Männer liegen mir zu Füßen

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Selbstsucht Falschheit Lügen Engherzigkeit

Ich (w/25) bin äußerst attraktiv und hänge mich schon zeit meines Lebens an sogenannte Loser ran. Nicht im klassischen Sinne, sondern als "Freunde". Warum ich das tue? Es erstaunt mich immer wieder, was ein Mann für eine attraktive Frau alles tut, erst recht, wenn er noch Jungfrau ist. Ich bekam Hausaufgaben stets von jemand anderem, in der Uni war ich nie anwesend und hatte dennoch alle Skripte und vor den Prüfungen nahmen sich die Jungs sogar viel Zeit, um mir alles zu erklären. Toll waren auch meine Geburtstage und Feiertage. Ich wurde stets mit Geschenken überschüttet, war aber abends mit anderen Männern unterwegs und wenn es darum ging, mich zu revanchieren, habe ich das ganz zufällig vergessen. Jemanden abweisen muss man auch nicht, da sich die Typen nicht einmal trauen, nach einem Date zu fragen. Als ich mit einer Freundin mal in der Stadt war, bin ich zufällig einem damals sehr engen Bekannten begegnet und dieser hatte sich nicht getraut, zu uns zu kommen und mit uns zu sprechen. Und wenn sich dann doch einer meldet, gibt es immer noch die Ignorieren-Taste auf dem Handy. Nun zu meiner Beichte. Ich habe absolut kein schlechtes Gewissen bei dem, was ich tue und werde damit auch weitermachen. Der Mensch hat sich über Tausende von Jahren entwickelt und nur die Schlauen haben es geschafft, sich fortzupflanzen, der Rest ist eben auf der Strecke geblieben. Und immerhin hatten sie mal Kontakt mit einer gut aussehenden Frau.

Beichthaus.com Beichte #00032235 vom 15.11.2013 um 07:26:52 Uhr (51 Kommentare).

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Die naive Mobberin

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Rache Boshaftigkeit Hass Schule Rheine

Ich (w/19) bin eigentlich sehr still und versuche mit niemandem Streit anzufangen. Aber trotzdem gibt es ein Mädchen in meiner Klasse, das mich wirklich hasst. Alles hat damit angefangen, dass ich für meine gemalten Bilder eine Ausstellung in einer Galerie hier in der Nähe bekommen habe. Das stand dann auch mehrmals in der Zeitung und eines Morgens kam das besagte Mädchen zu mir und meinte, dass sie für meine Bilder keinen Cent ausgeben würde, weil sie so scheiße sind. Und das ich ja dumm wäre, so etwas überhaupt zu machen. Das ging dann monatelang so - irgendwann fing sie dann noch an, mich nachzuäffen und mich einfach zu beleidigen. Außerdem verbreitete sie das Gerücht, dass ich schwanger sei. Der absolute Höhepunkt ihrer Gemeinheiten brachte mich vor der gesamten Klasse zum Weinen. Aber ich hörte nie eine Entschuldigung von ihr. Eines Tages kam sie dann zu mir und bat mich, ihre Entschuldigung beim Lehrerzimmer abzugeben, da ich dort eh vorbei käme. Ich wollte ihr erst etwas entgegnen, dann nahm ich die Entschuldigung aber doch. Ich warf sie jedoch nicht in den Briefkasten für Entschuldigungen - sie landete zerrissen im Müll. Ich wurde dann ständig gefragt, ob ich wieder ihre Entschuldigungen mitnehme. Und jedes Mal warf ich sie weg. Da das Mädchen aber zwei bis drei Mal in der Woche fehlt, kommt da einiges an Fehlstunden zusammen. Ich weiß, dass das nicht okay ist. Deswegen beichte ich auch hier - aber mal ganz ehrlich: Wer so naiv ist, und seiner Feindin wichtige Briefe anvertraut hat es auch nicht anders verdient. Ich hoffe, dass sie aufgrund ihrer vielen Fehlstunden keinen Ausbildungsberuf bekommt, auch wenn das falsch ist.

Beichthaus.com Beichte #00032220 vom 12.11.2013 um 15:52:32 Uhr in 48431 Rheine (Sprickmannstraße) (19 Kommentare).

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“Beichte

Unfähiges Personal in der Arztpraxis

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Engherzigkeit Falschheit Dummheit Hass Gesundheit

Ich hasse diese Art Menschen, die denkt, dass sie immer alles besser wüssten, als die anderen. Am Schlimmsten empfinde ich die sogenannten medizinischen Fachangestellten bei Ärzten, die sich benehmen, als hätten sie selbst Medizin studiert. Ich arbeite bei einem überregionalen ambulanten Pflegedienst als examinierte Kraft. Bei meiner Tätigkeit muss ich mich wohl oder übel oft mit diesem "Fachpersonal" auseinandersetzen - zum Beispiel um Verbandsmaterial zu besorgen. Für alle, die sich nicht damit auskennen: Das Material wird vom Arzt verschrieben und dann von einer Apotheke zum Patienten gebracht, wenn dieser es nicht selbst abholen kann. Als kleines Beispiel für die pure Ignoranz dieser Personen habe ich natürlich auch. Eine meiner Patientinnen bekommt Putter-Binden für Kompressionsverbände an den Beinen. Das sind übrigens feste Wickel mit einem gewissen elastischen Anteil, der nach einiger Zeit einfach nicht mehr vorhanden ist. Die besagte Patientin hatte allerdings Binden, die so elastisch waren wie ein Lederlappen. Der Nutzen des Ganzen war also kaum noch vorhanden. Ich habe ihr das natürlich erklärt und sie gebeten, sich beim Arzt Neue aufschreiben zu lassen. Da die Dame allerdings etwas korpulenter ist, habe ich ihr gesagt, dass sie sich eine bestimmte Größe aufschreiben lassen sollte, da es für mich dann einfacher ist, ihre Beine zu wickeln. Die gute Dame, die auch nicht mehr die Jüngste ist, rief also bei ihrem Arzt an und wollte sich die neuen Wickel verschreiben lassen.

Die nette Dame am Telefon sagte ihr aber erst mal, sie müsse persönlich vorbei kommen, um das Rezept abzuholen. Normalerweise geht das auch telefonisch, aber die gute Dame quälte sich dann extra zum Arzt - nur um zu hören, dass sie keine Wickel verschrieben bekommt. Und zwar mit der Erklärung, dass sie diese Größe noch nie verschrieben hätten und sie das deshalb auch nicht machen würden - das ist übrigens die Aussage der netten Dame am Tresen. Da ich den Hausarzt der Patientin allerdings auch persönlich kenne, habe ich ihn bei einem Bierchen mal darauf angesprochen, ob er weiß, was seine Damen am Tresen so treiben. Das Ende vom Lied ist, dass diese unfähige Person dann entlassen wurde, da dies wohl nicht die erste Situation war, bei der sie den Arzt bevormundet hat und unfreundlich zu Patienten war. Meine Äußerungen waren dann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich möchte beichten, dass es mir leidtut, dass die Dame vom Tresen entlassen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00032206 vom 10.11.2013 um 13:57:50 Uhr (14 Kommentare).

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Chaos im Möbelhaus

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Boshaftigkeit Falschheit Lügen Engherzigkeit Shopping

Meinem WG Mitbewohner und mir war heute sehr langweilig, weshalb wir in ein großes Möbelhaus gegangen sind. Dort haben wir uns sehr teure Schreibtischstühle gesucht, und sind mit diesen durch den Laden gefahren. Als ein Mitarbeiter uns sah und fragte, was wir machen, haben wir gesagt, dass doch "Sofort zum Mitnehmen" darauf stehen würde und wir die Stühle kaufen möchten. Er hat uns das zum Glück geglaubt und uns einen Abholschein ausgestellt, mit dem wir die Stühle an der Kasse kaufen sollten, da man die Ausstellungsstücke nicht mitnehmen dürfe. Anschließend sind wir in die Handtücher- und Badematten Abteilung gegangen und haben dort sämtliche Handtücher und Badematten von den Regalen auf den Boden geworfen. Dummerweise hat uns eine Mitarbeiterin beobachtet. Da ich dies bemerkt habe, haben wir uns schnell Richtung Ausgang begeben. Doch die Mitarbeiterin hat mich kurz vor dem Ausgang festgehalten und vor allen Kunden angebrüllt. Sie wurde richtig laut und verlangte von mir, dass ich sofort mitkommen und alles aufräumen solle. Natürlich wollte ich mich nicht vor allen Kunden so bloßstellen lassen und bestritt alles. Die Verkäuferin wurde daraufhin immer wütender und hat mich sogar vor den Kunden beleidigt. Ich bestritt weiterhin, dass ich irgendetwas damit zu tun hätte, und fragte sie, in einem ganz ruhigen Ton, ob diese Beleidigungen normaler Umgangston mit den Kunden wäre. Ich bat sie darum, dass sie doch bitte Ihren Vorgesetzten holen solle, da sie so nicht mit einem Kunden reden sollte. Plötzlich war sie ganz ruhig und meinte, dass dieser nicht im Hause wäre und sie ihn nicht holen könnte. Außerdem entschuldigte sie sich und meinte die Sache wäre für sie nun erledigt und ich könne weggehen. Ich weiß nicht, warum, doch ich war damit nicht zufrieden und bestand darauf, mit ihrem Vorgesetzten zu reden. Außerdem notierte ich mir ihren Namen, um so noch etwas mehr Druck aufzubauen. Nachdem sich schon einige Kunden um uns herum versammelt hatten, und eine Kollegin dazu kam, ging sie schließlich mit mir zu ihrem Vorgesetzten.


Diesem erklärte ich, dass die Verkäuferin mich vor allen Kunden beleidigt und mir unterstellt hätte, dass ich zusammen mit meinem Mitbewohner die Sachen aus den Regalen geworfen hätte, was aber nicht stimmen würde. Sie blieb jedoch dabei, dass wir es waren. Plötzlich ist mir dann eingefallen, dass ich ja noch den Abholschein für die sehr teuren Schreibtischstühle in der Hand hatte. Ich sagte dann, dass ich nur diese Schreibtischstühle kaufen wollte und wir uns noch etwas umgeschaut hätten, da wir etwas für unser Badezimmer suchen würden. Als ich ihm meinen Abholschein zeigte, sah er den Kaufpreis - der ja wirklich sehr hoch war - denn er wurde plötzlich sehr ruhig. Ich sagte dann zu ihm, dass ich die Entschuldigung der Verkäuferin annehmen würde, aber in Zukunft nicht mehr in dem Geschäft einkaufen würde. Dann hab ich ihm den Abholschein und sagte ihm, dass ich die Stühle nach diesem Vorfall nicht mehr kaufen möchte. Er entschuldigte sich dann noch einmal und ich verabschiedete mich. Im Nachhinein tut es mir wirklich leid, dass ich die Entschuldigung der Verkäuferin nicht einfach angenommen habe, obwohl sie ja vollkommen im Recht war. Ich hoffe, dass die Verkäuferin nun keine Abmahnung oder Ähnliches für ihre Beleidigungen erhalten hat. Ich bitte um Verzeihung!

Beichthaus.com Beichte #00032201 vom 08.11.2013 um 21:32:21 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Der Tod meiner großen Liebe

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Hass Verzweiflung Ungerechtigkeit

Nachdem ich (m) nun schon seit Ewigkeiten hier Beichten lese, möchte ich nun auch etwas beichten, das mich seit Jahren zerfrisst. Vorne weg, wer eher auf etwas Lustiges aus ist, sollte eine andere Beichte lesen. Ich lernte irgendwann ein wunderbares Mädchen kennen. Sie war vergeben, aber wir verstanden uns einfach nur gut. Wir konnten uns stundenlang unterhalten und es wurde uns nie langweilig. Nach einiger Zeit verliebten wir uns ineinander. Es bedurfte keiner Worte, es war uns einfach klar, dass wir zusammengehören. Eigentlich war alles perfekt, wir waren mehr als glücklich. Doch wie das so ist, muss ja das Schicksal alles auseinanderreißen und meine Freundin bekam Lungenkrebs. Sie verschwieg es mir erst, weil sie Angst hatte, mich zu überfordern. Und damit hatte sie auch recht. Ich war anfangs maßlos damit überfordert. Aber auch damit kamen wir klar. Es änderte sich auch eigentlich nicht viel. Wegen der Therapie war sie manchmal wirklich sehr erschöpft, aber sie hatte auch Tage, an denen sie mehr Lebensfreude zeigte, als sonst irgendjemand. Wir hatten uns, das genügte. Irgendwann ließ sie sich jedoch komplett hängen und war psychisch einfach nur noch komplett kaputt. Natürlich stellte sie sich die Frage "warum gerade sie?!". Sie machte Schluss, aber das war eigentlich egal. Am nächsten Tag raffte sie sich auf und alles war eigentlich beim Alten, ich verzieh ihr natürlich. Niemals vergesse ich, wie sie sagte "Nein Schatz, ich werde kämpfen, ich möchte leben. Mit dir!" Aber hier nahm das Ende seinen Anfang. Jede freie Minute opferte sie auf, um mit mir in Kontakt zu sein. Ich freute mich auch darüber, aber mit anzusehen, wie sie von Tag zu Tag kaputter wurde, machte auch irgendwie mich kaputt. Und wir kamen an den Punkt, an dem wir uns fragten, ob die Beziehung noch Sinn macht, da sie uns beide sichtlich auffraß. Nun ja - wir machten dann Schluss, weil es eigentlich das Sinnvollste war. Letztendlich war das aber ein großer Fehler. Wir wussten auch gar nicht, wie wir miteinander nun umgehen sollten. Es ging irgendwie nicht mit, aber auch nicht ohne. Irgendwann brach der Kontakt ab, aber es verging einfach keine Sekunde, während der ich mich nicht fragte, wie es ihr wohl geht.


Die Nachricht erhielt ich dann zwei Tage vor meinem Geburtstag von einer ihrer Freundinnen. Knapp 18 Tage nach ihrem Tod. Ich war am Boden zerstört, vor allem, als ich hörte, dass sie noch auf dem Sterbebett sagte, dass sie mich liebt. Es machte mich kaputt, zu wissen, dass ihre Gedanken nur mir galten, während ich nichts davon wusste und nur ein komisches Gefühl hatte. Die ersten Tage verbrachte ich mit reichlich Alkohol und Zigaretten. Aber was das betrifft, konnte ich mich aufraffen. Hier fängt dann meine Leidensgeschichte an. Denn ich gebe mir die Schuld an ihrem Tod. Ich hätte damals einfach auf die Zähne beißen sollen und hätte die Beziehung nicht beenden dürfen. Ich frage mich auch oft genug, warum sie starb und nicht ich, sie hat doch schließlich so viel mehr durchgemacht als ich. Wie sie wohl von mir denkt? Ich könnte hier auch noch stundenlang von meinen Selbstzweifeln reden, aber das täte mir selbst einfach nicht gut.

Ich beichte, dass ich wohl niemals jemanden so lieben werde, wie dieses Mädchen. Und dennoch bin ich Jahre nach ihrem Tod eine Beziehung eingegangen. Ich stahl dieser Frau drei Monate ihres Lebens, die ich damit verbrachte, einen Grund zum Schluss machen zu finden. Ich konnte sie einfach nicht lieben. Das tut mir sehr leid, aber diese Frau hat inzwischen wenigstens ihren Weg gefunden und führt eine glückliche Beziehung. Des Weiteren möchte ich beichten, dass ich bis heute nicht das Grab meiner großen Liebe besucht habe, da ich ihren Tod einfach nicht akzeptieren will. Ich kann einfach nicht Abschied nehmen. Ich will nicht loslassen. Ich habe unzählige Briefe an sie adressiert, die in einer Schublade meines Schreibtisches herumliegen. Manche sind optimistisch - manche nicht. Ich habe ihr versprochen, in meinem Leben das zu tun, was mich glücklich macht und habe mir dieses Versprechen zur Lebensaufgabe gemacht. Und nach und nach erfülle ich mir meine längst ersehnten Träume. Aber letztendlich kann ich ohne sie nicht glücklich werden. Es tut mir einfach nur so leid.

Beichthaus.com Beichte #00032199 vom 09.11.2013 um 20:25:18 Uhr (15 Kommentare).

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