Mit der Sektflasche in die Notaufnahme

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Peinlichkeit Unfall Intim

Eines Abends beim Sex ließ ich meinen Freund Sekt aus meinem Bauchnabel schlürfen. Nach und nach leerte sich die Flasche und wir machten noch eine auf. Mein Liebster holte den Vibrator aus dem Schrank und wollte mich hintenrum ein wenig verwöhnen, doch leider stellten […]
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Beichthaus.com Beichte #00041297 vom 25.05.2018 um 22:44:46 Uhr (18 Kommentare).

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Ich kann Sex nicht mehr genießen

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Fremdgehen Falschheit Wollust Stuttgart

Ich (m/28) bin seit einigen Jahren mit einer tollen Frau zusammen. Sie passt charakterlich perfekt zu mir und ist auch hübsch. Jedoch hat sie Adipositas und wiegt bei 1,65 um die 100 Kilo. Ich selber bin jetzt kein Prachtexemplar, sehe jedoch ganz gut aus. Erst einmal […]
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Beichthaus.com Beichte #00041290 vom 22.05.2018 um 04:39:33 Uhr in Stuttgart (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Verdächtige Aktivitäten mit meinem Sohn vermeiden

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Verzweiflung Feigheit Kinder Mannheim

Ich (m/22) habe einen 3-jährigen Sohn. Diesen habe ich alle zwei Wochen für ein Wochenende bei mir. Weil ich und seine Mutter uns nicht mehr verstehen und das die beste Lösung ist.

Nun hab ich aufgrund von Medien und vorschnellen Verurteilungen Angst und auch, weil sich seine Mutter gerne an mir rächen würde, weil angeblich ich unsere Beziehung kaputt gemacht hätte. Ich vermeide daher alles, was mich mit dem Thema Kindesmissbrauch irgendwie in Verbindung bringen könnte. Dazu zählt duschen, baden, ins Schwimmbad gehen, im Garten im Sommer ins Planschbecken springen etc. Mein Kleiner würde sich so freuen mal schwimmen zu gehen aber ich kann meinen gesellschaftlichen Ruf einfach nicht riskieren.

Ich habs von einem bekannten erlebt. Er wurde bezichtigt seine Kinder angefasst zu haben, das volle Programm wurde abgespielt, Vorladung, Ermittlungen, Verhandlung. Am Ende wurde er zwar freigesprochen, aber seinen Job hat er bis heute nicht wieder. Ich beichte deshalb, weil ich hoffe mein Sohn verzeiht mir irgendwann, dass ich mit ihm kaum was unternommen habe, gerade jetzt im Sommer.

Beichthaus.com Beichte #00041288 vom 21.05.2018 um 11:44:22 Uhr in Mannheim (30 Kommentare).

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Mein entspanntes Leben nach der Scheidung

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Ehebruch Ignoranz Friedrichshafen

Angeregt von der Beichte: "Vater werden" wollte ich auch mal was zu dem Thema beichten: Ich (45) und meine Exfrau haben zusammen zwei Kinder. So richtig bock auf Kinder hatte ich nie, jung und naiv wie ich war habe ich mich zur Hochzeit und Familie überreden lassen. Ich war nie der Familienmensch eher ein Einzelgänger. Nach sieben Jahren Ehe kam es zur Scheidung, da sie eine Affäre hatte und ich sie beim Akt im Ehebett erwischte. Als die Scheidung lief wollte sie mich so richtig ausnehmen. Ich verdiene sehr gut, habe mich immer gut um unsere Familie gekümmert, obwohl es für mich nicht das war, was ich eigentlich wollte. Sie wollte einfach mit möglichst vielen Männer Sex haben, das waren ihre Worte.

Bei der Scheidung drohte sie vorm Richter damit, dass sie, sollte ich nicht all ihrer Forderungen nachkommen, mir die Kinder vorenthalten würde. Darauf habe ich ihr geantwortet: "Mach doch, mir doch egal, dann habe ich meine Ruhe!“ Seither habe ich von meiner "Familie" nix mehr gehört. Ich bezahle gern immer noch mein "Lehrgeld", aber seit daher habe ich meine Ruhe, seither lebe ich alleine, kann machen was ich will und muss auf niemanden Rücksicht nehmen. Eine Frau und Kinder kommen mir nie mehr ins Haus.

Für Sex gibt es Tinder, Bars, Prostituierte, meine Nachbarin. Ich bin nicht einsam, bin gepflegt, lebe gesund, bin nicht fett, habe keine Sucht und ich habe vier beste Freunde, mit denen ich ein Sozialleben habe. Ob ich meine Entscheidung irgendwann bereue, keine Ahnung, bis jetzt nicht. Ich weiss, die Kinder können nichts dafür, vielleicht verstehen sie mal meine Entscheidung.

Beichthaus.com Beichte #00041282 vom 20.05.2018 um 13:29:31 Uhr in Friedrichshafen (39 Kommentare).

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“Beichte

Traumberuf Busfahrer

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Engherzigkeit Arbeit Hamburg

Ich (m/47) habe als Busfahrer gearbeitet. Mittlerweile kann ich aus gesundheitlichen Gründen diesen Beruf nicht mehr ausüben und werde umgeschult. Während meiner Tätigkeit habe ich zwei Dinge getan, für die ich mich schäme. Uns wurde immer gesagt, dass wir in den Bussen (Gelenkbusse) Fahrräder nur transportieren sollen, wenn kein gleichzeitig kein Kinderwagen oder Rollstuhl im Bus steht. Theoretisch wäre ein Fahrrad und ein Rollstuhl/Kinderwagen vom Platz her kein Problem, aber es war eben wegen der Sicherheit (fällt das Fahrrad auf das andere Gefährt). Es ist allerdings eine Soll-Vorschrift, die Mitnahme von Fahrrädern darf der Fahrer selbst entscheiden. Und ich war sehr streng - Fahrräder durften nur mit, wenn kein Kinderwagen und kein Rollstuhl mit im Raum stand. Wurde einer hereingeschoben, musste der Radfahrer aussteigen.

In einem Fall hätte ich wahrscheinlich ein Auge zudrücken sollen. Es war ein Sommerabend und es gewitterte schon seit zwei Stunden, gepaart mit starkem Regen. Dadurch hatten auch die Busse Verspätung. Ein völlig durchnässtes junges Mädchen/junge Frau (Alter zwischen 16 und 20) mit Fahrrad wollte einsteigen. Ein Kinderwagen (Sportbuggy) stand bereits da, sonst war Platz. Ich meinte, dass ich sie leider nicht mitnehmen darf, es ist schon ein Kinderwagen im Bus. Sie stand kurz vorm Weinen und meinte, dass das jetzt schon der vierte Bus sei, in den sie nicht einsteigen darf. Und sie muss den Bus jetzt unbedingt nehmen, ihr kleiner Bruder wartet schon viel zu lange alleine zu Hause auf sie. Ich meinte, dass es mir leid tut, aber es nicht ginge. Dann sind ihr die Tränen gekommen, sie ist aufs Fahrrad gestiegen und bei Blitz, Donner und halber Sturmflut nach Hause gestrampelt.

Bei dem anderen Fall ging es um das Ticket. Ich fuhr den letzten Bus des Tages, der durch die ganzen Dörfer im Umland fährt. Es war spätabends - Spätherbst und finster. Eine junge Mutter mit Sohn (etwa 3 Jahre) wollte an einer entlegenen Haltestelle einsteigen. Sie zitterte mein Sprechen und meinte, dass sie ihr Portemonnaie bei einer Freundin vergessen hat. Darin sei ihr Geld und eben auch ihre Monatsfahrkarte, die sie aber gerne nachzeigen kann. Wieder pochte ich zu stark auf die Dienstvorschriften. Es tut mir leid, aber ich kann euch Beide nicht mitfahren lassen. Sie hat noch gebettelt, kämpfte mit den Tränen und meinte dann: Dann laufen wir jetzt 2 bis 3 Stunden nach Hause. Ich sah sie mit dem Kleinen auf dem Arm loslaufen. Es tat mir so leid. Aber ich hatte solche Angst, entlassen zu werden. Doch ich wurde wohl von einer höheren Macht bestraft: Bandscheibenvorfall. Den Beruf des Busfahrers kann ich nicht mehr ausüben. Nach dem Krankenhaus und der Reha werde ich jetzt für einen Bürojob umgeschult.

Beichthaus.com Beichte #00041266 vom 14.05.2018 um 15:23:49 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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