, durchkämmte ich aus Langeweile die Personalordner auf unserem Firmenserver. Meine Motivation zu arbeiten war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders groß. Ich klickte mich auch durch die Ordner des Chefs, jedoch waren sie erwartungsgemäß für den Zugriff gesperrt. Also fast alle. Ich stieß auf einen Ordner in dem offensichtlich Bilder von seiner Kamera gespeichert waren. Zunächst fand ich nichts Besonderes. Bilder von einem Businessevent, Fotos vom Familienurlaub und so weiter. Ich wollte schon damit aufhören mich durch die vielen Unterordner zu klicken, als ich plötzlich in ein bekanntes Gesicht blickte: Eine ehemalige Praktikantin, Typ Prollo-Barbie, posiert auf einem Schreibtisch. Dem Schreibtisch des Chefs. Von Bild zu Bild werden die Kleidungsstücke weniger, bis sich die Praktikantin schließlich nackt und in eindeutigen Posen auf dem Tisch räkelt. Zwar war ich zunächst geschockt, jedoch nicht besonders überrascht. Schließlich hatte der Chef schon früher von seiner Affäre mit der Praktikantin erzählt. Ich zückte meinen USB-Stick und nahm die Bilder mit nach Hause. Nein, nicht für meinen privaten Spaß, sondern in Vorbereitung meines Racheakts. Damit wollte ich allerdings nicht zu voreilig sein, um keinen Verdacht auf mich zu lenken. Ich wartete ein halbes Jahr sehnsüchtig auf die Durchführung des Plans. In der Zwischenzeit hatte ich meinen neuen Job angefangen und drei weitere Mitarbeiter hatten gekündigt. Jetzt konnte es losgehen.

Zuvor hatte ich mir bereits die Mailadresse der Frau meines Ex-Chefs besorgt. Das war nicht schwer, denn sie hatte in der Vergangenheit projektweise im Unternehmen gearbeitet, weshalb alle damaligen Mitarbeiter auch ihre Kontaktdaten hatten. Ich ging also, um mich im Web so anonym wie möglich zu bewegen, in ein Internetcafe (ja, die gibt es noch), organisierte mir einen Computer und rief eine Internetseite auf, über die man kostenlos und anonym E-Mails verschicken kann. Ich tippte drauf los und schilderte sämtliche schmutzigen Details, die mir mein Ex-Chef über seine Affären berichtet hatte. Dabei achtete ich aber darauf, nur die Geschichten zu wählen, die er mehreren Mitarbeitern erzählt hatte. Anschließend lud ich die schlüpfrigen Bilder vom USB-Stick auf eine Webseite hoch, auf der man Dateien für begrenzte Zeit speichern kann. Ich kopierte den Link in die E-Mail, denn das Mail-Programm erlaubte kein Verschicken von Anhängen. Zuletzt fügte ich noch den Kontakt der betrogenen Ehefrau in die Adresszeile ein und dann ab dafür!

Was seitdem geschah: Auf den Social-Media-Seiten des Ex-Chefs und seiner Frau wird kein Beziehungsstatus mehr angezeigt. Gemeinsame Urlaubsbilder sind von der Seite der Frau verschwunden. Eine ehemalige Kollegin berichtet, dass der Geschäftsführer in letzter Zeit komplett neben der Spur sei. Eine Woche lang sei er gar nicht auf der Arbeit aufgetaucht, in der nächsten Woche sei er mitten in einem Kundentermin ausgeflippt und aus der Firma gestürmt. Ich glaube ich habe eine Beziehung und das riesige Ego eines unerträglichen Menschen zerstört. Mir tut es nur Leid für die arme Frau, dass sie es auf diese Art und Weise erfahren hat. Letztendlich gehört sie zu den Leidtragenden, obwohl sie nie das Ziel meiner Rache war. Für diesen Kollateralschaden bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041931 vom 10.10.2019 um 03:39:25 Uhr in Freiburg (19 Kommentare).

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