Der gemeine Bruder

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Aggression Familie Am Faulen See Berlin

Ich beichte, dass ich als Kind mal den Kopf eines Geschwisterkindes, das vom Wasserhahn getrunken hat gegen diesen gehauen habe weil er das Wasser zu lange laufen ließ. Eine ekelhafte Tat, die ich auch damals als mein Bruder weinte sehr bereut habe. Irgendwie musste ich vor kurzem daran denken als ich alte Bilder durchgesehen habe.

Beichthaus.com Beichte #00041997 vom 09.01.2020 um 21:06:29 Uhr in Am Faulen See 13053 Berlin (2 Kommentare).

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Der ehemalige Kollege als Wichsvorlage

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Begehrlichkeit Masturbation Berlin

Ich beichte, dass ich (m) zu Schulzeiten in zwei gute Freunde (auch m) die Zwillinge waren verliebt gewesen bin (oder sie zumindest sexuell sehr attraktiv, bin mir da nicht so sicher fand). Das hat mich damals und auch noch längere Zeit recht verwirrt. Mittlerweile hole ich mir immer noch ab und zu einen runter, wenn ich an sie denke. Etwa wenn ich daran denke, wie ich einen der beiden im Sportunterricht nackt gesehen habe. Nachträglich glaube ich, dass zumindest der eine der sich nachträglich als bisexuell geoutet hat, auch mich ganz attraktiv fand (obwohl ich insbesondere damals mit Akne und Co recht beschissen aussah).

Allerdings tue ich mich damals wie heute schwer damit, mir überhaupt einzugestehen, dass ich zu einem gewissen Teil bisexuell bin, obwohl ich eigentlich sehr liberal bin und auch viele bisexuelle und homosexuelle in meinem Freundeskreis habe. Vielleicht fürchte ich mich davor, dass ich, wenn ich offen damit umgehe als jemand der heterosexuell war auf einmal wie jemand verklemmtes wirke der sich aus zweifelhaften Motiven noch nicht geoutet hat. Aber das nur nebenbei. Heute besteht kein Kontakt mehr zu den beiden, die sich auch innerlich und äußerlich verändert haben und die ich nun nicht mehr attraktiv finde. Immer, wenn ich mir einen auf sie runterhole tue ich das auf die alten Versionen von ihnen. Sie wissen bis heute nichts davon, dass ich sie damals so gutaussehend fand.

Beichthaus.com Beichte #00041996 vom 09.01.2020 um 21:01:10 Uhr in 13053 Berlin (Allendorfer Weg) (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der habgierige Buchhalter

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Habgier Missbrauch Tod Lüneburg

Ich mache die komplette Buchhaltung für unseren Verein mit rund 350 Mitgliedern, darunter sind auch viele ältere Menschen. Wenn jemand stirbt, ist der bereits gezahlte Vereinsbeitrag gemäß Satzung anteilig zurückzuerstatten - aber wer denkt schon bei einem Todesfall daran, eine Vereinssatzung zu lesen?
Es hat jedenfalls noch nie einer nachgefragt. Manchmal schreibe ich dann zwar den Namen des Verstorbenen in das Empfängerfeld, aber bei der IBAN... na ja, das könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken. Kontrollieren tut das niemand, weil nur ich die Bankverbindungen der Mitglieder kenne und derjenige aus dem Vereinsvorstand, der auf das Online-Banking noch Zugriff hat, schaut auch nur auf den Verwendungszweck "Erstattung Beitrag Hänschen Müller" z. B. und denkt, alles sei in Ordnung. Ich hab trotzdem Bammel, dass es mal irgendwann rauskommt. Dann würde ich aber einfach behaupten, aus Versehen eine falsche IBAN herausgesucht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041995 vom 07.01.2020 um 23:42:31 Uhr in Lüneburg (2 Kommentare).

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Die zerbrochene Familie

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Liebe königswinter

Ich weiß nicht wie, es ist einfach passiert. Wie ich jetzt erkennen muss ist das aber wohl auch die Ursache meiner Krankheit.
Ich habe eine 4 Jahre jüngere Schwester, obwohl es in der Familie immer hieß wir behandeln die Kinder gleich ist das nie wirklich der Fall gewesen. Meine Schwester wurde immer von meinem Vater bevorzugt, ich hingegen von meiner Mutter. So hielt sich das Verhältnis im Gleichgewicht.

Erst als meine Schwester heiratete und ein Kind bekam, kippte das Verhältnis. Meine Schwester bekam Omas Haus, welches 50 m von dem Haus meiner Eltern entfernt ist. Es wurde sich nur noch um Ihre Tochter gekümmert, für uns, mich und meine Frau und Ihren Enkel war keine Zeit mehr.

Schlimm war für mich als ich mit zwei eingegipsten Händen stehen gelassen wurde, mit dem Worten: Wir müssen los deiner Schwester helfen.
Diese hat später meine Frau mit den Worten: Wir möchten mit dir nichts zu tun haben des Hauses verwiesen. Meine Eltern haben das wohl akzeptiert, oder sind der gleichen Meinung wie meine Frau. Das hat einen Migrationshintergrund und der Mann meiner Schwester ist Nationalist.

Die Beziehung zu meinen Eltern wurde Zusehens schlechter vor allem, weil inzwischen behautet wurde meine Frau hätte meiner Schwester Drohbriefe geschickt, was nie bewiesen wurde. Ich habe diese Briefe bis heute nicht zu Gesicht bekommen, obwohl wir einen Anwalt zu Klärung beauftragt hatten. Da meine Schwester zur Polizei gegangen ist. Während mein Vater Ihre zwei Kinder betreut hat.

Über dritte habe ich später erfahren müssen das mein Vater einen Schlaganfall hatte, das hat mir natürlich niemand gesagt im Genteil ich musste mich von meiner Tante als Kriminell beschimpfen lassen und das es ja Okay sei, das man einem nichts davon sagt.
Mittlerweile bin ich von der Familie komplett isoliert, wir gelten als kriminell, dabei haben wir nichts Böses getan.
Ich habe mich zurückgezogen, seitens meiner Eltern wurde kein Kontakt gesucht, im Gegenteil unser Ansehen bei den Verwanden wurde Zunehmens zerstört.

Vor 10 Monaten rief dann mein Schwager auf meiner Arbeit an und zitierte mich wie einen Idioten ans Telefon.
Er teilte mir mit, dass meine Mutter auf der intensiv Station läge und ich solle meinen Vater anrufen, das wollte ich aber nicht ich wollte meine Mutter sehen, was er mir verbat.
Ich selbst kam darauf in eine Klinik da ich einen Nervenzusammenbruch hatte.
Jetzt nach zehn Monaten ist Meine Mutter plötzlich verstorben, das hat man meinem 12-jährigen Sohn mitgeteilt.

Ich weiß nicht wie und woran Sie gestorben ist, auch wann und wo Sie beerdigt wird hat mir niemand mitgeteilt.
Ich bin so traurig und Frage mich warum, warum hat man mich weggeworfen. Warum liebt man den Mann meiner Frau mehr als mich. Was hat sie was ich nicht habe?

Beichthaus.com Beichte #00041994 vom 06.01.2020 um 13:04:47 Uhr in königswinter (13 Kommentare).

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Der gefallene Mann

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Aggression Drogen Gesundheit Dummheit Studentenleben Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich eigentlich nach außen hin als eine verständige und positive Person wahrgenommen werde, das aber wohl gar nicht bin. Ich habe nur die Fassade im Griff. Meine beiden größten Träume sind, wieder vollständige körperliche Gesundheit zu erlangen und die Zeit, sagen wir, auf mein 13. Lebensjahr zurückzudrehen und alles mit dem Wissen von heute noch einmal machen zu dürfen. Ich habe durch zwei schwere Unfälle, die durch meinen früheren Alkoholkonsum verschuldet sind und einige OP meinen Körper geschunden. Meine operierten Körperstellen tun jetzt durch die teuer bezahlten Knochenbrüche bei jedem Wetterumschwung weh, ebenso verhält es sich bei den Unfallschäden. Ich muss orthopädische Schuhe tragen und fast täglich leichte Schmerzmittel nehmen.

Meine ganze Jugend bestand aus Suff, Promiskuität und Zeitverschwendung. Ich war damals extrem rebellisch und wollte einfach nur mein Ding machen und hab schnell in der Drogenszene, bei all den anderen verlorenen Seelen, Anschluss gefunden. Meine Eltern haben mir von Internat über betreutes Wohnen, eigener Wohnung, Privatschule, Kinderpsychologe etc. die ganze Palette angeboten, um mich wieder zurückzuholen, aber ich habe alles in den Wind geschlagen. Ich hätte ein Instrument lernen, mein Abitur mit Fleiß bestehen, ohne meine Unfälle modeln und mich von dem ganzen Gesocks fernhalten können. Ich war irgendwann in der kompletten Unterschicht angekommen, wo meine Freunde zusammen mit ihren Eltern tranken und Drogen nahmen. Auch habe ich nichts davon gemacht. Ich wollte die Welt einfach brennen sehen und mit 21 draufgehen.

Jetzt bin ich 24 und körperlich kaputt. Teilweise sieht man es mir an, vor allem die Narben sind auffällig. Ich führe ein halbwegs normales Leben, sogar mit Uni und Freunden, die keinen Alkohol trinken. Trotzdem bin ich so sehr unzufrieden. Desto normaler und reifer ich werde, desto mehr schockt und widert mich meine komplette Vita an. Man könnte jetzt argumentieren "aber du warst noch nicht erwachsen" aber das Argument funktioniert für mich nicht. Andere haben auch Jugendsünden im Keller und trotzdem führen sie ein normales Leben später. Ich beichte, dass ich auf allen Ebenen mit meinem Schicksal hadere und entgegen der üblichen Meinung, "du bist doch noch so jung!", davon überzeugt bin, dass der Karren bereits im Dreck ist. Therapie hab ich übrigens schon seit meinem 5. Lebensjahr - die Karte ist ausgespielt. Ich beichte, dass ich selbst Mitleidig und unfähig bin, den Ist-Zustand anzunehmen. Ich weiß, dass meine beiden Träume absolut unmöglich sind und trotzdem wünsche ich sie mir jeden Tag mehr als alles andere.
Aber ich habe mich gebessert und nehme nur noch Räucher - Mischungen von rauchkutsche.eu zu mir.

Beichthaus.com Beichte #00041993 vom 05.01.2020 um 19:32:44 Uhr in Hamburg (4 Kommentare).

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