Polizei. Bitte folgen!

14

anhören

Feigheit Ignoranz Auto & Co. Polizei Last Night Sindelfingen

Polizei. Bitte folgen!
Vor etwa 13 Jahren war ich zum 30. Geburtstag bei einem Freund eingeladen. Es war eine Grillparty, die recht früh begann, so circa 18.00 Uhr. Ich bin mit dem Auto hingefahren und musste auch wieder auf diesem Weg nach Hause. Bis etwa 20.00 Uhr trank ich ein paar Bier (vielleicht 3) und ab da nur noch Wasser. Als ich um 1.00 Uhr in der Nacht dann mit dem Auto den Heimweg antrat fühlte ich mich völlig nüchtern, bei der damals geltenden Alkoholgrenze hatte ich auch nichts zu befürchten.
Ich fuhr die A81 Singen Richtung Stuttgart und es war fast nicht los. Ich fuhr so ungefähr 130 - 140 km/h obwohl in einem relativ langen Stück nur 120 km/h erlaubt sind. Irgendwann fiel mir auf, dass im Abstand von einigen 100 Metern ein Auto immer den konstant gleichen Abstand zu mir hielt. Mir kam der Gedanke, dass es sich dabei vielleicht um eine nächtliche Polizeistreife handeln könnte, die, gelangweilt von öden Nachtschichten, gern einmal eine Verkehrskontrolle durchführt. Also reduzierte ich meine Geschwindigkeit auf exakt erlaubte 120 km/h, da ich keine Lust auf nächtliche Schikane durch Verkehrskontrolle hatte. Das haben die offensichtlich bemerkt und es kam ihnen verdächtig vor. Der Wagen beschleunigte plötzlich und schaltete sein Blaulicht ein. Sie wechselten auf die linke Spur und schossen dermaßen schnell an mir vorbei, dass ich dachte, denen ist gerade voll der Gaul durchgegangen. Es war so wie in dem Film Space Balls, als Lone Starr von Lord Helmchen mit wahnsinniger Geschwindigkeit überholt wird. Für mich völlig unnachvollziehbar, brauchten sie wieder einige 100 Meter um soweit runterzubremsen, dass wir wieder gleich schnell waren. Nur waren die Polizisten mehrere 100 Meter vor mir.
In dieser Situation kamen wir an einer Autobahneinfahrt vorbei und ein irrer Zufall wollte es, dass 5 Autos genau in dem Moment auf die Autobahn einbogen, als der Polizeiwagen schon an der Einfahrt vorbei war, und ich noch dahinter. Mein freundliches und rücksichtsvolles Wesen schlug nun voll durch und ich bremste herunter, damit alle Autos ungehindert zwischen mir und dem Streifenwagen einfahren konnten. Der vorderste schloss zum Polizeiwagen auf und konnte nun zwischen den Blaulichtern im Display die freundliche Aufforderung "Polizei. Bitte folgen!" deutlich lesen. Obrigkeitshörig, wie wir Deutschen nun mal sind, tat er wie ihm geheißen und folgte brav dem Polizeiauto. Ich konnte aus sicherer Entfernung beobachten, wie die Herren in grün ihm mit einer Kelle aus dem Fenster winkend dazu bringen wollten, das Signal zu ignorieren und einfach vorbei zu fahren. es dauerte eine Ewigkeit, aber dann traute er sich und überholte. Daraufhin war das nächste Auto hinter dem Streifenwagen und folgte ebenfalls artig der Aufforderung, hinterherzufahren. Das gleiche Spiel ging wieder los, und sie konnten ihn kaum dazu bewegen, doch endlich vorbei zu fahren. Die Polizisten hatten ihr Tempo inzwischen auf etwa 50 km/h reduziert, da sie ja überholt werden wollten, um mich rauszuziehen.
Mittlerweile kamen auf der linken Spur schnellere Autos (vermutlich mit erlaubten 120 Sachen) angefahren. Als sie auf die seltsame Kolonne der rechten Spur trafen, die mit 50 dahinkroch, reduzierten sie ihr Tempo und folgten dem Polizeiwagen ebenfalls mit 50 km/h, nur eben auf der linken Spur. Es war somit den Autos, die noch zwischen mir und der Polizei waren, gar nicht mehr möglich, links vorbei zu fahren.


Es wurde immer chaotischer und die Bullen merkten wohl, dass sie nicht mehr Herr der Lage waren. Als wir uns dann auf den Bereich der Autobahn zubewegten, wo die A81 mit der A8 aus München zusammengeführt wird, war den Grünen wohl bewusst, dass es nun vollkommen schief gehen würde, wenn sie diesen Pfropfen auf die eher stark befahrene A8 dirigieren würden. Also zogen sie einfach den momentan hinter ihnen fahrenden Wagen raus, vermutlich um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Als ich das sah, wechselte ich nach links, beschleunigte wie es der Verkehr zulies und winkte einmal zum Abschied.
Ich beichte, dass ich mich durch mein Verhalten vorsätzlich der polizeilichen Kontrolle entzogen habe.
Warum haben die Herren in grün sich auch dermaßen bescheuert angestellt? Leid tut mir nur der Autofahrer, der an meiner Stelle eine allgemeine Verkehrskontrolle erleiden musste. Aber falls er nicht besoffen war, ist ihm ja nichts passiert. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass ich inzwischen selbst Beamter bin, zwar nicht bei der Polizei, aber in der Verwaltung.

Beichthaus.com Beichte #00030744 vom 01.02.2013 um 17:06:35 Uhr in Sindelfingen (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nebenjob als Cam-Girl

29

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Arbeit Studentenleben Berlin

Nebenjob als Cam-Girl
Ich (w/26) bin seit zwei Jahren Single. One-Night Stands sind nicht so mein Ding und es fand sich kein süßer Typ für eine nette Romanze. Also besorgte ich es mir oft selbst. Ich bin allgemein sehr zeigefreudig und ich mag das Verruchte. Eines Abends beschloss ich, mich auf diversen Web-Cam Portalen anzumelden. Eine alte Webcam lag bei mir noch zu Hause herum. So genoss ich es, fast jeden Abend für Fremde, die ich nicht sah, eine heiße Strip-Show vor der Cam abzuliefern, es mir richtig zu besorgen und kam dabei voll auf meine Kosten. Anonymität war mir jedoch sehr wichtig. Ich zeigte nie mein Gesicht und lud auch keine Fotos und Videos von mir auf den Portalen hoch. Meine authentische Art kam anscheinend gut an und die Typen merkten, dass ich richtig Spaß an der Sache hatte. Ich gewann schnell viele Stammkunden. Aus einem netten Taschengeld wurde bald fast mein Lebensunterhalt. Als Studentin ist man ja bekanntlich arm und am Ende meines Studiums war sogar ein dreimonatiger Aufenthalt in Südafrika drin. Mein gesamtes Umfeld hat sich gefragt, wie ich mir die Reise finanziert habe.

Bis heute weiß es wirklich keiner. Ich habe mein Studium beendet und arbeite nun als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Medienforschungsinstitut. Mittlerweile bin ich kein Cam-Girl mehr, da ich denke, dass ich als Wissenschaftlerin nun seriös sein muss. Wenn mich abends die Lust packt, muss ich mich aber beherrschen, mich nicht wieder auf den Cam-Portalen anzumelden. Am liebsten jedoch würde ich es tun. Vielleicht kommt ja bald ein heißer Mann in mein Leben, sodass ich das dann nicht mehr nötig habe. Ich wollte hier von meinem schmuddeligen Nebenjob beichten, da es wirklich niemand weiß und ich das ständig mit mir herumtrage und irgendwie hatte ich das Bedürfnis, es mal rauszulassen.

Beichthaus.com Beichte #00030731 vom 30.01.2013 um 01:02:43 Uhr in Berlin (Osloer Straße) (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der ekelhafte Mitbewohner

37

anhören

Ekel Hass Unreinlichkeit WG Berlin

Ich (w) hasse den Mitbewohner meines Freundes. Wir sind beide 20, der Typ ist 24. Ich würde ihn nicht mal als kindisch beschreiben, sondern einfach als unzivilisiert. Da ich mich in meiner WG nicht wirklich wohl fühle und ich auch anderweitig Probleme habe, bin ich oft bei meinem Freund, auch mal mehrere Tage hintereinander. Dementsprechend muss ich diesen Penner von Mitbewohner ertragen. Er schafft es, grundsätzlich nie das Licht auszuschalten. Dauernd brennt irgendwo sinnlos tagelang Licht oder er lässt den Fernseher, den PC und einen Ventilator einfach laufen, während er den ganzen Tag unterwegs ist. Wenn er sich seine Haare von seinem Kopf rasiert, liegen diese dann stunden- oder tagelang auf dem Badezimmerfußboden. Einmal hat er sie ins Klo geworfen, ohne zu spülen und die Haare waren schwarz und gekräuselt. Ich dachte, ich muss kotzen. Und was eine Klobürste ist, weiß er anscheinend auch nicht. Manchmal vergisst er übrigens auch dabei, zu spülen. In der Küche geht das Chaos weiter. Der werte Herr befindet es nämlich nicht für nötig, leere Wurst- und Käsepackungen, Joghurtbecher, Milchtüten und so weiter in den Mülleimer zu werfen. Er wirft sie einfach neben den Kühlschrank. Außerdem ist für ihn die ganze Welt ein riesiger Aschenbecher. Wieso den Aschenbecher also ausleeren, wenn man in Tassen, Schüsseln und Ähnliches aschen kann? Überall hinterlässt er seinen Dreck. Ich habe neulich unter einem Blumentopf ein Brotmesser voller angetrocknetem Pflanzenfett hervorgezogen. Allgemein betrachtet er den Blumentopf als Ablagemöglichkeit. Ich habe da drin schon Besteck, Geschirr, Deckel von Katzenfutterdosen und Zigarettenstummel gefunden. Und nur, um es zu verdeutlichen: In diesem Blumentopf ist Erde und eine Pflanze.


Wenn wir den Geschirrspüler einräumen, gehen wir in sein Zimmer, um das Geschirr zu suchen, das vor Wochen irgendwann mal verschwunden ist. Was wir dabei manchmal finden, ist schon nicht mehr nur eklig, sondern abartig. Seine Katze ist total durchgedreht. Sie rennt in einem Affenzahn von einem Punkt zum anderen, ist nur am maunzen und niest sich halbtot und dieser Typ bringt sie nicht mal zum Tierarzt, oder macht auch nur regelmäßig ihr Klo sauber. Und dann wundert er sich noch, dass sie ihm irgendwann aufs Bett scheißt. Er selbst stinkt bestialisch. Sobald er den Flur lang kommt, riecht man, dass er da war. Seine ekligen Schweißfüße machen mich wahnsinnig. Überall klebt der Boden und in seinem Zimmer ist der Kreis um seinen Drehstuhl herum komplett schwarz auf hellen Dielen. Beim Zocken schreit er immer so laut herum, dass wir nicht schlafen können und von so etwas wie Rücksichtnahme hat er sowieso noch nie was gehört. Weil mein Freund jemand ist, der grundsätzlich alles verdrängt und es einfach erträgt um Streit zu vermeiden und ich persönlich mich als Gast nicht in der Rolle sehe, hier irgendwelche Ansprüche zu stellen - obwohl ich schon oft genug gemeckert habe und ausgerastet bin -, räche ich mich mit Kleinigkeiten. Lässt er sein Handtuch mal wieder zusammengeknüllt in der Badewanne liegen, dann ist es binnen Sekunden klatschnass. Liegt sein T-Shirt mitten im Flur, trete ich mit den Straßenschuhen aus Versehen darauf. Latsche ich in einen Katzenfutterdeckel, der aus unerfindlichen Gründen auf dem Boden liegt, dann schmeiße ich ihn in seine Glaskanne, in der er sich immer Krümeltee macht. Neulich habe ich einer Freundin einen Gegenstand von ihm geschenkt, der mich schon seit Wochen genervt hat, weil er in der Küche herumlag und als er dann fragte, wo der Gegenstand sei, habe ich noch ganz scheinheilig beim Suchen geholfen. Wenn Lebensmittel von uns schon abgelaufen sind, dann jubele ich sie ihm großzügig unter. Ich kippe Salz in seinen Krümeltee, ich stecke die Friteuse aus, wenn er sie mal wieder benutzt, was so viel bedeutet wie: er saut die ganze Arbeitsplatte mit Fett ein, das er nie wegwischen wird, und und und. Da ich ihn nicht töten darf, muss ich mich an diesen kleinen Gemeinheiten erfreuen, bis er jetzt im Februar endlich auszieht. Ich weiß, dass diese kleinen Aktionen total kindisch sind, aber Reden hilft nicht und irgendwie kann ich es so besser ertragen.

Beichthaus.com Beichte #00030689 vom 17.01.2013 um 13:44:07 Uhr in Berlin (Zelterstraße) (37 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Übergewichtige Supernanny

28

anhören

Hochmut Vorurteile Kinder Shopping

Ich (m/29) möchte mich entschuldigen, dass ich heute jemanden aufgrund seines Übergewichts beleidigt habe. Das Ganze kam so:
Ich war im Supermarkt, zusammen mit meiner dreijährigen Tochter. Unsere Kleine ist gerade etwas schwierig zu händeln, denn sie ist voll in der Trotzphase. An der Kasse griff sie natürlich zu den dort strategisch auf Kinderhöhe platzierten Süßigkeiten. Ich nahm sie ihr wieder weg und sagte: "Nein!" Natürlich darf sie auch mal Süßigkeiten essen, aber wir hatten erstens noch genug zu Hause und zweitens wollen meine Frau und ich ihr von Anfang an beibringen, dass man nicht immer seinen Willen durchsetzen kann. Die Kleine bekam einen ihrer Trotzanfälle. Sie fing erst an zu betteln. Als ich nicht nachgab, fing sie an zu weinen, und als das nichts brachte, warf sie sich schreiend vor der Kasse auf den Boden. Natürlich ist das peinlich, aber ich ignorierte sie weiterhin, denn ihre Wutanfälle sind spätestens nach ein paar Minuten vorbei. Plötzlich keifte es hinter mir: "Jetzt geben sie dem Kind endlich seine Süßigkeiten, ich will heute noch bezahlen!" Als ich mich umdrehte, um zu gucken, von wem das kam, sah ich Folgendes: Eine Frau, circa Mitte vierzig, stark übergewichtig, was sie aber nicht davon abgehalten hatte, sich in zwei Nummern zu kleine pinke Leggings und ein knalliges Oberteil mit Leopardenmuster zu quetschen. Sie hatte fettige Haare und in ihrem speckig glänzenden Gesicht mit Doppelkinn giftgrünen Lidschatten und neonpinken Lippenstift, wobei die Hälfte von dem Lippenstift auf ihren gelben Zähnen hing.


Ich gebe zu, meine Tochter blockierte gerade die Kasse, aber die Kasse nebenan war ebenfalls geöffnet, es stand keiner an und ich war der Meinung, es sei nicht zuviel verlangt, drei Meter weiter zu laufen, wobei das bei den Ausmaßen besagter Dame wohl eine Herausforderung war. Ich wollte keinen Stress und hob meine Tochter, die sich glücklicherweise langsam wieder beruhigt hatte, vom Boden auf und dachte, die Sache wäre erledigt. Falsch gedacht.
Besagte Dame war der Meinung, sie müsse mir in meine Erziehung reinquatschen. Keine Ahnung, warum sie sich für die Nachfolgerin der Supernanny hielt, aber sie belaberte mich von wegen ich dürfe nicht zu streng sein, das wäre ganz schlecht für Kinder, würde ihre Kreativität und Selbstständigkeit unterdrücken, und so ein paar Süßigkeiten wären ja nun wirklich nicht schlimm, schließlich seien Schokolade und Bonbons sogar gesund für Kinder, denn da sind ja Milch und Vitamine drin. Schließlich reichte es mir und ich sagte zu ihr: "Sie haben ja offensichtlich auch immer Süßigkeiten von ihren Eltern bekommen, das ist ja nicht zu übersehen, und man sieht auch, wie gesund das ist. Meine Tochter wird ab jetzt nie wieder so was bekommen, damit sie nicht irgendwann so fett wird wie Sie!"


Dann habe ich mich umgedreht und bin mit meiner Tochter auf dem Arm einfach weggegangen. Das Ganze tut mir im Nachhinein doch leid, ich weiß, es ist nicht richtig, Menschen aufgrund ihres Übergewichts zu beleidigen. Und ich war damit auch kein gutes Vorbild für meine Tochter. Ich habe auch nichts gegen Dicke allgemein, aber warum mischt sie sich in meine Erziehung ein?

Beichthaus.com Beichte #00030555 vom 06.12.2012 um 20:32:41 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Keine Beziehung zur Familie

12

anhören

Engherzigkeit Ignoranz Familie

Ich (w/19) kann nicht um meine Mutter trauern. Meine Kindheit war nicht die beste, das möchte ich aber auch nicht explizit ausführen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass ihr pseudo-pädagogisches Gehabe in Kombination mit der Naivität einer jungen Mutter eine nicht allzu sinnvolle Mischung war. Nun ist sie unerwartet gestorben und ich bin einfach nur froh, dass ich mir keine Gedanken mehr darum machen muss, dass ich lächelnd an Weihnachten neben ihr und dem Weihnachtsbaum stehe und so tue, als wäre alles in Ordnung. Und glaubt nicht, ich hätte nicht versucht, mit ihr zu reden. Immerhin habe ich es ihr zu verdanken, dass ich schnell selbstständig für mich sorgen konnte, sofort mit meiner Volljährigkeit eine eigene Wohnung bezog und besser klarkomme, als ich es mir jemals vorgestellt hätte. Ohne Weiteres kann ich mit Nebenjobs die Wohnung finanzieren und nebenbei mein Abitur machen. Meinen Vater habe ich übrigens nie kennengelernt. Und wie das bei einer Frau so ist, die den Coitus Interruptus, trotz Gegenbeweises in meiner Gestalt, für eine effektive Verhütungsmethode hält, entstand zufällig irgendwann ein zweites Kind. Um meine kleine (Halb-) Schwester tut mir das alles wirklich leid. Sie hatte glücklicherweise ihren Papa, der uns aber auch recht früh verlassen hat. Obwohl ich eine starke Verbundenheit zu ihr fühle, immerhin ist sie meine Schwester, fällt es mir schwer, ihr beizustehen. Zum einen, weil sie ganz anders fühlt als ich. Sie hat einfach einen ganz anderen Bezug zu unserer Mutter gehabt und wurde, glücklicherweise, auch anders erzogen. Zum anderen, weil ich durch den Altersunterschied und durch andere Unterschiede keine Beziehung zu ihr aufgebaut habe. Und alleine das ist meine Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00030468 vom 19.11.2012 um 17:35:54 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000