Du stinkst nach Scheie!

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Feigheit Ungerechtigkeit Gewalt Arbeit Berlin

Als ich (m/24) mit fnfzehn Jahren ein Praktikum in einem Bro machen musste, hatte ich viel zu oft Langeweile. Ein Mitschler hatte dort zwar auch sein Praktikum gemacht, aber den konnte ich nicht leiden, also musste ich mich mit anderen Dingen beschftigen. Da []
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Beichthaus.com Beichte #00039878 vom 12.06.2017 um 12:20:50 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Frauen in Boxershorts

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Begehrlichkeit Sex Liebe Wien

Ich (m/35) gestehe, dass es nichts anregenderes fr mich gibt, als eine Frau in den Boxershorts ihres Freundes. Wenn ich einen ONS habe und die Frau nach dem Geschlechtsakt wie selbstverstndlich zum Schlafen in meine Unterwsche schlpft, knnt ihr euch sicher []
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Beichthaus.com Beichte #00039877 vom 11.06.2017 um 21:21:31 Uhr in 1180 Wien (Taubenhofstraße) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Treuetest, der die Beziehung meines besten Freundes zerstrte

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Betrug Dummheit Schwangerschaft München

Ich (m/22) beichte, die Beziehung meines ehemaligen besten Freundes zerstrt zu haben. Als er vor ein paar Monaten wieder in die Heimat zurckkehrte, hatten wir nach vier Jahren viel Gesprchstoff nachzuholen. Es stellte sich heraus, dass er sich verlobt hatte, mit einer Frau die sich nur fr ihn aufgehoben hat. Darber hinaus beschrieb er, dass alles perfekt sei, vor allem der Sex. Er uerte aber auch Bedenken und wollte wissen, ob sie ihm nach drei Jahren immer noch absolut treu ist. Ich sollte also den Treuetester spielen und an der perfekten Oberflche kratzen. Ein paar Wochen spter fdelten wir ein zuflliges Treffen ein, whrend mein Freund bewusst nicht in der Stadt war. Ich traf sie bei einem Kaffee, als ich ihr, wie in einem schlechten Film, aus Versehen mein Wasser ber die Hose kippte. <br /> <br /> Wir kamen ins Gesprch, als ich sie auf einen Kaffee einlud. Sie reagierte recht offen auf mein dreistes Angebot. Sie sagte, sie habe einen Freund, aber der sei nicht hier und jede Frau trume davon, einmal mit einem Mann wie mir Spa zu haben und sie knne dieses Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Das Ende vom Lied ist, dass die beiden sich getrennt haben und das Karma mich bestraft hat. Anscheinend sind meine Spermien sehr dominant und nun bin ich an eine dieser schwanzorientierte Frauen gebunden, die in unserer heutigen Gesellschaft leider keine Seltenheit mehr sind.

Beichthaus.com Beichte #00039876 vom 11.06.2017 um 15:06:42 Uhr in München (16 Kommentare).

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Recycling wird doch berbewertet!

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Unreinlichkeit Faulheit Verschwendung Gesellschaft

Ich (m/36) praktiziere kein Recycling. Alles in denselben Eimer und ab damit in die Tonne. Ich bin schlichtweg zu faul. Und mit alles meine ich wirklich alles. Letzte Woche habe ich aufgerumt: Zwei Handys, ein Computer und etwa 15 Flaschen und Dosen mit allerlei Farbresten und Holzbehandlungsmitteln wurden schn in XXL-Mlltten abgepackt und verrotten mittlerweile vergraben auf irgendeiner Mllkippe. Mit meiner Aufrumaktion war ich somit extrem schnell fertig und mit der eingesparten Zeit bitte ich hier nun um Vergebung. P.S. Wenn ich unterwegs bin bin ich ebenfalls zu faul, um Mlleimer zu suchen, somit fliegt immer alles sofort auf die Strae, ins Gebsch oder aus dem Autofenster, ohne zwei Mal zu berlegen.

Beichthaus.com Beichte #00039875 vom 11.06.2017 um 11:39:04 Uhr (15 Kommentare).

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Studenten-WG: Meine furchtbare Vermieterin

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Zwietracht WG Studentenleben Wien

Ich (m/24) studiere die Jurisprudenz und tue dies in Wien, wobei ich gleichzeitig auch Europarecht an der Fernuniversitt Prag studiere - ich bin also zeitlich sehr in Anspruch genommen; dies nur als Erklrung fr das Nachfolgende. Kurz vor Studiumsbeginn hielt ich nach einer gnstigen Wohnung in der Innenstadt Ausschau; es fiel mir auch sogleich ein ansprechendes Inserat im Annoncenteil einer grsseren Wiener Zeitung ins Auge. Dort angepriesen wurde eine angebliche Studenten-WG zu einem gnstigen Mietzins, dies in einer vornehmen Wohngegend. Da mir das typische Studentenleben in schmutzigen Kiffer-WGs zuwider ist, machte ich mich sogleich auf zum Besichtigungstermin. Es stellte sich heraus, dass die Vermieterin eine ltere, korpulente Dame war, welche auch in der Wohnung lebte. Zu vermieten war lediglich ein kleines Zimmer, in der brigen Wohnung herrschte die Vermieterin. Bei ihr lebte bereits als Mieter ein irischer Austauschstudent, der, wie er mir bereits beim Besichtigungstermin mitteilte, ber die offensichtlich herrische Vermieterin nicht glcklich war, er allerdings aus unerfindlichen Grnden keine andere Wahl als diese Wohnung hatte. <br /> <br /> Auf mich machte die Vermieterin allerdings einen guten und vertrauenswrdigen Eindruck, weshalb ich mich aufgrund des nahenden Semesters zur Miete des Zimmers entschloss. Nett erschien mir vor allem, dass das tgliche Frhstck, sonntags jeweils ein Gabelfrhstck, im Mietpreis inbegriffen war. Die ersten Wochen verliefen problemlos, was auch daran lag, dass ich mich vornehmlich in den Rumlichkeiten der Universitt bzw. Bibliothek und des Abends gelegentlich auch in Trinkwirtschaften aufhielt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass mein irischer Mitbewohner zunehmend ein Abhngigkeitsverhltnis zur Vermieterin entwickelt hat, was sich dahin gehend uerte, dass sie ihm immerzu sinnlos scheinende Dinge befahl, die er trotz Sprachschwierigkeiten auch auszufhren suchte. So verlangte sie beispielsweise, dass er ihr das Nhzeug oder verschiedene Kochutensilien bringe, die sie problemlos selbst htte holen knnen. Bei Abwesenheit des Iren richteten sich solche Bitten auch an mich, die ich ihr auch aus gutem Willen erfllte. <br /> <br /> Allerdings merkte ich, dass sie whrend meiner Abwesenheit mein Zimmer durchsuchte; teilweise fehlten sogar Dinge wie meine Kontaktlinsen oder Stifte. Als ich sie eines Tages darauf ansprach, reagierte sie hchst ungehalten und drohte mir sogar mit der Kndigung der Wohnung, wovon ich aufgrund der Wohnungsknappheit in der Stadt groe Angst hatte. Die Atmosphre in der Wohnung wurde mit zunehmender Zeit immer unangenehmer, ich hielt mich deshalb auch mglichst selten zu Hause auf. <br /> <br /> Als eines Tages der Ire und ich beide zu Hause waren, hrte man, wie die Vermieterin wtend mit jemandem telefonierte, es ging um ein mietrechtliches Problem (sie besa noch weitere Liegenschaften). Auf einmal rief die Vermieterin den Iren und mich zu sich und befahl uns, ihr sofort aus ihren unordentlichen Akten ein Dokument zu suchen und zu bringen. Der Ire machte sich sogleich auf die Suche, whrend ich mich zunchst weigerte. Sie wurde sofort ungehalten und drohte mir erneut mit dem Rauswurf, falls ich ihr das Dokument nicht schnellstens holen ginge. Ich machte mich darauf sofort auf die Suche, dabei kam mir aber der wie von Sinnen umherrennende Ire in die Quere und wir krachten mit den Kpfen zusammen. Er suchte das Dokument in den Aktenbergen sofort weiter, schrie aber dabei minutenlange wie am Spie. Die Vermieterin war auer sich, fragte mich, ob ich dem Wahnsinn anheimgefallen wre und beschuldigte mich, mit dem Iren zu kmpfen, statt das Dokument zu suchen. Ich war vllig benommen und nahm mir aufgrund dieses Erlebnisses vor, auf den nchstmglichen Termin zu kndigen, schlimmer als hier konnte es ja nirgendwo werden. <br /> <br /> Nachdem ich der Vermieterin die Kndigung zukommen haben lasse, zeigte ich sie anonym an, da sie schwarz eine Eritreerin als Putzfrau beschftigte. Ich holte mir auch einen guten Anwalt und zeigte sie wegen Diebstahls meiner Gegenstnde an, wobei ich auf zivilem Wege auch Schadenersatz dafr verlangte, wobei ich fr die Stifte und Kontaktlinsen absurd berhhte Betrge forderte, welche mir auch gutgesprochen wurden. Ich wei, dass ich mich dabei im Graubereich des Rechts bewegt habe, dies war jedoch meine Rache fr meine Erlebnisse in der Wohnung. Spter erfuhr ich, dass auch der Ire ausgezogen ist und die Vermieterin ihre Wohnung verkauft hatte und nun weggezogen ist. Ob dies mit meiner Klage zusammenhing wusste ich nicht, es wre mir aber ehrlich gesagt auch egal.

Beichthaus.com Beichte #00039874 vom 09.06.2017 um 21:29:22 Uhr in Wien (14 Kommentare).

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