Fachbegriffe auf Türkisch

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Schule Pfaffenhofen

Ich (w) beichte, dass ich langsam aber sicher richtigen Hass auf meine türkischen Mitschüler entwickele. Ich gehe auf eine Wirtschaftsschule und wir sind 25 Teenager in einer Klasse. Davon 16 türkisch, vier russisch, ein Asiat und vier Deutsche. Ich habe einige sehr gute Freunde, die auch Ausländer sind, also kann mir wirklich niemand Rassismus nachsagen. Wenn man dann ausgefragt wird, muss man sich vor den Lehrer stellen und bekommt dann Fragen gestellt. Ich bin eine gute Schülerin und bereite mich entsprechend der Stunden am nächsten Tag vor, denn ich mache dieses Jahr meinen Abschluss und möchte mit gutem Gewissen in die Prüfung gehen können, ohne dass ich mir Sorgen wegen meiner Note machen muss. Jetzt das Problem: Bei diesem Ausfragen kommt natürlich auch mal ein türkischer Mitschüler dran und dann geht es los: Fachbegriffe werden auf Türkisch vorgesagt. Am Anfang ist mir das gar nicht aufgefallen, was geht mich das auch an? Aber dann habe ich unschuldig bei einigen Klassenkameraden nachgefragt, wie sie ihre guten Noten beim Ausfragen bekommen, da sie normalerweise nicht so gut sind.


Danach war mir das eigentlich egal, was geht mich das auch an, ist schließlich nicht mein Problem. Aber jetzt regt es mich so auf! Ich will auch nur Gleichberechtigung! Ich kann aber auch keiner Lehrkraft was sagen, denn die meisten Türken an meiner Schule sind irgendwie immer miteinander verwandt, egal wie. Und es ist kein Geheimnis, dass ältere Brüder schon mal jemanden "gekillt" haben oder die Schwestern mit Ehrenmord bedrohen. Es herrscht also insgesamt eine sehr hohe Gewaltbereitschaft, die ich auch schon einmal erlebt habe. Ich muss mich also "gut stellen." Bis jetzt bin ich auch noch ziemlich beliebt und sie schätzen mich, weil ich immer hilfsbereit bin. Jetzt meine Beichte: Ich habe so einen Hass auf meine türkischen Klassenkameraden, dass ich sie am Liebsten verpetzen möchte, weil es einfach unfair ist. Übrigens nicht nur gegenüber uns Deutschen - der Asiat sitzt ja im selben Boot! Es tut mir leid, dass mir das nicht einfach am Po vorbeigehen kann und ich mir wünsche, dass sie alle miteinander durch die Abschlussprüfungen fallen.

Beichthaus.com Beichte #00034452 vom 29.11.2014 um 17:54:22 Uhr in 85276 Pfaffenhofen (Schmädelstraße) (17 Kommentare).

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Die Liebschaften unseres Chefs

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Rache Lügen Falschheit Arbeit Chef

Ich habe 2005 meine Ausbildung in einem Reisebüro begonnen. In dem Büro arbeiteten zwei Festangestellte, eine weitere Auszubildende und unser Chef. Unter den Angestellten verstanden wir uns sehr gut. Unser Chef hingegen war der schrecklichste Mensch überhaupt. Unser Gehalt bekamen wir nie pünktlich, frühestens immer am 10. des Monats. Dafür hatte er aber immer Geld, um zu Nutten zu gehen. Er ließ uns ständig Überstunden machen, wir hatten aber nie die Gelegenheit, diese abzubauen. Uns zwei Auszubildende ließ er regelmäßig alleine in einem seiner beiden Büros.
Wenn er mit seiner Frau im Urlaub war, mussten wir sein Handy nehmen, damit die Kunden sich auch außerhalb der Öffnungszeiten melden konnten - ohne jegliche Vergütung - auf dem Handy meldeten sich dann regelmäßig seine Liebschaften, die wir dann abwimmeln mussten. Wenn wir krank waren, zwang er uns trotzdem zum Arbeiten. Vor uns regte er sich ständig auf, was wir alle doch für dumme Weiber wären und wenn er nicht alles selber machen würde, würden seine Läden den Bach runtergehen. Dauernd war irgendetwas Neues und wir hassten ihn alle.


An einem Abend, als die andere Auszubildende und ich wieder alleine im Büro waren - wir waren mittlerweile gute Freundinnen - überlegten wir uns, wie wir ihn auch mal ein bisschen verarschen könnten. Also erfanden wir Schulveranstaltungen, weshalb er uns vom Betrieb freistellen musste. Wir installierten einen Kinderschutz auf seinem PC, sodass er nicht mehr auf seine Sex-Seiten kam. Wir bestellten über sein Handy die Nutten zu ihm nach Hause, wenn seine Frau auch da war. Wenn er Hotelzimmer in irgendwelchen Städten buchte, um sich dort mit den Frauen zu treffen, buchten wir die Doppelzimmer auf Einzelzimmer um. Wir überlegten uns ständig neue Dinge. Somit wurde unsere Ausbildungszeit doch ganz erträglich. Heute ist unser alter Chef tot. Er hat tatsächlich bei einem Treffen mit einer seiner Liebschaften in einem Hotelzimmer in Dresden einen Herzinfarkt bekommen und war direkt tot. Und ich muss ehrlich sagen: Das tut mir kein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00034443 vom 28.11.2014 um 15:26:28 Uhr (6 Kommentare).

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Spenden auf dem Weihnachtsmarkt

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Betrug Habgier Schamlosigkeit Geld Weihnachten

Ich (m/18) wollte vor ungefähr sechs Jahren mit meinen Cousins einen örtlichen Weihnachtsmarkt besuchen. In dem Alter hat man, wie das halt so ist, nur das Taschengeld der Eltern zur Verfügung, um sich etwas zu kaufen. Wir überlegten uns also, wie wir mehr Geld bekommen würden. Die Eltern wollten uns natürlich nicht mehr geben, weil wir uns ja sonst nur Müll kaufen würden. Nach langem Denken fingen wir also an, Weihnachtsgedichte aus dem Internet zu kopieren, sie in Word einzufügen und die Dokumente anschließend mit weihnachtlichen Symbolen zu schmücken. Wir wollten also Gedichte verkaufen. Den Preis konnte der Käufer selbst bestimmen, denn den Betrag, den wir bekämen, würden wir dem örtlichen Behindertenheim spenden. Natürlich haben wir das Logo des Heimes auch auf die Seite gedruckt, sonst wäre das Ganze doch nicht so glaubwürdig! Schlussendlich gingen wir auf den Weihnachtsmarkt und machten je 200 Chf. Viele Leute gaben uns zehn oder zwanzig Franken pro Gedicht. Ich bitte um Absolution - obwohl es doch lustig und lukrativ war!

Beichthaus.com Beichte #00034438 vom 28.11.2014 um 07:45:53 Uhr (5 Kommentare).

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Eklige Füße in Badelatschen

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Rache Engherzigkeit Ekel Zorn

Ich (m) habe etwas Schlimmes verbrochen. Damit kann ich nicht weiterleben, ich muss es jetzt endlich loswerden. Im Schwimmbad hat jemand versehentlich meine Badelatschen benutzt. Ich habe mich gewundert, denn sie waren eigentlich alt und nicht mehr schön. Ich habe sie dann wiedergefunden - und zwar an den Füßen einer ziemlich fetten und ungepflegten Frau knapp Mitte 50. Als ich ihre Füße gesehen habe, mit den langen gelben Zehennägeln, wollte ich die Latschen nicht mehr zurückhaben. Aber so leicht wollte ich ihr es auch nicht machen. Im Außenbereich hingen am Imbiss eine Menge Angebote auf Papierblätter gedruckt an der Holzwand. Dort habe ich einen rostigen Reißnagel entfernt und mitgenommen. Ich habe dann die Fette verfolgt, bis sie in den Dampfraum ging und davor meine Badelatschen auszog. Ich habe mich dann hingeschlichen und den Reißnagel in den linken Latschen gelegt.


Vom Sprudelbecken habe ich folgende Szenerie beobachtet: Die Ungepflegte kam heraus, stützte sich an der Wand ab und schlüpfte in den Latschen, dabei verlagerte sie ihr Gewicht auf den hineinschlupfenden Fuß. Dann schrie sie auf einmal auf und rutschte mit dem rechten Bein, wo sich noch keine Latsche befand, weg. Sie machte praktisch fast einen Spagat, herrlich anzusehen, bei dieser unförmigen Figur. Ein älterer Herr stand hinter ihr und hat sie dann von hinten gepackt und vor dem Aufschlagen bewahrt. Er geriet auch in Gefahr heruntergerissen zu werden, konnte sich aber fangen. Ich selbst musste untertauchen vor Lachen und konnte die Szenerie nicht mehr weiterverfolgen. Es bildete sich eine Traube um die Fette, die laut rumwetterte und ich musste wegschwimmen, so gut es beim Lachen ging. Meine Latschen habe ich glücklicherweise nie wiedergesehen. Ich beichte hiermit, dass mir bei den Lachattacken zwei bis drei Tropfen Urin ins Wasser des Beckens entfleucht sind.

Beichthaus.com Beichte #00034435 vom 27.11.2014 um 17:44:31 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Rache per Pizza

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Fremdgehen Rache Ekel Trunksucht Partnerschaft

Ich (m/23) bin seit einem halben Jahr mit meiner Freundin zusammen. Bisher lief alles sehr gut, wir hatten eine echt gut funktionierende Beziehung. Das änderte sich vor zwei Wochen auf meinem Geburtstag. Ich war mit meinen Freunden in der örtlichen Disco und natürlich war auch meine Freundin dabei. Nachdem schon einiges an Alkohol geflossen war, wollte ich mit meiner Freundin tanzen, konnte sie aber nicht mehr auffinden. Mir wurde dann gesagt, dass man sie mit einem Freund meinerseits hatte weggehen sehen. Ich lief also los, um die beiden zu suchen, und fand sie schließlich im Außenbereich der Disco, der meistens zum Rauchen genutzt wird. Jedenfalls sah ich dort meine Freundin, wie sie meinem Kollegen beinahe das gesamte Gesicht ableckte. Ich zog sie von ihm weg und wir fuhren nach Hause. Am nächsten Tag sagte sie mir, ich solle das verstehen, weil Alkohol im Spiel war und sie nicht Herrin über sich selber war. Zwar spielte ich bei ihrer Aussage mit, schmiedete allerdings schon Rachepläne. Und hier beginnt meine Beichte: Drei Tage nach dieser Aktion lud ich besagten "Freund" ein, um meinen ersten Teil der Rache durchzuführen.


Ich bestellte, bevor er kam, Pizza für uns beide, damit seinerseits der Glaube aufkommt, dass alles okay sei. Die Pizza kam, wie gehofft, vor ihm an, sodass ich genug Zeit hatte, auf die Toilette zu gehen, einen Haufen zu legen, und das damit bestrichene Stück Klopapier, einmal über seine Pizza zu streichen. Ich tröpfelte auch ein bisschen Urin in die Mitte der Pizza und war mir sicher, dass es optisch nicht auffallen würde, weil die Pizza sehr ölig war. Nachdem mein Freund kam, begangen wir unsere Pizzen zu essen. Er aß die Pizza komplett auf und merkte nichts von den Spezialitäten drauf. Als er weg war, habe ich mich vor Lachen beinahe bepisst, weil ich es die ganze Zeit zurückhalten musste. Der zweite Teil der Rache begann am nächsten Wochenende, ich lud meine Freundin ein und wollte sie bei mir schlafen lassen. Als sie schlief, machte ich das Nachtlicht an, stellte meine Kamera auf Aufnahme und drückte ein paar richtig dicke Fürze in ihr Gesicht. Am Tag danach sagte ich ihr, dass es vorbei sei und ich keinen Bock mehr auf diese Beziehung habe, weil sie mich anwidert.

Beichthaus.com Beichte #00034430 vom 27.11.2014 um 10:56:23 Uhr (17 Kommentare).

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