Bitte lutschen!

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Dummheit Peinlichkeit

Bitte lutschen!
Ich (m/32) habe eine vor etlichen Jahren eine dumme Jugendsünde begannen und nun muss ich mit den schmerzhaften Folgen leben. Es klingt ein wenig seltsam, ist es auch. Im Alter von 23 Jahren dachte ich, dass ein Tattoo her muss. Ich wollte eins, womit ich die Damenwelt beeindrucken konnte. Dabei dachte ich an ein Intimtattoo oberhalb meines Gliedes. Schlussendlich ließ ich mir folgende Wörter tättowieren: "Bitte lutschen". Darunter war noch ein Pfeil, der auf mein Glied gezeigt hat. Ja, ich weiß, nicht gerade reif. Eigentlich habe ich es schon Wochen später bereut. Es sieht einfach total dämlich aus. Außerdem erntete ich von den Frauen damit nur Hohn und Spott.

Seit einem Jahr versuche ich deshalb, das Tattoo mit allen Mitteln loszuwerden. Nun muss ich alle paar Wochen zum Hautarzt, um mir ein bisschen was weglasern zu lassen. Wäre ich damals ein bisschen klüger gewesen, so müsste ich nicht diese höllischen Schmerzen ertragen. Leute, die Hautärzte kennen keine Gnade. Ich muss sogar mit den Tränen kämpfen, wenn ich da bin. Was mich aber fast mehr aufregt, ist die Tatsache, dass die dumme Hautärztin immer so dämlich grinst. Ich dachte immer, Ärzte hätten Respekt vor den Behandelten. Naja, jedenfalls solltet ihr zwei Mal überlegen, ob ein Tattoo das Richtige ist.

Beichthaus.com Beichte #00039271 vom 26.01.2017 um 21:08:25 Uhr (31 Kommentare).

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Laues Lüftchen bei der 69er-Stellung

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Peinlichkeit Ekel Intim

Als mein Freund und ich 69er hatten, war ich so entspannt, dass ich ihn aus Versehen angepupst habe. Das war mir so peinlich. Er fand es nur witzig und hat weitergemacht.
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Beichthaus.com Beichte #00039264 vom 24.01.2017 um 10:38:45 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Der verführerische Drucker

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Neugier Arbeit Peinlichkeit

Ich (w/19) mache seit mehreren Monaten ein Praktikum in einer Firma. Dort gibt es einen pervers großen Kopierer. In vielen Filmen habe ich schon gesehen, dass manche Leute ihr Hinterteil oder ihre Brüste fotokopieren. Als in der Mittagspause einmal alle zum Italiener gingen, blieb ich alleine im Büro um das Telefon zu bewachen. Natürlich überkam es mich und ich tobte mich am Kopierer aus. Die Kopien schenkte ich meinem Freund und er fand sie mehr als nur geil.

Am Freitag wurde ich kurz vor Feierabend in das Büro des Chefs zitiert. Auf dem Tisch hatte er meine intimen Bilder, welche ich am Kopierer angefertigt hatte . Er erklärte mir, dass alle Kopien welche angefertigt werden, zusätzlich digital auf einen externen Speicherplatz geladen und regelmäßig kontrolliert werden, um Spionage und dergleichen auszuschließen. Er sagte nur, ich solle so etwas nicht mehr machen, denn sonst sieht es mit dem Ausbildungsplatz schlecht aus und dass die Sache damit für ihn vergessen ist . Den Gesichtsausdruck, den er dabei hatte, werde ich glaube ich mein Leben lang nicht vergessen. Ich bitte um Vergebung für das Fotokopieren meiner intimsten Stellen und verspreche, dass ich so etwas nie wieder machen werde.

Beichthaus.com Beichte #00039247 vom 20.01.2017 um 21:59:59 Uhr (21 Kommentare).

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Waschbeckenpinkler in Ausbildung

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Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) so ca. 12-13 Jahre alt war, hatte ich einen großen Teil unserer damaligen Wohnung für mich. (Eigenes Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen, wir hatten damals aus Platzgründen die unteren beiden Wohnungen mit einem Durchbruch miteinander verbunden, sodass meine Eltern in der einen und ich in der anderen Wohnung wohnte.) Das führte dazu, dass ich mein eigenes Badezimmer hatte. Aus irgendeinem Grund kam ich eines Tages auf die glorreiche Idee ins Waschbecken zu pinkeln, was mir auch so gut gefiel, dass ich es von da an regelmäßig gemacht habe.

Ein paar Wochen lang ging das gut, bis ich eines Tages nichts ahnend von der Schule kam und von meiner Mutter gefragt wurde, ob ich mir erklären könne, wieso sich in meinem Waschbecken Urinstein gebildet hat. Die darauffolgende Diskussion mit meinen Eltern war mir derart unangenehm, dass ich mich bis heute unwohl fühle, wenn ich daran zurückdenke. Natürlich erhielt ich auch eine Strafe und habe seitdem nie wieder ein Waschbecken auch nur schief angeschaut. Ich beichte also, dass ich in der frühen Pubertät eine ziemliche Pottsau war - und auch noch blöd genug, mich dabei erwischen zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00039226 vom 16.01.2017 um 10:02:28 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auf der Jagd nach Werwölfen

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Feinde München

Schon immer hat mich das Paranormale fasziniert, und als ich am Samstag einen Bericht über paranormale Dinge gelesen habe, wusste ich, dass ich nun selbst Nachforschungen betreiben würde. Am nächsten Tag habe ich mich praktisch den ganzen Tag mit Vampiren, Geistern, Beschwörungen und dergleichen mehr, befasst. Ich war und bin von ihrer Existenz überzeugt. Nun zu meiner Beichte: Am Dienstag war ich am Nachmittag in einem Wald unterwegs, um weiter zu forschen. Nach einigen Stunden habe ich zwei Kerle und zwei Frauen gesehen. Die Vier unterhielten sich und bemerkten mich anscheinend nicht. Ich habe mich hinter einem Gebüsch versteckt, um die Kerle zu beobachten, die wie Werwölfe aussahen. Beide waren muskulös und ziemlich haarig, ich versuchte also, näher an die beiden heranzukommen.

Zu meinem Pech hat mich eine der Frauen bemerkt, einer der Typen rannte sofort auf mich zu und bevor ich flüchten konnte, wurde ich am Kragen gepackt. Der Kerl dachte wohl, ich wäre ein Irrer oder ein Spanner, denn er fragte, was ich in dem Gebüsch zu suchen hätte. Ich stammelte irgendetwas vor mich hin, was ihn nicht beruhigte. Er ließ mich los, brüllte mir aber noch ein: "Wenn ich dich noch einmal hier erwische, fliegt etwas und das wird kein Vogel sein!", ins Gesicht. Ich nickte nur und rannte davon. Ich beichte, dass ich mir vor Angst in die Hosen gepinkelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039211 vom 13.01.2017 um 17:56:20 Uhr in München (11 Kommentare).

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