umständliche Vorgehensweise wegen Banalitäten

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Dummheit Faulheit Auto & Co. Ratingen

Ich beichte für meine Kollegin und für mich. Wir sind keine besten Freundinnen, haben aber auch keinen Krach oder so. Sie wohnt in meiner Nachbarschaft, und wir fangen beide zur gleichen Zeit an zu arbeiten. Ich beichte, dass wir jede täglich fast 50 km fahren, anstatt eine Fahrgemeinschaft zu gründen. So brauchen wir uns beim Feierabend nicht abzusprechen, haben morgens unsere Ruhe und können auch spontan noch einen Umweg fahren, ohne auf einen Beifahrer Rücksicht nehmen zu müssen. Aber umweltfreundlich ist echt was anderes.

Beichthaus.com Beichte #00041992 vom 04.01.2020 um 22:57:19 Uhr in Ratingen (2 Kommentare).

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Die boshafte Schwester entkam nur knapp den Messerangriff

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Aggression Zorn Familie Herne

Ich, (w) bin jetzt, Jahre später, noch entsetzt über mich selbst. Meine ältere Schwester und ich waren wie Hund und Katze, wir stritten dauernd, auch wenn wir gemeinsam den Haushalt machen mussten. Unsere Eltern arbeiteten beide und haben uns immer uns selbst überlassen. Sie waren auch von klein auf nie ansprechbar für Probleme. Dass sie das Petzen von Bagatellen nicht duldeten, ok, aber auch, wenn man mit wirklich grenzwertigen oder schlimmen Anliegen kam wie etwa die krasse Gewalt, die sie mir als Kind angetan hat, bekam man den Mund verboten.

Jedenfalls mussten meine Schwester und ich unter anderem jeden Tag den Abwasch machen, also eine spülte, die andere trocknete ab. Wir mussten das zusammen machen, nacheinander ging nicht, weil wir erstens schnell fertig sein wollten und zweitens mein Vater manchmal zwischendurch heimkam, und wenn dann nicht alles in Ordnung gewesen wäre, das Risiko ging keine von uns ein.

Einmal hat meine Schwester, die mich schon mein Leben lang quälte, mich beim Spülen total gereizt und provoziert, also wirklich bis aufs Blut, und mich auch tätlich angegriffen. Und ich hatte gerade ein großes Messer in der Hand... Passiert ist nur deshalb nichts, weil mir im allerletzten Augenblick, als ich den Griff schon fester gepackt hatte, einfiel, was meine Eltern mit mir machen würden, wenn ich sie verletzen oder gar töten würde. Vor denen hatte ich mehr Angst als vorm Jugendrichter.

Ich beichte also, hätte es bei mir nicht rechtzeitig "klick" gemacht, hätte das Messer mindestens in ihrem dicken Hintern gesteckt, wenn nicht gar woanders. Aber dann könnte ich das jetzt bestimmt nicht beichten, weil mich meine Eltern wahrscheinlich tot geschlagen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00041991 vom 02.01.2020 um 21:35:57 Uhr in Herne (0 Kommentare).

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“Beichte

Offenbarung an Silvester

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Wollust Silvester Familie

Diesmal feierte ich Silvester ganz ruhig, nur mit meiner Schwester. Nach ein paar Gläsern Wein beichtete sie mir, dass sie in der Pubertät oft an mich gedacht hat, wenn sie sich befriedigt hat. Lange war ich wohl der einzige Junge, den sie nackt gesehen hatte. Das machte mich echt fertig, denn ich hatte damals auch oft dabei an sie gedacht. Wer weiß, was damals hätte geschehen können, wenn wir davon gewussttten. Eine Ahnung davon bekam ich einige Gläser Wein später. Sie kuschelte sich in meinen Arm, dann ging es ganz schnell. Wir streichelten uns gegenseitig, erst ganz harmlos, dann immer intimer. Dann fingen wir an uns gegenseitig auszuziehen und schließlich befriedigten wir uns gegenseitig. Als draußen das Feuerwerk begann, lagen wir uns, nach zahlreichen Höhepunkten, völlig fertig in den Armen. Die Nacht kann ich nicht bereuen, dafür war es viel zu gut, aber ich muss beichten, dass wir beide in einer Beziehung sind und ich meiner Freundin gegenüber ein schlechtes Gewissen habe.

Beichthaus.com Beichte #00041990 vom 02.01.2020 um 08:26:10 Uhr (3 Kommentare).

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Einen Bandwurm zum Abnehmen eingesetzt

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Faulheit Maßlosigkeit Riesa

In dieser so leckeren Weihnachtszeit habe ich mir peinliche 11,5 kg angefressen. Nicht weil ich es darauf angelegt habe, sondern weil ich einfach alles genossen habe und einfach reingehauen habe wie ein Scheunendrescher. Das Gelumpe muss jetzt aber alles wieder runter. Auf Sport und Diät habe ich keinen Bock, also hab ich mir online einen noch lebenden Bandwurm besorgt, was es nicht alles im Internet gibt.

Diesen habe ich heute Morgen in sein neues Zuhause einziehen lassen. Da er nicht oral geschluckt werden kann, aufgrund der aggressiven Magensäure würde er sterben, musste er durch die andere Öffnung "einziehen". Es hat einiges an "Überredungskunst" und körperlicher Kreativität gebraucht bis es geschafft war. Nehme es dem Wurm nicht übel, kann es absolut verstehen - Details erspare ich euch lieber. Auf jeden Fall kann der Kollege jetzt schön seine Arbeit in mir verrichten, und wenn ich 12-15 kg abgenommen habe, geh ich zum Arzt und lass mir was verschreiben, dass der Bandwurm wieder rauskommt oder in mir sein Grab findet.

Beichthaus.com Beichte #00041989 vom 01.01.2020 um 13:02:04 Uhr in Riesa (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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genervt und verbittert

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Zorn Vandalismus Auto & Co. München

Ich arbeite in einem größeren Konzern und dieser schreibt uns vor aus versicherungstechnischen Gründen auf die billigsten Leihwagen für Dienstreisen zuzugreifen. Wer schon mal 500 km mit einem Citroën Kleinwagen zurückgelegt hat, weiß wie weh einem der Rücken nach so einer Fahrt tut.

Die meisten dieser Leihfahrzeuge haben ein Navigationssystem der grottigen Art, Handling und Zielführung sind ein Alptraum. Nun zur Beichte! Nach Beendigung jeder Dienstreise stelle ich das komplette Menü des Navis und des kompletten Fahrzeuges auf Polnisch, Griechisch oder Ähnliches um. Die Systeme dieser Billigautos sind so schlecht gemacht, ein Umstellen auf Deutsch dauert ewig. Ich sehe manchmal wie andere Kollegen vor Wut schäumend mit rotem Kopf versuchen das Navi umzustellen und womöglich ihre Termine verpassen.

Beichthaus.com Beichte #00041988 vom 30.12.2019 um 15:35:05 Uhr in 80333 München (Marinenplatz) (2 Kommentare).

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