Öl auf der Windschutzscheibe

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Boshaftigkeit Rache Kollegen Auto & Co.

Als bei uns auf der Arbeit eine neue Praktikantin anfing, gab ich mir richtig Mühe um sie in alles einzuweisen. Wir verstanden uns auch sehr gut. Dachte ich! Nachdem sie eine Woche bei uns war, hörte ich schon von allen, was sie eigentlich für ein falsches Miststück ist. Sie spielte Kollegen gegeneinander aus und zog nur über alle her. Dann dachte ich mir, wie kann ich mich rächen. Ich nahm heimlich still und leise in einen Nachtdienst Speiseöl mit hinaus an ihr Auto und tropfte es ganz sauber auf ihre Windschutzscheibe. Am nächsten Tag regnete es und das ganze Öl verschmierte die Scheibe so, dass sie nichts mehr sehen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00026374 vom 27.05.2009 um 12:24:47 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Tante ist ein linkes Miststück!

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Rache Ekel Familie Wasserburg

Ich (w) möchte beichten, dass ich, wenn ich einen Kuchen oder sonstiges Gebäck backe, vor allem für meine essbegeisterte Tante, mit Vorliebe in den Teig spucke. Also letztens habe ich für sie einen Eierlikörkuchen gebacken und volle Kanne reingespuckt. Auch, weil ich sie einfach nicht leiden kann. Ich backe ihr zwar Kuchen, da sie meint, meine seien die Besten und weil ich normal mit ihr umgehe, aber trotzdem ist sie ein linkes Miststück und mittlerweile habe ich sie durchschaut. Und der "Spuck-Kuchen" ist die Quittung für ihre Hinterhältigkeit.

Wenn sie dann immer so genüsslich in das Stück Kuchen beißt, sitze ich grinsend daneben und frage meist: "Und, schmeckts?" und sie dann "mhh...ja, sehr gut..." Haha, da muss ich mich dann immer so zusammenreißen, dass ich nicht in Gelächter ausbreche. Ich habe auch schon überlegt, mal andere Körperflüssigkeiten mit in den Teig fließen zu lassen. Vielleicht lasse ich auch mal meinen Hund reinsabbern - oder meinen kleinen Bruder.

Beichthaus.com Beichte #00026362 vom 26.05.2009 um 20:49:54 Uhr in Wasserburg (16 Kommentare).

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“Beichte

Die faule Kollegin

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Verrat Neid Arbeit Frankfurt

Die faule Kollegin
In dem Büro in dem ich arbeite, wurde ein Mädel Anfang 20 eingestellt. Eingestellt hatte sie der Ex-Chef der Abteilung, nicht mein Chef. Dieser Abteilungsleiter war selbst immer ein kleiner fauler Mann, bei dem man nur dicke Brüste und noch dickere Schminke brauchte um eingestellt zu werden.

Das besagte Mädel hatte nur ihre permanent wechselnden Lover im Kopf, das Hirn in den Brüsten und Eiersöcken und war der Meinung sie hätte kein Bock zu arbeiten. Sie sass also permanent rum, schickte sms, telefonierte privat, schminkte sich und sprühte sich 5x täglich mit einer Riesenwolke Deo und Parfum ein. Selbst im Winter fielen ihr immer fast die Hänge-Brüste raus. Sie störte auch immer die direkten Mitarbeiter mit denen sie im selben raum war. Eigentlich war sie zum telefonieren mit Kunden eingestellt, das einzige was sie allerdings raus ließ waren Beleidigungen den anderen gegenüber oder sonstiges dummes unnötiges Gewäsch.

Mein Chef ist sehr selten da, viel auf Kundenterminen im ganzen Land unterwegs.
Eigentlich sollte ihr Abteilungsleiter ja dafür sorgen, dass sie auch mal was arbeitet. Sein Kommentar war dann rotzfrech: Die muss ja nur gut aussehen....

Irgendwann war ich es leid mir das Gemaule der Kollegen anzuhören und sagte ihnen sie möchten das doch mit dem oberen Chef klären. Es passierte aber nix. Nachdem Madame meinte, mir auch immer wieder ein dummes Mundwerk in Gesprächen anzuhängen, die sie nix angingen und sie auch gar nicht gefragt war, platzte mir dann der Kragen.

Ich war eh und je fleißig im Büro und bin stolz auf die Arbeit die ich mache und möchte mein Geld durch sinnvolles arbeiten verdienen. Sie kassierte monatlich einen Haufen Geld dafür, dass sie auf dem Klo hockt und ihre Intimpiercings mit dem Handy knipst und an ihre Macker schickt um die aufzugeilen.

So bat ich meinen Chef irgendwann zum Gespräch, indem ich ihm dann sagte, dass ich es ne Unverschämtheit finde, dass jeder in dem Laden alles aufrechterhält, er sich immer auf uns verlassen kann aber diese Dame nur stinkfaul rumsitzt und nix tut.
Die Konsequenz des ganzen war dann, dass er sich bei mir für die Aufklärung bedankte, da er ja so selten da ist und nix mitbekommt. Kurzerhand bat er sie zum Gespräch und gab ihr eine Änderungskündigung. Sprich: entweder sie unterschreibt den neuen Vertrag mit weniger Grundgehalt und mehr Provision oder sie geht.
Knirschend unterschrieb sie ein paar Wochen später und fand heraus, dass sie so jetzt viel weniger verdient wenn sie nix arbeitet. Sie sagte einer Kollegin dann, sie hätte so keinen Bock und wir werden sehen was wir davon hätten. Sie meldete sich dann plötzlich über Monate hinweg krank (Psychodoc). Seit sie nicht mehr da war, lief es plötzlich bei allen besser mit der Arbeit weil keiner mehr permanent gestört wurde.

ich bin eigentlich absolut keine Petze aber sowas wie die hat es nicht besser verdient! zumal das Arbeitsklima um 500% ins Positive gestiegen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026361 vom 26.05.2009 um 20:31:05 Uhr in 65929 Frankfurt (27 Kommentare).

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Robert, die Petze

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Ekel Rache Kollegen Kiel

Es ist schon fast 35 Jahre her, aber es beschäftigt mich immer noch ab und zu. Ich war noch ein junger Bursche und hatte gerade ausgelernt, als ich als Urlaubsvertretung in einer Dachdeckerei anfing. Die Arbeitskollegen waren alle total okay, bis auf Einen! Dieser hieß Robert und rief immer sofort beim Chef an, wenn wir mal eine Pause machten, um ein Bier zu trinken. Und sehr schnell kam dann auch der Chef und verpasste uns einen "Einlauf"! Eines schönen Tages hatten mein Kumpel Wolfgang und ich die Nase voll von Roberts Gepetze. Wir gingen in den Frühstücksraum und Wolfgang pinkelte in Roberts Thermosflasche und ich klappte sein Brot auf und spuckte Robert einen "Grünen" auf die Stulle und klappte sie wieder zu. Beim Frühstück beobachteten wir Robert ganz genau und als er herzhaft in seine Wurststulle biss, ist mir dann aber doch ganz schlecht geworden. Und als er auch noch sagte, dass sein Tee heute salzig schmeckt, da konnte ich nicht mehr. Gleichzeitig musste ich lachen und würgen und bin dann aus dem Frühstücksraum gerannt. Mit Robert habe ich natürlich nie darüber geredet.

Beichthaus.com Beichte #00026356 vom 26.05.2009 um 18:20:09 Uhr in Kiel (Trautenauer Weg) (12 Kommentare).

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Der Kaffeebursche

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Boshaftigkeit Stolz Ekel Goslar

Ich musste während meiner Ausbildung immer Kaffee kochen, obwohl ich kein Kaffee mag und trinke. Dafür habe ich die Abteilung gehasst. Ich wurde während dem konzentrierten Arbeiten zum Kaffee kochen berufen. Man wurde aus der Arbeit gerissen und brauchte lange, bis man wieder reinkam. Das hat mich so geärgert, dass ich jedes Mal in die Kaffeekanne gespuckt habe. Sorry Frau Meyer, aber es hat Ihnen trotzdem sehr gut geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00026353 vom 26.05.2009 um 17:01:41 Uhr in Goslar (15 Kommentare).

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