Neid auf meine Schwester

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Neid Hass Verrat Familie

Neid auf meine Schwester
Meine Schwester ekelt mich an. Sie ist wirklich unglaublich hübsch und der Liebling der Familie. Das resultierte darin, dass sie mir schon seit jeher vorgezogen wurde. Nach außen hin tut sie immer so als könne sie kein Wässerchen trüben. Zu Weihnachten und ihrem Geburtstag bekommt sie von der Verwandtschaft locker über doppelt soviele Geschenke als ich. Sie hat beispielsweise zu ihrem fünfzehnten Geburtstag ein teures Pferd bekommen, was jeden Monat Folgekosten in Höhe von dreihundert Euro nach sich zieht. Meine Eltern weigern sich aber im Gegenzug seit Jahren mich bei meinem Studium finanziell auch nur mit einem Cent zu unterstützen, weil sie meinen ich würde sonst nicht lernen mit Geld umzugehen. Bafög bekomme ich keines, also gehe ich nebenher als Pizzafahrer arbeiten. Meine Schwester lacht mich insgeheim dafür aus, und demütigt mich gerne mal, indem sie mit ihren Freundinnen Pizza bestellt, natürlich nur zu den Zeiten, bei denen sie weiß, dass ich arbeiten bin. Die Mädchen machen sich dann über mich lustig, wenn sie sicher sind, dass meine Eltern es nicht merken und geben mir gnädigerweise einen bis zehn Cent Trinkgeld, weil ich "so eine schicke Mütze" trage. Meine Schwester hat außerdem einen extremen Männerverschleiß. Meistens sind das irgendwelche selbst ernannten Checker, die zwar nicht bis zehn zählen können, ohne mindestens zwei Zahlen auszulassen, aber immer äußerst gut aussehen. Mit der Treue hält es meine Schwester übrigens nicht so genau, sie hat gerne mal zwei bis drei Freunde gleichzeitig, die sie dann meistens per Handy abserviert, wenn sie ihr zu langweilig werden. Ihretwegen gab es schon öfter mal Schlägereien zwischen ihren halbstarken Verehrern. Meine Eltern ignorieren grundsätzlich ihre negativen Eigenschaften und lassen sich von ihr um den Finger wickeln. Mit einem Augenaufschlag bekommt sie alles durch, was mir verwehrt geblieben ist. Das Schlimme daran ist, dass meine Eltern die Ungerechtigkeit, die mir dadurch widerfährt einfach genauso ausblenden, wie den Fakt, dass meine Schwester im tiefsten Herzen ein arrogantes, verzogenes Gör ist.


Vor gar nicht allzu langer Zeit hat sie jedoch den Fehler gemacht, in ihrem Facebook-Status zu schreiben wie schwer sie es doch mit ihren Eltern, und vor allem mit ihrem, ich zitiere wörtlich: "zurückgebliebenen Trottel von Bruder" hat, und dass ihre Eltern sie nie verstehen würden und sie doch eine wahnsinnig schwere Kindheit mit Schlägen und Entbehrungen gehabt hätte. Sie hat das zwar vor mir verborgen, aber nicht vor meinem besten Freund, der mir die Statusmeldung umgehend geschickt hat. Ich bin mal gespannt wie meine Eltern darauf reagieren. Was allerdings diese Geschichte noch toppt, ist die Tatsache, dass Madame gestern Abend Aktbilder von sich auf Facebook eingestellt hat, auf einer Wiese und nur mit Blütenblättern über den relevanten Stellen, aber ansonsten in sehr eindeutigen Posen, und auf einem Foto sieht man auch etwas mehr als sie sicherlich beabsichtigt hat, wenn man hineinzoomt. Sie hat schon einen echt tollen Körper, es wäre doch sicherlich schade, wenn meine Eltern das nicht auch sehen würden. Deshalb habe ich vorhin die Bilder und die Statusmeldung meinem Vater an die Geschäftsadresse gemailt. Natürlich anonym. Ich denke heute nachmittag wird das Prinzesschen eine Menge zu erklären haben.

Beichthaus.com Beichte #00029846 vom 06.03.2012 um 12:03:35 Uhr (58 Kommentare).

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Englisch in Japan

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Boshaftigkeit Eitelkeit Stolz Japan

Ich bin zur Zeit für ein Jahr im asiatischen Ausland, um hier zu studieren. Die meisten Leute auf der Straße können nicht besonders gut englisch oder wollen es einfach nicht sprechen. Ich gebe zu, dass es mir ziemlich Spaß macht, ab und zu jemandem zuzulächeln, auf ihn zuzugehen, und dabei so zu wirken, als würde ich ihn gleich ansprechen um ihm zum Beispiel eine Frage zu stellen. Diese Panik in den Augen ist einfach köstlich: "Oh Gott, ein Ausländer. Der kann bestimmt nur englisch. Hilfe!" Und dieser erleichterte Blick, wenn man sie dann in der Landessprache anspricht. Die kleinen Freuden des Alltags.

Beichthaus.com Beichte #00029843 vom 05.03.2012 um 08:00:29 Uhr in Japan (Yonago) (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Affäre mit einer älteren Kollegin

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Wollust Sex Kollegen Arbeit 50+

Ich (m/20) beichte, dass ich seit ein paar Monaten mit einer 60-jährigen Mitarbeiterin schlafe. Zur Ausgangslage: Ich bin Praktikant bei einem großen Unternehmen und bin dort so ein wenig das "Mädchen für alles". So kam es, dass ich vor ein paar Monaten mit der besagten Kollegin im Archiv, das sich im zweiten Untergeschoss befindet, Akten ordnen musste. Ich kannte sie bis dahin nur sporadisch, da sie in einer anderen Unterabteilung und einem anderen Stockwerk arbeitet. Wie auch immer: Wir waren nach über zwei Stunden sortieren also fast fertig, da setzte ich mich kurz auf einen Stuhl und nahm mein Handy hervor. Kurze Zeit später kniete sie sich zu mir und fing an, mit mir über dies und jenes zu plaudern. Während dem kurzen Gespräch berührte sie mich mit ihren Händen am Knie und rutschte immer weiter hinauf. Zuerst ignorierte ich es, doch sie rutschte immer weiter hinauf, bis sie durch die Hose meinen kleinen Freund berührte. Sie schaute mir in die Augen und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ich war total geschockt und brachte kein Wort heraus. Ich nickte in meiner Verzweiflung einfach mal freundlich. Sie interpretierte dies wohl als Aufforderung weiterzumachen, riss mir meine Hose auf und nahm mein bestes Stück in den Mund. Ich war noch immer total geschockt und ließ es halt einfach über mich ergehen. Nach circa zwei Minuten ging sie zur Tür, schloss sie von innen ab und zog sich aus und wir hatten Geschlechtsverkehr. Zu meiner Überraschung hatte sie es echt drauf, so dass ich nach etwa fünf Minuten aus meiner "Schockstarre erwachte" und voll mitging. Nach knapp 20 Minuten beglückte ich sie in ihren Mund und musste feststellen, dass ich selten so guten Sex gehabt hatte. Auch sie versicherte mir, dass sie schon lange nicht mehr so etwas Gutes erlebt hatte und wir zogen uns wieder an und gingen zurück in unser Büro, ohne uns etwas anmerken zu lassen, wir redeten auch nicht groß darüber, sodass ich davon ausging, dass es sich um etwas Einmaliges gehandelt hatte.

Ohne mir groß Gedanken gemacht zu haben, kam ich am nächsten Morgen ins Büro. Kurz vor dem Mittag klingelte mein Telefon und die Mitarbeiterin war dran, wir hätten die Akten gestern gar nicht fertig sortiert. Und ob wir das nicht rasch fertig machen könnten. Ich fiel wieder in eine kurzen Schock und begab mich ins Archiv. Dort wartete sie schon und war an der Arbeit, ich fing mich aus meiner Starre und half ihr, die Arbeit zu beenden. Kurz vor Zwölf waren wir dann auch fertig. Als sie mich nach getaner Arbeit auf die Aktion vom Vortag ansprach: Sie habe es sehr genossen und hätte in ihren knapp 40 Jahren bei der Firma noch nie mit einem Mitarbeiter geschlafen, geschweige denn überhaupt jemals mit so einem jungen Kerl wie mit mir. Sie hätte schon seit einiger Zeit keinen Sex mehr gehabt und hatte es echt gebraucht. Während diesem Gespräch näherte sie sich wieder langsam an mich heran und es kam wie es kommen musste (zum erneuten Verkehr).

Lange Rede kurzer Sinn, seit damals treiben wir es mehrmals pro Woche. Die Orte variieren, wenn es während der Arbeitszeit ist meist im Archiv, im Lager oder in der Tiefgarage im Auto, nach der Arbeit aber auch bei ihr Zuhause. Am Wochenende gehe ich vor dem Ausgang oft zu ihr lasse mich von ihr bekochen und tue es dann mit ihr und ziehe anschließend mit meinen Kumpels um die Häuser. Verrückt war es beim Firmenausflug vor ein paar Wochen, wir gingen zwei Tage Ski fahren in die Berge. Sie hatte als eine der wenigen ein Einzelzimmer - ihr könnt euch denken, dass wir beide am nächsten Tag nicht gerade ausgeschlafen waren. Grundsätzlich habe ich kein schlechtes Gewissen, denn sie ist a.) alleinstehend b.) sieht sie für ihre 60 Lenzen immer noch ziemlich gut aus und ist c.) gut im Bett. Außerdem ist und bleibt es eine Affäre und nichts anderes, es öffentlich zu machen ist für uns beide absolut kein Thema und wissen tut es auch niemand. Die einzige "Gefahr" ist, dass wir erwischt werden, wenn wir es während der Arbeit tun, aber die Chancen dafür sind doch relativ klein. Andererseits überlege ich mir oft, was ich eigentlich da tue. Die Dame ist dreimal so alt wie ich und könnte meine Großmutter sein. Mein Praktikum endet im Oktober, bis dahin will ich voll auf meine Kosten kommen, anschließend ist es wohl das Beste das Ganze zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00029834 vom 01.03.2012 um 21:46:58 Uhr (48 Kommentare).

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Kontaktaufnahme mit den Dorfbewohnern

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Peinlichkeit Misstrauen Kinder

Heute kam ich gut gelaunt von der Arbeit nach Hause, frühlingshafte Gefühle umschwirrten meinen Geist. Wir sind neu zugezogen in ein kleines Bayrisches Dorf, ich (m/30), meine Frau und meine kleine 4-jährige Tochter. Nach dem Essen und Spielen mit der Familie stellte ich mich kurz raus und lehnte an mein Auto, da ich auf einen Freund wartete. Da kam ein kleines Mädchen des Wegs, vielleicht 8 Jahre alt.
Sie hatte einen offensichtlich sehr jungen Hund an der Leine. Weil ich so gut drauf war, und ich auch daran interessiert bin, dass unsere Kleine schnell Anschluss findet, und auch sonst ein sehr offener Mensch bin, bin ich gleich auf das Mädchen zu und hab gefragt, ob der Hund neu ist. Ja, hat sie freudestrahlend gesagt. Haben ein wenig geplaudert. Da kam mir die Idee, ich wollte den Hund meiner kleinen Tochter zeigen. Sie liebt Tiere über alles. Ich habe also gefragt: Darf ich den Hund mal unserer Kleinen zeigen? - Hast du mal kurz Zeit?


Und lief so halb zeigend zu unserer Haustüre. Das Mädchen mit dem Hund schaute mich total verwirrt an, und sagte, nein, ich muss weiter. Sie hatte es wohl so verstanden, dass ich sie mit der Masche "süßer kleiner Hund" ins Haus locken wollte. Hilfe - Dieser Gesichtsausdruck! Ich habe es erst 20 Sekunden später verstanden, was sie wohl gedacht haben muss, als sie weitergegangen war. Das ist ja ein schlechter Start in der neuen Nachbarschaft. Hoffentlich werden wir bzw. ich jetzt nicht dementsprechend "abgestempelt" in diesem kleinen Dorf. Ich wollte ja nur freundlich sein und ein wenig Kontakt herstellen. Jetzt wird sie wohl einen großen Bogen um unser Haus machen. Ich werde in Zukunft hier wohl etwas reservierter sein.

Beichthaus.com Beichte #00029832 vom 29.02.2012 um 22:33:04 Uhr (29 Kommentare).

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Blitzerwarner

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Dummheit Auto & Co. Polizei

Ich muss jeden Tag 30 km mit dem Auto zur Arbeit fahren und wieder zurück. Ich kenne die Strecke mittlerweile so gut, dass ich genau weiß, wo sich die Polizisten gerne mit der Radarpistole hinstellen. Ab und zu warne ich an solchen typischen Stellen mir entgegenkommende Fahrzeuge mit einem kurzen Aufblenden - auch wenn momentan gar keine da sind. Es macht mir Spaß, in den Rückspiegel zu schauen und zu sehen, wie sie verstört abbremsen, weil sie Angst haben, geblitzt zu werden, obwohl gar keiner da steht.

Beichthaus.com Beichte #00029829 vom 29.02.2012 um 10:47:17 Uhr (13 Kommentare).

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