Kein Interesse an jungen Männern

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Begehrlichkeit Berlin

Ich bin 16 Jahre alt und stehe auf deutlich ältere Männer. Am liebsten sind sie mir im Alter von 25-40 Jahren. Ich habe keinerlei Vaterkomplexe oder suche in irgendetwas einen Vaterersatz, sondern ich kann mich mit Älteren einfach am besten identifizieren. Viele sagen mir, dass ich für mein Alter schon fast zu erwachsen bin.<br /> <br /> Manchmal wünsche ich mir normal zu sein und mich einfach nur für Gleichaltrige zu interessieren, aber ich sehe in nichts darin nur einen einzigen Reiz. Und wer geht schon eine Beziehung oder ein Verhältnis mit jemandem ein, der fast noch ein Kind ist? Eben. Es macht mich verrückt und ich weiß mir einfach nicht weiter zu helfen. Ich sehe immer nur den erwachsenen Männern hinterher, ich kann Jüngere nicht attraktiv finden. Das fing schon mit 12 an, dass ich 30-Jährige besser fand, als 12- oder 14-Jährige. Und genau deswegen hatte ich auch noch nie im Leben einen Freund, einfach weil mich meine Neigung blockiert, Interesse an Jüngeren zu zeigen.

Beichthaus.com Beichte #00039839 vom 04.06.2017 um 16:35:43 Uhr in Berlin (22 Kommentare).

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15.000 Euro Schulden

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Verschwendung Geld Frankfurt

Ich (m/23) beichte, dass ich wegen 15.000,00 Euro Steuerschulden kurz davor bin meinem, ansonsten recht erfolgreichem Leben ein Ende zu setzen. Dank eines Verwandten sitze ich ziemlich hilflos in der Klemme und ich glaube, ich würde mit meinem Ableben ein ziemliches Chaos in meinem Umfeld anrichten.

Beichthaus.com Beichte #00039838 vom 04.06.2017 um 00:41:52 Uhr in Frankfurt (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sachschaden durch erzwungenes Ausweichen

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Zorn Auto & Co. Unfall München

Ich musste heute in der Stadt einem anderen Auto ausweichen und habe deshalb mit meiner neuen Felge den Bordstein gestreift. Ergebnis: Die Felge ist komplett im Eimer. Habe daraufhin den Fahrer zur Rede gestellt. Der und seine Begleitung wollten aber von Schuld nichts wissen. Weil im Auto noch zusätzlich zwei verwöhnte Gören saßen, habe ich auf einen Anruf bei der Polizei verzichtet. Ich meine, das wären vier Stimmen gegen eine gewesen. Das Nummernschild habe ich mir notiert. Ich spiele nun mit dem Gedanken, die Adresse herauszufinden und diesem Sackgesicht die Seitenspiegel abzutreten. Ich habe so einen Hass!

Beichthaus.com Beichte #00039837 vom 03.06.2017 um 22:27:40 Uhr in München (13 Kommentare).

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Religion ist der größte Schwachsinn

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Unglaube Trägheit Verzweiflung Stuttgart

Ich beichte, dass ich keinen Sinn in meinem Leben sehe und mich total einsam fühle. Ich habe kein gutes Verhältnis zu meiner Familie und auch nicht wirklich viele Freunde. Ich habe mich immer an einer bestimmten monotheistischen Religion festgehalten und Gott als meinen Trost gehabt. Vor Kurzem habe ich gelesen und plötzlich gemerkt, dass Religion der größte Schwachsinn ist und von Menschen erfunden wurde. Es gibt keinen Gott. Mein Weltbild wurde völlig zerstört von mir selbst. Auf der einen Seite fühle ich mich jetzt freier und weiß, dass ich nach dem Tod mich nicht vor jemanden rechtfertigen muss. Aber auf der anderen Seite fühle ich mich so extrem einsam. Wenn ich Probleme hatte, habe ich immer gebetet, dabei waren das nur Selbstgespräche, bei denen ich mich dann besser gefühlt habe. Ich bin echt am Ende.

Beichthaus.com Beichte #00039836 vom 03.06.2017 um 21:26:29 Uhr in Stuttgart (Königsstraße) (17 Kommentare).

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Die freizügige Sekretärinnen- Schlumpfine

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Peinlichkeit

Ich (20) beichte, dass ich als Kind ziemlich komisch war. Ich hatte sehr viele Kuscheltiere, mit denen ich jeden Tag spielte. Obwohl ich Freunde hatte, spielte ich lieber mit meinen Tieren. Ich habe mir zu ihnen Geschichten ausgedacht. Jedes Tier hatte eine eigene Persönlichkeit und einen eigenen Job. Meine weiße Katze stellte eine eingebildete, egozentrische Dame dar, die langsam Falten bekam und es nicht akzeptierte. Ein anderes Beispiel wäre mein Fuchs gewesen, der so anziehend war, dass er jede Kuscheltierfrau bekommen konnte. Mit meinen vielen Kuscheltieren spielte ich ständig irgendwelche Ereignisse nach, zum Beispiel eine Gerichtsverhandlung, oft habe ich die Tiere auch in ein Büro gesteckt. Dort durften aber nur die Tiere rein, die dort auch arbeiteten.<br /> <br /> Das waren ein weiblicher Pinguin, sie war verheiratet und Mutter eines Kindes, Schlumpfine, sie war die freizügige Sekretärin, die ständig den Ehemann von dem weiblichen Pinguin anbaggerte und der Fuchs, der Rivale von dem männlichen Pinguin, der Fuchs wollte ihm nämlich den weiblichen Pinguin ausspannen. In diesem Büro wurde gelästert, es gab Konkurrenzkämpfe und Intrigen. Ich fand es immer besonders toll, mit meinen Eltern zu spielen, wenn sie von der Arbeit kamen. Ich frage mich, wie ich auf solche Ideen gekommen bin und ob sie es auch seltsam fanden. Heute ist mir das Ganze wirklich peinlich, meinen Freunden habe ich davon bis heute nichts erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00039835 vom 03.06.2017 um 17:57:21 Uhr (2 Kommentare).

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