Wer ist der Vater?

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Habgier Engherzigkeit Schwangerschaft

Wer ist der Vater?
Ich (w/19) führe seit fast einem Jahr eine Beziehung mit zwei Männern, die nichts voneinander wissen. Der Eine hat ein echt großes Herz und versteht mich. Ich weiß, dass ich ihn liebe, aber der Andere ist sehr viel reifer und finanziell besser gestellt, da er als Investment-Banker ziemlich viel verdient. Er tut alles, um mir jeden Wunsch zu erfüllen, ganz egal, was es ist. Mein Problem: Ich bin im achten Monat schwanger und weiß nicht, von wem das Baby ist. Ich habe Angst, dass mein Freund, der wenig verdient, der Vater sein könnte, da er uns kein wirklich glückliches Leben bieten kann.

Beichthaus.com Beichte #00033451 vom 14.06.2014 um 12:08:13 Uhr (52 Kommentare).

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Dominanz beim Nebenjob

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Fetisch Masturbation Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit München

Einmal in der Woche arbeite ich im Lager eines Kosmetikartikelvertreibers als Kommissionierer. Die Arbeit wird deutlich unter Mindestlohn bezahlt - dazu kommen noch einige unbezahlte Überstunden, im Sommer ist eine Affenhitze, es herrscht ständig Zeitdruck, dauernd werden Leute entlassen, das Arbeitsklima ist unterirdisch und unser Chef ist einer der launischsten und dümmsten Menschen, die mir in meinem Leben bisher untergekommen sind. Wo ist dort jetzt die Beichte? Mein echter Beruf, in dem ich eine leitende Stelle innehabe, wirft genug Geld ab, dass ich diese Nebentätigkeit absolut nicht nötig habe. Ich bin auch einer der Hauptgründe, warum sich das Arbeitsklima immer mehr verschlechtert. Ich habe mich ganz bewusst, nach akribischer Recherchearbeit im Internet, um diese Stelle bemüht, weil es mich sexuell unglaublich erregt, bei der Arbeit dominiert, beschimpft und vor Mitarbeitern bloßgestellt zu werden. Früher habe ich meine Vorlieben regelmäßig von einem professionellen Dienstleister befriedigen lassen, das ging aber auf Dauer ganz schön ins Geld. Wofür also Geld ausgeben, wenn ich es auch umsonst haben kann? Seitdem arbeite ich nur noch vier Tage die Woche bei meinem Hauptarbeitgeber und eben diesen einen Tag im Lager.


Und das hat sich gelohnt. Unser Chef ist besser als jeder Dienstleister, den ich jemals zuvor in Anspruch genommen habe. Zu seinen Aufgaben gehört es auch, die Waren auf Korrektheit zu prüfen, bevor diese dann verschickt werden. Bei dem kleinsten Fehler zitiert er dann die Verantwortlichen zu sich und beschimpft diese in lauter bis sehr lauter Lautstärke, sodass mindestens das halbe Lager über alle gemachten Fehler informiert bleibt. Bei den Standpauken, die unser Chef hält, legt dieser eine außerordentliche Fantasie an den Tag, von der sich meine Dienstleister ruhig mal eine Scheibe abschneiden könnten. Worte und Redewendungen wie "Zigeuner, Eierkopf, behindert, zurückgeblieben, Luftverschwender, blöder Honk" gehören zu seinem ständigen Repertoire. An einem üblichen Arbeitstag warte ich, bis die Stimmung den möglichen Tiefstpunkt erreicht hat, und leiste mir mal mehr, mal weniger schwere Fehler. Mal bringe ich ihm nur ein paar Waren zu wenig, mal lasse ich eine Dose Pomade fallen, deren Inhalt sich dann über den Boden des Lagers verteilt und den ich, begleitet von den Hasstiraden meines Chefs dann reinigen muss. Anschließend verziehe ich mich dann unauffällig auf die Toilette. Nachdem ich dann wieder da bin, hat sich unser Vorgesetzter meistens auch wieder beruhigt.


Manchmal ist es auch so, dass unser Chef nicht wirklich in Wallung gerät und ich ein bisschen nachhelfen muss. Dann gehe ich zu ihm und streue Gerüchte. Zum Beispiel teile ich ihm dann unter dem Mantel der Verschwiegenheit mit, dass Mitarbeiter XY vorhin 20 Minuten mit Mitarbeiter ABC geplaudert hat und anschließend noch 10 Minuten Raucherpause gehalten hat. Oftmals entferne ich auch Waren aus den Wagen der Mitarbeiter, lege noch etwas dazu, oder beschädige etwas. Das Ergebnis ist natürlich, dass der Wagen der Endprüfung des Chefs dann nicht standhält. Da ich mir dann irgendwann ebenfalls einen oder mehrere Fehler erlaube, kurz bevor das Fass am überlaufen ist, und ich dann einen Großteil seines Zornhurrikans abbekomme, hat mich bisher noch keiner meiner Kollegen verdächtigt. Ich entschuldige mich bei meinen Kollegen, die auf diese Arbeit angewiesen sind, dass ich diese zur Befriedigung meiner sexuellen Bedürfnisse missbrauche. Aufhören werde ich damit aber nicht, da ihre Arbeit so oder so scheiße wäre. Meine Hoffnung ist es, dass ich sie durch meine Aktion dazu bringe, ihren zukünftigen Lebensweg zu überdenken, sich weiterzubilden und sich einen besseren Job zu suchen. Das Geld, das ich bei meinem Nebenjob verdient habe, habe ich bisher noch nicht angerührt. Wahrscheinlich wird es aber demnächst beim Besuch einer Professionellen verbraten.

Beichthaus.com Beichte #00033447 vom 13.06.2014 um 14:05:59 Uhr in 81675 München (Max-Planck-Straße) (9 Kommentare).

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Rettendes Weihwasser

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Ekel Sport

Am Pfingstwochenende war ich länger mit meinem Rennrad unterwegs - nichts Außergewöhnliches, knapp 120 Kilometer. So weit, so gut. Es war jedoch unglaublich heiß. Bereits nach 50 Kilometern waren meine Flaschen leer, also hielt ich nach einer Wasserquelle Ausschau. Nach 30 Kilometern hatte ich jedoch noch immer keinen Brunnen, oder gar ein Wirtshaus gefunden, da ich in einem sehr dünn besiedelten Gebiet unterwegs war, in welchem ich mich zudem nicht wirklich auskannte. Ich habe geschwitzt wie ein Schwein und mit der Zeit kam auch ein abartiger Durst dazu. Eine Kapelle hatte ich gefunden, davor war eine Schwengelpumpe. Das ist quasi eine Handwasserpumpe, die das Grundwasser anzapft - jedoch war der Wasserspiegel zu niedrig und es kam kein Wasser. Irgendwann kam ich an einer anderen Kapelle vorbei. Kein Brunnen, keine Pumpe, nichts. Also musste das Weihwasser der heiligen katholischen Kirche herhalten. Direkt neben dem Eingang im Innenraum gab es scheinbar nur ein Weihwasser Becken mit knapp einem halben Liter Wasser drin, das auch noch so halb in die Wand eingelassen ist. Ich kam mit der Flasche nicht hin, mit der Hand schöpfen war mir zu mühsam, also habe ich dort rausgesoffen wie ein Tier. Irgendwann habe ich dann einen fünf Liter fassenden Behälter für Weihwasser entdeckt, welcher noch halb voll war. Da habe ich dann erst einmal die Flaschen aufgefüllt und mich mit dem Rest etwas erfrischt, um nicht zu sagen: Ich habe es mir über den Kopf geschüttet. Ich beichte also, dass ich in einer abgelegenen Kapelle eine ganz üble Schweiß-Weihwasser Sauerei hinterlassen, Weihwasser literweise getrunken habe und es bereue, da ich dann zehn Minuten später einen schönen Brunnen gefunden habe, auf welchem sogar ein großes Schild mit "Trinkwasser" angebracht war. Hoffentlich hat keiner das Weihwasser vermisst.

Beichthaus.com Beichte #00033444 vom 12.06.2014 um 15:51:05 Uhr (16 Kommentare).

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Studentischer Raubzug

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Diebstahl Engherzigkeit Selbstsucht Morallosigkeit Studentenleben

Ich (m/24) beichte, dass ich im letzten Jahr zum Einbrecher geworden bin. Ich war immer ein "Musterschüler", habe brav mein Abitur gemacht und studiere inzwischen. Ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Ich bin quasi der Saubermann der Familie. Im letzten Jahr habe ich aber zunehmend Geldprobleme bekommen. Ich bekomme kein BAföG, sondern nur 200 Euro von meinen Eltern im Monat (mehr können sie sich nicht leisten) und 100 Euro von meinen Großeltern. Dazu kommen 400 von meinem Nebenjob. Ich wohne in einer WG mit einem Kumpel, eine Kellerwohnung, aber hier im Landkreis ist alles sehr teuer, weil hier viele Unis und Hochschulen sind. So bezahle ich im Monat schon einmal fast 400 Euro für Miete, Strom, Internet und Telefon, Handy. Mir bleiben dann 300 Euro, wovon ich Essen und Trinken und sonstige Dinge bezahlen muss. Meine Freundin verbringt jedes Wochenende bei mir, an denen ich sie dann auch noch durchfüttern darf, weil sie als Schülerin ja auch kein Geld hat. Und wehe, ich spreche es mal an, dann ist sie sofort megasauer - ich kann ihr schließlich nicht abverlangen, noch arbeiten zu gehen und so weiter.


Ich habe im letzten Jahr fast jeden Monat 100-200 Euro Kreditkarten Schulden gemacht und habe wirklich auf so gut wie alle Annehmlichkeiten verzichtet. Habe mir weder Elektronik noch PC Spiele oder sonst etwas gegönnt. Ich stand dann also mit gut 2000 Euro Schulden da, ohne eine Idee, wie ich die jemals loswerden soll. Mein Studium geht noch über 1,5 Jahre und mehr Geld bekomme ich auch nicht zusammen. Mein Kreditrahmen von 3000 Euro war auch bald erreicht und die Zinsen haben angefangen, mich aufzufressen. Nicht wissend, wie es weitergehen soll, bin ich dann eines Abends mit einem Freund zur Tankstelle gelaufen. Wir liefen an einem Haus vorbei und er meinte, dass die Besitzer gerade im Urlaub wären, und dass es ja ganz schön fahrlässig wäre, die Rollläden oben zu lassen. Ich meinte, dass man doch eh nicht so einfach reinkommt, aber er war vom Gegenteil überzeugt. Die Wette galt also, rein aus Spaß versuchten wir in das Haus einzusteigen, ohne die Absicht, etwas zu stehlen. Es war verblüffend einfach, ein paar Tricks aus dem Internet und Schwups waren wir im Haus. So viel Angst hatte ich noch nie in meinem Leben, aber auch viel Adrenalin durchschoss meinen Körper, ich war wie in einem Rausch. Die Versuchung, sich zu bereichern, war jetzt einfach viel zu groß, wir haben alles eingepackt, was wir finden konnten. Kleine Elektroartikel, Schmuck und Bargeld. Alles in allem hatten wir eine gute Ausbeute mit einem Wert von etwa 8000 Euro, wobei der Schmuck am meisten brachte. Die einzelnen Schmuckstücke verkauften wir im Ausland bei verschiedenen Händlern. Spuren hatten wir wohl keine hinterlassen, wir wurden nie verdächtigt oder sonst etwas.


Meine Schulden waren weg und ich hatte noch gute 1000 Euro über. Ich hatte so lange Geld gespart, ich war so froh, endlich wieder flüssig zu sein und so hatte ich dann innerhalb einer Woche alles auf den Kopf gehauen. Im Spaß meinte ich zu meinem Kollegen, dass wir so etwas öfter tun sollten - er verstand es nicht als Spaß und machte innerhalb einiger Tage wieder ein Haus ausfindig, deren Besitzer im Urlaub waren. Gleiches Spiel wieder, dieses Mal allerdings nur eine Ausbeute von knapp 4000 Euro, was sich aber immer noch sehen lassen konnte. So ging es seitdem weiter. Im Monat gehen wir in der Regel zu einer Tour los, verteilt in ganz Deutschland, um keine Verbindungen zuzulassen. Meine Geldprobleme gehören der Vergangenheit an. Ich bin keineswegs stolz auf das, was ich tue, ich sehe aber einfach keinen anderen Ausweg. Ich lebe wirklich sparsam, die ständigen Miet- und Energiekostenerhöhungen hätten mich aber aufgefressen. Die einzige Alternative wäre gewesen, mein Studium abzubrechen und zu meinen Eltern zurückzuziehen, was mich meine Beziehung und meine Zukunft gekostet hätte. Es tut mir leid, für all die Opfer meiner Taten, die sicher eine Menge Ärger mit ihren Versicherungen haben. Ich hoffe, nach dem Studium werde ich nicht mehr zu solchen Mitteln greifen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00033437 vom 11.06.2014 um 03:43:20 Uhr (48 Kommentare).

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Darmwinde im Bus

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Ekel Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/43) bin Busfahrer und beichte, dass mir meine Leidenschaft für Bohnengerichte und scharfes Essen zum Verhängnis wurde. Ich durfte letztens die Mittagsschicht ablösen und hatte vorher gut gegessen. Leider hatte ich keine Zeit mehr, um auf die Toilette zu gehen. Nach geraumer Zeit merkte ich dann, wie sich in meinem Darm Hurrikane Katrina in noch größerem Ausmaß bildete. Ich versuchte, es mir zu verkneifen, aber es ging nicht - ich ließ einen Mörderfurz durch meine Pobacken gleiten. Eine alte Dame, die ganz vorne saß, wunderte sich wegen des Donnergeräuschs. Nach ein paar Minuten verteilte sich der Mief feinsäuberlich im Bus - es war übrigens ziemlich warm, und offene Fenster halfen nicht besonders gegen die Hitze. Man konnte praktisch in jeder Sekunde: "Bääh!", "Igitt!", "Widerlich!", "Boah, riecht es hier nach Scheiße!", und Ähnliches hören. Ich beichte also, dass meine Darmwinde extrem müffeln, aber auch, dass ich mich über meine Fahrgäste innerlich extrem lustig gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00033423 vom 09.06.2014 um 15:50:57 Uhr (15 Kommentare).

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