Furzattacke im Rausch

5

anhören

Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Last Night Hainburg

Als ich einmal mit meinen zwei Brüdern gesoffen habe, ist einer von beiden rücklings auf dem Sofa eingeschlafen. Auf einmal stand mein anderer Bruder fies grinsend auf, platzierte sein Hinterteil direkt über dem Gesicht des Schlafenden und ließ einen richtig ekelhaften Furz raus. Mein schlafender Bruder hat seinen Kopf daraufhin ganz komisch bewegt, als wolle er dem Furz ausweichen, und rümpfte die Nase. Er ist allerdings nicht wach geworden. Mein Furzbruder hat danach einen übelsten Lachanfall bekommen, der bestimmt zehn Minuten angehalten hat und obwohl ich seine Aktion moralisch und gesundheitlich bedenklich fand, musste ich dann auch sehr lachen - genauso wie in diesem Moment, wenn ich die Bilder vor Augen habe!

Beichthaus.com Beichte #00035043 vom 08.02.2015 um 12:34:59 Uhr in 2410 Hainburg (Starhemberggasse) (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Bierflaschen unter der Spüle

12

anhören

Faulheit Trägheit Trunksucht Studentenleben

Ich (w/22) bin ein schlechter Mensch. Unter der Woche trinke ich öfter mal ein Bier, auch wenn man das nicht machen soll. Und ich komme dann nie dazu, die Pfandflaschen wieder einzutauschen, weil ich immer nach der Uni einkaufen gehe. Mittlerweile sind es so viele, dass es ein bisschen aussieht wie nach einer kleinen Party. Jetzt habe ich sie alle unter der Spüle verstaut und werde sie wahrscheinlich erst mal wieder vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00035006 vom 03.02.2015 um 20:24:27 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Meine Ex, die heimliche Lesbe

32

Gewalt Trunksucht Silvester Ex

Ich (m/28) war bis Silvester mit einer tollen Frau zusammen. Nicht einmal ihr Aussehen, sondern ihr sanftmütiger Charakter hat mich an ihr immer fasziniert. Allerdings hat es an diesem Abend so gekracht, dass wir uns trotz unserer dreijährigen Beziehung Knall auf […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034995 vom 01.02.2015 um 15:59:59 Uhr (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Musikterror zwischen Nachbarn

6

anhören

Trunksucht Boshaftigkeit Zorn Nachbarn Last Night Wels

Eigentlich benehme ich (m/53) mich ziemlich korrekt, meine Fehltritte in der Vergangenheit waren genug Grund für Ärgernisse jeglicher Art. Doch neulich ist etwas geschehen, was mir jetzt Unbehagen und ein schlechtes Gewissen bereitet. Ich betreibe in dem Bürokomplex, wo wir als Familie wohnen, im Keller ein Tonstudio bzw. einen größeren optimierten Proberaum, der ziemlich gut den entstehenden Musikpegel nach außen hin dämmt. Lediglich die vorhandenen Stützsäulen übertragen tiefe Frequenzen (34 bis 72 Hz) in die darüberliegenden Räume. Über meinem Studio hat sich eine Dame ein Schlankheitsstudio eingerichtet, ohne darüber informiert worden zu sein, was unter ihrem Geschäftslokal zeitweise (ein- bis zweimal pro Woche) stattfinden wird. Nach der ersten Aufregung haben wir ein Gentlemen-Agreement getroffen: Wir spielen leiser, wenn sie Kundenbesuch für z.B. Massagen oder Wickel hat. Doch seit Dezember schläft diese Dame auch - unerlaubterweise - in ihren Geschäftsräumlichkeiten, weil sie offenbar in einer privaten Lebenskrise steckt - laut intuitiver Antwort meiner Frau.


Doch vergangenen Donnerstag kam sie um 19:30 runter, läutete und meinte, es sei ihr zu laut. Gut, wir drehten leiser. Doch hinterher kam es zu einem SMS-Austausch, bei dem sich herausstellte, dass gar keine Kundin anwesend war, sondern sie alleine ihre Zeit da oben verbrachte. Das hat mich geärgert, denn bei unserem Abkommen war klar besprochen, dass wir von unten auf ihre Kunden von oben Rücksicht nehmen werden. Doch für ihr Privatvergnügen gab es keine Regelung. Und ich sehe es auch nicht ein, weil sie laut österreichischem Finanzgesetz in ihren Firmenräumlichkeiten nicht wohnen und schlafen darf. Leider war ich dann letzten Freitag auf einem Bürofest ganz in der Nähe und trank mir die Hucke voll. Um drei Uhr nachts torkelte ich nach Hause, checkte noch schnell, ob ihr Schlüssel von innen steckt und sie wieder die Nacht hier verbringt. Dann bin ich runter ins Studio und habe sie mit voller Lautstärke (ich betreibe unten zwei Gesangsanlagen mit zusammen 2,2 kW plus Studiomonitore mit jeweils 160 W) aus dem Schlaf gerissen und sie dann eine Stunde lang akustisch mit "Hot Pants Road Club - Live am Donauinselfest" versorgt bzw. gequält, während ich besoffen im Nebenraum pennte. Jetzt tut es mir leid, absichtlich einem anderen Menschen Leid zugefügt und den letzten Nerv gezogen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034954 vom 26.01.2015 um 17:05:48 Uhr in 4600 Wels (Traungasse) (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Eskapaden in der Januarnacht

8

anhören

Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Maßlosigkeit Last Night

Ich (m/20) war vor fast genau zwei Jahren mit zwei Kumpels in der Stadt unterwegs. Zuerst lief es nur darauf hinaus, dass wir irgendwo essen gehen wollten und dann noch ein kleines bisschen durch die Stadt gehen. Leider, wie das nun mal so ist, blieb es nicht dabei und es wurde ein wirklich heftiger Abend. Ab einem bestimmten Punkt weiß ich nichts mehr und nur aufgrund von Erzählungen konnten wir die Geschichte letztendlich vervollständigen. Zuerst haben wir in einem nicht gerade billigen Restaurant gegessen und drei Flaschen Wein im Wert von 70 Euro vernichtet und sind anschließend auf Raubzug durch die Bars der Stadt gegangen. In einem irischen Pub, in dem wir uns oft blicken ließen, verdrückte jeder von uns mehrere Shots Wodka und wir zogen weiter in eine Art "Metal-Kneipe", in der wir uns jeder Whiskey-Cola bestellten.


Das Problem dabei war nur, dass man Whiskey im Glas und Cola aus einem Glaskrug getrennt bekommt und man das Mischverhältnis selbst bestimmen kann. Ich war, laut Erzählung meiner Freunde, allerdings schon so breit, dass ich mir das Glas Whiskey pur rein schüttete und anschließend den ganzen Krug Cola mit der Frage "Warum schmeckt das so komisch?" hinterher kippte. Ab da gingen mir die Lichter aus und laut meinen Kumpels wurde ich, da ich etwas größer und dadurch auch schwerer als andere bin, von vier Männern nach draußen getragen, wo ich mir erst mal die Seele aus dem Leib kotzte. Anschließend mussten wir noch ein kleines Stück mit dem Zug fahren, da wir etwas außerhalb wohnten. Also krochen und torkelten wir zum Bahnhof und hinterließen eine Spur der Vernichtung aus Erbrochenem. Im Zug gingen bei mir scheinbar alle Sicherungen durch und ich flutete das Zugabteil förmlich mit meiner Kotze. Ob fremde Leute anwesend waren, weiß ich nicht mehr, ich wollte nur noch, dass es aufhört.


Letzten Endes schaffte ich es dann doch noch, an der richtigen Station auszusteigen, verabschiedete mich von meinen Kumpels und torkelte nach Hause. Auf dem Weg nach Hause machte ich allerdings bei einem Supermarkt Halt und hielt ein ca. zweistündiges Nickerchen, bevor ich mich wieder auf den Weg machte. Da mein Zimmer im ersten Stock unseres Hauses lag und wir eine wirklich steile Treppe hatten, verbrachte ich den Rest der Nacht in der Badewanne, die im Erdgeschoss lag. Am nächsten Morgen erfuhr ich von meinen Freunden, dass der Schaffner des Zuges aufgrund meiner Kotzattacke die Polizei eingeschaltet hat und die beiden ungefähr fünf Stationen zu früh ausgestiegen sind, da sie Angst hatten, verhaftet zu werden. Seit diesem Abend habe ich immer nur noch ganz wenig getrunken, und wenn ich etwas mehr getrunken habe, dann nur so viel, bis ich wusste, dass es reicht. Das alles erzähle ich aus einem Grund: Solltet ihr an einem Samstag im Januar 2013 in Nürnberg unterwegs gewesen sein und habt jemanden gesehen, der manche der hier aufgeführten Dinge getan hat, dann Glückwunsch: Ihr habt mich gefunden! Ich möchte mich hiermit in aller Form bei all den Menschen entschuldigen, denen ich in dieser Nacht zu Last gefallen bin, ganz besonders bei den Leuten, die meine Hinterlassenschaften im Zug beseitigen mussten. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034924 vom 22.01.2015 um 09:51:23 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge