Benutztes Klopapier in der Jackentasche

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Peinlichkeit Ekel Last Night Karlsruhe

Ich muss mal etwas loswerden, das mir schon lange auf dem Herzen liegt und mir sehr peinlich ist. Vor ein paar Jahren habe ich einen Kumpel besucht und dort war dann auch am Abend eine Sommerparty mit seinen Freunden, Geschwistern und Kumpels angesagt. Der Abend war so weit auch toll, irgendwann ging es mir nach wenig Alkohol jedoch sehr dreckig, was daran lag, dass ich meine Tage unerwartet bekam - da habe ich immer mit Kreislaufproblemen sowie Unverträglichkeiten zu kämpfen. So war auch erklärt, dass ich während der Feier plötzlich mal groß musste, was mir unendlich peinlich war, da ich die meisten Leute ja nicht kannte.


Damit auf keinen Fall das Klo verstopft, was bei meinem Glück immer in den schlimmsten Situationen geschieht, habe ich einen Teil des Klopapiers, an dem nur noch leichte braune Spuren zu erkennen waren, wieder aus dem Klo geholt. Ich habe sie später zusammengeknüllt und nach dem erfolgreichen Spülen auf dem Flur in meiner Jackentasche verschwinden lassen, entsorgen wollte ich sie auf dem Heimweg. Auf dem Weg war ich aber dann schon so müde und angeschlagen, dass ich gar nicht mehr wirklich mitbekam, wie wir am Ende wieder nach Hause gekommen sind. Am nächsten Morgen waren aber die angekackten Klopapierteile aus den Taschen verschwunden. Ob sie rausgefallen sind oder jemand den schrecklichen Fund in meiner Tasche gemacht hat, ist bis heute unklar. Also: Niemals in fremde Jackentaschen langen - man weiß nie, was darin ist!

Beichthaus.com Beichte #00034638 vom 18.12.2014 um 23:06:35 Uhr in Karlsruhe (2 Kommentare).

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Die Anal-Prinzessin auf der Erbse

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Feigheit Fetisch Intim Partnerschaft

Die Anal-Prinzessin auf der Erbse
Ich beichte, dass ich ein egoistisches Prinzesschen auf der Erbse bin und nicht bereit bin, ein Opfer zu bringen, um meinem Freund eine Freude zu machen. Und zwar geht es um Analsex. Mein Freund wollte das, ich war bereit, ihm diesen Gefallen zu tun. Aber ich hatte nicht erwartet, dass das so viel schmerzvoller ist als vorne rum. Ich verstehe nicht, wie andere sich da hinten so etwas Dickes reinschieben lassen können. Wir haben wirklich sehr viel Gleitgel genommen und ich war psychisch auch bereit, aber als noch nicht mal die Eichel ganz drin war, hatte ich schon das Gefühl, mein Anus reißt. Dabei haben wir es ganz langsam und behutsam angehen lassen und sind millimeterweise vorgegangen.

Ich habe echt eine hohe Schmerzgrenze, aber das konnte ich wirklich nicht über mich ergehen lassen. Wir haben es mehrmals versucht und jedes Mal tat danach mein After tagelang weh und blutete. Obwohl nur die Spitze kurz drin war. Irgendwann haben wir es dann aufgegeben. Mein Freund hat schon so einige Opfer für mich gebracht, allen voran eine Operation, weil mich sein Schnarchen störte. Deswegen habe ich ein wahnsinnig schlechtes Gewissen und fühle mich wie ein egoistisches Prinzesschen auf der Erbse, weil ich für ihn nicht mal kurz die Arschbacken zusammenkneifen - Pardon, aufreißen - kann.

Beichthaus.com Beichte #00034637 vom 18.12.2014 um 20:27:03 Uhr (55 Kommentare).

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Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Neugier Berlin

Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen
Ich (m/29) wohne seit zwei Jahren in Berlin und muss sagen, dass hier viele Leute rumlaufen. Viele Frauen. Viele junge Frauen. Und viele hübsche, knapp bekleidete, junge Frauen. Die Rede ist von Mädels zwischen 13-16 Jahren, die teilweise regelrecht aufreizend rumlaufen. Und ich als Mann habe nichts anderes zu tun, als hinzuschauen. Teilweise sogar zu glotzen und zu starren! Ich weiß, es ist absolut unanständig. Ich versuche, es so gut wie möglich zu vermeiden, aber was soll ich denn tun, wenn die Kleine mit knappem Top, Ausschnitt und Röckchen an mir vorbeiläuft oder in der Tram gegenübersitzt? Sorry, aber ich kann dann nicht anders. Es macht mich regelrecht an, diese hübschen, jungen Dinger zu beobachten. Vielleicht erhasche ich ja einen Blick auf ihre Unterwäsche oder kann einen ungestörten Blick in ihren Ausschnitt werfen. Nicht falsch verstehen: Ich will keinen Sex mit den jungen Damen, ich will einfach nur gucken. Der Blick in ihren Ausschnitt reicht mir, der Blick unter ihren Rock ebenso.

Letztens erst ist es mir wieder passiert, dass ich an der Ampel stand, auf der anderen Straßenseite waren zwei junge Hüpfer. Die Eine hatte eine Jacke an, da war nichts zu sehen, aber die andere hatte die Jacke offen, nur ein Top drunter. Es wird grün, die Zwei gehen los und die Titten fangen an zu hopsen - bei jedem Schritt. Ich musste echt aufpassen, dass ich nicht anfange zu sabbern oder wieder in den Starr-Modus verfalle. Echt schlimm, aber oft denke ich mir: Was sagen die Eltern dazu, dass ihre Kinder so aus dem Haus gehen? Ich wundere mich nicht mehr darüber, dass es so viele pädophile Menschen gibt, wenn die Kinder so rumlaufen. Da hüpfen die Brüste schon fast aus dem Oberteil, die Hotpants sind knapper als knapp und die Leggings sind fast durchsichtig.

Beichthaus.com Beichte #00034636 vom 18.12.2014 um 16:28:27 Uhr in 10409 Berlin (Ostseestraße) (36 Kommentare).

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Katz-und-Maus-Spiel mit Kuhmist

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Ekel Rache Unreinlichkeit Kinder

Es war 1996 und ich (m) war 10, als meine Familie und die Familie meiner Tante, unsere Oma im Ausland besuchten. Die zwei Söhne meiner Tante, meine Cousins, die ebenfalls mitgekommen waren, haben dort wiederum noch andere Verwandte väterlicherseits. Bei diesen Verwandten, die ebenfalls Kinder haben, war meine Tante samt Ehemann und Kindern während des Besuchs untergebracht. Diese haben ein recht großes Haus in einer ländlichen Gegend. In der Nähe ist ein Feld, auf dem Kühe grasen. Manchmal lief eine Kuh an deren Haus vorbei und hinterließ einen Haufen. Eines Tages, als ich dort zu Besuch war, spielten wir Kinder vor dem Haus und ein Cousin meines Cousins stieß mich in einen frischen Haufen. Mein halber Schuh war im Kuhmist versunken. Alle Kinder lachten. Da der Junge zwar im gleichen Alter war, mir aber körperlich etwas überlegen, gab ich es nach einigen erfolglosen Versuchen auf, ihn in den Kackhaufen zu stoßen.

Stattdessen suchte ich mir einen dicken Ast, hob damit eine ordentliche Portion Kuhmist auf und schleuderte es auf ihn: Getroffen! Zwar nur das Bein, aber immerhin. Während er sich einen Ast suchte, um es mir gleich zu tun, nahm ich eine weitere Portion Kacke auf meinen Ast und entfernte mich von der Gefahrenstelle. Es begann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem wir um das große Haus liefen und versuchten, uns gegenseitig mit der Kacke abzuschießen. Die anderen Kinder amüsierten sich prächtig. Als wir aufeinandertrafen, kam es zum Showdown: Der Junge warf seinen Ast in meine Richtung und verfehlte. Ich dagegen benutzte meinen Ast, wie zuvor schon als Katapult: Volltreffer! Brocken auf Stirn, Schläfe und Wange.

Ich konnte nicht mehr vor Lachen und ließ meinen Ast auf den Boden fallen. In Rage hob der Junge seinen Stock auf, um mich damit zu schlagen. Ich wich aus und lief einige Meter weg. Aus sicherer Entfernung beschimpften wir uns noch gegenseitig, als ihm ein recht neues Fahrrad auffiel, welches vor dem Haus stand. Da ich einige Tage zuvor erwähnte, dass ich ein nagelneues Fahrrad habe, welches sich auf dem Dachboden meiner Oma befindet, nahm er an, das Fahrrad vor der Haustür wäre meins. Ich behauptete natürlich, es wäre nicht mein Fahrrad, tat aber gleichzeitig so, als wäre es mir nicht egal, was mit dem Rad passiert. Einige Minuten späten waren er und die anderen Kinder felsenfest davon überzeugt, dass das Rad mir gehört. Nachdem sich der Junge die Kacke aus dem Gesicht wischte, holte er sich den Dung mit einem neuen Stock und bestrich das Fahrrad damit. Immer wieder lief er zum Haufen zurück, um sich Nachschub zu holen, damit auch keine Speiche trocken blieb.

Als er fertig war und mit großer Genugtuung auf sein Werk blickte, kam sein Vater mit einem Freund raus. Der Freund sah das Fahrrad an und fragte, warum sein Rad von oben bis unten voller Kacke sei. Endlich musste ich mein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich verabschiedete mich gut gelaunt und ging, so wie ich auch gekommen war, zu Fuß zur Oma zurück. Es tut mir leid, dass ich auch heute noch schmunzeln muss, wenn ich an diesen Vorfall denke. Vor allem weil der Junge, wie mein Cousin mir später erzählt hat, sehr viel Ärger mit seinem strengen Vater hatte und selbstverständlich das eingesaute Fahrrad blitzblank putzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00034635 vom 18.12.2014 um 14:41:41 Uhr (3 Kommentare).

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Fremdgegangen im FKK-Urlaub

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Schamlosigkeit Fremdgehen Ehebruch Urlaub Burgoberbach

Ich (w/54) habe im Sommer 2014 einfach für meinen Mann (63) und mich einen Urlaub für zwei Wochen auf Gran Canaria gebucht. Ich habe mit Absicht ein Hotel in der Nähe der Dünen und des FKK-Strandes gebucht, da ich gerne durchgehend Braun sein möchte. Gleich am ersten Tag bin ich alleine zum FKK-Strand, mein Mann blieb im Hotel am Pool, da er sehr empfindlich ist und nicht mit an den Strand kann. Nach kurzer Zeit hat mich ein netter junger Mann Anfang 30 angesprochen - wir hatten ein nettes Gespräch und haben uns über die Umgebung unterhalten. Wo was am Abend los ist, wo man gut Essen gehen kann und warum man die Dünen nicht betreten dürfe und so weiter. Nach einer Weile sagte der Alejandro zu mir, dass er mir die Dünen und das Naturschutzgebiet zeige, wenn ich das wollen würde. Als wir dann in den Dünen waren, haben wir uns hingelegt. Er nahm mich in den Arm und wir haben uns geküsst - doch auf einmal stand ein Mann hinter uns und spielte an seinem Teil herum.

Alejandro hat es nicht gestört und er hat weitergemacht, die Situation machte mich so scharf, dass Alejandro mit mir Sex hatte. Auch der andere Mann kam dann noch dazu. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Ich bin dann fast jeden Tag an den Strand und von dort aus in die Dünen gegangen und hatte den unglaublichsten Sex meines Lebens mit verschiedenen Männern, teilweise sogar mehrmals täglich oder mit mehreren Männern auf einmal. Ich bin meinem Mann in unseren 25 Jahren Ehe fast immer treu gewesen. Ich möchte dies auch öfter erleben, da mein Mann nur noch selten Sex mit mir hat und ich es seit diesem Erlebnis am Liebsten täglich hätte. Mein Mann weiß bis heute nichts davon - ich habe so etwas noch nie erlebt, geschweige denn gedacht, dass ich so etwas überhaupt tun könnte.

Mein Mann hat auch nichts bemerkt - er fragte mich manchmal nur, warum ich über fünf Stunden weg war. Aber ich war so geil, da ich dies nicht mehr missen wollte. Ich will auch in den nächsten Jahre wieder das Gleiche machen. Die Folgen sind mir egal. Unsere Kinder sind aus dem Hause, mein Mann will so gut wie nicht mehr und als Hausfrau erlebe ich nichts. Dann habe ich wenigstens im Urlaub meinen Spaß. Es tut mir auf der einen Seite leid, aber ich will auch ein erfülltes und erotisches Sexleben haben.

Beichthaus.com Beichte #00034631 vom 18.12.2014 um 10:23:36 Uhr in Burgoberbach (24 Kommentare).

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